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Depeche Mode in San Antonio – AT&T Center

Datum:
02.04.2023
Beginn:
19:30
Uhr
Foto: Tourposter

Über die Location

AT&T Center
Kapazität: 19.000
Hotels & Unterkünfte in
San Antonio
.

Support Act

Kelly Lee Owens

Über das Konzert

San Antonio im Bundesstaat Texas steht seit 1994 fest auf dem Tourplan von Depeche Mode. Am Sonntagabend spielten hier die Band ihr fünftes Konzert aus der aktuellen Tour.

Setlist

Intro
My Cosmos Is Mine
Wagging Tongue
It’s No Good
Walking In My Shoes
Sister Of Night
In Your Room
Everything Counts
Precious
Speak To Me
A Question Of Lust
Soul With Me
Ghosts Again
I Feel You
A Pain That I’m Used To
World In My Eyes
Wrong
Stripped
John The Revelator
Enjoy The Silence

Encore

Waiting For The Night
Just Can’t Get Enough
Never Let Me Down Again
Personal Jesus

Rückblick

Seit 2022 ist das AT&T Center, eine Mehrzweckhalle, Schauplatz für Spiele der heimischen Basketballer und bietet internationalen Musikstars eine Bühne für rund 19.000 Zuschauer.

San Antonio ist eine Stadt im Bundesstaat Texas im Süden der USA. Mit einer Einwohnerzahl von etwa 1,5 Millionen Menschen ist sie die siebtgrößte Stadt des Landes und eine wichtige kulturelle und wirtschaftliche Metropole.

Die Stadt ist vor allem bekannt für ihre reiche Geschichte und Kultur, insbesondere ihre spanischen Wurzeln.

In San Antonio könnt ihr nicht nur ein Konzert von Depeche Mode besuchen. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in San Antonio ist die Alamo Mission, die eine wichtige Rolle im texanischen Unabhängigkeitskrieg spielte und heute als Denkmal und Museum dient. Ebenfalls von historischer Bedeutung ist die San Antonio Missions National Historical Park, der mehrere Missionen aus dem 18. Jahrhundert umfasst, die von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt sind.

Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist der River Walk, eine künstliche Uferpromenade entlang des San Antonio River, die von Cafés, Restaurants und Geschäften gesäumt wird und eine einzigartige Atmosphäre bietet. Hier könnt ihr spazieren gehen, Boot fahren oder einfach die kulinarischen Angebote genießen.

Die Pearl Brewery ist ein weiteres Highlight, das sich in den letzten Jahren zu einem der angesagtesten Stadtteile von San Antonio entwickelt hat. Hier findet ihr eine Vielzahl von Restaurants, Bars und Geschäften sowie einen Bauernmarkt und regelmäßige kulturelle Veranstaltungen.

Ein Besuch des Tower of the Americas lohnt sich ebenfalls. Der 230 Meter hohe Turm bietet einen atemberaubenden Ausblick über die Stadt und die umliegende Landschaft und verfügt über ein rotierendes Restaurant.

Was die kulinarischen Spezialitäten betrifft, ist San Antonio berühmt für seine texanische Küche mit ihren deftigen Gerichten wie Barbecue und Chili. Eine weitere Spezialität, die ihr probieren solltet, sind die berühmten Tex-Mex-Gerichte, die eine Kombination aus mexikanischer und amerikanischer Küche darstellen.

Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr auf inhaltliche Richtigkeit. Alle Fragen zum Konzert wie Beginn, Einlass und besondere Bedingungen richtet bitte direkt an den Veranstalter.

