20 Jahre Angelzoom: Jubiläumsalbum mit neuen Songs
Die Stimme von X-Perience, Claudia Uhle, veröffentlicht zum 20-jährigen Jubiläum ihr Debüt-Album noch einmal und spendiert fünf Bonustracks. Wir sprachen mit Claudia und Produzent Bernd Wendlandt.
Die Stimme von X-Perience, Claudia Uhle, veröffentlicht zum 20-jährigen Jubiläum ihr Debüt-Album noch einmal und spendiert fünf Bonustracks. Wir sprachen mit Claudia und Produzent Bernd Wendlandt.
Man muss nicht drumherum reden: Das neue Album der Pet Shop Boys übertrifft alle Erwartungen. Es ist keine Übertreibung! „Nonetheless“, ist ein richtig großer Wurf. Umso bedeutender ist das für eine Band, die seit mittlerweile 40 Jahren in der Pop-Champions-League spielt und kaum eine Schwächephase hatte.
Es gibt schon so einige Tribute Compilations oder Cover Alben zum Thema Depeche Mode. Einige sind gelungen, andere weniger.
Das kleine, feine Label Conzoom Records aus der Nähe von Hamburg veröffentlicht seit Jahren regelmäßig die „electropop“ CD-Compilations, auf denen hoffnungsvolle Bands und Künstler aus der weiten Welt des Synthie-Pops vorgestellt werden. Zum 15. (!) Jahrestag gönnt der Macher Ingo Möller sich und uns eine Sonderedition: Bands aus dem Elektropop-Bereich covern Depeche Mode. Das Album gibt‘s nur physisch und erscheint als Einzel-CD und Super Deluxe Fan Bundle.
Am Freitag erscheint das neue Album, „We Travel The World“, von X-Perience. ie Vorab-Singles machen deutlich: X-Perience haben noch immer das Händchen für Synthie-Pop in Reinkultur.
Der Frühling steht vor der Tür, die Tage werden länger, die Sonne wärmt die Gemüter. Da wäre es doch gelacht, wenn wir nicht einen Tipp für Euch hätten, um wohlige, melancholische Herbststimmung in diese Jahreszeit zu zaubern.
Verrückte Szenen auf St. Pauli. Riesiger Andrang mitten auf dem Spielbudenplatz. Der Hamburger Kiez wird zur Pilgerstätte für alle Depeche Mode Fans.
Das New Wave-Pop Duo Sea of Sin hat eine neue Single am Start. „Synchronize“ ist wieder ein äußerst eingängiger und atmosphärischer Song. Diesmal sind die Gitarren dominanter, aber natürlich fehlen nicht die Synthies und die melancholische Grundstimmung. Sänger Frank aus Baden-Württemberg und Soundtüftler Klaus aus Hamburg wollen in der zweiten Jahreshälfte insgesamt fünf (!) neue Singles veröffentlichen. Mit „Synchronize“ ist ein eindrucksvoller Start gelungen. Wir haben hier das Comeback von Sea of Sin seit 2018 begleitet und sind seitdem nicht enttäuscht worden. Ihre zwei Alben und zwei Remix-Sammlungen konnten die Spitze der Deutschen Alternative Charts (DAC) erklimmen. Stil-Ikone Anne Clark beauftragte die Jungs für einen Remix ihres Songs „Sometimes“. Die neue Single „Synchronize“ ist ab sofort auf allen gängigen Digitalplattformen abrufbar. Mitten im Sommer werden dann noch zwei Remix-Versionen von The KVB und Zoot Woman nachgeschoben.
