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Cover des neuen Albums von Moderat mit dem Titel More D4ta.

Foto: Monkeytown Records

Review: Moderat – More D4ta

Wir haben es ja vor ein paar Tagen bei unserem Interview schon angedeutet: „More D4ta“, das vierte Album von Moderat, ist fabelhaft geworden. Da fiel es leicht, den Titel des Albums des Monats zu verleihen. Und wir freuen uns, dass ein alter Bekannter unserer Seite sich die Zeit genommen hat, diese Review zu schreiben.

Albumcover von Röyksopp: Profound Mysteries

Label: Embassy Of Music

Röyksopp – Profound Mysteries

Don’t call it a comeback. Meinte LL Cool J einst. Don’t call it an album. Meinen Röyksopp nun. Denn sie hatten ja vor acht Jahren behauptet, mit „The Inevitable End“ hätten sie endgültig alles zu diesem Format gesagt. Aber auch wenn es natürlich einen umfassenden konzeptionellen Überbau zu „Profound Mysteries“ gibt – letztendlich ist es doch ein Album. Und wisst ihr was: sogar ein Album des Monats. Deal with it, Svein and Torbjørn!

Label: Vertigo (Universal)

Aurora – The Gods We Can Touch

Wer Aurora Aksnes einmal live erlebt hat, ist diesem norwegischen Bühnenderwisch verfallen. Ein Einergiebündel mit Verbindungen nach ganz oben. Also zu den Musikgöttern. Und um die Götter geht es auch auf ihrem dritten Album.

Label: Pias/Invada Records

The KVB – Unity

Ein letztes Album des Monats schulden wir euch noch für 2021, oder? Dafür haben wir uns aber auch eine besonders schöne Platte aufgehoben. The KVB liefern auf ihrem siebten Streich ein rundum gelungenes Update zum Thema Dark Wave meets Post-Punk.

Label: I/AM/ME / BMG

Maya Jane Coles – Night Creature

Eine dunkle Clubnacht. Erinnert ihr euch noch, was das ist oder war? Damals, bevor … na ihr wisst schon. Aber das kommt ja alles wieder. Und um uns wieder in die richtige Stimmung zu bringen, können wir schon mal mit dem neuen Album von Maya Jane Coles üben.

Albumcover von "Chvrches: Screen Violence"

Label: Universal Music

Review: Chvrches – Screen Violence

„I don’t wanna say that I’m afraid to die“. Was für eine Zeile, um ein Album zu eröffnen! Die Chvrches haben für ihre vierte Platte einiges umgekrempelt. Und das ist ihnen ausnehmend gut gelungen. Aber keine Sorge, liebe Fans, das sind trotzdem noch die Chvrches, die wir lieben. Und darum heißt es auch: Album des Monats!

Label: Embassy Of Music

Westbam/ML – Famous Last Songs, Vol. 1

Westbam hat es wieder getan. Seine DJ- und Clubschiene ein Stück weit verlassen und ein Album mit elektronischer Popmusik aufgenommen. Wer „Götterstrasse“ geliebt hat, wird auch diese berühmten letzten Songs (kein Grund zur Sorge, weil: erster Teil) in sein Herz schließen. Und ein paar Sätze sagt uns der Künstler auch selbst dazu.

Holygram – Modern Cults

Auch in diesem Jahr werden wir euch wieder mit täglichen Reviews durch die Weihnachtszeit bringen, dabei noch die eine oder andere spannende Platte nachreichen und auf das ablaufende Jahr zurückblicken. Zum Auftakt aber gibt es gleich mal ein neues Album des Monats:

Review: Sono – Human

Mit ihrem sechsten Studioalbum haben sich die drei Hamburger von Sono selbst übertroffen. Sie ziehen ihre eigene Art von Electropop konsequent durch und landen damit zehn satte Volltreffer.