Neues Depeche-Mode-Album

„Spirit“: Pre-Listening-Sessions in der kommenden Woche

Die Veröffentlichung des neuen Depeche-Mode-Albums „Spirit“ im März rückt näher. Während wilde Gerüchte die Runde machen, ob die erste Single „Revolution“ vielleicht schon am Freitag veröffentlicht wird, bleiben wir erstmal bei den Fakten. Die sehen so aus, dass die Musikpresse für den 2. Februar zu Pre-Listening-Sessions geladen wurde. Das können wir bestätigen.

In Deutschland findet die Session in Berlin statt. Auch in Schweden wurden Einladungen verschickt, wie ihr auf dem Bild oben sehen könnt. Andere Länder werden folgen, damit pünktlich zum Erscheinen von „Spirit“ die ersten Rezensionen erscheinen.

Immer noch unklar ist, wann wir mit der ersten Single „Revolution“ rechnen können. Es könnte diesen Freitag soweit sein, oder eine Woche später, gleich mit Musikvideo oder nur als digitaler Download – sucht euch was aus, es werden alle Varianten im Netz gehandelt.

Apropos Gerüchte: Alle aktuellen Gerüchte zu Spirit findet ihr in unserem Forum.

Letzte Aktualisierung: 25.1.2017 (c)

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

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Kommentare

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  1. Everybody want’s to change the world
    30.1.2017 - 16:50 Uhr
    30

    Ob denen wohl schon recht mulmig zumute ist wenn sie ihre Album dieses mal politischer ausgelegt haben – bei dem ganzen Chaos mit dem die USA sich anschicken die Welt durcheinander zu bringen?

    Voll krass!
    „Where’s the Revolution“ – na hoffentlich geht die revolution schlussendlich in die richtige Richtung! weia

    • R. Artur
      30.1.2017 - 16:57 Uhr
      30.1

      Revolution

      Du weißt doch gar nicht was für eine Revolution sie meinen, eine linke, eine rechte, eine ökologische oder gar die Revolution der Affen. Wer weiß das schon so genau.

      • Dressed in Red
        31.1.2017 - 0:35 Uhr

        „Du weißt doch gar nicht, was für eine Revolution sie meinen, eine linke, eine rechte“

        Eine rechte, in der sich also Völker abschottend feindselig gegenüberstehen, ganz sicher nicht…

  2. Immer noch ich
    30.1.2017 - 16:19 Uhr
    29

    Revolution?

    Spannung. Kommt sie nun die neue Single, diesen Freitag? Hmm, Nostalgie-Releasegefühl, oder ist das WWW abgeschaltet? Wenn auf der Ebene nix geht, dann erhalten die ewigen Zweifler und Nörgler die „Stimmung“. War das nicht schon immer so? Jeder darf mit seinem Geschmack machen was er will, außer vielleicht anderen zu sehr damit auf die Nerven zu gehen :)
    Ich für meinen Teil höre bezüglich DM immer gern mal was anderes. Die 80er z.B. durchweg wäre mir auf Dauer zu eng. Damals als Teen war das natürlich was anderes gewesen, soweit man hier im Osten an die Musik rankam. Die Art des Bezuges der Musik zur eigenen Entwicklung prägt, kein Zweifel. So ein Lebensgefühl steht für immer. Und verbindet! Später dann: Sachen wie Exciter oder SOTU mochte ich bei Erscheinen wenig, meist nur einige Titel, das wars. Doch mit der Zeit entdeckte ich die Scheiben irgengwie zusehends mehr, ohne mir darüber jemals wirklich Gedanken gemacht zu haben. Ich meine, man sollte die Musik für sich sprechen lassen und das genießen was man davon mag. Den alten Zeiten hinterherzujagen ist so wie das eigene, zumeist fortgeschrittene Lebensalter zu verdammen und sich der Gegenwart zu verschließen. Aber jeder darf gern wie er mag, bitte schön!
    An all die Nostalgiker sei abschließend mit Alans eigener Lyrik gesagt: „Place it in your memory, leave it in your past, but don’t forget“.

