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Albumcover von "Chvrches: Screen Violence"

Foto: Universal Music

Chvrches: So ist ihr neues Album „Screen Violence“

„I don’t wanna say that I’m afraid to die“. Was für eine Zeile, um ein Album zu eröffnen! Die Chvrches haben für ihre vierte Platte einiges umgekrempelt. Und das ist ihnen ausnehmend gut gelungen. Aber keine Sorge, liebe Fans, das sind trotzdem noch die Chvrches, die wir lieben. Und darum heißt es auch: Album des Monats!

Label: Embassy Of Music

Westbam/ML – Famous Last Songs, Vol. 1

Westbam hat es wieder getan. Seine DJ- und Clubschiene ein Stück weit verlassen und ein Album mit elektronischer Popmusik aufgenommen. Wer „Götterstrasse“ geliebt hat, wird auch diese berühmten letzten Songs (kein Grund zur Sorge, weil: erster Teil) in sein Herz schließen. Und ein paar Sätze sagt uns der Künstler auch selbst dazu.

Gareth Jones und Daniel Miller.

Gareth Jones und Daniel Miller. Foto: Diane Zillmer

Daniel Miller und Gareth Jones im Interview: „Musik kommt aus jeder Pore von Martins Haut.“

Heute haben wir die Ehre, euch ein Interview mit zwei Legenden der elektronischen Musikszene zu präsentieren. Anlässlich des, tjaha, Debütalbums ihres gemeinsamen Projekts Sunroof, auf dem sie ihrer Liebe zur instrumentalen Improvisation frönen, durften wir mit Daniel Miller und Gareth Jones sprechen. PS: Ein, zwei kleine Fragen zu einer gewissen Band waren natürlich auch drin.

Hundreds by Konrad Schmidt

Hundreds im Interview: „Es geht viel um Befreiung und darum, seine Stimme zu erheben.“

Für unser Interview der Woche haben wir von mehreren Gesprächen mit den wunderbaren Hundreds jenes ausgesucht, das wir im vorigen Jahr (als die Pandemie gerade erst begann, ihr igeliges Haupt zu recken) mit Eva Milner führen durften. Einen aktuellen Grund gibt es aber auch: Die Hundreds haben nach ihrem fabelhaften vierten Album „The Current“ gerade in diesen Tagen die Live-Platte „In A Decade“ veröffentlicht.

Lea Porcelain by Kane Holz

Lea Porcelain im Interview: „Wir wollen eine Band sein, die ihren eigenen Stil und Wiedererkennungswert hat.“

Wir wollen in der nächsten Zeit versuchen, euch ein Interview pro Woche zu präsentieren. Neue Interviews natürlich, aber auch Gespräche, die wir – passend zu anstehenden bzw. aktuellen Veröffentlichungen – noch einmal aus dem Archiv holen. Oder welche, die bislang (zumindest teilweise) noch nicht erschienen sind. Den Auftakt gab es bereits mit Alphaville, heute folgen Lea Porcelain.

Label: PIAS

Verlosung: Gewinnt eine Flexi Disc von Working Men’s Club!

Ende letzten Jahres erschien das Debütalbum dieser jungen Band aus der Nähe von Manchester (hier könnt ihr unsere Kurzreview nachlesen), und Anhänger einer anderen, sehr bekannten Band aus jener Gegend (New Order!) dürften erfreut gewesen sein. Eine spannende Mischung aus Synthiepop, Post-Punk und Rave. Jetzt gibt es Nachschub – und etwas zu gewinnen!

Foto: Jim Rakete

Alphaville im Interview: „Wir mussten das so machen, um unsere Seele zu retten.“

Alphaville haben gerade „Afternoons In Utopia“ und „The Breathtaking Blue“ – ihr zweites bzw. drittes Album – in komplett remasterter Form (wieder-)veröffentlicht. In hörbar klarerem Sound als je zuvor und mit viel Bonusmaterial (Remixe, B-Seiten, Demos … und eine DVD, auf der die Kurzfilme, die zu allen Songs von „The Breathtaking Blue“ gedreht wurden, endlich in angemessener Qualität zu sehen sind). Die Wiederentdeckung lohnt sich und war ein guter Anlass mit Marian Gold und Bernhard Lloyd zu sprechen.

Label: Island (Universal Music)

London Grammar – Californian Soil

Diese Stimme! Wenn man über London Grammar spricht, steht sie immer am Anfang. Diese Stimme! Hannah Reid ist nun mal eine einzigartige Sängerin, die diese Band entscheidend prägt. Dazu kommen die zurückhaltenden, trippigen Sounds ihrer Bandkollegen – und fertig ist die London-Grammar-Mischung, die auch auf dem dritten Album beibehalten wird.

Label: City Slang (Rough Trade)

Roosevelt – Polydans

Wir hatten euch ja noch ein weiteres Album des Monats versprochen, das bereits Ende Februar veröffentlicht wurde. Dieses kommt von Roosevelt und ist bestens geeignet dafür, den Frühling (und Sommer) durchzutanzen – und die irgendwann hoffentlich wieder öffnenden Clubs zu beschallen.