Reviews

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 7:
Review: Odd Beholder – All Reality Is Virtual

Wer sich an die letzte Tour der hier ja höchst verehrten Hundreds erinnert: Da war doch diese Vorband, die man sich unbedingt merken wollte. Odd Beholder waren das. Aus der Schweiz. Hier kommt endlich das Debütalbum.
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Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 6:
Querbeats – Rückblick 2018: März

Weiter geht sie, die große Rundreise durch das musikalische Jahr 2018. Und auch der März steckte voller interessanter Alben:

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 5:
Review: Curses – Romantic Fiction

Wir haben noch einen Geheimtipp aus dem Bereich Synth-Wave mit ordentlichem 80er-Einschlag und einer Prise EBM für euch: Das Debütalbum von Curses.

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 4:
Querbeats – Rückblick 2018: Februar

Huch, wir sind ja schon wieder in Rückstand geraten. Na dann schleunigst weiter mit unserem Jahresrückblick, der Februar war rappelvoll mit spannenden Platten:

Review: COMA ALLIANCE – Weapon of Choice

Vor zwei Jahren traten Diorama und Diary of Dreams bereits gemeinsam unter dem Namen Coma Alliance auf. Damals war das Konzept aber ein anderes. Beide Bands teilten sich zwar die Bühne, traten aber als eben diese Band auf und nicht als Gemeinschaftsprojekt. Die Verbundenheit von Diary of Dreams Mastermind Adrian Hates und Diorama-Kopf Torben Wendt [...]

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 2:
Querbeats – Rückblick 2018: Januar

Im Verlauf unseres Weihnachtskalenders wollen wir vor allem auch auf das Jahr 2018 zurückblicken, damit die geschätzte Leserin oder der geschätzte Leser hinterher weiß, was noch auf den Last-Minute-Wunschzettel muss. Los geht es, wie sich das gehört, mit dem Monat Januar:

Der Review-Weihnachtskalender - Türchen 1:
Holygram – Modern Cults

Auch in diesem Jahr werden wir euch wieder mit täglichen Reviews durch die Weihnachtszeit bringen, dabei noch die eine oder andere spannende Platte nachreichen und auf das ablaufende Jahr zurückblicken. Zum Auftakt aber gibt es gleich mal ein neues Album des Monats:

Review: John Grant – Love Is Magic

Dieses Album macht dem sich zügig für Hopp oder Topp entscheiden wollenden, mithin also modernen, Hörer die Entscheidung, es zu mögen oder nicht, schnell leicht. Beim ersten Stück „Metamorphosis“ trennen sich nämlich vermutlich schon die Gemüter. Mehr Theatralik in der Stimme, aber auch mehr Elektronik in der Hose. Ein schier grenzenloses Album folgt.

Mit Konzertbericht aus Berlin
Review: VNV Nation – Noire

Letztens in der vollen Berliner Columbiahalle: Ronan Harris hat das Publikum fest im Griff. Die Beats wummern, die Lichter flackern, er ist voller „Woooow!“s. Und „Noire“ steigt parallel auf Platz 4 in den deutschen Charts ein, ja, in den „richtigen“ Charts.

Review: Neneh Cherry – Broken Politics

Letztens beim Popkultur Festival in Berlin: Neneh Cherry spielt im Kesselhaus der Kulturbrauerei. Wie passend, braut sie in ihrem Klangkessel doch in ihrer nunmehr über 30-jährigen Karriere stets einen ganz eigenen Zaubertrank zusammen.

Review: The KVB – Only Now Forever

Dieses Londoner Duo gehört zu den gar nicht so wenigen aktiven Erben Joy Divisions und hat sich in den letzten Jahren eine wachsende Anhängergemeinde, auch unter Musikerkollegen (Lea Porcelain z.B.), erspielt. Und erweitert nun mit seinem persönlichen Berlin-Album die Farbpalette.

Knetgummifiguren im LSD-Rausch
Gorillaz: Neues Video zu „Tranz“

„Tranz“, die bereits sechste Veröffentlichung aus dem aktuellen Gorillaz-Album „The Now Now“ ist ein kaleidoskopbunter Tanzrausch. Zu 80er-Synthies und einer hypnotischen, düsteren Bassline dürfen wir das erste Live-Performance-Video in der fast zwanzigjährigen (!) Karriere der Gorillaz erleben – abgesehen vom Live-Auftritt bei den MTV EMAs 2010, wo sie als Hologramme auf der Bühne standen. Regie [...]