    • 30.1.2017 - 17:58 Uhr
      29.1

      Ja ja ja,

      genau so sehe ich das auch. Klasse Kommentar :-)
      100% Applaus Applaus !!!
      Ick freu mir voll aufs neue Album :-)

  3. Judas
    30.1.2017 - 16:10 Uhr
    28

    Alan Wilder...

    hat die Band freiwillig verlassen, und zwar in der schwersten Krise die die Band hatte. Die restlichen drei hatten zwei Möglichkeiten. 1.Die Band aufzulösen oder 2. weiter zu machen. Warum sind wir nicht einfach dankbar, dass Sie sich für das weiter machen entschieden haben? Und vielleicht machen wir uns einfach auch mal die Mühe das neue Werk Vorurteilsfrei im Hier und Jetzt zu bewerten. Und wenn wir das dann mit dem überwiegenden Schund vergleichen der heute so im Radio läuft, kann ich nur sagen, bin ich sehr dankbar das es DM noch gibt. Es macht keinen Sinn eine neue Platte mit einer Scheibe von vor über 20 Jahren zu vergleichen. Violator und SOFAD hatten doch nun auch nichts mehr mit CTA oder SGR zu tun. Ich will auch überhaupt nicht Alans Anteil schmälern, im Gegenteil. Der „In Chains“ Remix zeigt meiner Meinung nach deutlich welchen Anteil Alan hatte. Aber nochmal, Alan ist freiwillig gegangen und hat die Band in einer schwierigen Phase im Stich gelassen. Entscheidungen zu fällen heißt auch, das es ggf. kein zurück mehr gibt. Und wem die heutigen Sachen, oder die Sachen der lezten 20 Jahre so überhaupt nicht mehr gefallen, der sollte dann vielleicht auch so konsequent sein und das Thema Depeche Mode für sich beenden. Vielleicht entwickeln sich gerade diejenigen mal weiter und finden für sich heraus was es denn besseres für sie gibt. Das wäre doch mal was, anstatt im 22. Jahr nach Alan Wilder darüber zu klagen das früher alles besser war. In der Regel ist es ohnehin nicht unbedingt besser gewesen sondern einfach nur anders.

    • Olli rosenow
      30.1.2017 - 17:19 Uhr
      28.1

      gut geschrieben,
      auch wenn ich immer noch Trauer und schwarz trage ;)

    • Bushman
      30.1.2017 - 18:40 Uhr
      28.2

      „Im Stich gelassen“ ist sicherlich eine sehr verklärte Sicht der Dinge. Man könnte es auch so sagen, dass Alan gemoppt wurde bzw. null Wertschätzung erfuhr, da die anderen Herren nur mit sich und den eigene Problem und Süchten beschäftigt waren. Da würde sich wohl jeder fragen, ob man sich das weiter antun will. Du kennst hoffentlich auch die Story, wie Alan das Programming für die Devotional-Tour gerettet hat, während die anderen auf wasauchimmer waren…

      • Judas
        30.1.2017 - 23:48 Uhr

        Es gibt ein Interview mit Alan aus dem Jahre 1995, also kurz nach seinem Ausstieg. Dort wurde auch nach dem Grund für den Ausstieg gefragt. Kurze und knappe Antwort war, das er keine Lust mehr habe in einer Band zu sein und gerne sein eigener Chef wäre. Deine Sicht ist sicher nicht ganz falsch, ist ja auch auf der SOFAD DVD zu sehen, wo Alan sich dazu äußert. Wie dem auch sei, die Wahrheit liegt vielleicht irgendwo in der Mitte. Ist auch nicht so wichtig. Fakt aber bleibt, er ist nicht mehr dabei und ich finde es unsinnig jetzt noch darüber zu klagen.

      • Judas
        30.1.2017 - 23:50 Uhr

        Nein, die Story kenne ich nicht. Würde mich aber mal interessieren.

