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Aus "The Third Chimpanzee"

Martin Gore veröffentlicht neuen Track „Howler“

Martin Gore verkürzt die Wartezeit auf seine E.P. „The Third Chimpanzee“ mit der Veröffentlichung eines weiteren Tracks. „Howler“ ist wie alle anderen der E.P. nach einer Affenart benannt.

Zusammen mit Mandrill kennen wir jetzt zwei der insgesamt fünf Tracks der E.P. „Howling“ ist ein sehr minimalistisch gehaltener Song, der im zweiten Teil eine typische Gore-Melodie enthält. Der erste Teil ist dagegen von stark verfremdeten Sounds geprägt, unter anderem soll eine stark synthetisierte Stimme von Martin Gore zu hören sein. Das muss man allerdings wirklich wissen, um sie erahnen zu können.

Die E.P- „The Third Chimpanzee“ erscheint am 29. Januar 2021 auf CD und Vinyl. Bei den Tracks handelt es sich ausschließlich um Instrumentalstücke.

The Third Chimpanzee“ kann bei Amazon*, JPC sowie Poponaut vorbestellt werden.

Sven Plaggemeier
Von Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

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138 Kommentare

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  1. Es ist eigentlich egal, was Neu und Alt bei Depeche Mode bedeutet.Es kommt ganz klar auf die gezielte Vermischung an.Davon können alle Fans von Depeche Mode profitieren.Martin Gore hat es in seinem neuen Song geschafft dieses ganze Affentheater intensiv zu verarbeiten.Es ist eine Botschaft, das wir alle wie wir auf dem Planeten Erde leben von den Affen abstammen.Diesbezüglich sind die Geräusche von Affen, wie ihr es alle seid, eine faszienierende Soundlandschaft.Howler ist ein Meisterwerk musikakischer Grössenordnungen in seiner melanchonischen Verarbeitung und ist unvergleichlich.Danke Martin Gore für diesen Beitrag, der den Altfans eine klare Position verschafft, sich mit Affengeräuschen gegenüber den Neufans zu vereinen.Die Tradition lebt weiter im Geiste der Neuzeit mit ihren Fans.Ich kenne die Jungs von Depeche Mode seit 1981.Ihr könnt mich ruhig fragen, wenn irgendwas noch genauer erklärt haben wollt.Gruss Raimund

    Antworten
    • Lieber Raimund, ich finde es ja wirklich klasse, dass du die Jungs seit 1981 kennst, wobei ich gar nicht wissen will, was bei dir „kennen“ eigentlich bedeutet, aber wenn ich deine Beiträge lese, dann komme ich jedes Mal wieder zu dem Schluss, dass dein Name auch den Inhalt deiner Kommentare trefflich beschreibt: Grütze, sorry.
      „Sich mit Affengeräuschen gegenüber den Neufans zu vereinen“ WTF???
      Es ist auch nett von dir, dass man dich was fragen kann, „wenn man noch etwas genauer erklärt haben will“, aber warum dich? Bist du ein Depeche Mode Orakel? Oder warst du mit den Jungs mal ganz dicke? Jeder hier kennt die Antwort, also versuch es doch vielleicht mal mit einem Bericht von deinem tollsten Konzerterlebnis und bitte ohne Affenbezug.

      Antworten
  2. @Elysium:

    Zitat: „…was hast du für ein Problem mit mir?“

    Die Frage beantworte ich dir gerne, ganz konstruktiv und sachlich. Ich erkläre es mal aus meiner Sicht:

    Weißte, wenn sich sogenannte „Neu-Fans“ mit der Zeit von einem „Alt-Fan“ des Öfteren herablassend behandelt fühlen, dann kann es schon mal passieren, dass jemand ein Problem mit einem bekommt und sich das merkt.

    Mich kekst diese „Neu-Fan“-Keule, die auch ich schon zu spüren bekommen habe, einfach an. Hier ein exklusives Beispiel, extra für dich herausgesucht:

    https://www.depechemode.de/rock-roll-hall-of-fame-einfuehrungszeremonie-wird-verschoben-62631/comment-page-3/#comments

    …einfach herunterscrollen bis zum Teil, wo das mit dem Live-Streaming erwähnt wurde.

