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Reviews: Unsere Alben-Besprechungen

Label: Pias/Stones Throw

Automatic – Excess

Aufmerksame Leser warten bestimmt seit Wochen auf ein neues Album des Monats. Na gut, dann reichen wir jetzt das für den Juni nach, und das für den Juli gibt’s auch demnächst. Okay? Dafür haben wir uns aber auch ein besonders schnittiges Werk aufgehoben. Drei Damen aus Los Angeles rufen zum Exzess auf.

Cover des neuen Albums von Moderat mit dem Titel More D4ta.

Foto: Monkeytown Records

Review: Moderat – More D4ta

Wir haben es ja vor ein paar Tagen bei unserem Interview schon angedeutet: „More D4ta“, das vierte Album von Moderat, ist fabelhaft geworden. Da fiel es leicht, den Titel des Albums des Monats zu verleihen. Und wir freuen uns, dass ein alter Bekannter unserer Seite sich die Zeit genommen hat, diese Review zu schreiben.

Albumcover von Röyksopp: Profound Mysteries

Label: Embassy Of Music

Röyksopp – Profound Mysteries

Don’t call it a comeback. Meinte LL Cool J einst. Don’t call it an album. Meinen Röyksopp nun. Denn sie hatten ja vor acht Jahren behauptet, mit „The Inevitable End“ hätten sie endgültig alles zu diesem Format gesagt. Aber auch wenn es natürlich einen umfassenden konzeptionellen Überbau zu „Profound Mysteries“ gibt – letztendlich ist es doch ein Album. Und wisst ihr was: sogar ein Album des Monats. Deal with it, Svein and Torbjørn!

Review: Tears For Fears – The Tipping Point

Das Jahr 2022 beschert uns im Februar eines der großen Comebacks des Jahres: die Veröffentlichung eines neuen Albums von Tears For Fears. Die Warterei hat 17 Jahre gedauert, daher ist es verständlich, dass das Interesse der Fans hochgestiegen ist.

Label: Vertigo (Universal)

Aurora – The Gods We Can Touch

Wer Aurora Aksnes einmal live erlebt hat, ist diesem norwegischen Bühnenderwisch verfallen. Ein Einergiebündel mit Verbindungen nach ganz oben. Also zu den Musikgöttern. Und um die Götter geht es auch auf ihrem dritten Album.

Label: PIAS

Querbeats – Roundup November (und Dezember) 2021

Den Dezember haben wir in Klammern gesetzt, der trägt hier nämlich nur eine Platte bei. Dafür war der November der absolute Topmonat, quantitativ – und vor allem auch qualitativ. Mit Damon Albarn, Nation Of Language, Hard Feelings, Kraków Loves Adana, Union Of Knives, Chris Liebing, Léonie Pernet, Ist Ist, The KVB, Riki und Spiritual Friendship.