32 Kommentare

  1. Viele Kommentare nerven nur noch. An alle die hier Christian Eigner kritisieren: glaubt ihr ernsthaft, dass seine Art, wie er die Drumms spielt, nicht mit Dave und Martin abgesprochen ist? Wir reden hier nicht von einer Dorftruppe, sondern wahrscheinlich von der aktuell größten Band der Welt. Und noch eins muss ich loswerden: DM ist nicht 1986 oder 1988 oder 1996 oder 2000 …… Bitte alle, die hier nur sich und ihre Band mit Alan aus dem Jahre Schnee sehen — the time goes by. Ich liebe die Band und kann es kaum erwarten auf die Konzerte zu gehen: Jhg 1979 by the way

    Antworten
    • Na endlich mal wieder ein NORMALER Kommentar…
      dass es sowas hier noch gibt…
      und das ganz ohne überflüssige Infos einiger gelangweilter Mitkommentatorinnen…
      bezüglich privater Urlaubstage und dem anderen privaten überflüssigen Nullinfos!
      Danke Dir!

    • Ganz richtig, @C. Und es ist schön, dass jemand kritische Töne anschlägt und nicht nur mit „Snowflakes“ daherkommt oder andere User einlullt. :)

      @Tom:

      “ DM ist nicht 1986 oder 1988 oder 1996 oder 2000…“

      Ganz richtig. Man muss DM zwar in der Gesamtheit verstehen, aber man darf sich der Gegenwart nicht verschließen, indem man in der Vergangenheit festhängt. Alan Wilder ist ein wichtiger Teil der Band gewesen, aber er ist nun länger weg als wie er dabei war, genauso wie es den Otto-Katalog ebenfalls nicht mehr gibt.

      Depeche Mode haben mit MM bewiesen, dass es auch wunderbar ohne Alan Wilder geht (ohne jetzt seine Leistungen schmälern zu wollen).

  2. Wo sind Songs wie Dreaming of you und Love in itself?

    Seit einigen Touren und vielen im internet veröffentlichten setlists und Berichten stellt sich mir immer mehr die frage, warum die Band nicht mal wieder richtig alte Stücke als Erinnerung und Ausgleich bringt. Da fehlt es mir etwas an Kreativität. Natürlich sind „enjoy the silence“ und „never let me down“ klasse Lieder. Aber muss man die unbedingt bei jedem Konzert bringen. Als Musiker würde mich das irgendwann langweilen. Dave sollte da mal was vorschlagen. Martin und Peter Gordeno hätten sicher ein paar gute Ideen, alte Lieder mit neuen Sounds zu versehen und auch vielleicht mal das brillante „dangerous“, die b – Seite von „personal jesus“, live zu performen. Ich möchte jetzt nicht lange die vielen guten Ideen von Alan erwähnen, aber er hätte das neue Album interessanter gemacht. Mir fehlen da Arangements, die einen Songs einzigartig machen. Und auch die Drumsounds, ob vom Synth oder echtem Schlagzeug, sind früher abwechslungsreicher gewesen. Herr Gore hat da kein gutes Gespür. Am Anfang klingt „my cosmos is mine“ etwa so wie „welcome to my world“, wo es mit stampfenden Drumbase losgeht. Vielleicht sehen es viele anders, aber dann sollen sie die Songs mal vergleichen. Trotzdem wünsche ich der Band weiterhin viel Erfolg.

    Antworten
  3. 3 Wünsche für Europa Tour

    – Content: mehr vom neuen Album auf der Set List
    – Gesang Dave: hoffentlich bis dahin wiedergefundene Stabilität und höhere Treffgenauigkeit (mei oh mei – da waren in den paar Schnippsel ja schon einige schlimme Fehler drin…)
    – Herr Eigner bitte weniger Kraftfutter: der hat entweder zu viel Kraft oder er hört sich selbst nicht mehr – Bitte: weniger kann da und dort mehr sein… Danke!
    Freue mich trotzdem, auch wenn‘s bis jetzt live nicht gewohnt überzeugend aus den US rüberklingt.

    Antworten
  4. nitzer242ebb

    Wieso wird im Amiland eigentlich alles bestuhlt vor der Bühne? Das wäre ja hier eine Katastrophe!

    Antworten
  5. Bin auch der Meinung das Eigner alles zerschlägt – schon auf den letzten Touren nervte er mich. Drums und Percussion by James Ford ,macht auch auf MM den Unterschied. Haben die da unterschwellig irgendwas eingebaut-magische Töne die total süchtig machen? Just Can´t Get Enough!!