    Oder man erinnere sich an unsere Diskussion bzgl. Eigner/Gordeno. Ja ich weiß, Du sagst wieder, dass Du ja nur deine Meinung gesagt hast. Aber hast Du vielleicht auch mal überlegt, wie Du damit bei mir rübergekommen bist? Anscheinend nicht. Die Art und Weise… Also das war für meinen Geschmack schon etwas grenzwertig. Da habe ich mich etwas herabgeschätzt gefühlt.

    Ich zitiere mal, was der User Odessa auf Seite 3 dieses Theads geschrieben hat:

    „Ich finde es amüsant, wie man als „neu Fan“ ,kaum mitsprache recht hat.
    Auch Fans ,die nicht seit dem beginn dabei waren, können sehr gut oder sogar vllt besser mitsprechen. Da man in gewissen Fällen, wie z.B bei diesem sensiblen Thema mit Alan differenzieren kann, was damals war und heute ist.“

    Ganz ehrlich, bei mir kommt das auch so an. Denn auch hier kam wieder die „Neu-Fan-Keule“ zum Einsatz:

    „Schon seltsam das ausgerechnet ein Neu-Fan wie du nun Mister Wilder wieder in den Raum wirft.^^“

    Was soll das? Sind „Neu-Fans“ so viel weniger wert? Dürfen „Neu-Fans“ nicht über Alan Wilder schreiben? Ist das ein Privileg der „Alt-Fans“? Und dann redest Du davon, dass das mit einem Augenzwinkern zu verstehen ist. Nö mein lieber, auch das ist in meinen Augen einfach nur herabschätzend und ja, man könnte sich durch solche Aussagen durchaus in seinem Mitspracherecht beschnitten fühlen. Ganz nach dem Motto „Sei ruhig kleiner, darüber reden nur die Alten“.

    Odessa: „Ich hoffe, dass dieser Text nicht als angriff gesehen wird, sondern eher als konstruktiver Gedanke von einer dieser „neu Fans“.“

    Dann Du direkt:

    „[…] Ich wüsste übrigens nicht das Neu-Fans hier nur eingeschränkte Mitspracherechte hätten, jeder kann hier doch frei seine Meinung zum Thema Depeche Mode oder deren Soloprojekte kundtun?“

    „Ich bin hier als Alt-Fan (since 1981) nicht bessergestellt als einer der vielleicht erst gestern zum Fan wurde, ..“

    Ja? Den Eindruck habe ich ehrlich gesagt nicht.

    Du kannst hier dein Wissen und deine Erfahrung kundtun, wie Du willst. Darauf bin ich nicht neidisch und finde, dass das an sich eine Bereicherung für den Kommentarbereich ist. Es wird ja auch viel Stuss gepostet, da würde ich mir mehr solche qualitativen Beiträge wünschen. Aber ein Neu-Fan, der anderer Meinung ist, ist kein schlechterer Fan und ist genauso auf Augenhöhe wie einer, der schon in Böblingen oder Pasadena dabei war. Und ich möchte hier nicht posten, wenn ich damit rechnen muss, von einem „Alt-Fan“ belehrt zu werden.

    So, weißte Bescheid. :)

    Ich finde es schon schade, wenn zwischen Fans der ersten Stunde und jenen, die erst später dazugekommen sind, so etwas wie ein Wettbewerb entsteht… Denn eigentlich sollte es einfach nur Fans geben, finde zumindest ich.

    P.S.: Ich finde es nicht sehr fein, hier alte Nicks aufzuzählen. Ich kann ihn wechseln, wie ich möchte.

    Antworten
    • P.S. 2: Soooo ein Neu-Fan bin ich auch nicht mehr, immerhin schon seit 16 Jahren. Aber das nur am Rande… Auch ein Fan, der seit 2017 erst dabei ist, ist ein Fan.

