Reviews

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Erstes Album der neuen Band um Camouflage-Sänger Marcus Meyn
Review: M.I.N.E “Unexpected Truth Within” (VÖ: 25. Mai 2018)

Das Warten hat ein Ende! Nachdem sie uns mit einer digitalen EP und zwei digitalen Single-Auskopplungen bereits mehr als neugierig auf ihr Erstlingswerk gemacht haben, steht nun endlich das Debütalbum von M.I.N.E ins Haus: “Unexpected Truth Within“. M.I.N.E bestehen aus Camouflage-Sänger Marcus Meyn, Fools Garden-Gitarrist Volker Hinkel sowie Schlagzeuger/Keyboarder und Produzent Jochen Schmalbach (u.a. Madonna, [...]

Erster CD-Release nach fast 18 Jahren!
Review: Sea Of Sin “Future Pulse”

Es war nicht lange still um die deutsche Synthie-Band Sea Of Sin – es war SEHR lange still. Seit dem Debütalbum, “Watch Out!” im Jahr 1995, der Folge-EP “Illuminate” (1997, produziert von Camouflage-Mastermind Heiko Maile!) und dem bisher letzten CD-Release “Urban Chemistry” im Jahr 2000 lag Sea Of Sin auf Eis. Die beiden Gründungsmitglieder Frank [...]

Debütalbum des Synth-Trios
Review: Seadrake “Isola”

Zur Jahreswende haben wir Euch an dieser Stelle die Single “Something Durable” von Seadrake vorgestellt. Nun legen die drei Jungs ihr erstes Album namens “Isola” vor. Der Südafrikaner Hilton Theissen, der Berliner und nun Wahlschweizer Mathias Thürk und der Schwede Rickard Gunnarsson decken auf ihrem Longplayer-Debüt alle Schattierungen des Synthie-Pop und Elektro ab. Die erwähnte [...]

Review: Xenia Beliayeva – Riss

Ist das echt schon fast acht Jahre her, dass Xenia Beliayeva uns mit ihrem Debütalbum „Ever Since“ begeisterte? Tja, ward Tiet, wie nicht nur der alte Hamburger (wo die in Moskau geborene Künstlerin seit Langem lebt und arbeitet) sagt. Schön, dass sie wieder da ist!

Feinster Synthie-Pop wie aus den 80ern
Review: Nina “Sleepwalking”

Man kommt aus dem Seufzen und dem Schwelgen gar nicht raus. Nina scheint direkt mit einer Zeitreisemaschine aus den 1980er Jahren ins Hier und Jetzt gebeamt worden zu sein. An Bord hat sie auf ihrem Debüt-Album all das, was den Synthie-Pop in SEINEM Jahrzehnt so erfolgreich gemacht hat: zuckersüße und melancholische Melodien, eine glasklare Frauenstimme, [...]

Editors – Violence

Die Editors sind ja eine der (wenigen) Bands, bei denen man neue Platten schon deshalb mit Spannung erwarten darf, weil sie sich bislang nie von einem Album zum nächsten wiederholt haben. Und das bleibt auch bei Nummer Sechs so.

Franz Ferdinand – Always Ascending

Ein Album des Monats Februar schulden wir euch ja noch. Dann nehmen wir doch dieses hier. Die Jungs aus der ersten Reihe der „Class of 2005“ (die sogar schon ein Jahr früher losgelegt haben, diese Streber) haben nach ihrer ersten internen Umformierung neue Energie getankt – und einen Haufen Synthesizer entdeckt.

Review: And The Golden Choir – Breaking With Habits

Es wäre spannend, einmal bei einem Blindtest zu überprüfen, wer erkennt, dass bei Klez.e (die uns ja im letzten Jahr mit „Desintegration“ ein paar große Cure-Momente bescherten) und dem strahlend hellen Pop von And The Golden Choir der gleiche Mann dahinter und am Mikrofon steht.