    Antworten
  6. Er vereignert wieder alles

    Liebe Freunde, schaut euch doch bitte mal Everything Counts in San Antonio Texas an. Es ist wirklich nicht mehr normal, wie ein Schlagzeuger beinahe jeden Song aus dem Original herausholen und dann ordentlich zer(kloppen) kann. Ich muss es wirklich zerkloppen nennen. Ich darf langsam davon ausgehen, das Dave und Martin das wirklich schön finden, oder warum sonst wird der Mann nicht wenigstens etwas ausgebremst und an die Normalität der Songs gebunden? Ich erinnere mich noch an Chester Thompson zum Beispiel, wie er als Tourschlagzeuger die Songs bis zur Gänze filigran herausarbeitet, dabei dem Original treu bleibt und ohne sich in den Vordergrund zu trommeln, trotzdem eine wahrnembare positive hörbare Rolle spielt. Ich hoffe Herr Eigner ließt irgendwann mal solche Kritiken.

    Antworten
    • Die jeweilige Art des Drumming…

      …ist ganz gewiss Geschmacksache! Selber gefällt mir hervorragend, wie sehr für den gesamten Song maßgeblich Christian Eigner drumt. Gleichwohl verstehe ich die Kritik der Elektronik-Puristen, für deren Geschmack es zu rockig-aufdringlich kracht, zu wenig elektrisch klingt. Das ist wirklich eine Frage des jeweiligen menschlichen Gemüts.
      Meiner Ansicht nach ist CE ein Schlagzeuger, der bereichernd, dynamisch und auf den Punkt genau spielt, so daß er von den Kollegen auf der Bühne vermutlich dafür insbesondere geschätzt wird; entsprechend als deutlich präsenter verlässlicher Orientierungspunkt, nötig gerade auch weil zumeist kein Bassist zugegen ist.
      Wenn also live (zum Glück) vieles nicht vom Tape kommt, aber andererseits vieles dann doch, wenn es aber keinen Bassisten gibt und keinen eigentlichen Lead-Gitarristen, dann braucht es trotzdem und unbedingt ein Zusammenspiel analog agierender Musiker, sonst geht’s nicht. Das Schlagzeug scheint live hierfür wesentlich, ist nicht ein subtiles künstlerisches Beiwerk.
      Nicht zu verachtender Nebeneffekt: Wenn sie als Band auf solche miteinander kommunizierende Weise gemeinsam Musik machen, dann haben die Musiker -jeder einzelne- deutlich mehr Freude am Auftreten. War in den 80ern hinter den Synthesizer-Türmen eher nicht immer so.
      Aber ja, tatsächlich, als sich Martin Gore für MFTM plötzlich die Gitarre umhängte, witterte ich damals Hochverrat an der Elektronik. Gleichzeitig respektierte ich, daß die Bandmitglieder als vollständige Musiker wahrgenommen werden wollten, nicht als Tastendrücker mit sehr geföhnten Frisuren. Diese Entwicklung von DM hin zu einer auch von traditionellen Musikstilen inspirierter Musik ging, wie wir wissen, immer weiter voran. Für mich klingt seit Langem das undefinierte Genre eines rockigen Schlagzeugs gepaart mit elektronischen Arrangements und Gitarrenakkorden so gut wie Musik nur klingen kann. Nicht, daß ich die elektronischen Studio-Sessions nicht ebenso liebte!
      Nun war ich grundsätzlich aber nie ein übergroßer Fan nur der Elektro-Musik; höre ebenso begeistert Musikrichtungen, die von Schlagzeug, Bass und Gitarren dominiert werden. Bin da also nicht höchst sensibilisiert wie wahrscheinlich die Eigner-Kritiker es von sich deutlichst sagen würden.
      Bei DM sind SAS und SGR also nicht unbedingt meine absoluten Lieblings-Alben. Ab CTA kommt der unabdingbar vielschichtige dominante Rhythmus dazu. DM-Fan bin ich seit 1984. Die aktuell live gespielte Version von „Everything counts“ ist in meinen Ohren die allerbeste, die in vierzig Jahren je gespielt wurde.
      Daß AW, später auch als Schlagzeuger, stets eine Sonderstellung hat, das unterschreibe ich, darüber gibt es eher keine zwei Meinungen.
      Grundsätzlich jedoch sind musikalische Helden oder Anti-Helden wohl für jeden Musikhörenden verschiedene Personen: Bei Genesis/ Phil Collins (Chester Thompson) handelt es sich für mein Gehör um das nichtssagendste (Live) Drumming der Rockgeschichte zu den schlechtesten berühmten Songs ever written, aus denen man auch nichts herausarbeiten kann. Persönliches, rein subjektives Empfinden. Mit richtig und falsch kommt man da eben nicht weiter.
      :))

