Zum neuen Erasure-Album

Andy Bell im Interview: „The government doesn’t give a fuck.“

Pressefoto: Doron Gild

Heute erscheint das neue Erasure-Album. Und „World Be Gone“ ist das womöglich beste Album der Band seit über 20 Jahren. Wir hatten die Ehre, ein ausführliches Interview mit Andy Bell führen zu dürfen. Es wird erst politisch, später musikalisch und ganz am Schluss spricht Andy Fletcher.

depechemode.de: Was machen die Deutschkenntnisse?

Andy Bell: [auf Deutsch] Es ist anderthalb Jahre her, dass ich hier war. Das ist wie meine Zweitsprache. [Danach geht es der Einfachheit halber aber doch auf Englisch weiter, Anm. d. Red..]

Deutsch ist keine einfache Sprache.

[nickt] Ja, das stimmt.

Zunächst einmal, bevor ich es vergesse: Ich soll von meiner Frau vielen Dank für „Snow Globe“ ausrichten. Ich glaube, das ist das Erasure-Album, was in unserem Haushalt am häufigsten aufgelegt wird.

Ich freue mich, dass es ihr gefällt. Sie hat einen sehr ungewöhnlichen Geschmack. [lacht]

Sie mag natürlich auch andere Songs von euch. Aber in der Weihnachtszeit ist dieses Album einer unserer Lieblinge.

Ah, danke schön!

Euer neues Album ist meiner Meinung nach eure beste Arbeit seit…

Seit langem!

Seit ungefähr 1995, seit „Erasure“.

Ja. Obwohl ich auch „Nightbird“ sehr mochte. Es ist seltsam, es [das neue Album] scheint nirgends ganz hineinzupassen. Es ist mehr wie eine Mischung aus allem. Für mich ist unser schlechtestes Album – ich weiß, das mancher nicht mag, dass ich das sage – „Wonderland“. Das ist so naiv.

Das erste Album eben. Nun zu den schweren Fragen: Was läuft verkehrt mit der Welt heutzutage?

Leute – also nicht wir, sondern Regierungen – stellen sich nicht mehr ihrer Verantwortung. Sie schließen die Türen und denken: „Alles, was anderswo passiert, hat nichts mit uns zu tun. Wir übernehmen keine Verantwortung für die Menschen da draußen, selbst, wenn wir deren Probleme verursacht haben.“ Sie sind nicht darauf vorbereitet, diesen Menschen zu helfen und überlassen das den Wohltätigkeitsorganisationen. Es macht einen krank. Alles wird zu einem wiederkehrenden Thema – Hungerkrisen, Flüchtlinge… Sie können in Dubai eine Stadt auf dem Wasser in fünf Minuten bauen, aber sie können hungernde Menschen nicht ernähren. Sie sagen, scheiß‘ auf die Flüchtlinge, 25 Millionen Menschen drohen, den Hungertod zu sterben – und es wird sich nicht drum geschert. The government doesn’t give a fuck. Alles was sie tun, ist den Menschen immer mehr Geld aus dem Kreuz zu leiern. Du bezahlst für alles, nichts ist kostenlos. Das ist alles so verantwortungslos und kurzsichtig. Nicht mal die Vereinten Nationen kommen zusammen und überlegen sich Langzeitlösungen. Ich denke, wir sind an einem Punkt, an dem man innerhalb des militärisch-industriellen Komplexes der Meinung ist, dass Krieg eine gute Sache ist. Denn so kann man Waffen verkaufen und vielleicht an Menschen experimentieren, Roboter bauen. Aber ich glaube trotzdem noch an das Gute oder die Macht des Universums. Es gibt kein Licht ohne Dunkelheit. Aber wir geben den negativen Dingen zu viel Raum. Der militärisch-industrielle Komplex muss reorganisiert und neu gedacht werden. Wir können nicht damit weitermachen, uns und den Planeten die ganze Zeit zu zerstören, während wir auf anderen Planeten nach neuem Leben suchen. Das ist lächerlich.

Glaubst du, es kann Veränderung ohne einen großen Knall geben?

Ich weiß nicht. Manchmal denke ich, es muss schon eine Art großen Knall geben. Manchmal denke ich, es benötigt einen besonders schockierenden Vorfall, damit die Menschen zu Sinnen kommen. Vielleicht, wenn alle Vulkane auf einmal ausbrechen, ein Riesenerdbeben oder sonst irgendetwas, das die Menschlichkeit und deren Bewusstsein wieder herstellt. Vor allem in unseren Ländern, die immer neue Feinde erfinden.

Vielleicht ist es ja ein Zufall, vielleicht aber auch nicht, dass gerade jetzt zwei Bands wie Depeche Mode und Erasure kurz nacheinander politische Alben veröffentlichen. Zwei Bands, die nicht unbedingt dafür bekannt sind.

Ja, das stimmt. Ich bewundere die Menschen, die auf die Straße gehen und demonstrieren. Die sind wirklich mutig, besonders in Russland. Aber wir folgen dem Beispiel Russlands oder Chinas. Wir sagen nichts, täuschen vor, dass eine Demokratie besteht, die nicht da ist.

Nun hat gerade Großbritannien entschieden, die EU zu verlassen. Wie ist deine Meinung dazu?

Das hat jeden unvorbereitet getroffen. 48 zu 52 Prozent, die Konservativen haben geblufft und sind reingefallen. Während die UKIP an den normalen Menschen, der im Pub sein Bier trinkt, appelliert hat. An die Unterschicht – obwohl ich nicht gerne solche Begriffe verwende. Die arme, weiße (und schwarze), arbeitende Bevölkerung. Es geht wiederum darum, sich Feinde auszudenken. Sie sagen manchmal, dass sie es satt haben mit der ganzen Bürokratie in Brüssel. Aber gleichzeitig hat man sich die Leute gezielt ins Land geholt, um Billigarbeit zu fördern und Löhne niedrig zu halten. Um Arbeiten zu verrichten, die die Briten nicht machen wollen. Da ist niemand, der diese Leute [die ausländischen Arbeitskräfte] ersetzen kann. Oder: 25 Prozent der Krankenschwestern und Ärzte sind aus der EU. Das wird chaotisch werden. Die hatten einfach keine Ahnung, dass das Referendum so herum ausgehen könnte. Das greift für mich zurück auf die Zeiten des britischen Empire. Nächstes Jahr sind ja wieder Commonwealth Games, sie sagen, wir können ja mit denen Handel treiben. Ach, ihr meint mit unseren ehemaligen Sklaven? [lacht]

Wir haben ja ähnliche Entwicklungen in Deutschland, mit der AFD. Oder die Franzosen mit Le Pen. Und so weiter.

Als New Labour damals aufkam und die ganze Political-Correctness-Bewegung, da dachte ich (abgesehen davon, dass wir auch damals schon mit den USA im Irak Bomben geworfen haben), dass es in einigen Teilen eine gute Sache war. Schwule bekamen zum Teil gleiche Rechte, man durfte niemanden mehr als „Nigger“ beschimpfen und so weiter. Aber es entwickelte sich immer mehr in Richtung George Orwell. Du darfst das nicht sagen, du darfst jenes nicht sagen. Ohne Begründung, warum man etwas nicht darf. Ohne die Bildung oder Aufklärung dazu. Man hat auf eine brodelnde Situation einen Deckel drauf geschraubt.

Wo du die Rechte der Homosexuellen ansprichst: „Still It’s Not Over“ thematisiert diese, oder?

Ja. Es ist ein bisschen nostalgisch. Ich habe damals die Leute von Act Up [AIDS Coalition to Unleash Power – gegründet 1987] sehr bewundert. In den USA hat man keinen Zugang zu HIV-Tabletten. Selbst heute noch muss mein Partner 1.000 Dollar im Monat für diese Tabletten bezahlen. Und ich überlege mir so, was machst du, wenn du kein Geld hast? Du stirbst! Zu Zeiten von Ronald Reagan wurde HIV ja noch nicht einmal anerkannt. Es geht [in dem Song] um die Gay Rights Movements. Diese Bewegung war eine Graswurzelbewegung für viele Menschen, ihre wirklichen Gefühle auszudrücken, zusammenzukommen, sich zu organisieren.

Bleiben wir noch bei den dunkleren Songs auf dem Album, die sich vor allem in der zweiten Albumhälfte finden: Da sind vor allem „Lousy Sum Of Nothing“ und – mein Favorit – „Oh What A World“ zu nennen. Ein Song, der auch vom Sound her sehr düster daherkommt, wie ich finde, während andere Stücke inhaltlich düster sind oder düstere Untertöne haben, aber musikalisch doch den helleren Erasure-Sound haben.

