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Django Django – Marble Skies

Die vier Schotten (okay, exakt sind es zwei Schotten, ein Nordire und ein Nordengländer) feilen weiterhin an ihrem ganz eigenen, unverwechselbaren Sound und liefern mit ihrem dritten Album einen überzeugenden Beweis dafür und unser Album des Monats Januar ab.

Yeah But No – Yeah But No

Ob Douglas Greed und Fabian Kuss Fans von Vicky Pollard und Little Britain sind? Das klären wir noch. Was aber geklärt sein sollte, ist, wer unser aktuelles Album des Monats liefert. Yeah But No But No But Yeah… Äh. Yeah But No also!

Lea Porcelain – Hymns To The Night

Wir haben ein neues Album des Monats für euch. Es ist dieses Mal ein Debütalbum eines Duos, das sich über die nicht so häufig betretene Route Offenbach-London-Berlin auf die Suche nach ihrer ganz eigenen Interpretation nächtlicher Hymnen begeben hat.

Thomas Azier – Rouge

Wie er da so steht, auf der Bühne der Berghain Kantine, in seinem schick geschnittenen Anzug, mit seiner Band aus hübschen Jungs. Wie er neuerdings in Paris lebt und sein Album „Rouge“ genannt hat. Und wie er da plötzlich so klingt. Ja, man könnte Thomas Azier für den nächsten großen französischen Pop-Songwriter halten.

Goldfrapp – Silver Eye

Bei einem neuen Goldfrapp-Album weiß man vorher nie, in welche Richtung es geht. Cinematisch, elektronisch, akustisch, folkig, düster, bunt, tanzbar, zurückhaltend, extrovertiert, introspektiv – alles schon dagewesen. Dieses Mal kann sich die Fraktion der Elektronikfans mal wieder besonders freuen. Neuestes Element in der Adjektivreihe: mystisch.

Review: Austra – Future Politics

Die Welt braucht dringende neue politische Ansätze. Das muss so langsam jedem klar werden. Das sieht auch Katie Stelmanis so. Und verbindet ihre Liebe zu Science-Fiction-Uto- und Dystopien damit – und mit ihrem gewohnt eingängigen Synthiepop.

Review: Hundreds – Wilderness

Drittes Album und, wie erhofft, dritter Volltreffer. Es gibt derzeit hierzulande (oder überhaupt) kaum eine Band, mit der man Hundreds vergleichen kann. Und das ist – wie die Musik dazu – ziemlich einzigartig.

Trentemøller – Fixion

Album Nummer Vier, Großtat Nummer Vier. Dessen können sich wohl nur wenige Künstler rühmen. Anders Trentemøller schon. Und jedes Mal ist man geneigt auszurufen: Jetzt ist er auf seinem Karrierehöhepunkt angekommen!

Roosevelt – Roosevelt

Der Sommer kommt doch noch einmal zurück. Dafür kann es natürlich irgendwelche meteorologische Erklärungen geben. Vielleicht liegt es aber auch an diesem Debütalbum. So ein fluffig-poppig-eingängiges Wonnescheibchen hat man nämlich selten.

Róisín Murphy – Take Her Up To Monto

Die fleißige Frau Murphy. Reichlich ein Jahr nach ihrem letzten Album „Hairless Toys“ schiebt sie schon den vollwertigen Nachfolger hinterher, der ihren Status als eine, die in einer ganz eigenen Liga unterwegs ist, zementiert. Um mal bei den von der Künstlerin in Artwork und Video verwendeten Bildern zu bleiben.

AaRON – We Cut The Night

Diese beiden Franzosen segeln hierzulande seit Jahren irgendwie unter dem Radar durch. Wenn man sich ihr drittes (Studio-)Album „We Cut The Night“ anhört, fragt man sich, warum und beschließt, dass sich das ändern muss. Malkovich, Malkovich, Malkovich.

Review: Drangsal – Harieschaim

31 Minuten und eine Sekunde. Mehr braucht es manchmal nicht für ein Meisterwerk. Also die Zeit, das Blut, die Spucke und die sonstigen inneren und äußeren Flüssigkeiten, die der junge Künstler für dessen Schaffung aufwenden musste, mal nicht eingerechnet.