    • @Lorcka

      ja, sehr schön beschrieben und relativiert!
      Und ja, gerade bei den Live-Auftritten brauchen die Musiker einen Taktgeber. Das hat mir auch mal mein Kollege so nahe gebracht, der selbst in der Band spielt. Das Metronom ist das Schlagzeug und mit dem steht und fällt halt alles…gerade weil es live viele ablenkende Einflüsse gibt, müssen sie sich darauf verlassen können.
      Ich glaube, der Job und das Können werden da manchmal zu wenig wertgeschätzt…

    • @Lorcka

      Hab Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Ich verstehe Deinen Ansatz im Bezug zu Live-Schlagzeug, diesen Mix aus Elektronik und Rock oder man kann auch sagen, Bio trifft Elektronik. Das ist auch gar nicht was ich meine. Mich nervt dieses in den Vordergrund spielen, dieses „Hallo, nimmt mich auch jeder zur Kenntnis, ich spiele hier nämlich auch eine ganz wichtige Rolle“. Was genau meine ich damit? Muss man z. Bsp. bei einem 4/4 Takt der einst einfach als solcher gedacht war ständig irgendwo wie ein Irrer auf irgendwelche Percussions oder China Becken draufhauen, dass die Regler glühen? So waren diese Lieder einfach nicht gedacht und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man das auch keineswegs zur Orientierung bei gewissem Bühnensound benötigt. Es hat sowieso in der Liga jeder ein In Ear und damit ist die Orientierung eine in jede Richtung justierbare Geschmackssache. Wie gesagt die Drums dürfen gern Bio klingen, aber der Mann soll zur Musik spielen und nicht die Songs verbiegen bzw. bei jeder Nummer einen „Percussion-China Becken-Krieg“ anzetteln. Wenn dir Chester als Beispiel nicht gefällt, nehm ich gern Alan her. Er hat es doch 93 vorgemacht, wie man DM Musik dezent mit Biodrums begleitet ohne zwanghaft zwischen den einzelnen Takten irgendwo draufhauen zu müssen.

