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Was macht eigentlich Martin Gore?

Martin GoreNach den tollen News über Dave Gahans Songwriting fragten uns Fans, ob auch Martin Gore an neuen Songs arbeitet. Leider hat Martin bisher nichts offiziell verraten. Gerüchteweise schreibt er aber seit einigen Wochen wieder an Liedern für Depeche Mode. Auch sonst ist er nicht untätig geblieben. Am vergangenen Wochenende wurde die neue Motor-Single Man Made Machine als Weltpremiere bei der BBC gespielt, zu der Martin die Vocals eingesungen hat. Das Ergebnis könnt Ihr Euch bei YouTube anhören. Die Single wird demnächst erhältlich sein, ein Video wurde bereits abgedreht. Unsere Foto zeigt eine Aufnahme vom Videoset. (Foto: http://twitpic.com/45p3hd)

Ansonsten ist Gore gerne als DJ unterwegs. Erst vergangenen Woche legte er beim der Rockshop Academy in seinem Wohnort Santa Barbara auf (unten seht ihr ein Video vom Auftritt). Und am Samstag spielt er beim Mute-Festival in London ein DJ-Set.

Martin Gore dj benefit for the Rockshop Academy, at the Savoy Santa Barbara 5-7-11

Sven Plaggemeier

Hi, ich bin Sven und betreibe als Gründer die Webseite depechemode.de. Hauptberuflich leite ich ein Team von Content-Spezialisten bei einem Telekommunikationsunternehmen. Vernetze Dich gerne mit mir bei Facebook, LinkedIn oder Xing.

54 Kommentare

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  1. Hey, mal ganz ehrlich. Bin seit 20 Jahren DM-Fan, finde Dave und Martin einfach genial. Aber DJ passt ja überhaupt nicht zu Martin!!!

  2. Na bitte, wer sagt’s denn: auf dem Mute-Festival in London letztes Wochenende hatte Martin ganz offensichtlich wieder blonde Haare! Gott, bin ich froh, jetzt sieht er wieder aus wie der Mann meiner Träume. Anscheinend lesen die Jungs doch ab und zu diese Website hier und unsere Kommentare ;-))

  3. Puppets

    Danke für die Info….aber wird auch nix neues als in den gefühlten 30 anderen Biographiebüchern stehen.

  4. GEIL! Hau rein, Schnucki!!! =;-)
    See you next time.

  5. #49
    Danke für die Info, habe es schon mal bei Amazon auf meinen Wunschzettel gesetzt. Laß ich mir dann zum Geburtstag schenken.
    Schönen Abend an die Gemeinde

  6. @ALLE
    Ich weiss gehört nicht zum Thema – aber schaut mal her :
    Spence, Simon: Depeche Mode – Just can’t get enough
    From Crocs to the Rose Bowl
    Heyne Verlag – 400 S., 2×8 S. Farbbildteil / 978-3-453-64050-4 – ERSCHEINT IM OKTOBER 2011
    Weitere Informationen und das Cover findet Ihr hier :
    http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?mid=1&serviceAvailable=false&showpdf=false&edi=372149#tabbox
    Hoffen wir auf noch nie da gewesenes Bildmaterial…..
    Allseits schöner Feierabend….

  7. :) Interessant, warum nicht? Ich höre ja fast Alles. Es darf bei mir auch mal Techno sein. Da hab ich kein Problem damit. Ja, stimmt, blonde Haare stehen ihm besser. Aber was solls? Ich hab mir meine bordeaux gefärbt. XD

  8. oh je Beitrag klingt mal wieder total nach Miesepeter! :) Ich fand wie gesagt die Behandlung von Marts stimme auf dem Motor Track aber eben voller Potential – nochmal eine neue „Tonart“ die sich da aufgetan hat… auch wenn ich mir den Track (aus den vorgenannten Gründen) nicht häufig anhören kann bitte um Verzeihung! :)
    Bin jedenfalls gespannt was als nächstes kommt.

  9. @Fatalist
    Minimalismus ist schon ok, aber bei diesem Track nervt mal wieder die konstante Überdosis „Saturation“ also Verzerrungseffekte die das Frequenzspektrum auffüllen und so wohl zu mehr „Lautstärke“ führen sollen – bei mir aber mit absoluter Zuverlässigkeit zu akuter Haarzellenermüdung im Innenohr führt.
    Bei DM ist glaube ich Exciter das letzte Album wo es noch einigermaßen im Griff ist, aber Exciter mußte sich ja oft den Vorwurf gefallen lassen „kraftlos“ zu klingen.
    Die 80ies sind halt vorbei und seid Björk/Radiohead und dem allgemeinen mid-90ies „leg den Oszillator einfach direkt auf die Lautsprecher“ Punk sind bei den Leute im Tonstudio eben auch desöfteren die etwas feineren Sinneszellen abhanden gekommen und die Idee von „Power“ scheint sich mehr und mehr auf „maximierung des Energiegehalts im Klangspektrum“ zu konzentrieren.
    „People are People“ wurde für mich in der Rückschau immer mehr der Song bei dem was das angeht alles am Besten zusammenpaßt – klingt saugroß&kraftvoll, klanglich unheimlich vielseitig und variabel und trotzdem eine zusammenhängende Sache, die weit über eine zusammenarrangierte Elektronik-Begleitspur hinausgeht.
    Ich bin mal gespannt ob diese Art Soundpoesie mal wieder zurück kommt.(weitere Beispiele sind natürlich die fast schon zu glatten Trevor Horn Produktionen aus der gleichen Zeit. z.B. Propaganda/Dr.Mabuse und FGTH)

Kommentare sind geschlossen.

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