Was für eine Nachricht für alle Synthie-Pop-Fans: Soft Cell und die Pet Shop Boys veröffentlichen eine Joint-Single namens „Purple Zone“. Ursprünglich sollte der Song ohne Mitwirkung der Jungs aus der Tierhandlung auf dem neuen Soft Cell-Album „Happiness Not Included“ erscheinen. Zum Antesten haben Marc Almond und Dave Ball den Track auf ihrer letztjährigen Tour gespielt. Und genau da kommen die Pet Shop Boys ins Spiel. Bei einem der Konzerte waren Neil Tennant und Chris Lowe im Publikum zu Gast. Beim anschließenden Backstage-Treffen wurde schnell klar, dass „Purple Zone“ zu einem der Highlights zählte. Die Pet Shop Boys sagten zu, einen Remix beizusteuern. Daraus wurde mehr und mündete in eine komplette Kollaboration. Chris Lowe baute den Song um und verpasste ihm einen (über)deutlichen PSB-Trademarksound, irgendwo zwischen „Always On My Mind“ und „Go West“, und Neil Tennant singt mit Marc Almond im Duett. Herausgekommen ist ein cheesy Dance-Pop-Song mit den schlichten Zutaten, für die beide Duos auch (!) bekannt sind. Die musikalische Subtilität haben sich die Herren Tennant/Lowe wohl für die nächsten Eigenkompositionen aufgespart. Immerhin sind die Lyrics gewohnt melancholisch und der Videoclip ist schön anzuschauen. „Purple Zone“ ist ab sofort überall digital verfügbar, ergänzt durch einen Extended Mix, einen Club Mix …
Was macht eine Band, wenn sie seit über einem Jahr nicht live auftreten kann? Genau: Sie haut online einen Track nach dem anderen raus. So hat sich Sea Of Sin, das Indie Electro-Duo aus Baden-Württemberg und Hamburg, die Zeit während der Pandemie vertrieben. Jetzt erscheint der geballte Output als Remix-Sammlung auf CD. Und die geplante Tour ist erstmal verschoben.
Die Sehnsucht ist groß: Seit Monaten sind Discos und Clubs dicht. Abfeiern auf der Tanzfläche geht schlicht und einfach nicht. Unser liebster Pop-Floh Kylie Minogue versucht nun, das Verlangen zumindest mit geeigneter Musik zu bedienen – auch wenn das gepflegte Abzappeln vorerst nur in den eigenen vier Wänden stattfinden kann. Am Freitag, den 6. November erscheint „Disco„, das neue Album von Kylie Minogue. Der Titel ist Inhaltsangabe zugleich. Die mittlerweile auch schon 52-Jährige versucht erst gar nicht, durch einen Stilmix Experimente zu wagen. Zu durchwachsen waren zuletzt die Versuche eines Western-Country-Albums („Golden“, 2018). Deshalb geht Kylie diesmal auf Nummer Sicher und macht das, was sie nachweislich am Besten kann: lupenreinen Disco-Pop. Dass es dabei nicht gerade anspruchsvoll – weder musikalisch noch textlich zugeht (Songtitel wie „Magic“, „Real Groove“, „Where does the DJ go?“ oder „Dance Floor Darling“ seien hier exemplarisch genannt) -, muss den geneigten Fan nicht stören. Für Hochglanz-Pop mit Tiefgang gibt’s andere Künstler. So austauschbar der Kylie-Bubblegum-Pop auch sein mag – er ist auf den Punkt produziert, kein einziger Song fällt qualitativ ab, ein paar eingängige Melodien sind definitiv dabei. Dass Frau Minogue mit „Disco“ das Rad nicht neu erfinden will, unterstellen wir ihr mal. In ihrem Genre …
Pop-Darling Kylie Minogue hat uns etwas zu sagen und schickt ihre neue Single, „Say Something“, ins Rennen. Die Single ist der Vorbote auf das neue Kylie-Album, „Disco“, das am 6. November erscheinen wird. Mit dem Titel ist der Stil des neuen Longplayers der australischen Pop-Queen auf den Punkt beschrieben. War der erfolgreiche Vorgänger, „Fever“ (2018), noch etwas mühsam auf Country getrimmt, gibt’s jetzt Kylie in Reinkultur: 80er Disco mit Synthie-Hymnen. So soll’s sein. Wir sind gespannt auf’s Album. Bei Amazon vorbestellen: Kylie – Disco (Standard-CD) Kylie – Disco (Deluxe Edition) Kylie – Disco (Vinyl)