      • Dressed in Red
        31.1.2017 - 0:50 Uhr

        „da die anderen Herren nur mit sich und den eigene Problem und Süchten beschäftigt waren. Da würde sich wohl jeder fragen, ob man sich das weiter antun will.“

        Es ist ja nicht so, als ob Alan Wilders Job ein bemitleidenswerter war, den sich sonst keiner freiwillig angetan hätte. Es hätten Tausende Produzenten bzw. Sound Engineers jederzeit Schlange gestanden, um ihn abzulösen. Seine Entscheidung verkündete er auch erst geschlagene 2 1/2 Jahre nach Ende der Devotional-Tour und 1/2 Jahr vor Beginn der nächsten Produktionssessions. Er hatte also Ewigkeiten Zeit, sich zu erholen, und konnte gar nicht genau wissen, was ein halbes Jahr später bei der Ultra-Produktion auf ihn zugekommen wäre. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass Ultra-Produzent Tim Simeon von Nervenzummenbrüchen berichtete während des Prozesses.

  4. depeche1
    30.1.2017 - 14:36 Uhr
    27

    Ich empfehle einigen, sie sollten sich ne andere lieblings Band suchen als ständig rumzuheulen !!!

    • Es reicht!
      30.1.2017 - 15:10 Uhr
      27.1

      Stimme zu!

      Ich kann das nicht mehr hören! Alan, Alan, Alan…
      Sucht euch ne andere Band aus!

      • fabry
        30.1.2017 - 15:20 Uhr

        ……aber Alan? :P

      • R. Artur
        30.1.2017 - 15:30 Uhr

        lesen statt hören.

        Ich für meinen Teil werde so lange dem guten alten Alan hinterhertrauern wie es DM noch gibt, oder er alternativ doch noch zurückkehrt.
        Man stelle sich nur mal vor was Alan aus den eher durchschnittlichen Songs der letzten 20 Jahre herausgeholt hätte. So ein gepfippse und geschnarre wie auf Exciter hätte es mit Ihm nicht gegeben. Was hätte DM für ein Hammer Album werden können mit Ihm. Der Mann hat zu allen Klassikern die die Band hat den Sound gemacht, also bitte etwas mehr Respekt vor dem genialsten Soundtüftler aller Zeiten.

    • Dressed in Red
      30.1.2017 - 17:10 Uhr
      27.2

      @ R.Artur
      „Man stelle sich nur mal vor was Alan aus den eher durchschnittlichen Songs der letzten 20 Jahre herausgeholt hätte.“

      Woher weißt du denn, dass er diese Zeit hindurch deine Erwartungen erfüllt hätte? Wenn Anton Corbijn die letzten 20 Jahre nichts Visuelles für DM gemacht hätte, würde hier garantiert eine große Fraktion auch sagen, dass Anton alle anderen Visualisierer, die seither für DM gearbeitet hätten, an die Wand gefilmt hätte. Fakt ist aber, dass hier viele unzufrieden mit dem einst gefeierten Anton sind.
      Dass Alan nur noch selten Musik macht oder sich an Musik beteiligen will und Jahrzehnte seines Lebens einfach mal so vorbeiziehen lässt, ist für einen Künstler schon fragwürdig genug, eben wenn da kaum Bedürfnis herrscht, sich auszudrücken.

      • Lukas Schmincke
        30.1.2017 - 18:38 Uhr

        die frage könnte auch heißen, wäre es ohne Hillier besser gewesen oder mit Wilder?
        oder war das schon die antwort? ^^

      • R. Artur
        30.1.2017 - 18:58 Uhr

        Alan

        Was er gemacht hätte weiß ich natürlich nicht, ich weiß aber was er gemacht hat als er dabei war und das lässt mich darauf schließen was er gemacht hätte ohne es natürlich zu wissen.

        Es würde keinen der Hits der Jahre 83 bis 93 geben, zumindest nicht in dem vorliegenden Gewand, ohne Herrn Wilder. ETS in der Harmonium Version beim Konzert im Huxleys in Berlin. Das wäre DM 2017 ohne Alan.

