So klingt Master and Servant im RSS-Remix

Da der Remix bei Soundcloud liegt, hätten wir ihnen gerne wieder auf unserer Seite eingebunden. Das Magazin hat es aber vorgezogen, diese Möglichkeit zu unterbinden. Aus diesem Grunde können wir leider nur auf die Soundcloud-Seite verweisen und bitten Euch, dass ihr Eure Kommentare trotzdem bei uns postet. Den Player binden wir dennoch für den Fall ein, dass das Magazin seine Politik ändert oder von anderen dazu aufgefordert wird.

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Nachtrag: Der RSS-Mix von Master and Servant ist ein Bonus-Track und nicht auf der Compilation.

<Depeche Mode – Master and Servant (RSS Remix) by factmag

Letzte Aktualisierung: 22.5.2011 (c)

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

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Kommentare

  1. Stefan Westphal
    30.5.2011 - 17:03 Uhr
    184

    So ein Mist.Es geht nur noch ums Geld.Ich kann mir den ganzen Scheiß nicht mehr anhören.Bitte hört damit auf.

  2. avalee
    29.5.2011 - 14:47 Uhr
    183

    bäääh! technomist!!!
    aufhören, bitte!

  3. 29.5.2011 - 12:54 Uhr
    182

    Sorry aber da bluten mir die Ohren. Diese Remix-Compilation ist definitiv eines der Dinge ich ich nicht will, nicht brauche, niemals käuflich erwerben (auch illegalerweise nicht beziehe) und ich einen möglichst großen Bogen machen werde. Das die Herren um DeMo hierzu ihren Segen geben halte ich für schlichtweg beschämend. Das Ganze Gedöhns ist rein inflationär und steht der Marke Depeche-Mode nicht besonders gut zu Gesicht. MEINE MEINUNG !!!

  4. rista
    27.5.2011 - 16:25 Uhr
    181

    @ …
    pure ironie!
    würden depeche nur im ansatz die hörgewohnheiten ihrer sogenannten hardcore-fans aufgreifen, wäre das gemäß meiner hörgewohnheiten der reinste supergau. und so freu ich mich einfach, dass es depeche fortlaufend gelingt, zeitgenössische elektronische strömungen jenseits des stampfigen untergrunds bzw. mainstreams aufzugreifen bzw. aufgreifen zu lassen. das sichert weiterentwicklung. schade natürlich für den rest der hörerschaft, die nicht folgen kann. und gut, dass sich depeche um diese hörerschaft wenig zu kümmern scheint.

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