    • Danke @Marcus und @Suse für die netten Feedbacks; @George für die lebhafte Diskussion.
      Nun, daß alle einigermaßen kommerziellen Musikern mit Hightech in den Ohren arbeiten (nicht zuletzt, um ihr Gehör nicht dem Boxen-Lärm auszusetzen) steht ja außer Frage. Daß Becken-Gerassel nicht taktgebend ist und schnell es ein Zuviel des Geschelles werden kann ebenfalls.
      Was Du mit sinngemäß ‚CE spiele sich zu sehr in den Vordergrund‘ meinst, selbverständlich kann man das so auffassen – und Du bist damit ja auch nicht allein innerhalb der DM-Gemeinde.
      Für allerdings mein Empfinden wiederum muß sich niemand auf der Bühne zurücknehmen; ob MG, DG als Gründungsmitglied, oder ebenso die Live-Musiker PG und CE. Sie sollen live raushauen, was sie musikalisch drauf haben oder wonach sich der Augenblick für sie anfühlt. Ich finde in der Musik ‚spontan‘ gut – und mag ‚kühl‘ weniger. Mir persönlich macht es nichts, wenn der Drummer den Takt im Eifer des Moments mit Zwischentakt versieht, ich finde das packend und kurzweilig sowie erfrischend tanzbar.
      Und wenn plötzlich beim Konzert ein älter Track -vom Album BC zurück gesehen- im neu interpretierten, auf diese Weise „zerdrummten“ Gewand auf der Setlist daherkäme, so denke ich, wäre ich dankbar für die kreative Abwechslung und mir würde das richtig gut gefallen. Und dies gerade weil ich bis heute automatisch stutzend heraushöre, daß der Track BC live mit Eigner nicht wie BC in der Original-Version klingt.
      Es gibt hier auf der Seite den @Olli, auch einen unermüdlichen Eigner-Kritiker. Und wenn er sagt, AW im Gegensatz habe ein „elektrisches Gefühl für die Drums“ gehabt, dann hat er Recht. Und einen Punkt.
      Meine insgesamt daher keineswegs, daß wir hier nicht gegenseitig unsere unterschiedlichen Meinungen nachvollziehen; sondern daß einfach das Wohlempfinden gegenüber Musik oder vielleicht auch der Eindruck, den man vom Auftreten eines Menschen gewinnt- unterschiedlich ausfallen.
      Stelle mir es deshalb auch für die Band schwierig vor, es irgendwie allen Fans recht machen zu müssen. Kann das je klappen? Daher versuche ich jeweils Album (als glatt und effektvoll), Sessions (als energiegeladen), Konzert (als leidenschaftlich) allesamt getrennt voneinander zu sehen.
      Möchte jedenfalls DM im Konzert weder zeitgemäß elektronisch als mehrere Mischpult-David-Guettas featuring Dave Gahan perfomen sehen – noch solch einen analogen Drummer auf der Bühne, wo mir die Füße einschlafen würden und mit ihm die Band halbwegs im gleichförmigen Trance versinken würde. Auch wenn ich genau da den Punkt verstehe, den Du und die meisten Kritiker anbringen, daß Ihr ein unauffälliges, sich mit Fingerspitzengefühl einfügendes Zwischending hören wollt, mir wiederum wäre das zu angepasst. Andererseits, bei Klassik reißt auch niemand im Orchester gegen den Dirigenten das Zepter an sich. Bei Jazz oder Blues ist Freiheit üblich.
      Mit scheint es, die Band fühlt sich live ausgesprochen wohl, so war auch Deine Vermutung, mit dem Miteinander wie es ist.
      Das Beste natürlich wäre, Dave und Martin würden eines Tages uns Zuhörern mal an Beispielen nahebringen, was für sie selber die wichtigsten Kriterien sind, wofür sie ihre Musiker-Kollegen am meisten wertschätzen ;)

    • kenne ich nicht, kann ich nicht helfen – was für ne Tour soll’n das sein?

    • Konzert-Tour

      Tatsächlich, nach Antwerpen zum Sportpaleis gab es mal eine Fan-Bus-Tour.

    • sollte...

      unter meinen eigenen Kommentar mit der Frage zum Intro….

  7. Me too

    Bin gespannt, ob sich da noch was tut… Ich feier ja fast jeden Song, aber über den einen oder anderen von MM würde ich mich live wirklich freuen. Träume darf man ja haben…

    Antworten
    • Eigentlich

      sollte dies eine Antwort auf die Beiträge von Marcus (grün) sein, aber ist wohl noch zu früh für mich. Ich nehme lieber noch einen Schluck Kaffee. Dazu läuft gerade Enjoy the Silence im Radio…. Der Urlaubstag fängt gut an!

    • Ich träume mit Dir....

      … und wünsche Dir einen wunderschönen Urlaub :-)

    • Läuft...