      • Judas
        31.1.2017 - 8:34 Uhr

        @R.Artur

        Absolut korrekt. Und diesen genialen Basslauf in World in my eyes würde es ohne Alan und Flood auch nicht geben. Den Hinweis auf Corbijn hier finde ich in dem Zusammenhang aber auch sehr treffend. Man erinnere sich nur an das furchtbare Cover von SOTU. Allerdings muß man auch sagen das der Remix von „In Chains“ wieder deutlich gemacht hat was mit Alan geht. Denn „In Chains“ ist in seiner Ur-Version für mich einfach nur langweilig. Mit Delta Machine geht es für mich aber auch wieder zumindest in die richtige Richtung.

      • Clean2017
        31.1.2017 - 12:27 Uhr

        Es ist einfach hoffnungslos... ;-)

        Meine Güte, @R. Artur!! Wir wissen es allmählich!!! Es macht wirklich keine Freude, wenn jemand pausenlos und unbelehrbar auf demselben Thema herumreitet. Du hältst Alan Wilder für genial und alle anderen für unfähig. Begriffen. Wunderbar. Und gut is!

        Auch für mich war Alan der Lieblingsmusiker in der Band. Auch ich war am Boden zerstört vor 22 Jahren. Aber das war nun einmal vor 22 Jahren! Sehr viel Gutes kam von Depeche Mode auch ohne Alan. Zum Beispiel mein absolutes DM-Lieblingsstück „Barrel of a gun“. „Exciter“, mit dem ich das ganze Schaffen von Mark Bell kennenlernte (z.B. seine Alben für Björk, aber auch LFO). Ein sehr gutes Album Playing the Angel mit tollen Singles. „Wrong“, ein überraschend vielfältiges Delta Machine und, und, und… Depeche Mode haben ohne Alan viel mehr ausprobiert und sind nur deshalb heute noch so relevant, weil sie nicht am alten Sound haften geblieben sind.

        Natürlich gefällt auch mir nicht alles. Jeder hat seinen eigenen Geschmack. Aber es ist doch, sorry, komplett dämlich, ganz pauschal alles bis 1993 zu bejubeln und alles danach zu verdammen. Und warum? Weil „Alan alles anders und besser gemacht hätte“? Es gibt hunderte sehr gute Produzenten, viele von ihnen sind für einen zeitgemäßen Klang heute besser geeignet als Alan Wilder. Der hat nach seinem Ausstieg vieles produziert, was ich sehr langweilig finde und auch irgendwann nicht mehr gekauft habe. Auch da kann man natürlich geteilter Meinung sein – prima. Aber bitte höre auf, hier endlos auf Deiner Alan-Fixierung herumzureiten und allen anderen die Vorfreude am neuen Album zu versauen. Alan wird nicht mehr zurückkehren. Punkt. Akzeptiere es bitte oder heul Dich privat aus. Es ist doch jetzt schon klar, dass Du das neue Album nicht gut finden wirst, egal wie es klingt. Haben wir begriffen. Müssen wir nicht noch 20 Mal hören!

    • uwe
      30.1.2017 - 19:04 Uhr
      27.3

      Daumen hoch

      Und wieder Stimme ich dir zu depeche1!

    • Manni
      30.1.2017 - 19:08 Uhr
      27.4

      Ja

      Stimmt.So sehe ich das auch!

  5. Bong 13
    30.1.2017 - 14:24 Uhr
    26

    Ohne...

    Alan geht so oder so nichts mehr zu 100%. Kein Album, dass man durchhören kann. Die $$$ kommen auch so

    • olli rosenow
      30.1.2017 - 15:26 Uhr
      26.1

      der Sound kam von Alan Wilder, bzw. da haben die richtigen Leute im Studio gesessen.
      Bitter, aber die Wahrheit…bei Ultra war noch der Einfluss vorhanden, Delta Machine geht in die Richtung, dazwischen gab es hier und da mal Funken.

      Wer die Gruppe in den 80er & 90erJahren Live gesehen hat und auch Platten und Maxis etc Rückwerts singen konnte, merkt einfach das es sehr schichtig war.
      Ich höre Heute noch die alten Scheiben lieber als Exciter oder Playing the Angel..

