Ältere Meldungen

Kraków Loves Adana – Darkest Dreams

Mit dem fünften Album beschreitet das Hamburger Duo den Weg weiter, den der wunderbare Vorgänger „Songs After The Blue“ einschlug. Also mehr Dark Wave und Dream Pop – somit ist der Albumtitel perfekt gewählt.

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Bronson – Bronson

Huch, auch dieser seltsame Monat ist schon wieder zu Ende. Da müssen wir aber mal fix noch ein Album des Monats küren, oder? Bandneugründungen als Kollaboration von elektronischen Duos mit elektronischen Solisten haben doch schon mal gut geklappt. Ja, wir meinen Moderat, und ja, diese Referenz ist nicht zufällig gewählt.

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JARV IS… – Beyond The Pale

Man hat sie vermisst über die Jahre, diese Stimme. Pulp sind lange her. Jene sind hier nicht nur am Gesang wiederzuerkennen. Doch ansonsten sind JARV IS… schon anders, neu – und vor allem: sehr elektronisch. Ein Vergnügen allemal.

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Thomas Azier – Love, Disorderly

Das ging ja wieder flott. Es sind kaum anderthalb Jahre vergangen, da beglückt uns Thomas Azier mit einem neuen Album. Und darauf gelingt es ihm, sowohl die hohe Qualität der drei Vorgänger zu bestätigen, als auch mit neuen Elementen zu überraschen.

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Alben der Monate April und Mai: Douglas Greed und Austra

Bevor wir noch vor Monatsende unser Album des Monats Juni verkünden … sollten wir vielleicht die Titelträger der Vormonate nachreichen, oder? Manchmal hat man einfach zu wenig Zeit für die schönen Hobbys …

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Im Soundcheck: Tame Impala, Agnes Obel und Ultraísta

Wie gewohnt melden sich auch heute drei Platten für den Soundcheck an. Recht unterschiedlich klingend, aber letztendlich dann eben doch – Spoiler – alle hörenswert.

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Hundreds – The Current

Man könnte eigentlich immer die letzte Rezension nehmen und die Nummerierung ändern – in etwa so: „Viertes Hundreds-Album und, wie erhofft, vierter Volltreffer.“ Doch natürlich gibt es außer Lobhudeleien mehr zu schreiben über „The Current“ – also los, steigt mit in unser Boot!

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Im Soundcheck: Clock Opera, Ätna und Klangstof

Heute haben wir drei Bands im Testfokus, die alle eine eigenständige Interpretation elektronischer Musik liefern. Von Pop, der sich aus Cut-up-Techniken ergibt, über Kreativität dank (Live-)Improvisationen bis hin zu fast wissenschaftlichen Anordnungen beim Songwriting.

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Review: Woods Of Birnam – How To Hear A Painting

Ambitioniert. Das ließ sich von Anfang an über Woods Of Birnam sagen. Ob man Hamlet vertont, bei Babylon Berlin mitspielt und -musiziert oder doch einfach mal Popmusik aufnimmt. Und nun noch ein synästhetisches Opus, das jetzt schon ein heißer Kandidat für den besten Albumtitel des Jahres ist.

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Querbeats – Roundup Januar 2020

Wir wollen in diesem Jahr mal wieder halbwegs regelmäßig zusammenfassen, was die Musikmonate so hergegeben haben. Los geht’s mit dem Januar. Mit Georgia, The Chap, Algiers, An On Bast, Pet Shop Boys, Nicolas Godin, Kid Francescoli, Mint Julep, Poliça und Destroyer.

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Neuvorstellung (und Livebericht): Mary Komasa

Letztens, als man noch Konzerte besuchen konnte (Falls diesen Artikel mal irgendjemand ausgräbt: Wir bewegen uns in Zeiten von Corona.): Mary Komasa betritt die kleine Bühne der Berghain Kantine, die mit einem Streichquartett, Schlagzeug und diversen Tasteninstrumenten reichlich vollgestellt ist …

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Review: Algiers – There Is No Year

Vorwort: In Zeiten wie diesen … das Coronavirus hat die Welt fest im Griff. Viele von uns werden die nächsten Tage und vielleicht auch Wochen größtenteils zu Hause verbringen (müssen). Da haben wir uns gedacht: Wir helfen beim Zeitvertreib mit intensivierter Berichterstattung – mehr Reviews, Interviews, Tipps und was uns sonst noch so einfällt. Haltet […]

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Caribou – Suddenly

Heute erscheint endlich – und gerade rechtzeitig, um noch den Titel unseres Albums des Monats Februar abzustauben – die neue Platte von Caribou. Gelingt nach „Swim“ und „Our Love“ der dritte große Wurf?