      Antworten
    • @Neu-Fan since 2005, gerade weil ich dich mit dem Wort „Neu-Fan“ immer wieder schön triggern kann, werde ich dich auch in Zukunft insbesondere damit belegen. :-P

      Martins Meinung dazu: https://www.youtube.com/watch?v=NOKvEKRVQ4k

      Kann doch ich nichts dafür das du durch die Gnade der späteren Geburt erst dementsprechend auch später Fan geworden bist, oder vielleicht bist du genauso ein alter Sack, hast aber in den achtzigern eher Modern Talking, Rick Astley oder sonstwas gehört…

      Zum Thema Eigner/Gordeno hab ich zu genüge hier geschrieben, will ich an dieser Stelle nicht schon wieder breittreten. Obwohl der da könnte ohne Probleme Eigners Rolle übernehmen: https://www.youtube.com/watch?v=-UYgORr5Qhg :-D

      Sind „Neu-Fans“ so viel weniger wert?

      Nö sind sie nicht, hab ja schonmal geschrieben jeder kann, darf seine Meinung hier posten, nur wen jemand was falsches behauptet oder was nicht wusste usw. kann ich doch meinen Senf dazu schreiben und das ganze richtigstellen?

      Und zum Thema, ich schreibe hier meine Beiträge und meine Meinung so wie es mir passt, sollten sie hier gegen was verstoßen so kann der Seitenbetreiber @Sven oder ein Moderator die Beiträge löschen. Aber weder du noch ein anderer hier schreibender hat mir zu sagen wie ich meine Kommentare hier zu verfassen habe, egal ob Neu oder Alt-Fan oder irgendwas dazwischen!

      Kapiert?

      Zitat: der schon in Böblingen oder Pasadena dabei war

      Dabei bin ich schon seit 81, Live seit 1983, erstes Konzert Mannheim 10. Dezember, zweites am 12. Dez. in Sindelfingen 1983, Böblingen war mein drittes Konzert und das dann halt prägend weil so ein Idiot am Ende des Konzerts eine CS-Gas Granate zündete, es zahlreiche Verletzte gab. Pasadena hätte ich gerne besucht war aber außerhalb Deutschlands nie auf einem DM-Konzert, dies nur zur Info.

      Zitat: so etwas wie ein Wettbewerb entsteht… Denn eigentlich sollte es einfach nur Fans geben

      Wettbewerb, wo zur Hölle findet hier ein Wettbewerb statt?

      Hier geht es nicht darum wer schreibt die tollsten, meisten oder die besten Beiträge, hier soll einfach jeder seine Meinung zum Thema schreiben, ob nun ein neues Album, ne Single, Tour, ein Buch über DM usw. bewertet wird, whatever…

      Und wenn einer mehr Wissen über die Band hat, Hintergrundinfos ec. dann bin ich immer erfreut darüber diese zu erfahren (sofern sie richtig sind und kein Quatsch erzählt wird ), und du fühlst dich deswegen als „Neu-Fan“ gleich bevormundet, belehrt und zurückgesetzt?

      Zitat: Ich finde es nicht sehr fein, hier alte Nicks aufzuzählen.

      Ertappt?
      Ja man kennt halt seine Pappenheimer. ;-)

      Antworten
      • Zitat: „@Neu-Fan since 2005, gerade weil ich dich mit dem Wort „Neu-Fan“ immer wieder schön triggern kann, werde ich dich auch in Zukunft insbesondere damit belegen. :-P“

        Tue das. Ich denke, dass da der Hase im Pfeffer liegt. Ich bin noch jung und stehe gut im Saft. Ich könnte mich heute betrinken oder die ganze Nacht durchv….n, ohne zu schlafen und wäre morgen topfit. Also, nur zu. Erinnere mich ruhig daran, dass ich noch jung bin. Das nehme ich als Kompliment.

        Ich sehe, dass eine Diskussion mit dir mangels Einsicht keinen Sinn machen würde. Insofern klinke ich mich jetzt aus und wünsche dir jetzt schon mal eine gute Nacht. Bleib nicht mehr so lange auf, Senioren müssen früh ins Bett (sage ich mal mit einem Augenzwinkern). ;-)

        „Ja man kennt halt seine Pappenheimer. ;-)“

        Ich werde mich jetzt erstmal eine Zeit lang aus diesem „Forum“ verabschieden. Sollte ich wiederkommen, dann mit einem anderen Nick.

      • Zitat: Ich bin noch jung und stehe gut im Saft.