      Ich denke Herr Wilder wird nicht zurück kommen können, trotzdem ist es für mich die Depesche Mode Zeit gewesen, inkl. Zeitgefühl von damals.

      Heute ist die Gruppe zum Massenobjekt aufgebläht und zieht die Massen einfach nur an durch die alten Hits auf den Konzerten.
      Würden Depeche Mode nur Lieder von den letzten 3 Alben spielen, dann wäre da sicher nicht so ein grosses Interesse. Naja, Hauptsache die Trommel hält sich auf den Konzerten zurück, das würde schon einiges bringen.
      Sollen Sie doch Christian Eigner mit ans Keyboard stellen ;) Bei der Single Tour fand ich das ja noch klasse, aber mittlerweile geht der E-Sound echt flöten.

      schönen Tag Euch

      • 30.1.2017 - 18:29 Uhr

        Ich erkenne meine Denkweise in vielen Sätzen die Du niederschreibst und erklärst.
        Ich trauere auch Alan Wilder schmerzlich nach, dass er nicht mehr in der Band
        dabei ist. :(
        Aber ich weiss auch, dass er nicht mehr zurückkommen wird und die Zeiten
        kann man nicht mehr zurück drehen. LEIDER!

        Aber, wenn ich mir etwas wünschen dürfte/ könnte, wäre es dass alle
        Musiker die bei „ULTRA“ mitgewirkt haben dass es ein wunderschönes Album geworden ist, auch bei den nächsten Alben dabei sein könnten!!!
        P.S. Mir gefällt „EXCITER“…. ;)

  6. depeche1
    30.1.2017 - 14:10 Uhr
    25

    Irgendwie komisch, ich als DM Fan von Anbeginn finde alles super was DM herrausgebracht und jedes Album ist für mich was besonderes…Kann es sein das ich der einzige ware DM Fan in unseren Universum bin der DM feiert ?
    Seit froh das seine geniale Band gibt !!!

    • VIOLATOR
      30.1.2017 - 14:20 Uhr
      25.1

      Mach‘ den Namen DM weg und keiner kauft es mehr.

    • Tom
      30.1.2017 - 15:52 Uhr
      25.2

      Ich stimme zu

      Ich stimme dir voll zu. Ich bin auch noch ein wahrer DM Fan und mir gefallen auch alle Platten ob alt oder neu. Sie haben sich entwickelt und zwar ohne Alan. Die Nörgler hier sind nie zufrieden zu stellen. Die machen nur schlechte Stimmung. Ich freue mich aufs neue Album und aufs Konzert in Köln. Isso

    • uwe
      30.1.2017 - 16:00 Uhr
      25.3

      Genau

      Du hast soooooo recht depeche1 Stimme dir total Zu! So eine Band wie depeche mode gibt es nicht noch Einmal! Freut euch lieber darüber das unsere Helden weiter Machen! Ich bin Fan der allerersten Stunde und werde immer hinter depeche mode Stehen!!!

  7. Olli
    29.1.2017 - 21:57 Uhr
    24

    Es wurden schon viele Platten von Depeche Mode in den Himmel gelobt, von der Band selber, jedesmal besser und einmalig etc.
    Dann wurden die Dinge veröffentlich
    und man wurde naja enttäuscht will ich jetzt nicht sagen aber die Erwartung nicht ganz erfüllt ..

    Delta hat mich seid Jahren das erstenmal Wieder sehr erfüllt seid Ultra ….

    am schlimmsten fand ich martyr , was für eine Blamage dieser Titel.

    Ich bin gespannt was kommt

    • Dressed in Red
      30.1.2017 - 1:29 Uhr
      24.1

      Für den Musiker ist seine aktuelle Musik natürlich praktisch immer das Relevanteste, weil sie das repräsentiert, was ihn ihn jetzt in der Gegenwart umtreibt und wohin der Weg nach all der Vorarbeit durch vorige Alben geführt hat. Es ist ganz sicher nicht so, dass die Jungs heute seelisch weiterhin ihren Songs der ’80er näher stehen als in ihren aktuellen Songs. Deswegen ist der Wunsch nach „besseren“ Songs eine Forderung nach anderen Seelen und daher absurd.
      Martyr wurde damals hier übrigens von nicht Wenigen glückselig als wahre Depechigkeit gefeiert.

