SONO kehren 2026 auf die Bühne zurück
SONO brechen im April 2026 zu einer neuen Tour auf – und zu einem Neuanfang, der kaum persönlicher sein könnte.
SONO brechen im April 2026 zu einer neuen Tour auf – und zu einem Neuanfang, der kaum persönlicher sein könnte.
Willkommen, fremder Gast! Lass dein Gepäck stehen, unser Personal kümmert sich sofort um alles. Auch um dein Auto, gib uns einfach deine Schlüssel. Du sollst dich ganz der Atmosphäre hingeben, hier auf unserer stilechten Zeitreise ins Schönste der 80er. Hier im „Lost Lovers Motel“.
Wir wollen die gute alte Rubrik „Plattenschlägerei“ wiederaufleben lassen. Natürlich nach streng pazifistischen Richtlinien. Und eigentlich nehmen wir sie nur als Aufhänger, um die vor kurzem erschienenen Soloalben von Lauren Mayberry und Lennart Salomon in einen Zusammenhang zu bringen. Aber wie klingen die nun eigentlich?
Was ist das für ein dunkler Ort wie aus einer anderen Zeit in einem anderen Land? Wurden hier schon Morde begangen? Haben sich hier heimlich und verboten Liebende getroffen? Willkommen im “Lost Lovers Motel”! Und Sono liefern ab dem kommenden Valentinstag (wie passend) den Soundtrack dazu. Die Vorboten klingen vielversprechend.
Der März war schon stark, doch auch der April 2023 war keineswegs ein musikalischer Scherz. Ganz hohes Niveau hier – und das über Genregrenzen hinweg. Begleitet uns auf unserem kurzen Rundflug, den Soundtrack liefern Sono, Everything But The Girl, Braids, Jessie Ware, Susanne Sundfør, Jonathan Bree, Autobahn und VNV Nation.
An diesem Wochenende haben die Berliner und ihre Gäste noch einmal in diesem Jahr Gelegenheit, Sono live zu erleben. Beim illuster besetzten Glass Danse Festival, auf dem außerdem u. v. a. auch GusGus, Austra und eine Band namens Weird Wolves (mit einer gewissen Ava Gore) auftreten. Früher im Jahr haben Lennart, Martin und Florian ja bereits ihr tolles neues Album „In The Haze“ herausgebracht. Beim Konzert im Berliner Frannz Club sprachen wir backstage mit den Dreien:
Endlich! Nach all den pandemiebedingten Verschiebungen können Sono in diesen Tagen wieder auf Tour gehen. Und weil das Bandjubiläum sowie die Best Of jetzt auch schon wieder ein paar Tage alt sind, haben die Jungs gleich ein ganzes neues Album im Gepäck. Wozu dieses Zitat eines weisen grünen Frosches passt: Also das Allerschönste, was Füße tun können, ist: Tanzen.
Es ist ja nicht so, dass bei Sono groß Pause herrschte. Es gab eine neue Single im Sommer, ein paar Konzerte – und die verschobene Jubiläumstour steht im kommenden Frühjahr (hoffentlich) auch endlich an. Aber für das täglich Brot macht man natürlich noch mehr. Von Frontmann Lennart zum Beispiel können wir derzeit gleich mehrere neue Stücke empfehlen.
Gerne hätten wir euch an dieser Stelle einen Bericht von der aktuellen Sono-Tour gebracht, aber das geht ja aus bekannten Gründen gerade nicht. Zum Glück gibt es derzeit trotzdem so einige Aktivitäten der Bandmitglieder:
Sind das echt schon 20 Jahre? Dabei kommt es einem wie gestern vor, als „Keep Control“ die Clubs aufgemischt hat. Danach folgte eine beeindruckende Liste weiterer fabelhafter Singles, wie diese Werkschau eindrucksvoll beweist.
Der Jahresrückblick 2018 nähert sich dem Ende. Für die vorletzte Ausgabe (November und Dezember passen in eine) haben wir aber den vielleicht pickepackevollsten Monat erwischt. Also ran an die 16 Alben hier:
Berlin. Frannz Club. Wir sind am Nachmittag vor dem Konzert mit den Jungs von Sono verabredet. Doch das verschiebt sich. Die Band hat am Mittag in Leipzig live einen Einbruch in ihren Bandwagen miterlebt, inklusive Verfolgungsjagd zu Fuß. Die Aufregung und die polizeilichen Ermittlungen werfen alle Zeitpläne über den Haufen, man ist froh, es überhaupt rechtzeitig zum Konzert (welches übrigens später zu einem grandiosen Fest wird, wir empfehlen ausdrücklich den Besuch der in den nächsten Tagen noch anstehenden Konzerte, die verbliebenen Daten stehen unten) nach Berlin geschafft zu haben. Hut ab, dass alle Drei sich vorher zwischen Beruhigungsbier und schnellem Happen trotzdem noch Zeit für den Schreiberling von depechemode.de nehmen, um über ihr starkes Album “Human” (und mehr) zu sprechen: