Zugunsten Opfer des Taifuns Haiyan

Handsigniertes Mikrofon wird für guten Zweck versteigert

Dieses Mikrofon wird für den guten Zweck versteigert. Noch bis Dienstag könnt ihr für ein handsigniertes Mikrofon mitbieten, das Depeche Mode auf ihrer aktuellen Delta Machine-Tour im Einsatz hatten. Die Einnahmen kommen der Organisation „Habitat for Humanity Philippines“ zugute, die sich um Opfer des Taifuns „Haiyan“ auf den Philippinen kümmert. Zum Zeitpunkt dieses Beitrags stand das höchste Gebot bei 800 US-Dollar.

Das Mikrofon der Marke Sure wird in einem speziell angefertigten, durchsichtigem Gehäuse geliefert, damit ihr das gute Stück von allen Seiten bewundern können. Unterschrieben wurde das Mikrofon von allen drei Bandmitgliedern.

Wer mitsteigern möchte, kann dies auf der Webseite von Charitybuzz.com tun.

Letzte Aktualisierung: 26.1.2014 (c)

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

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Kommentare

  1. 29.1.2014 - 19:27 Uhr
    10

    WOHL AUCH FÜR EIN GUTESCH ZWEGGLE

    ALTE DM PLATTEN
    sind wohl wieder als Neuauflage zu haben – interessanterweise auf einem Mute-Ableger „MusicOnVinyl“

  2. axelfoley
    27.1.2014 - 15:37 Uhr
    9

    Spenden sind nur dann steuerlich als Sonderausgaben abziehbar, wenn sie freiwillig geleistet werden. Dies ist im Falle des Ticketkaufs nicht der Fall.
    Außerdem sollte jedem klar sein, dass man die Beträge, die abgesetzt werden nicht 1 zu 1 wieder bekommt. Zahlt ihr 20 % Einkommenssteuer und spendet fünf Euro, bekommt ihr einen Euro zurück.

  3. Erik
    27.1.2014 - 12:16 Uhr
    8

    Könnte mir vorstellen, dass es vielleicht ein mikro von mart ist. Z.b. von seinem Keyboard. ;)
    Aber eine sehr schöne aktion von unseren jungs :)

    DM FOREVER AND EVER AND EVER!!!

  4. RealDevotee
    27.1.2014 - 10:06 Uhr
    7

    muss wohl das letztendlich nicht verwendete Mikrofon von Fletch sein! ;-)

  5. Violated Jesus
    27.1.2014 - 8:42 Uhr
    6

    @Dressed in Red
    Worauf ich hinaus wollte war, dass Veranstalter die davon leben, Konzerttickets zu verkaufen, sich wegen einer Spendenaktion nicht dazu verleiten lassen, illegale Sachen mit dem „gespendeten“ Geld anzustellen. Die machen schließlich so oder so ihren Schnitt über die Kartenpreise und die verkauften Tickets.
    Ansonsten, klar. Es gibt überall Mißbrauch. Sonst bräuchten wir kein Strafgesetzbuch. ;-)

  6. Dressed in Red
    27.1.2014 - 1:02 Uhr
    5

    Violated Jesus, wenn das so sicher wäre…
    Hör mal hier für eine Minute rein, ab Minute 12:38:
    http://www.youtube.com/watch?v=HYe7S95rIqs
    „In Nachtclubs in St. Tropez mit Kinder-Charité-Schecks bezahlt…“ ;)

  7. Violated Jesus
    26.1.2014 - 23:06 Uhr
    4

    @mario
    Sich an einer Spendenaktion zu bereichern – also z.B. das Geld zu sammeln und dann doch nicht für die deklarierte Spende auszugeben, erfüllt den Tatbestand des gewerbsmäßigen Betrugs. Glaube kaum, dass Lieberberg und Co. wegen soetwas riskieren würden in den Knast zu wandern. ;-)

    Siehe hier die Details aus §263 Strafgesetzbuch (Betrug)

    http://dejure.org/gesetze/StGB/263.html

  8. mario
    26.1.2014 - 21:18 Uhr
    3

    Ich finde diese Aktion sehr gut! Ich glaube auch, dass Dave und Co. sicher einiges spenden und das aber nicht werbewirksam vermarkten….5 oder 10 Euro auf den Ticketpreis für gute Zwecke zu spenden finde ich sehr fragwürdig. Die Veranstalter und Agenturen würden dies nur als Mittel zum Zweck der finanziellein Bereicherung ansehen….Sehr gut ist, dass diese Aktion einem Zweck zur Hilfe dient, der seit langer Zeit in den Medien kaum noch vorkommt….Leider!!!

  9. Violated Jesus
    26.1.2014 - 19:39 Uhr
    2

    @H.T.
    Schöne Idee. Man könnte den Spendenbetrag dann aufs Ticket drucken und die Steuerfüchse könnten das dann zusammen mit ihrem Ticket beim Finanzamt mit der Steuererklärung geltend machen. Die eingesendeten Dokumente erhält man ja vollzählig zurück. Heißt – es gäbe obendrein keinerlei Nachteile für die Ticketsammler unter uns. ;-)

  10. H.T.
    26.1.2014 - 18:57 Uhr
    1

    Ich bin der Meinung von jedem verkauften DM-Ticket 5,-€ für irgendwelche Spendenaktionen abzugeben. Das würde um einiges mehr bringen als irgendwelche Mikros oder Uhren zu versteigern die sich sowieso nicht jeder leisten könnte und man wäre auch mit einen geringen Teil vertreten wenn immer das Video zum Wasserprojekt gezeigt wird.