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Reviews: Unsere Alben-Besprechungen

Review: Trentemøller – Memoria

Anders Trentemøller macht sich immer viele Gedanken, wenn er ein neues Album aufnimmt. Ein echter Albumkünstler eben. Und das hört man dem fertigen Produkt dann auch an. Ihr ahnt es bereits: Auch sein sechstes Album ist wieder großartig geworden.

Review: Tears For Fears – The Tipping Point

Das Jahr 2022 beschert uns im Februar eines der großen Comebacks des Jahres: die Veröffentlichung eines neuen Albums von Tears For Fears. Die Warterei hat 17 Jahre gedauert, daher ist es verständlich, dass das Interesse der Fans hochgestiegen ist.

Querbeats – Roundup November (und Dezember) 2021

Den Dezember haben wir in Klammern gesetzt, der trägt hier nämlich nur eine Platte bei. Dafür war der November der absolute Topmonat, quantitativ – und vor allem auch qualitativ. Mit Damon Albarn, Nation Of Language, Hard Feelings, Kraków Loves Adana, Union Of Knives, Chris Liebing, Léonie Pernet, Ist Ist, The KVB, Riki und Spiritual Friendship.

Querbeats – Roundup September 2021

Auf in die letzte Woche mit Rückblicken aufs Vorjahr! Von September bis November konnte man über die Menge interessanter Veröffentlichungen nicht meckern. Wir haben mal die Rosinen zu picken versucht. Im September mit Odd Beholder, Sneaker Pimps, Martina Topley-Bird, Julian Stetter, Boys Noize, Public Service Broadcasting, Native Soul und Zeromancer.

Querbeats – Roundup Juli/August 2021

Ja gut, das Sommerloch. Das gibt’s irgendwie fast immer, auch so musikveröffentlichungstechnisch. Im Juli kam ganz wenig raus, in der zweiten Augusthälfte zog es dann merklich an. Wir fassen mal zusammen. Mit Desperate Journalist, Julien Bracht, Freindz, Billie Eilish, Ider, Stigma, Deafheaven, Chvrches, Drangsal und Halsey.

Querbeats – Roundup Juni 2021

In den Sommer 2021 hinein ging es mit etwas mehr Optimismus – und einem veröffentlichungsstarken Plattenmonat. Mit Japanese Breakfast, Garbage, Northern Lite, Monolink, Slut, John Grant, LoneLady und Westbam.

Review: Riki – Gold

Anfang 2020 erfreute uns das Debütalbum von Riki. New Wave der eingängigsten Sorte. Auf zwei Songs sogar in lustigem Deutsch. Letzteres gibt’s auf dem Nachfolger zwar leider nicht nochmal, aber ansonsten ist „Gold“ absolut goldig.