    • R. Artur
      30.1.2017 - 8:03 Uhr
      24.2

      Martyr

      ist doch noch okay. Schlimmer sind solche Sachen wie Suffer Well, dieser Refrain und diese Melodie, einfach ätzend. Dann die meißten Solo-Sachen von Dave, grausam.

      • Olli aus dem Norden
        30.1.2017 - 8:20 Uhr

        das ist das eigentliche Problem,
        zwischen Ultra und Delta Machine…gab es keine durchgängigen Platten von Depeche Mode, hier und da mal ein Titel, aber sehr dünn.
        Ist aber nur meine Meinung.

        Playing the Angel (die Live-DVD war eine Frechheit) und Sound of the Universe waren für mich das schlechteste was die Band je rausgebracht haben.

        Natürlich kann man nun wieder schreiben das man froh sein kann das es die Band noch gibt und das diese noch Musik machen etc. aber ich hätte gut auf die beiden Scheiben verzichten können, dazu mehr Zeit für die Jungs an vernünftigen Alben zuarbeiten. Ich hatte gehofft das Sie diesmal nicht 4 Jahre sondern eher 5-6 Jahre warten für n neue Scheibe.
        Aber wer weiss, kommt sicher noch …
        Hauptsache dunkel :)

      • R. Artur
        30.1.2017 - 8:40 Uhr

        Ist nicht nur Deine Meinung.

        Auch meine!!!

      • fair-light-play
        30.1.2017 - 10:22 Uhr

        „Martyr“ fällt nicht negativ aus dem bekannten DepMode Kosmos. „Suffer Well“ dagegen gehört auch nach Jahren zu den wenigen highlights von PTA.

  8. R. Artur
    29.1.2017 - 18:18 Uhr
    23

    Einschätzung

    Gesetzt dem Fall man darf dieser polnischen Rezession Glauben schenken, wird es also ein Song mit eingängiger Melodie der etwas weniger Drive hat als IFY, gepaart mit der diesmaligen „Geheimniskrämerei“ erwarte ich langsam schon etwas außergewöhnliches, zumindest nichts was man sich schönhören muss.

  9. Joe Turtle
    29.1.2017 - 10:17 Uhr
    22

    Things we've done

    Da das Warten ständig weniger Spass macht, improvisiere ich bis dahin damit:

    https://youtu.be/wnWUYROqkaQ

    Bei mir hat es gut funktioniert! :-)

    • Alex
      29.1.2017 - 13:33 Uhr
      22.1

      Fetzt

      schöner Song, hab ihn sogar gekauft :)

    • R. Artur
      30.1.2017 - 7:59 Uhr
      22.2

      Der Sound

      ist durchaus okay, aber was soll bei solchen Nummern immer dieser gequälte ich-versuche-wie-Dave-zu-singen-Gesang. Das hört sich an als hätte er eine Nasennebenhöhlenentzündung. Aber der Sound ist wie gesagt ganz okay.

      • ToldYouSo
        30.1.2017 - 11:12 Uhr

        @ R.Artur

        Hättest Du auch nur ansatzweise Ahnung und Wissen, würdest Du hier nicht solch einen Mist schreiben, sondern hättest erkannt, dass das in dem Video Marcus Meyn, Sänger der Band Camouflage ist, die übrigens schon in den 80ern große Erfolge feierten. Im Gegensatz zu Depeche Mode sind sich Camouflage und Marcus Meyn wenigstens immer treu geblieben, das aber nur nebenbei bemerkt. Ich verzeihe Dir aber Deinen Kommentar, da Du mit ihm ja bewiesen hast, dass Du diese geile Dekade nie miterlebt hast, geschweige denn schon geboren warst. Sonst hättest Du diesen “Dave-Nachahmer“ mit der Nasennebenhöhlenentzündung ja erkannt. Das nächste Mal einfach den Kopf einschalten oder vorher informieren und nicht die Unwissenheit an’s Tageslicht legen ;-*