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Im Soundcheck: Georgia, Destroyer und La Roux

So viele spannende Veröffentlichungen bereits in der Kürze des bisherigen Jahres 2020. Höchste Zeit, den guten, alten Soundcheck wieder abzustauben und aus der Garage zu schieben.

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Sono – 20 Years – The Singles 2000 – 2020

Sind das echt schon 20 Jahre? Dabei kommt es einem wie gestern vor, als „Keep Control“ die Clubs aufgemischt hat. Danach folgte eine beeindruckende Liste weiterer fabelhafter Singles, wie diese Werkschau eindrucksvoll beweist.

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Review: Pet Shop Boys „Hotspot“

Wenn die beiden Gralshüter des Pop, Neil Tennant und Chris Lowe, ein neues Album veröffentlichen, dann ist das per se schon mal ein Ereignis. Die Pet Shop Boys bringen mit „Hotspot“ ihr 14. Studioalbum in 35 Jahren Bandgeschichte heraus. Auch diese beiden Zahlen sind bemerkenswert im kurzlebigen Pop-Business. Es ist das Berlin-Album der Band, das […]

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Review: dÁrc – Collider

Ida Long kennen wir bislang solo: Mit skandinavischem Indie-Pop, darin Nuancen, die an Kate Bush erinnern. Nun wagt sie sich tiefer in den Elektronik-Wald hinein. Kraftvoll exploriert sie gemeinsam mit David Lehnberg als dÁrc ihren härteren Sound, taucht vollständig hinein in die Welt der Elektronik. „Mein letztes Album „Rainbows & Teardrops“ trug viel Herzschmerz und […]

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Review: Janosch Moldau – „Host“

Ihr kennt das bestimmt: Es ist kurz vor Heiligabend, draußen ist es grau. Ihr wollt eigentlich in der Sonne mit einem Cocktail liegen, stattdessen bereitet ihr Essen für Heiligabend vor, wickelt noch gestresst Geschenke ein oder habt euch sogar noch einmal in den Supermarkt begeben, weil ihr wie ich die Süßigkeiten für den Nachwuchs vergessen […]

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Yeah But No – Demons

„Melancholisch, atmosphärisch, poppig, groß“ – so haben wir ja schon das Debüt von Yeah But No gelobpreist. Wie wollen wir das jetzt noch steigern? Denn „Demons“ gelingt diese Steigerung schließlich auch. Dieser Sound muss Fans elektronischer Popmusik zwischen Basildon und Berlin, zwischen Depeche Mode und Moderat, einfach erfreuen.

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Metronomy Forever – Review vs. Interview

Wer gestern in der Berliner Columbiahalle bei Metronomys bislang größtem deutschen Headliner-Konzert (so sprach Frontmann Joe Mount auf der Bühne) dabei war, konnte wieder einmal erleben, wie großartig und mitreißend man elegante elektronische Popmusik live darbieten kann. Es wurde gefeiert: das starke neue Album „Metronomy Forever“. Und ein Interview mit Joe haben wir auch noch […]

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Trentemøller – Obverse

Herzlich Willkommen, der Herbst ist da! Und, wie praktisch, wir haben für euch gleich das passende Album zur Hand. Auf Anders Trentemøller ist eben Verlass. Der Däne liefert mit seinem fünften Album ein weiteres melancholisches Meisterwerk ab.

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The Murder Capital – When I Have Fears

Geht es einem Land schlechter, geht es der Musik besser. Steile These oder teils traurige, teils aufrüttelnde Wahrheit? Musterbeispiel ist (immer!) Großbritannien. Damals, als die eiserne Lady das Land in kaltherzige Depression tauchte, da entstanden zwischen Punk, Post-Punk und New Wave, ja später auch Synthiepop, Unmengen an grandioser Musik. Es gibt erste Anzeichen für Vergleichbares […]

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Lana Del Rey covert Sublime – “Doin’ Time”

Lana Del Rey, self-made „Queen of California“ und Botschafterin des sinnlich-luftigen, düsteren Sounds, entzückt uns diesen Sommer mit einem exzellenten Cover des 90er-Klassikers “Doin’ Time” von Sublime. Es vergehe kein Tag, an dem sie nicht mindestens einen Sublime-Song Zuhause höre, erzählte sie kürzlich dem britischen New Musical Express (NME). Für LDR seien die Sublime-Songs die […]

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Drab Majesty – Modern Mirror

So viele oder gar mehr gute (neue) Platten aus Cold Wave und Postpunk gab es doch höchstens … zu Zeiten, als Wave und Postpunk erfunden wurden, oder? Gerade aus den US of A kam da in den letzten Jahren viel Begeisterndes. Zum Beispiel jetzt das dritte Album von Drab Majesty.

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