Review: Kat Frankie – Bad Behaviour

Kat Frankie war bisher wohl eher ein Insidertipp. Gastmusikerin bei Olli Schulz, Duettpartnerin von Clueso, „Schulz & Böhmermann“-Titelmusik mit Get Well Soon, schicker Electropop mit Keøma – und drei Soloalben, die zu großen Teilen noch sehr dem Singer-/Songwritertum verbunden waren. Mit Album Nummer Vier wird da vieles anders.

Django Django – Marble Skies

Die vier Schotten (okay, exakt sind es zwei Schotten, ein Nordire und ein Nordengländer) feilen weiterhin an ihrem ganz eigenen, unverwechselbaren Sound und liefern mit ihrem dritten Album einen überzeugenden Beweis dafür und unser Album des Monats Januar ab.

Mit Egopusher, Autobahn, Noel Gallagher, U2 u.v.a.
Querbeats – Roundup zweites Halbjahr, Teil 2

Auch das letzte Quartal hat eine Zusammenfassung verdient, selbst wenn es da traditionell vor allem zu Ende hin an allzu vielen Neuheiten mangelt. Aber für ein paar Empfehlungen hat es dann doch gereicht.

Mit Alison Moyet, Arcade Fire, OMD, The Horrors u.v.a.
Querbeats – Roundup zweites Halbjahr, Teil 1

Wir sind ja bereits zusammenfassend hier und dort durch die musikalische erste Hälfte des Jahres geritten. Nun folgt das zweite Halbjahr – und am Schluss habt ihr ganz viele Gedankenstützen für eure Jahresbestenlisten. So hoffen wir jedenfalls. Los geht’s mit den Monaten Juli bis September.

Neues vom internationalen Synth-Trio
Seadrake “Something Durable”

Die Elektropop-Band Seadrake hat mit “Something Durable” einen Vorboten für das kommende Album “Isola” vorgelegt. Das Trio, bestehend aus dem Schweden Rickard Gunnarsson, dem Südafrikaner Hilton Theissen und dem Deutschen und nun Wahlschweizer Mathias Thürk, hatte mit der Single “Lower Than This (Someday)” zusammen mit Seabound-Sänger Frank M. Spinath einen Achtungserfolg in den einschlägigen Charts [...]

Der Review-Weihnachtskalender – Türchen 22
Buchtipp: Karl Bartos – Der Klang der Maschine

Für die Spätentschlossenen und Spontangeschenkekäufer haben wir da noch eine, nein, zwei Empfehlungen. Erstens: Schenkt Bücher! Zweitens: Vielleicht die Biografie von Karl Bartos?

Der Review-Weihnachtskalender – Türchen 16 bis 18: Digital 21 + Stefan Olsdal, Vessels und Dhani Harrison

Und weiter geht die Reviewsause zum Jahresende. In dieser Ausgabe mit Placebo-Fremdgehern, mittelenglischen Synthiebevorzugern und ein berühmter Erbe, der aus dem Schatten tritt. Digital 21 + Stefan Olsdal. Total gelenkiger Bandname. Nicht. Aber wenn man einen so bekannten Künstler wie Stefan Olsdal von Placebo dabei hat, möchte man diese Namhaftigkeit eben auch ausnutzen. Die andere [...]

Der Review-Weihnachtskalender – Türchen 12: Noel Gallagher’s High Flying Birds – Who Built The Moon?

Die Gallagher-Brüder füllen mit ihrer, äh, Liebe zueinander noch immer zuverlässig die Presse. Würden mehr Bands so etwas liefern, wäre der NME vielleicht nicht zu einem dünnen Gratisblättchen verkommen. Aber egal, bevor Oasis sich endlich wiedervereinigen, haben beide Brüder fast zeitgleich neue Alben veröffentlicht. Liam mit erwartbarem Auftragsrock, der immerhin deutlich besser als als seine [...]