      GA zum Mittagessen mit meiner Tochter. Komisch, sie konnte hier und da mitsingen. Hab ich den Song wirklich soooo oft gehört? Jepp!!!!!! Mal sehen, welcher Song dann zum Abendbrot läuft!?

    • @Suse

      ja, leider noch keine weitere Variation, aber wegen mir könnten sie auch gern den einen oder anderen Dauerbrenner gegen einen MM-Song tauschen – wäre ja fast egal welchen ;o)

    • @ Marcus

      Jepp, hab ich auch schon zur Kenntnis genommen. Ich rechne nicht wirklich mit einer Änderung in diese Richtung. People are good wäre für mich ein Highlight. ICH feier ja My favourite strenger auch sehr. Allerdings auch alle anderen Songs… Ach egal: Hauptsache wir haben eine gute Zeit!

    • @Suse

      die werden wir haben – so oder so – wir machen uns halt nur Gedanken dazu, wie sie NOCH schöner werden kann…. ;o)

    • Ich bleibe optimistisch :-)

      Einer der beiden hat irgendwo die Zahl 150 auf den Tisch geworfen.
      Ich mag nicht glauben, dass sie 150 mal exakt dieselben Songs spielen, da wird sich bestimmt noch was tun. Und wenn sie People are good schon bei den Soundtracks spielen (hab ich irgendwo gelesen oder bei Youtube gesehen), dann steht das doch bestimmt auch auf dem Plan. Will ich einfach glauben!!!
      Vielleicht sitzt das bloß (noch) nicht so gut…
      So oder so werden wir eine gute Zeit haben, yeah yeah yeah. Ich bin sooooo glücklich.
      Welchen Song gab es zum Abendbrot? :-D

    • @Suse und Little51

      lasst uns weiter schauen und hoffen – US ist zwar für Mart und DM allgemein seit der 101eine besondere Nummer – die Wurzeln liegen aber davor zu einem nicht unwesentlichen Teil hier bei uns! Und die Konzerte hier gehen immer ganz besonders….insofern würde es mich sogar freuen und ehren, wenn die Setlist erst bei unseren Konzerten den richtigen Drive bekommt – sowas wie den „Turning Point“ ;o)

    • @ Little51

      Hab zur falschen Zeit Abendbrot gegessen. Leider…. Frühstück läuft besser!!!! Gerade setze ich an zum Schreiben (beim Frühstück), da ertönen die ersten Klänge von People are People. Ich lach mich weg!
      In diesem Sinne: Einen schönen Dienstag und… Ich drücke all denjenigen, die es sich auch wünschen, fest die Daumen, dass es doch noch der eine oder andere Hammersong von MM auf die Setlist für Deutschland schafft.

  8. wenn ich das Intro/MCIM zu Beginn richtig wahrnehme, dann ist das genau das Ende von „Speak to me“ bevor MCIM startet, oder?

    Antworten

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UK
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London
,
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Manchester
,
AO Arena
,
UK
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UK
03.02.2024
Dublin
,
3Arena
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IRL
06.02.2024
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,
Sportpaleis Antwerpen
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B
08.02.2024
Amsterdam
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Ziggo Dome
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NL
10.02.2024
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DK
13.02.2024
Berlin
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D
15.02.2024
Berlin
,
Mercedes-Benz Arena
,
D
17.02.2024
Hamburg
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Barclays Arena
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D
20.02.2024
Berlin
,
Mercedes-Benz Arena
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D
22.02.2024
Prag
,
O2 Arena
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CZ
24.02.2024
Prag
,
O2 Arena
,
CZ
27.02.2024
Lodz
,
Atlas Arena
,
PL
29.02.2024
Lodz
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Atlas Arena
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PL
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Accor Arena
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F
07.03.2024
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,
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D
12.03.2024
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WiZink Center
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ES
14.03.2024
Madrid
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WiZink Center
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ES
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Barcelona
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Palau Sant Jordi
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ES
19.03.2024
Lissabon
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PT
21.03.2024
Bilbao
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ES
23.03.2024
Turin
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Budapest
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HU
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I
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