        Schön für dich, aber im Grunde wurmt es dich schon und du würdest schon mal Depeche Mode auch in früheren Zeiten Live erlebt haben, das Feeling, die Atmosphäre, der Sound, die Fans bzw. Fanszene all das ganze gibt es heute so nicht mehr, glaub mir.

        Zitat: Senioren müssen früh ins Bett

        Nö ich gehe meist erst Nachts um ein Uhr manchmal auch später ins Bett, schlafe auch meist nur 4-5 selten mal 6 Stunden am Stück da ich bei Frühschicht jede zweite Woche ja schon wieder um 6 Uhr in der Firma bin und entsprechend früh aufstehen muss. Ich hab in jungen Jahren wesentlich mehr geschlafen.

        Zitat: Ich werde mich jetzt erstmal eine Zeit lang aus diesem „Forum“ verabschieden.

        Ja darfst dich gerne in deine Schmollecke zurückziehen, bis dann. :-)

    • Das ist von 2003, als Bonus der Stardust DVD von Counterfeit 2.
      Aber schickes Video

      Antworten
    • Echt geil!
      Da sieht man, dass er sowohl singen als auch Gitarre spielen kann.
      Wäre so schön wenn es bei seinen Platten und Arbeiten mit Depeche auch öftermals durchkommen dürfte … hm

      Antworten
      • edit:
        Vielleicht ist der „Erfolg“ dieses Videos auch ein Grund dafür, das Martin auf den folgenden Touren in der Mitte immer 1-2 Songs allein an der Gitarre gesungen hat – das hat ja glaube ich um diese Zeit etwa angefangen.

      • …das mit den Gitarrensolos inn der Mitte des Konzerts usw begann schon 1990 zur World Violation Tour.

      • @Alex
        ah – interessant, danke, das wusste ich nicht!

      • mein erstes Konzert war 1998 zur singles Tour, aber auf Youtube sieht man ja das es zur Violation Tour auch schon diese Solos gab.
        1998 war es ja auch so (sister of night,.. acoustic)
        1990 (world full of nothing. little 15, i want you now acoustic…)

      • was ja auch schön war da Video zu Stranglove zur Tour of the Universe, was ja in einigen Städten zensiert wurde. In Leipzig 2009 damlas nicht, da erste Konzert nach Daves Blasenkrebs.

      • Eine willkommene Gelegenheit für Alt-Fans, wieder zig Links zu Posten, um so mit dem vorhandenen Allwissen zu Punkten.

        Wer ein Video von vor Urzeiten sucht: Einfach Mr. E. fragen.

      • Das Altwerden muss ja irgendeinen Vorteil mit sich bringen, kein Grund also für Neid, alt wirst auch du von ganz allein, ob du aber auch entsprechend Weisheit ansammelst, liegt in deiner Hand, deshalb: Demut und Respekt schaden auf diesem Weg grundsätzlich nicht und Elysium ist einer von den Guten hier.

      • Gut formuliert, finde es doch auch schön an alte Erinnerungen zu denken, die Peace Panne in Leipzig 2009, oder 2001 Leipzig mit der gekürzten Setlist und den Regen, dann 2 mal Berlin mit Regen und Mega Stimmung, Dave’s Solokonzert im Haus Auensee, Martin Versinger bei Strangelove in Hannover und die Mega Wakdbühnenkonzerte.
        Hoffe das spätestens 2022 neues Album und Tour kommt, zumindest kommt ja mit Martins EP erstmal was neues :)
        Das einzig nervige hier war Depeche Gold aber den hats wohl zum Glück die Sprache verschlagen oder er hat sich selbst eingeschweißt :)

      • „Elysium ist einer von den Guten hier.“

        Wenn er so gut ist, dann soll er mal dazu Stellung nehmen, warum er sich für sein Verhalten bis heute nicht entschuldigt hat…. Falls es nicht unter seine Alt-Fan-Würde ist.

      • „Respekt“

        Ab wann hat man den hier verdient? Erst dann, wenn man mindestens 20 Jahre Fan von Depeche Mode ist? Oder muss man dafür so einen reichhaltigen Schatz an Wissen und Erinnerungen haben wie unser werter Herr Elysium?

      • @Antilysium aka @D. M. A. P. C. aka @Violation 2020, was hast du für ein Problem mit mir?

