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Reviews: Unsere Alben-Besprechungen

Albumcover von "Chvrches: Screen Violence"

Foto: Universal Music

Chvrches: So ist ihr neues Album „Screen Violence“

„I don’t wanna say that I’m afraid to die“. Was für eine Zeile, um ein Album zu eröffnen! Die Chvrches haben für ihre vierte Platte einiges umgekrempelt. Und das ist ihnen ausnehmend gut gelungen. Aber keine Sorge, liebe Fans, das sind trotzdem noch die Chvrches, die wir lieben. Und darum heißt es auch: Album des Monats!

Label: Embassy Of Music

Westbam/ML – Famous Last Songs, Vol. 1

Westbam hat es wieder getan. Seine DJ- und Clubschiene ein Stück weit verlassen und ein Album mit elektronischer Popmusik aufgenommen. Wer „Götterstrasse“ geliebt hat, wird auch diese berühmten letzten Songs (kein Grund zur Sorge, weil: erster Teil) in sein Herz schließen. Und ein paar Sätze sagt uns der Künstler auch selbst dazu.

Label: Island (Universal Music)

London Grammar – Californian Soil

Diese Stimme! Wenn man über London Grammar spricht, steht sie immer am Anfang. Diese Stimme! Hannah Reid ist nun mal eine einzigartige Sängerin, die diese Band entscheidend prägt. Dazu kommen die zurückhaltenden, trippigen Sounds ihrer Bandkollegen – und fertig ist die London-Grammar-Mischung, die auch auf dem dritten Album beibehalten wird.

Review: Sea Of Sin „The Remixes II“

Was macht eine Band, wenn sie seit über einem Jahr nicht live auftreten kann? Genau: Sie haut online einen Track nach dem anderen raus. So hat sich Sea Of Sin, das Indie Electro-Duo aus Baden-Württemberg und Hamburg, die Zeit während der Pandemie vertrieben. Jetzt erscheint der geballte Output als Remix-Sammlung auf CD. Und die geplante Tour ist erstmal verschoben.

Label: City Slang (Rough Trade)

Roosevelt – Polydans

Wir hatten euch ja noch ein weiteres Album des Monats versprochen, das bereits Ende Februar veröffentlicht wurde. Dieses kommt von Roosevelt und ist bestens geeignet dafür, den Frühling (und Sommer) durchzutanzen – und die irgendwann hoffentlich wieder öffnenden Clubs zu beschallen.

Querbeats – Roundup Januar 2021

Wie so oft starten wir (halbwegs) motiviert ins neue Musikjahr. Und damit gleich mal mit einem Rückblick auf einen veröffentlichungstechnisch eher überschaubaren Januar. Aber keine Sorge, der Februar wird grandios! Und im Januar gab es dann ja doch ein paar hörenswerte Neuerscheinungen von Grandbrothers, Rhye, Still Corners, Bicep, Dopha und Steven Wilson.

Querbeats – Roundup Oktober/November/Dezember 2020

Und nun zum Finale unseres Spaziergangs durchs musikalische Vorjahr. Die Monate zehn bis zwölf brachten u. a. neue Alben von Working Men’s Club, Future Islands, Róisín Murphy, Woodkid, Tom And His Computer, Lebanon Hanover, Ela Minus, Kylie Minogue, Rosa Anschütz, Urlaub in Polen, Molchat Doma, WhoMadeWho, Cabaret Voltaire, Dive und Paul McCartney.

Querbeats – Roundup August/September 2020

Weiter geht der Ritt durch die spannendsten Platten des verflixten Vorjahres. In den Monaten acht und neun gab es u. a. neue Alben von Liela Moss, Bronson, I Like Trains, Erasure, Yello, Kelly Lee Owens, Private World, Ulver, Sophie Hunger, Everything Everything, Eivør, Housemeister, Sufjan Stevens und Kraków Loves Adana.