Reviews

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Radioaktivists – Radioakt One

Nein, das ist keine Superband für Brillenmodels. Nein das ist keine Superband für Mobydoubles. Aber vielleicht ist es ja eine Superband für die Electro-Szene. Die Namen Daniel Myer (Haujobb, Architekt), Krischan Wesenberg (Rotersand, Future Lied To Us), Frank Spinath (Seabound, Edge Of Dawn) und Sascha Lange (ja genau, unser Lieblings-Depeche-Mode-Fanbuchautor) sprechen dafür.

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 17-24 ;-)
Querbeats – Rückblick 2018: Juni

Mexiko! Südkorea! War was? Ach so, Fußball-WM. Sicher auch ein Grund, warum im Juni einige Platten weniger herauskamen. Wir haben trotzdem zehn schöne Alben gefunden und setzen damit jetzt zügig unseren Jahresrückblick fort:

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 15:
Querbeats – Rückblick 2018: Mai

Weil wir ja den Rückblick auf den April leicht schummelnd mit einer Platte, die eigentlich im Mai herauskam, beendet haben, eröffnen wir nun den Mai mit einer, die schon im April erschien. Logisch, oder? Bitte lesen Sie weiter:

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 12:
Review: Robyn – Honey

Ist das echt schon acht Jahre her, dass Robyn mit uns den „Body Talk“ gesprochen, nein, getanzt hat? Verrückt! Wie startet man nun ein Comeback so lange nach einer derartigen Hitplatte?

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 4:
Querbeats – Rückblick 2018: Februar

Huch, wir sind ja schon wieder in Rückstand geraten. Na dann schleunigst weiter mit unserem Jahresrückblick, der Februar war rappelvoll mit spannenden Platten:

Review: COMA ALLIANCE – Weapon of Choice

Vor zwei Jahren traten Diorama und Diary of Dreams bereits gemeinsam unter dem Namen Coma Alliance auf. Damals war das Konzept aber ein anderes. Beide Bands teilten sich zwar die Bühne, traten aber als eben diese Band auf und nicht als Gemeinschaftsprojekt. Die Verbundenheit von Diary of Dreams Mastermind Adrian Hates und Diorama-Kopf Torben Wendt [...]

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 2:
Querbeats – Rückblick 2018: Januar

Im Verlauf unseres Weihnachtskalenders wollen wir vor allem auch auf das Jahr 2018 zurückblicken, damit die geschätzte Leserin oder der geschätzte Leser hinterher weiß, was noch auf den Last-Minute-Wunschzettel muss. Los geht es, wie sich das gehört, mit dem Monat Januar:

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 1:
Holygram – Modern Cults

Auch in diesem Jahr werden wir euch wieder mit täglichen Reviews durch die Weihnachtszeit bringen, dabei noch die eine oder andere spannende Platte nachreichen und auf das ablaufende Jahr zurückblicken. Zum Auftakt aber gibt es gleich mal ein neues Album des Monats:

Review: John Grant – Love Is Magic

Dieses Album macht dem sich zügig für Hopp oder Topp entscheiden wollenden, mithin also modernen, Hörer die Entscheidung, es zu mögen oder nicht, schnell leicht. Beim ersten Stück „Metamorphosis“ trennen sich nämlich vermutlich schon die Gemüter. Mehr Theatralik in der Stimme, aber auch mehr Elektronik in der Hose. Ein schier grenzenloses Album folgt.

Mit Konzertbericht aus Berlin
Review: VNV Nation – Noire

Letztens in der vollen Berliner Columbiahalle: Ronan Harris hat das Publikum fest im Griff. Die Beats wummern, die Lichter flackern, er ist voller „Woooow!“s. Und „Noire“ steigt parallel auf Platz 4 in den deutschen Charts ein, ja, in den „richtigen“ Charts.

Review: Neneh Cherry – Broken Politics

Letztens beim Popkultur Festival in Berlin: Neneh Cherry spielt im Kesselhaus der Kulturbrauerei. Wie passend, braut sie in ihrem Klangkessel doch in ihrer nunmehr über 30-jährigen Karriere stets einen ganz eigenen Zaubertrank zusammen.

Review: The KVB – Only Now Forever

Dieses Londoner Duo gehört zu den gar nicht so wenigen aktiven Erben Joy Divisions und hat sich in den letzten Jahren eine wachsende Anhängergemeinde, auch unter Musikerkollegen (Lea Porcelain z.B.), erspielt. Und erweitert nun mit seinem persönlichen Berlin-Album die Farbpalette.

Knetgummifiguren im LSD-Rausch
Gorillaz: Neues Video zu “Tranz”

“Tranz”, die bereits sechste Veröffentlichung aus dem aktuellen Gorillaz-Album “The Now Now” ist ein kaleidoskopbunter Tanzrausch. Zu 80er-Synthies und einer hypnotischen, düsteren Bassline dürfen wir das erste Live-Performance-Video in der fast zwanzigjährigen (!) Karriere der Gorillaz erleben – abgesehen vom Live-Auftritt bei den MTV EMAs 2010, wo sie als Hologramme auf der Bühne standen. Regie [...]