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Aus "The Third Chimpanzee"

Martin Gore veröffentlicht neuen Track „Howler“

Martin Gore verkürzt die Wartezeit auf seine E.P. „The Third Chimpanzee“ mit der Veröffentlichung eines weiteren Tracks. „Howler“ ist wie alle anderen der E.P. nach einer Affenart benannt.

Zusammen mit Mandrill kennen wir jetzt zwei der insgesamt fünf Tracks der E.P. „Howling“ ist ein sehr minimalistisch gehaltener Song, der im zweiten Teil eine typische Gore-Melodie enthält. Der erste Teil ist dagegen von stark verfremdeten Sounds geprägt, unter anderem soll eine stark synthetisierte Stimme von Martin Gore zu hören sein. Das muss man allerdings wirklich wissen, um sie erahnen zu können.

Die E.P- „The Third Chimpanzee“ erscheint am 29. Januar 2021 auf CD und Vinyl. Bei den Tracks handelt es sich ausschließlich um Instrumentalstücke.

The Third Chimpanzee“ kann bei Amazon*, JPC sowie Poponaut vorbestellt werden.

Sven Plaggemeier
Von Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

89 Kommentare

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  1. Also – ich finde die Details recht interessant. Gore versucht die elektronischen Sounds „als Musik zu hören“, hat fast etwas forscherisches – sind es nur Geräusche oder ist doch sowas wie Ausdruck, Melodie, Grove/Rhythmus und sowas drin?
    Bei einigen verzerrten und halligen Sounds denkt man auch fast die fantasieanregenden Qualitäten der Klänge auf Ultra und SoFaD.
    Aber leider finde ich es so zum Zuhören dann ehrlichgsagt dann doch ziemlich langweilig.

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    • Ist schon spannend was beim Experimentieren so rauskommt. Ohne dies kein neues Album!!
      Zum schluss klingts ein bisschen nach Bowie!

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  2. bei aller Liebe zu der Band und auch zu Martin Gore,
    das ist schon harter Tobak für die Ohren.
    Die Entwicklung zum letzen Album kann ich hier schwer erkennen, dazu bin ich froh das Spirit davon verschont worden ist, mit dieser Art Titel auf n B Seite etc.

    Evtl. mit n Flasche Rotwein und 10 x hören, dann kann es klappen.
    Aber ob ich die Schreibe noch in 10 Jahren raushole … bin mir nicht sicher.

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  3. Einfach wunderbar, wie aus anfänglichem Minimalismus und Hintergrundrauschen ganz langsam Struktur eingefädelt und darauf aufgebaut wird. Der Übergang dann zwischen vermeintlichem Chaos und Melodie ist fantastisch! Das Ganze muss man mögen, dass ist vollkommen klar! „Howler“ lässt gekonnt die Grenzen zwischen Experiment, Minimalismus und gewohntem Sound verschwimmen und -schmelzen!

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  4. Auch als Fan ist das sehr schwere Kost. Am Anfang einfach nur Krach und kein Sound, hinten heraus ein wenig melodisch aber sehr experimentell.

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    • Es fehlen eben ein paar Dinge…

      – Ein von Fletch eingespielter Akkord
      – Martin’s Gitarre
      – Dave’s Gesang
      – Chris‘ Drums
      – Peter’s Backing vocals

      …und schwupps, würde daraus ein klassischer DM-Song werden. :)

      * * * * *
      Depeche Mode sind Dave, Martin, Andy, Peter & Chris!

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  5. …die Ansätze sind nicht schlecht, aber mit dem Minimalismus wurde ein wenig übertrieben.

    Wenn man dazu einen Text schreibt, ihn von Dave singen lässt und das ganze mit der seit ein paar Jahren in DM-Alben üblichen „Schrammelgitarre“ hinterlegt, könnte man daraus einen sehr guten Intro-Song für ein neues DM-Album machen und konzeptionell an „Spirit“ anknüpfen, was ohnehin der von mir favorisierte Schritt wäre.

    Gut möglich, dass es sich um eine Resteverwertung von „Spirit“ handelt, so wie einst MG.

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    Depeche Mode sind Dave, Martin, Andy, Peter & Chris!

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    • Jetzt wo du es sagst, richtig die ach so wichtige SCHRAMMELGITARRE fehlt definitiv!
      Und bitte dem guten Eigner noch ein Riesen-Drumset hinstellen, mindestens 6 Snaredrums, 10 verschiedene Tomtoms, 4 Bassdrums und unzählige HiHats und Cymbals wo er dann wie besessen drauf eindreschen kann um den (oder jeden) Song so richtig schön zu zertrommeln.
      :-P

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      • Ja klar, er zertrommelt die Songs… Christian Eigner ist eine große Bereicherung für die Band. Gleiches gilt für Gordeno. Die beiden stehen für Fortschritt und Weiterentwicklung. DM waren nie besser als heute.

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        Depeche Mode sind Dave, Martin, Andy, Peter & Chris!

  6. Naja sicher nichts das sofort in die Ohren geht, sehr sperrig, experimentell, bin mal auf die restlichen Tracks gespannt, wird sicher in die ähnliche Richtung gehen. Irgendwie fehlt mir aber was, ist mir etwas zu minimalistisch vom Sound und hat zu wenig tiefe im ganzen.

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  7. Nicht schlecht …

    Der erste Track war nicht so inspirierend. Dieser Track dagegen gefällt mir sehr!

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