Martin Gore - The Third Chimpanzee E.P.
Martin Gore
The Third Chimpanzee E.P.

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Aus "The Third Chimpanzee"

Martin Gore veröffentlicht neuen Track „Howler“

Martin Gore verkürzt die Wartezeit auf seine E.P. „The Third Chimpanzee“ mit der Veröffentlichung eines weiteren Tracks. „Howler“ ist wie alle anderen der E.P. nach einer Affenart benannt.

Zusammen mit Mandrill kennen wir jetzt zwei der insgesamt fünf Tracks der E.P. „Howling“ ist ein sehr minimalistisch gehaltener Song, der im zweiten Teil eine typische Gore-Melodie enthält. Der erste Teil ist dagegen von stark verfremdeten Sounds geprägt, unter anderem soll eine stark synthetisierte Stimme von Martin Gore zu hören sein. Das muss man allerdings wirklich wissen, um sie erahnen zu können.

Die E.P- „The Third Chimpanzee“ erscheint am 29. Januar 2021 auf CD und Vinyl. Bei den Tracks handelt es sich ausschließlich um Instrumentalstücke.

The Third Chimpanzee“ kann bei Amazon*, JPC sowie Poponaut vorbestellt werden.

Sven Plaggemeier
Von Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

100 Kommentare

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  1. Hier der korrekte Wortlaut:

    „Bosse schlug ihm daraufhin vor: „Das, was Depeche Mode heute größtenteils in den Stadien darbieten.“ Doch dieser Aussage stimmte er nicht zu. „Darüber würden die alten Rock’n’Roller lachen“, so der Musiker.“

    Wenn man sich den Absatz einmal durchliest, wird man schnell erkennen, dass er gegenüber der Überschrift – ich zitiere – „Über Depeche Mode würden alte Rock’n’Roller lachen“ einen weit expliziteren Kontext vermittelt.

    Das ändert sich auch nicht, wenn man darauf besteht, man hätte ja nur die Überschrift 1 zu 1 übernommen.

    Und da muss man auch nicht gleich ausfallend werden.

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    • Hier eine kurze Zusammenfassung des Interviews:
      „You made an album“-
      -„yeah“
      „thank you for the interview“-
      :D

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    • Martin hat mit der E.P im März 2020 angefangen im Studio ,da war Howler als Demo schon fertig.

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      • Richtig, also noch vor dem ersten Lockdown, das hat mich dann auch gewundert, denn ich wollte auch glauben, dass die Affen unseren Martin erst im eingesperrten Zustand gelaust haben. Aber heute ist Kehraus im weißen Haus und ab jetzt hat der Sepp jr. das Sagen, also wird jetzt doch noch alles gut, eventually.

  2. Natürlich ist Depeche Mode keine Rockband im klassischen Sinne. Depeche Mode sind mit Bands wie den Rolling Stones, AC/DC oder Aerosmith genauso wenig zu vergleichen wie Dave Gahan mit Mick Jagger oder Steven Tyler.

    Allerdings ist Rock’n’Roll weit mehr als nur der Einsatz harter Gitarren und hämmernder Drums. Es ist auch eine Frage des Feelings, welches Band und Publikum bei den Konzerten haben. Depeche Mode ist auf eine ganz eigene Weise „rockig“. Spätestens seit der World Violation Tour, wenn nicht sogar schon – in Ansätzen – seit dem Rose-Bowl-Konzert 1987, wandelt die Band auf „rockigen“ Pfaden. Eine Entwicklung, die nicht nur mir sehr gut gefällt.

    Schon alleine die bombastischen Konzerte lässt Depeche Mode in einer Liga mit U2 spielen. Nur mit dem Unterschied, dass Depeche Mode keyboard-lastiger ist, was aber auch gut so ist, denn ohne Keyboards / Synthisizer wäre Depeche Mode nicht Depeche Mode. Und obwohl Depeche Mode viel akustischer unterwegs ist als es noch früher der Fall war, hat die Band nichts von ihrem eigenen „Spirit“ verloren. Ganz im Gegenteil, er wurde verfeinert und verbessert. Deswegen ist die Band auch heute noch ganz oben – was mit dem x-ten „Violator“ sicherlich nicht der Fall wäre.

    Stillstand ist Rückstand!

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    • Kleine Korrektur… Das von mir erwähnte Rose-Bowl-Konzert fast selbstverständlich nicht 1987, sondern ein Jahr später, 1988, statt.

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    • Das Verhältnis zwischen Depeche Mode und „Rock“ lässt sich auch ziemlich gut an der Frage kristallisieren, ob die Drums&Percussion-Arbeit von Christian Eigner (die ja lupenreines Stadien-Rock-Schlagzeug darstellt) nun zu den Songs passt oder nicht.

      Für meinen Geschmack passt es überhaupt nicht – aber Depeche Mode wäre ohne diesen Zusatz wohl kaum fähig, so große Stadien zu bespielen, sondern würden eher in der Kategorie „Pet Shop Boys“ oder „Erasure“ laufen.
      Insofern ist die Migration Richtung „Rock“ eben auch eine Erfolgs-/Überlebensstrategie.

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      • @Katzengold: Klar, es ist auch immer eine Frage des Geschmacks. Ich denke, speziell bei Depeche Mode muss man zwischen den Live-Acts und dem, was im Studio produziert wird, unterscheiden. Und was die Live-Acts angeht, gibt es natürlich auch Unterschiede zwischen – na, was wohl – Mit-Alan und Ohne-Alan. Was man besser findet, muss jeder für selbst herausfinden…

        Allerdings sei gesagt, dass Alan während der Devotional-Tour selbst am Schlagzeug saß, wenn auch nicht bei jedem Song. Und da finde ich die Performance von Eigner vergleichsweise einfach um Weiten besser. Wenn er erstmal lostrommelt, vor allem bei der Bridge von ETS… Das könnte ich mir niemals von Alan vorstellen, dass der so abgehen würde. ;-)

    • so sehe ich es auch. Gerade die beiden Walbbühne Konzerte waren beide ausgezeichnet!!!
      Freue mich schon auf das nächsten Album und Tour in hoffentlich 2022.
      Und es gibt nicht so viele Bands die ein Bildband im Taschenverlag oder Huboldt Uhren anbeiten.

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      • Die Hublot-Uhren sind das perfekte Gimmick für Depeche-Mode-Gigs. Vor allem für das „Kornfeld“… Nichts ist besser als dann eine Uhr für 17.000 Euro am Arm zu haben. ;-)

    • Richtig lesen, auch was vor und nachher steht…
      Alte Rock’n’Roller würden darüber lachen, wenn man DM als Rock’nRoll bezeichnet.
      Das hat MG gesagt.

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      • Hab ich was anderes behauptet, geschrieben?

        Nein!

      • Du hast es vollkommen aus dem Kontext gerissen. Das nennt man im Englischen: lying by omission.

    • äh, ja, schreib doch einfach „stimmt, das habe ich ein Bisschen ungenau wiedergegeben“

      „Über Depeche Mode würden alte Rock’n’Roller lachen“
      ist nicht dasselbe wie
      „Alte Rock’n’Roller würden darüber lachen, wenn man DM als Rock’nRoll bezeichnet“

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    • ach so, jetzt hab ich’s, der Musikexpress zitiert das so.
      OK, die Kritik geht an den ME, sorry Elysium!

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