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Kooperation mit junger Sängerin Dede

Alan Wilder: Neuer musikalischer Output und neue Webseite

Dede featuring Alan Wilder - Calling The Clock

Nicht nur die Jungs von Depeche Mode sind mit der sensationellen Videoclip-Compilation „Video Singles Collection“ zurück, auch ihr Ex-Kollege, Alan Wilder lässt wieder von sich hören.

Es ist schön zu wissen, dass Alan wieder aktiv ist. Eine seiner Aktivitäten ist ein Relaunch der Recoil-WebseiteShunt. Die neue Version der offiziellen Seite bietet neben aktuellen News wieder die beliebte Q&A-Sektion, Downloads, einen Store und noch einiges mehr.

Die andere Aktualität unseres geliebten Alan ist etwas für die Ohren.

Nein, leider liefert Alan uns keine neue Musik von seinem Recoil-Projekt – und die immer wieder auftauchende Reunion-Gerüchte mit Depeche Mode sind immer noch falsch. Stattdessen unterstützt Alan den Weg eines neuen Talents namens Dédé. Die schöne Sängerin mit einer noch schöneren Stimme wird von Alan Wilder bei Debüt-Song „Calling The Clock“ auf dem Klavier begleitet. Das Ergebnis könnt ihr ihm Video oben sehen und hören.

Die Kooperation kam durch Darly Bamonte zustande, ein Freund von Alan aus Depeche-Mode-Tagen. „Dédé schickte mir ihr Demo zu, nachdem mich Dary gefragt hatte, ob ich nicht den Klavierpart für den fertigen Song übernehmen wolle.“, erklärt Alan auf seiner Webseite. Und Dédé ergänzt: „Wir hatten so gut wie keine Zeit zu proben. Wir haben das Stück zwei, drei Mal gespielt, dann war es im Kasten“.

Die Debütsingle von Dede (feat. Alan Wilder) „Calling the Clock“ ist bei Amazon erhältlich und kann bei Spotify angehört werden.

46 Kommentare

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  1. @18.2

    15 … Jahre
    wenn du die Zeit mit Alan
    erlebt hättest,
    dann würdest du das nicht schreiben .

    • Ist doch ok wenn 18.2 unvoreingenommen zu der Musik der Band gekommen ist. 10 jahre vorher waer er wohl abgesprungen. Ich wuerd mal sagen die Jahrhundertwend war der ideale Zeitpunkt DM zu entdecken. Ohne Altlast konnte ab dann das Ergebnis der gesammelten Erfahrungen der Bandmitglieder genossen werden. Fuer mich gibts eh erst ab dann meine lieblingsgruppe.

  2. Wenn...

    Wenn da nicht der Name Alan Wilder stehen würde,
    tät das alles kein Schwein interessieren.
    Einfach belanglose Mucke,die man so oder ähnlich
    zu Hauf irgendwo rumdudeln hört.
    Verschwendetes Potenzial,das man anderswo besser einsetzen könnte (DM).
    So und jetzt muss ich kurz ne verzweifelte Träne abwischen und ins Taschentuch schnauben… Danke Alan!

    • zurück zu alten werten

      ich höre die gruppe seit über 15 jahren und konnte sogar meine eltern damit begeistern. und das ohne diesen alan

  3. Ein bisschen fragt man sich schon was daran nun so besonders sein soll – könnte für mein dafürhalten durchaus irgendein Klavier Plugin sein.
    Für „live in ein paar takes eingespielt“ klingt es etwas zu glatt und fehlerfrei.
    Netter Song immerhin – aber so besonders kann ich’s nicht finden.

  4. Schön das Alan Wilder sich noch nicht völlig aus der Musikwelt zurückgezogen hat, auch wenn ich mit dem Stück nicht allzu viel anfangen kann, ist einfach nicht meine Musikrichtung.
    Und die Sängerin hat durchaus eine gute Stimme, aber diesen R&B-Soul ala Beyoncé, Alicia Keys, Rihanna, Mariah Carey usw. hat man auch schon 1000 mal gehört.

    Wen ich so darüber Nachdenke, Alan und auch Depeche Mode insbesondere Dave Gahan mit den Soulsavers haben sich schon in ne ganz andere musikalische Richtung entwickelt als das was sie ursprünglich mal machten…

  5. DM vs. Recoil

    Martin schreibt geniale Songs,
    Dave bringt sie super rüber,
    Alan sorgte für den perfekten Sound,
    Andy spielt mit einem Finger Keyboard und ist Martins Sprachrohr.
    Aber Alan kann keine Songs schreiben und DM können ohne Alan keinen genialen Sound mehr erzeugen. Keiner kann ohne den anderen. Nur eine Reunion würde Sinn geben. Danke.

    • Vergangenheit....

      …und die Songs von Alan waren wahrlich nicht die schlechtesten, nur nicht einfach für ihn zu schreiben.

    • Irgendwie schon...

      Ja, man vermisst die Soundspielereien von Alan doch sehr. Martin schreibt immer noch gute Songs und Daves Stimme ist reifer geworden. Vielleicht wäre es wieder die klangliche Schönwelt, die sich aus dieser Verbindung ergeben würde. Aber alle haben sich weiter entwickelt. Und zwar auf ihre Weise.

      Ich fand die letzten Arbeiten von Alan allein aber nicht so berauschend und über die letzten 3 Alben von dM muss man nicht reden, die waren… naja, ich bin halt Fan und muss es mögen (nein, muss ich nicht).

      Eine Reunion wird es nicht geben, das haben depeche MODE und Alan Wilder, unabhängig voneinander, in den letzten 20 Jahren mehrfach betont und in Interviews angegeben. Die Hoffnung wird uns immer bleiben, aber niemals erhört werden. Und Andrew wird das sicherlich freuen, denn Alan und Fletch waren sich nun einmal nicht wirklich grün.

      Ich freue mich auf das neue dM Album, auch wenn ich vermute, dass es mir wieder nicht so gefallen wird. Hauptsache es wird besser als Delta Machine. Und was diesen Song angeht, den Alan da als Konzertmusiker begleitet, der ist aus einer anderen Musiksparte und ist so gar nicht mein Ding.

      Wäre schön, wenn Recoil wieder was bringen würde. Ich habe das Projekt von Anfang an gemocht und höre viele der Songs auch Heute noch sehr gern.

    • Erstaunlich das Dave, Martin und Fletch morgens noch den Kaffee leisten können. Laut der Aussage das sie nicht ohne Alan können müsste sie ja am Hungertuch nagen lassen. Da verwundert es das Depeche Mode nach Sofad nun schon 23 Jahre ohne Alan ausgekommen und immernoch Superstars sind.

  6. Haut mich nicht vom Hocker. Nur weil Aan Wilder drauf steht, muss man nicht gleich in Verzückung geraten. Die Klavierbegleitung ist nicht sonderlich anspruchsvoll. Das kriegt jeder hin, der ein bißchen Klavier spielen kann. Gefälliger Soul-Pop. Nicht mehr.

  7. Mal wieder ein Song, dem Alan seine Handschrift verpasst hat ;-)

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