        Und für was soll ich mich entschuldigen?

        Das ich den Beitrag von ME 1:1 so kopiert habe wie sie es auf deren Seite steht?
        Über Depeche Mode würden alte Rock’n’Roller lachen, und @4-6Schimpanse es erst nicht kapiert hat? Wendet euch doch an den Verlag wen euch deren Formulierungen nicht passen: https://www.musikexpress.de/kontakt/

        Oder muss ich mich hier schon entschuldigen das ich die Band seit 40 Jahren kenne und schon unzählige Konzerte in den frühen achtzigern Live erlebt habe und nicht erst seit Exciter oder Sound of the Universe, Delta Machine oder noch später eingestiegen bin?

        Und darf ich meinen „reichhaltigen Schatz an Wissen und Erinnerungen“ hier nicht posten weils dir nicht gefällt?

      • Erinnerungen geben dem Leben Sinn und sind letztlich das, was davon übrig bleibt. Danke Fußballgott BS31. Depeche Mode haben mittlerweile eine 40-jährige Bandgeschichte, da kommt schon was zusammen an Momenten auch für die Ewigkeit. Ich denke, ein ganz besonderer Moment war das erste Konzert nach Dave’s OP am 08.06.2009 in Leipzig. Trivialer Natur, weil das neue Stadion hier 3 Jahre zuvor Teil des unerwarteten und magischen Sommermärchens war und natürlich über allem, weil es einfach ergreifend war, Dave wieder gesund und munter, lebendig und wahrhaftig auf der Bühne wirbeln zu sehen. Seine Solokonzerte von der Papermonsters-Tour 2003 waren auch sehr emotionale Momente, wir haben ihn in Zürich im Volkshaus gesehen, der Touropener, das war schon 1993 im Hallenstadion genial mit dem Vorhang und Corbijn’s geiler Bühne, und natürlich Haus Auensee und München. Anders als bei den Stadienkonzerten heute war man damals ganz nah dran, Knox Chandler ein genialer Musiker und Victor Indrizzo’s Drum-Sticks haben einen Ehrenplatz in der Vitrine. Waldbühne war immer klasse, für mich ganz besonders 2001 noch vor 9/11 und dann in Wien am Abend des 11.09.2001, als wir alle noch gar nicht richtig registriert hatten, was genau da passiert war, aber DM haben das Konzert professionell runter gespielt, was sonst. Das könnte ich jetzt noch eine gute Weile fortführen, aber wir wollen ja niemanden langweilen. An die Jungen: Ich empfinde es als Glück und großes Geschenk, dass Depeche Mode seit mittlerweile vier Jahrzehnten Teil meines Lebens sind.

      • @Tom Jones, danke für deinen Beitrag, ist doch schön wen einen die Musik von DM ein Leben lang bekleidet hat, durch höhen und tiefen, man diverse Erinnerungen hat an vergangene Konzerte hat, man durch die Band neue Leute kennengelernt hat und, und, und…
        Und nein mich langweilen solche Beiträge nicht.

  3. Das hier Ernie aus der Sesamstrasse Martin Gore helfend zur Seite stand ist wohl jetzt kein Geheimnis mehr.

    M. L. Gore und Depeche Mode werden immer besser.

    Na immerhin… fast 50 Jahre gebraucht bis auf die Spitze…

    Antworten
    • Das ist Ansichtssache. Manche sahen Depeche Mode 1990/1993 auf dem Zenit, während Liebhaber bombastischer Konzerte (wie man sie auch von U2 kennt) oder jene, die nicht in der Vergangenheit stehengeblieben sind, eher die heutigen Darbietungen bevorzugen.

      Wann war Depeche Mode eigentlich auf dem Zenit? Das kann man pauschal nicht sagen; es ist nur eine Frage des musikalischen Geschmacks. Auch das macht die Band so besonders; ob man nun klebrig-süßen Bubblegum-Pop (SAS, ABF), den Sound des Großmeisters Alan Wilder (CTA, SGR usw.), den rockigen, langhaarigen Dave (SOFAD) oder den elektronischen, überaus wohlklingenden Blues (Delta Machine) mag – für jeden ist etwas dabei.