      • R. Artur
        30.1.2017 - 11:24 Uhr

        @ Told You so

        Halt mal den Ball Flach Freundchen.
        Punkt eins ahnt man sofort wer dort singt, bzw. versucht zu singen, auch wenn man es nicht weiß. Punkt zwei macht es den Gesang nicht besser nur weil es sich um einen Teil von Camouflage handelt. Punkt drei verfolgt nicht jeder auf dieser Welt die Karrieren der Bandmitglieder von Camouflage, nur weil sie in den 80er mal zwei mittelmäßige Hits in D hatten. Den Rest Deiner beleidigenden Aussagen überlese ich mal getrost Du Hans Wurst.

    • fair-light-play
      30.1.2017 - 13:29 Uhr
      22.3

      Was soll das sein? Eine Band namens „Camuflage“? No nie gehört. Die geben sich aber wirklich Mühe. Für eine Coverband nicht richtig schlecht. Aber halt auch nur eine Kopie.

      • R. Artur
        30.1.2017 - 13:44 Uhr

        Camouflage

        In den 80ern gegründet, existieren glaube ich heute noch, bin mir aber nicht sicher. Haben den Sound von DM versucht zu kopieren und tun es wohl heute noch wie man hört, inklusive diesem nasalen Gesang der sich vermutlich anhören soll wie Dave aber einfach nur gequält klingt. Der Sänger ähnelte in den 80ern frisurentechnisch eher Herbert Grönemeyer, heute versucht er auch in diesem Punkt Dave zu kopieren inkl. schwarzer Hornbrille. Hatten gegen Ende der 80er zwei mittelmäßige Hits, TGC war meines Wissens nach in den Top 20, LIAS gar in den unteren Top 10. Ein paar Ihrer Alben war ebenfalls in den Top 20. Kleinere Achtungserfolge hatte die Band noch in Österreich und der Schweiz. Das wars dann so ziemlich. LIAS war ganz anständig und wie ich finde auch eigenständig im Stil.

    • ToldYouSo
      31.1.2017 - 0:08 Uhr
      22.4

      @R.Artur

      Willst Du auf den Arm? Nun fang mal nicht gleich an zu weinen, wegen ein bisschen Kritik. Bist Du so verweichlicht?

      Weiter oben, unter #28 muss ich Dir ja voll zustimmen. Alan fehlt in der Band und wäre er damals in den 80ern nicht dabei gewesen, wären DM wohl heute schon lange in der Senke verschwunden. Ich denke, dass DM heute einfach nur überwiegend von ihrem Namen leben und nicht von den “großartigen“ Songs, die sie heute produzieren.

      Übrigens, Dave`s Stimme ist live auch schon lange nicht mehr die, die sie mal war. Da ist die von Marcus Meyn live doch noch deutlich besser.

      So, nun weine nicht mehr.
      Gruß, Hans Wurst

      • R. Artur
        31.1.2017 - 6:43 Uhr

        Ich trockne mir die Äuglein

        und stimme dir in Bezug auf Daves Stimme voll und ganz zu. ;-)

  10. Eve
    28.1.2017 - 18:15 Uhr
    21

    In zwei Jahren wird man sagen:
    There was a revolution two years ago.

    • Holger
      30.1.2017 - 16:01 Uhr
      21.1

      Kann mich nur wundern

      wie viele hier in diesem Forum die Rolle von Alan Wilder so maßlos überbewerten. Wenn einer für den Sound der Mitte 80er verantwortlich ist, dann wohl Gareth Jones uns ganz sicher Daniel Miller.
      Alan wurde da vor allem durch die BRAVO eine Rolle angedichtet, er wäre der Soundtüftler. Eben wie Fletch der „Manager“ war.
      Einige sollten sich einfach mal die Demos auf dem SOTU-Boxset anhören. Ein großteil der von Martin erstellten Songs, hat bereits in der Demo-Fassung gut hörbar, dass letztendliche Soundgewand.