Alle Alben
von Depeche Mode

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Artwork: Anton Corbijn

Spirit

2017

Depeche Mode veröffentlichten im März 2017 ihr 14. Studioalbum mit dem Namen „Spirit„. Zusammen mit dem englischen Musiker und Produzenten

Depeche Mode: Delta Machine

Foto: Sony

Delta Machine

2013

Delta Machine ist das 13. Studioalbum von Depeche Mode und wurde von März bis Oktober 2012 abwechselnd in New York

Remixes 2: 81-11

2011

Mit Remixes 2: 81-11 veröffentlichen Depeche Mode nach Remixes 81-04 ihr zweites Album mit einer Sammlung ihrer besten Remixes aus

The Best Of (Volume 1)

2006

Nach zwei Single-Compilations ist am 10. November 2006 das erste Best-Of-Album in der Geschichte von Depeche Mode erschienen. Die Compilation

Playing The Angel

2005

Nach Exciter haben sich Depeche Mode vier Jahre Zeit gelassen mit ihrem elften Studioalbum Playing the Angel, das am 13.

Remixes 81-04

2004

Die Compilation The Remixes 81-04 enthält eine Auswahl der besten Remixes aus 25 Jahren Bandgeschichte – Depeche Mode gelten als

Exciter

2001

Das zehnte Studioalbum von Depeche Mode erschien am 10. Mai 2001. Der Sound ist minimalistisch und stark von Clicks’n’Cuts-Elementen geprägt,

The Singles 86>98

1998

Die Singles-Sammlung The Singles 86>98 schließt sich an The Singles 81-85 an und enthält alle Singles, die die Band zwischen

Depeche Mode: ULTRA

Foto: Mute/Corbijn

ULTRA

1997

ULTRA ist das neunte Studioalbum von Depeche Mode. Die Aufnahmen standen wegen der Drogenprobleme von Dave Gahan mehrfach vor dem Abbruch.

Songs of Faith and Devotion live

1993

Nach der Veröffentlichung des Albums Songs of Faith And Devotion gingen Depeche Mode auf eine vierzehnmonatige Welttournee mit insgesamt 174

Songs of Faith and Devotion

1993

Songs Of Faith And Devotion ist das achte Studioalbum von Depeche Mode, mit dem die Band eine recht radikale musikalische

Violator

1990

Violator ist das siebte und bis heute erfolgreichste Studioalbum von Depeche Mode. Nach Ansicht vieler Depeche-Mode-Fans ist Violator auch das

101

1989

101 ist das erste echte Live-Album von Depeche Mode. Das Abschlusskonzert der „Music for the Masses“-Tour am 18. Juni 1988

Music for the Masses

1987

Music For The Masses ist das sechste Album von Depeche Mode. Der Albumtitel war ironisch gemeint, denn Depeche Mode verstanden

Black Celebration

1986

Black Celebration ist das fünfte Studioalbum von Depeche Mode und gilt als eines der düstersten und zugleich stimmungsvollsten Werke der

The Singles 81-85

1985

The Singles 81-85 war die erste Single-Compilation von Depeche Mode und zugleich die erste Veröffentlichung mit einem Bild der Band

Albumcover von "Depeche Mode: Some Great Reward"

Foto: Mute

Some Great Reward

1984

Some Great Reward ist das vierte Album von Depeche Mode, das zu einem großen Teil in den Berliner Hansa-Studios produziert

A Broken Frame

1982

A Broken Frame ist das zweite Studioalbum von Depeche Mode. Es ist der erste Longplayer, den die Band nach dem

Speak & Spell

1981

Speak & Spell ist das Debütalbum von Depeche Mode. Es ist zugleich das letzte Album, das in der Originalbesetzung mit