      Antworten
    • Garnicht so schlecht!
      Das ist so gut, dass sie sich extra anstrengen mussten, damit man es nicht ernst nimmt :D

      Antworten
      • Welcher Song? Meinst wahrscheinlich die Geräusche mit Cappuccino.

      • Ich sag es ja. Einfach eine gestörte Truppe diese DM einschliesslich Fans

  4. Hier der korrekte Wortlaut:

    „Bosse schlug ihm daraufhin vor: „Das, was Depeche Mode heute größtenteils in den Stadien darbieten.“ Doch dieser Aussage stimmte er nicht zu. „Darüber würden die alten Rock’n’Roller lachen“, so der Musiker.“

    Wenn man sich den Absatz einmal durchliest, wird man schnell erkennen, dass er gegenüber der Überschrift – ich zitiere – „Über Depeche Mode würden alte Rock’n’Roller lachen“ einen weit expliziteren Kontext vermittelt.

    Das ändert sich auch nicht, wenn man darauf besteht, man hätte ja nur die Überschrift 1 zu 1 übernommen.

    Und da muss man auch nicht gleich ausfallend werden.

    Antworten
    • Hier eine kurze Zusammenfassung des Interviews:
      „You made an album“-
      -„yeah“
      „thank you for the interview“-
      :D

      Antworten
    • Martin hat mit der E.P im März 2020 angefangen im Studio ,da war Howler als Demo schon fertig.

      Antworten
      • Richtig, also noch vor dem ersten Lockdown, das hat mich dann auch gewundert, denn ich wollte auch glauben, dass die Affen unseren Martin erst im eingesperrten Zustand gelaust haben. Aber heute ist Kehraus im weißen Haus und ab jetzt hat der Sepp jr. das Sagen, also wird jetzt doch noch alles gut, eventually.

  5. Natürlich ist Depeche Mode keine Rockband im klassischen Sinne. Depeche Mode sind mit Bands wie den Rolling Stones, AC/DC oder Aerosmith genauso wenig zu vergleichen wie Dave Gahan mit Mick Jagger oder Steven Tyler.

    Allerdings ist Rock’n’Roll weit mehr als nur der Einsatz harter Gitarren und hämmernder Drums. Es ist auch eine Frage des Feelings, welches Band und Publikum bei den Konzerten haben. Depeche Mode ist auf eine ganz eigene Weise „rockig“. Spätestens seit der World Violation Tour, wenn nicht sogar schon – in Ansätzen – seit dem Rose-Bowl-Konzert 1987, wandelt die Band auf „rockigen“ Pfaden. Eine Entwicklung, die nicht nur mir sehr gut gefällt.

    Schon alleine die bombastischen Konzerte lässt Depeche Mode in einer Liga mit U2 spielen. Nur mit dem Unterschied, dass Depeche Mode keyboard-lastiger ist, was aber auch gut so ist, denn ohne Keyboards / Synthisizer wäre Depeche Mode nicht Depeche Mode. Und obwohl Depeche Mode viel akustischer unterwegs ist als es noch früher der Fall war, hat die Band nichts von ihrem eigenen „Spirit“ verloren. Ganz im Gegenteil, er wurde verfeinert und verbessert. Deswegen ist die Band auch heute noch ganz oben – was mit dem x-ten „Violator“ sicherlich nicht der Fall wäre.

    Stillstand ist Rückstand!

    Antworten
    • Kleine Korrektur… Das von mir erwähnte Rose-Bowl-Konzert fast selbstverständlich nicht 1987, sondern ein Jahr später, 1988, statt.

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    • Das Verhältnis zwischen Depeche Mode und „Rock“ lässt sich auch ziemlich gut an der Frage kristallisieren, ob die Drums&Percussion-Arbeit von Christian Eigner (die ja lupenreines Stadien-Rock-Schlagzeug darstellt) nun zu den Songs passt oder nicht.

      Für meinen Geschmack passt es überhaupt nicht – aber Depeche Mode wäre ohne diesen Zusatz wohl kaum fähig, so große Stadien zu bespielen, sondern würden eher in der Kategorie „Pet Shop Boys“ oder „Erasure“ laufen.
      Insofern ist die Migration Richtung „Rock“ eben auch eine Erfolgs-/Überlebensstrategie.