Review: Roosevelt – Young Romance

Warum Marius Lauber sein zweites Album als Roosevelt wohl zum Herbstbeginn veröffentlicht hat? Vielleicht, um den Sonnensommer 2018 noch um ein paar Wochen zu verlängern (ist ihm gelungen)? Perfekteren (elektronischen) Sommerpop findet man in diesem Jahr jedenfalls nirgendwo.

Review: Peter Heppner – Confessions & Doubts / TanzZwang

Ach, der Peter! Hat ja bei uns für manch frühe Großtat mit Wolfsheim immer noch einen Stein im Brett. Der sich aber im Laufe der (Solo-)Jahre doch etwas abgeschliffen hat. Nun gleich ein Doppelalbum. Konnte das gut gehen? Hm. Jein.

Der Elektro-Pionier stellt Werkschau im Hamburger Planetarium vor
Jean-Michel Jarre „Planet Jarre – 50 Years of Music“

Wenn der Großmeister der synthetischen Musik seine bisher umfangreichste Werkschau vorstellt, gibt er keine schlichte Pressekonferenz in einem Hotel. Nein, Jean-Michel Jarre hält Hof im Hamburger Planetarium. Die Macher haben tatsächlich im Sternensaal, ganz oben in der Kuppel, extra eine Show zur Musik von Jarre entworfen. Und der Weltpremiere wohnt der 70-Jährige persönlich bei und [...]

Review: Christine And The Queens – Chris

Ein Megastar im heimatlichen Frankreich, ein großer Name auch in Großbritannien (und noch ein paar Ländern), ein Debüt, das sich siebenstellig verkauft hat – wenn Deutschland nicht wenigstens mit diesem tollen zweiten Album aufholt, haben wir wieder mal den Trend verpennt.

Review: Sono – Human

Mit ihrem sechsten Studioalbum haben sich die drei Hamburger von Sono selbst übertroffen. Sie ziehen ihre eigene Art von Electropop konsequent durch und landen damit zehn satte Volltreffer.

Review: Léonie Pernet – Crave

Mit Dunkel-Wave-Synthiepop kann man uns ja immer begeistern. Und davon bietet diese junge Französin auf ihrem Debütalbum eine ganze Menge. Aber das ist längst nicht alles.

Tanz auf dem Wasser
Review: Florence + The Machine – „Big God“

Eine wunderschöne Choreographie in einem, für Florence + The Machine, sehr minimalistischen Video: Die neueste Veröffentlichung „Big God“ aus dem aktuellen Album „High As Hope“ wartet darüber hinaus mit musikalischen Beiträgen von Jamie xx und Kamasi Washington (Bläser) auf. Doch es wären nicht Florence + The Machine, könnte die Band nicht auf einen Funken Epik verzichten: [...]

Sophie Hunger – Molecules

Sophie Hunger hat schon viele Fans gewonnen. Unter Anhängern von Singer-Songwriter-Musik, unter Chansonfreunden und unter Jazzfans. Mit diesem Album sollten die Elektronikaficionados hinzukommen.

Review: Northern Lite – Back To The Roots

Mit so einem Albumtitel weiß man gleich, worauf es hinausläuft. Oldschool ist Programm. Heißt im Falle von Northern Lite: Arbeit als Duo, Gitarren raus, reine Elektronik. Auch mal ganz schön. Und Depeche Mode covern sie obendrein.

Review: Lary – Hart Fragil

Vor dreieinhalb Jahren beeindruckte Larissa Sirah Herden, kurz Lary, mit „FutureDeutscheWelle“ und einer unerhörten Mixtur aus Pop, elektronisch glitzerndem Neo-R’n’B, dicken Beats, souligem Gesang, Dubstep, Hip- und Trip-Hop und mehr. Mit „Hart Fragil“ folgt nun der kaum weniger fantastische Nachfolger.

De/Vision – Citybeats

Steffen Keth und Thomas Adam liefern jahrein, jahraus zuverlässig Nachschub an niemals peinlich werdendem Futter für die Synthiepop-Fans da draußen. Und bestätigen zum 30-jährigen Bandjubiläum die gute Form, die schon den Vorgänger „13“ auszeichnete.

Review: Florence + The Machine – „Hunger“

Das hat nicht lange gedauert. Florence + The Machine legen mit „Hunger“ die zweiten Veröffentlichung ihres anstehenden Albums „High As Hope“ nach. Ein auffällig positiver, geradezu gut gelaunter Song – sowas haben wir seit „Dog Days Are Over“ nicht mehr so deutlich von ihr gehört. Sängerin Florence Welch erinnert sich an ein altes Ich, wie [...]