Reviews

Apparat – LP5

März. Zeit für ein neues Album des Monats. Vielleicht von Apparat? Hat der riesige Erfolg mit Moderat zu viel Druck fürs nächste Soloalbum aufgebaut oder eher befreiend gewirkt? Sascha Ring gibt die richtige Antwort.
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White Lies – Five

Immer auf der Suche nach ihr und ihm. Ihr, der großen Melodie. Ihm, dem großen Popsong. Auf ihrem fünften Studioalbum sind die White Lies diesbezüglich gleich mehrfach fündig geworden.

The Twilight Sad – It Won/t Be Like This All The Time

Wird langsam Zeit für das erste Album des Monats für das Jahr 2019, oder? Und wir wagen mal zu prophezeien, dass nicht nur Robert Smith das fünfte Album der Schotten auch am Jahresende in seinen Top 10 haben wird.

Querbeats – Rückblick 2018: November/Dezember

Auf in die letzte Runde des Jahresrückblicks 2018. Und da wie üblich im Dezember so gut wie keine relevanten neuen Alben mehr erschienen, packen wir den gleich mit zum November. Viel Spaß und mal sehen, was 2019 so geht!

Radioaktivists – Radioakt One

Nein, das ist keine Superband für Brillenmodels. Nein das ist keine Superband für Mobydoubles. Aber vielleicht ist es ja eine Superband für die Electro-Szene. Die Namen Daniel Myer (Haujobb, Architekt), Krischan Wesenberg (Rotersand, Future Lied To Us), Frank Spinath (Seabound, Edge Of Dawn) und Sascha Lange (ja genau, unser Lieblings-Depeche-Mode-Fanbuchautor) sprechen dafür.

Querbeats – Rückblick 2018: Oktober

Der Jahresrückblick 2018 nähert sich dem Ende. Für die vorletzte Ausgabe (November und Dezember passen in eine) haben wir aber den vielleicht pickepackevollsten Monat erwischt. Also ran an die 16 Alben hier:

Querbeats – Rückblick 2018: September

Hinein in den Septemberrückblick. Unter den 13 hier versammelten Platten findet sich so manche Empfehlung (und auch mal ein bis zwei Nicht-so-ganz-Empfehlungen):

Querbeats – Rückblick 2018: Juli/August

Weiter geht der Jahresrückblick. Im Sommer herrscht gerne mal Dürre, nicht nur wettertechnisch, wie in diesem Jahr, sondern auch plattenmäßig. Daher fassen wir den Juli und den August zusammen und kommen dann doch auf eine schöne Trefferquote:

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 17-24 ;-)
Querbeats – Rückblick 2018: Juni

Mexiko! Südkorea! War was? Ach so, Fußball-WM. Sicher auch ein Grund, warum im Juni einige Platten weniger herauskamen. Wir haben trotzdem zehn schöne Alben gefunden und setzen damit jetzt zügig unseren Jahresrückblick fort:

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 15:
Querbeats – Rückblick 2018: Mai

Weil wir ja den Rückblick auf den April leicht schummelnd mit einer Platte, die eigentlich im Mai herauskam, beendet haben, eröffnen wir nun den Mai mit einer, die schon im April erschien. Logisch, oder? Bitte lesen Sie weiter:

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 12:
Review: Robyn – Honey

Ist das echt schon acht Jahre her, dass Robyn mit uns den „Body Talk“ gesprochen, nein, getanzt hat? Verrückt! Wie startet man nun ein Comeback so lange nach einer derartigen Hitplatte?

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 11:
Querbeats – Rückblick 2018: April

Ihr vermisst schon den nächsten Teil unseres Jahresrückblicks? Na dann flott rein in die 13 ausgewählten Scheiben aus dem Monat April:

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 7:
Review: Odd Beholder – All Reality Is Virtual

Wer sich an die letzte Tour der hier ja höchst verehrten Hundreds erinnert: Da war doch diese Vorband, die man sich unbedingt merken wollte. Odd Beholder waren das. Aus der Schweiz. Hier kommt endlich das Debütalbum.

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 6:
Querbeats – Rückblick 2018: März

Weiter geht sie, die große Rundreise durch das musikalische Jahr 2018. Und auch der März steckte voller interessanter Alben:

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 5:
Review: Curses – Romantic Fiction

Wir haben noch einen Geheimtipp aus dem Bereich Synth-Wave mit ordentlichem 80er-Einschlag und einer Prise EBM für euch: Das Debütalbum von Curses.

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 4:
Querbeats – Rückblick 2018: Februar

Huch, wir sind ja schon wieder in Rückstand geraten. Na dann schleunigst weiter mit unserem Jahresrückblick, der Februar war rappelvoll mit spannenden Platten:

Review: COMA ALLIANCE – Weapon of Choice

Vor zwei Jahren traten Diorama und Diary of Dreams bereits gemeinsam unter dem Namen Coma Alliance auf. Damals war das Konzept aber ein anderes. Beide Bands teilten sich zwar die Bühne, traten aber als eben diese Band auf und nicht als Gemeinschaftsprojekt. Die Verbundenheit von Diary of Dreams Mastermind Adrian Hates und Diorama-Kopf Torben Wendt [...]

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 2:
Querbeats – Rückblick 2018: Januar

Im Verlauf unseres Weihnachtskalenders wollen wir vor allem auch auf das Jahr 2018 zurückblicken, damit die geschätzte Leserin oder der geschätzte Leser hinterher weiß, was noch auf den Last-Minute-Wunschzettel muss. Los geht es, wie sich das gehört, mit dem Monat Januar:

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 1:
Holygram – Modern Cults

Auch in diesem Jahr werden wir euch wieder mit täglichen Reviews durch die Weihnachtszeit bringen, dabei noch die eine oder andere spannende Platte nachreichen und auf das ablaufende Jahr zurückblicken. Zum Auftakt aber gibt es gleich mal ein neues Album des Monats:

Review: John Grant – Love Is Magic

Dieses Album macht dem sich zügig für Hopp oder Topp entscheiden wollenden, mithin also modernen, Hörer die Entscheidung, es zu mögen oder nicht, schnell leicht. Beim ersten Stück „Metamorphosis“ trennen sich nämlich vermutlich schon die Gemüter. Mehr Theatralik in der Stimme, aber auch mehr Elektronik in der Hose. Ein schier grenzenloses Album folgt.

Mit Konzertbericht aus Berlin
Review: VNV Nation – Noire

Letztens in der vollen Berliner Columbiahalle: Ronan Harris hat das Publikum fest im Griff. Die Beats wummern, die Lichter flackern, er ist voller „Woooow!“s. Und „Noire“ steigt parallel auf Platz 4 in den deutschen Charts ein, ja, in den „richtigen“ Charts.

Review: Neneh Cherry – Broken Politics

Letztens beim Popkultur Festival in Berlin: Neneh Cherry spielt im Kesselhaus der Kulturbrauerei. Wie passend, braut sie in ihrem Klangkessel doch in ihrer nunmehr über 30-jährigen Karriere stets einen ganz eigenen Zaubertrank zusammen.