      Antworten
      • @Katzengold: Klar, es ist auch immer eine Frage des Geschmacks. Ich denke, speziell bei Depeche Mode muss man zwischen den Live-Acts und dem, was im Studio produziert wird, unterscheiden. Und was die Live-Acts angeht, gibt es natürlich auch Unterschiede zwischen – na, was wohl – Mit-Alan und Ohne-Alan. Was man besser findet, muss jeder für selbst herausfinden…

        Allerdings sei gesagt, dass Alan während der Devotional-Tour selbst am Schlagzeug saß, wenn auch nicht bei jedem Song. Und da finde ich die Performance von Eigner vergleichsweise einfach um Weiten besser. Wenn er erstmal lostrommelt, vor allem bei der Bridge von ETS… Das könnte ich mir niemals von Alan vorstellen, dass der so abgehen würde. ;-)

    • so sehe ich es auch. Gerade die beiden Walbbühne Konzerte waren beide ausgezeichnet!!!
      Freue mich schon auf das nächsten Album und Tour in hoffentlich 2022.
      Und es gibt nicht so viele Bands die ein Bildband im Taschenverlag oder Huboldt Uhren anbeiten.

      Antworten
      • Die Hublot-Uhren sind das perfekte Gimmick für Depeche-Mode-Gigs. Vor allem für das „Kornfeld“… Nichts ist besser als dann eine Uhr für 17.000 Euro am Arm zu haben. ;-)

    • Richtig lesen, auch was vor und nachher steht…
      Alte Rock’n’Roller würden darüber lachen, wenn man DM als Rock’nRoll bezeichnet.
      Das hat MG gesagt.

      Antworten
      • Du hast es vollkommen aus dem Kontext gerissen. Das nennt man im Englischen: lying by omission.

    • äh, ja, schreib doch einfach „stimmt, das habe ich ein Bisschen ungenau wiedergegeben“

      „Über Depeche Mode würden alte Rock’n’Roller lachen“
      ist nicht dasselbe wie
      „Alte Rock’n’Roller würden darüber lachen, wenn man DM als Rock’nRoll bezeichnet“

      Antworten
    • ach so, jetzt hab ich’s, der Musikexpress zitiert das so.
      OK, die Kritik geht an den ME, sorry Elysium!

      Antworten
  6. Wer Depeche Mode objektiv betrachtet, wird schnell erkennen, dass die Band nicht von Alan Wilder „gerettet“ werden muss. Volle Stadien / Konzerthallen und regelmäßige hohe Chartplatzierungen neuer Alben sprechen eine klare Sprache. Die Band hat nach wie vor viele Anhänger, was auch gut ist.

    Man selbst kann davon halten, was man will. Aber wer über die Band in ihrer jetzigen Formation meckert und die alten Alben als „Geschrammel“ zerreißt, sollte sich vielleicht mal mit der Frage auseinandersetzen, ob es dann nicht konsequent wäre, der Band als Fan den Rücken zu kehren und sich nicht weiter auf dieser Seite herumzutummeln. Wer nichts besseres zu tun hat, als ständig die Neu-Fan-Keule zu schwingen, scheint in Wirklichkeit ja nicht der große Bringer zu sein.

    Antworten
    • Die Band könnte aber von Vince Clarke oder die Pet shop boys als Produzenten gerettet werden.Auch Martin Gore selbst wäre ein guter Produzent.Es wäre auch gut moderne Djs ranzuholen damit Depeche mode wieder tanzbar sind und warum dazu nicht Rapper wie Apache Capital Bra Asozial Finch Das würde einen neuen Hype um Depeche Mode geben.Ich kenne die Jungs seit 1981 und hab bisher immer richtig gelegen.Zurück zur Speak and Spell im modernen Soundgewand von heute.
      Gruss Raimund

      Antworten
      • @Alex
        Danke das war gut formuliert.
        Absolute Grütze vom Grützner. Alleine Depeche Mode und Capital Bra etc. in einem Satz zu erwähnen zeugt schon von Unkenntnis.

        @Raimund.
        Tu nicht immer so als ob du DM Persöhnlich kennen würdest. Ich lach mich jedesmal schlapp wenn du sowas scheibst.

