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Label: I/AM/ME / BMG

Maya Jane Coles – Night Creature

Eine dunkle Clubnacht. Erinnert ihr euch noch, was das ist oder war? Damals, bevor … na ihr wisst schon. Aber das kommt ja alles wieder. Und um uns wieder in die richtige Stimmung zu bringen, können wir schon mal mit dem neuen Album von Maya Jane Coles üben.

Albumcover von "Chvrches: Screen Violence"

Label: Universal Music

Review: Chvrches – Screen Violence

„I don’t wanna say that I’m afraid to die“. Was für eine Zeile, um ein Album zu eröffnen! Die Chvrches haben für ihre vierte Platte einiges umgekrempelt. Und das ist ihnen ausnehmend gut gelungen. Aber keine Sorge, liebe Fans, das sind trotzdem noch die Chvrches, die wir lieben. Und darum heißt es auch: Album des Monats!

Label: Embassy Of Music

Westbam/ML – Famous Last Songs, Vol. 1

Westbam hat es wieder getan. Seine DJ- und Clubschiene ein Stück weit verlassen und ein Album mit elektronischer Popmusik aufgenommen. Wer „Götterstrasse“ geliebt hat, wird auch diese berühmten letzten Songs (kein Grund zur Sorge, weil: erster Teil) in sein Herz schließen. Und ein paar Sätze sagt uns der Künstler auch selbst dazu.

Holygram – Modern Cults

Auch in diesem Jahr werden wir euch wieder mit täglichen Reviews durch die Weihnachtszeit bringen, dabei noch die eine oder andere spannende Platte nachreichen und auf das ablaufende Jahr zurückblicken. Zum Auftakt aber gibt es gleich mal ein neues Album des Monats:

Review: Sono – Human

Mit ihrem sechsten Studioalbum haben sich die drei Hamburger von Sono selbst übertroffen. Sie ziehen ihre eigene Art von Electropop konsequent durch und landen damit zehn satte Volltreffer.

Sophie Hunger – Molecules

Sophie Hunger hat schon viele Fans gewonnen. Unter Anhängern von Singer-Songwriter-Musik, unter Chansonfreunden und unter Jazzfans. Mit diesem Album sollten die Elektronikaficionados hinzukommen.

Review: Lary – Hart Fragil

Vor dreieinhalb Jahren beeindruckte Larissa Sirah Herden, kurz Lary, mit „FutureDeutscheWelle“ und einer unerhörten Mixtur aus Pop, elektronisch glitzerndem Neo-R’n’B, dicken Beats, souligem Gesang, Dubstep, Hip- und Trip-Hop und mehr. Mit „Hart Fragil“ folgt nun der kaum weniger fantastische Nachfolger.

De/Vision – Citybeats

Steffen Keth und Thomas Adam liefern jahrein, jahraus zuverlässig Nachschub an niemals peinlich werdendem Futter für die Synthiepop-Fans da draußen. Und bestätigen zum 30-jährigen Bandjubiläum die gute Form, die schon den Vorgänger „13“ auszeichnete.

Jon Hopkins – Singularity

Bei diesem Dauersonnenschein und der Affenhitze da draußen (von manch lästigen Zeitgenossen wollen wir gar nicht erst anfangen) wünscht man sich doch echt manchmal auf einen anderen Planeten. Vielleicht ja auf den, auf den sich Jon Hopkins gerade meditiert hat.