    • Zitat: Martin Gore selbst wäre ein guter Produzent

      @Raimund Grützner, und du willst die Band seit 1981 kennen?
      Dann wüsstet du das Martin nie der große Produzent war der Tage oder Wochenlang im Studio saß und an den Songs arbeitete und das ganze abmischte.

      Martin hat das ganze damals Alan Wilder und dem jeweiligen Produzenten (David Bascombe, Gareth Jones, Flood usw.) überlassen und ging mit dem Rest der Band lieber Tischfußball spielen oder einen trinken. Und auch heute überlässt er es dem jeweiligen Produzenten wie Ben Hillier, James Ford an den Songs zu feilen und das ganze auszuarbeiten. Also völlige GRÜTZE das Martin ein guter Produzent wäre!

      Oder um es wie @Alex zu sagen, wie kann man nur so viel Grütze schreiben.

      Antworten
    • Ich schließe mich deiner Meinung an „DIE WAHRHEIT“. Gruppen ändern sich nun mal und ganz ehrlich, würde es uns gefallen wenn jedes Album genauso klingen würde? So ist es jedes Mal aufregend was herausgekommen istund ja, man muss nicht mit allem einverstanden sein, aber das ist auch richtig so.
      Welche Band schafft nach 40 Jahren noch Massen zu begeistern – da gibt´s ja nicht mehr viele die überhaupt so lange zusammen sind. Mir gefällt die Musik und Raimund, wenn du die Jungs kennst, besorg mir mal einen Termin bei ihnen – würde sie auch gerne kennenlernen – soooo richtig wie Du!!!!!!

      Schönen Tag an alle und schön „negativ“ bleiben :-)

      Antworten
    • Ich hänge halt immer noch an Depeche, auch wenn mich die neueren Sachen nicht mehr so kitzeln und begeistern wie damals.
      Lyrisch kratzen sie halt immer noch an Stellen wo es juckt und wo sonst keiner hinkommt.
      Bspw. „Poison Heart“ vom letzte Album – wer hat sonst schonmal so genau eine dauerhaft vergiftete persönliche Beziehung besungen?
      Ich habe zwar das Gefühl, als ob Depeche „geistig“ nicht ganz gesund sind, oft wird etwas sehr negativ gedacht, oder es werden introvertiert-ruminative Muster bedient… aber auch ohne die Extrabegeisterung die die Platten bis SoFaD ausgelöst haben höre ich immer noch zu und schaue auf welchem Planeten, oder in welcher Wüste sie jetzt unterwegs sind.

      Antworten
    • Ich hänge halt immer noch an Depeche, auch wenn mich die neueren Sachen nicht mehr so kitzeln und begeistern wie damals.
      Lyrisch kratzen sie halt immer noch an Stellen wo es juckt und wo sonst keiner hinkommt.
      Bspw. „Poison Heart“ vom letzte Album – wer hat sonst schonmal so genau eine dauerhaft vergiftete persönliche Beziehung besungen?
      Ich habe zwar das Gefühl, als ob Depeche „geistig“ nicht ganz gesund sind, oft wird etwas sehr negativ gedacht, oder es werden introvertiert-ruminative Muster bedient… aber auch ohne die Extrabegeisterung die die Platten bis SoFaD ausgelöst haben höre ich immer noch zu und schaue auf welchem Planeten, oder in welcher Wüste sie jetzt unterwegs sind.

      Antworten
    • Danke für die klaren Worte und damit dem einfachen offen legen, des über alles und jeden Meckerns. Leider scheint dies, das über alles Meckern, sehr oft alles zu sein, was viele Menschen nur noch im Sinn haben oder gar können. Schade.
      Wie oben geschrieben hat diese Band unglaublich viele Fans. Bekommt sie alles verkauft was rausgebracht wird und kann somit den Anspruch haben eine der besten zu sein. Für manche ja, andere vielleicht und wieder andere auf keinen Fall.
      Letzteres sollte den Anhängern auf dieser Seite aber nicht immer alles schlecht schreiben. Wem es nicht gefällt, der muss es nicht hören oder kaufen, geschweigedenn lesen.
      Beste Grüße ?

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