Erasure - Oh What a World (Official Audio)

Ja, das ist vielleicht der depechigste Song, den wir je gemacht haben. Es begann zunächst mit diesem Drone-Sound von Vince. So kam ich auf den Rhythmus des Textes, mit einer kleinen Melodie und einem Pseudo-Hip-Hop-Vibe. So würden Erasure vielleicht klingen, wenn sie einen Eminem-Song machen würden [lacht]. Und der Inhalt ist ein Fantasieszenario.Wenn man die Flucht sucht, vor sich selbst, und nicht mehr der ist, der man war oder nicht mehr weiß, wer man ist. Der andere Song, „Lousy Sum Of Nothing“, entstand wirklich aus der Empörung über dieses Bild von dem toten Flüchtlingsjungen am Strand.

What a pity that he drowned…“

Ja. Es geht darum, wie die Öffentlichkeit für eine Stunde manipuliert wird – und am nächsten Tag sagt man wieder, nein, ihr kommt hier nicht rein! Wie kann man nur! Können diese Leute sich vorstellen, wie es ist in Aleppo zu sein, wie es ist, an einem Ort zu sein, der zerstört wird, wo Krankenhäuser zerbombt werden?

Ja, pervers… Zu etwas anderem: Das Album setzt wieder verstärkt auf Backgroundgesang und von dir eingesungene Mehrstimmigkeit. War das von Anfang an so geplant?

Ja. Vince hatte zwar nicht alles von „Torsten“ [Bells Solo-Musical-Theater-Projekt] gehört, aber er liebte die Backing Vocals bei einem oder mehreren Stücken. Er sagte: „Wow, die sind großartig, kannst du mehr davon aufnehmen?“ Ich sagte, klar, ich arbeite wieder mit dem gleichen Typen zusammen, Mike Allison. Und mit Pete Straker, der so etwas wie der schwarze David Bowie ist. Der ist enorm begabt, ich habe auch schon auf einem seiner Stücke gesungen. Er ist Anfang 60, lebt in seiner Wohnung mit seiner Frau und seinem Büro – und da haben wir den Gesang aufgenommen. Der ist total entspannt, kein Druck, und er kann die exakten Töne herauslesen, während ich das nur instinktiv kann.

Das erinnert mich an eure Alben zwischen 1987 und 1991, insbesondere „Chorus“.

Stimmt. [bekommt einen kleinen Hustenanfall, weil er sich an einer der Erdnüsse verschluckt hat, die er während des Gesprächs knackt und vor sich hin knabbert] Schlimm, diese Nüsse! Bevor man singt, darf man die auf gar keinen Fall essen!

A Bitter Parting“ erinnert zum Beispiel ein bisschen an „Blue Savannah“, besonders in der Harmonien.

Bei dem Song kamen die Harmonien komplett aus dem Stegreif. Ich brauchte einfach noch etwas, das nichts mit dem Song zu tun hatte. Der ist eigentlich relativ harsch. Und es geht (wieder) darum, jemanden zu verlieren. Ich möchte am Ende kein schlechtes Gewissen haben, ich hoffe, dass mir meine Fehler vergeben werden.

Auf „Take Me Out Of Myself“ hört es sich so an, als ob zwei Melodien nebeneinander laufen.

Das stimmt. Ja, da sind die Backing Vocals [summt] und diese Gegenmelodie. Ich dachte mir, wie würde das einer von The Stylistics machen? Bei „Sweet Summer Loving“ ist das genauso… Die Aufnahmen zum Album waren zum Teil recht seltsam. Auf „Love Me To The Sky“, dem wohl zweitkommerziellsten Song auf dem Album, klingen wir fast wie eine Girlgroup mit Jungs. [lacht]

ERASURE - Love You To The Sky (Official Lyric Video)

Auf euren letzten Alben waren mehr Dance-Sounds, das neue ist jetzt nicht unbedingt ruhiger, aber vielleicht etwas gesetzter, melodiöser.

Ja, ich denke, die anderen Alben waren etwas aufbrausender, haben etwas mehr auf Poppigkeit abgezielt. Das war okay, aber im Nachhinein waren wir vielleicht etwas enttäuscht, weil es doch etwas tiefgründiger hätte sein können. Das führte nun zu diesem Album.

Von den dunklen Tönen mal abgesehen, sind ja vor allem der erste und letzte Song sehr fröhlich…

Ja, der erste Song ist einfach ein toller Opener. Auf den letzten Song bin ich dagegen nicht besonders stolz. Wie heißt er nochmal?

Just A Little Love“.

„Just A Little Love“, ja. Der erinnert mich zu sehr an ganz frühe Erasure. Aber im Vergleich zu den anderen Stücken passte er gut ans Ende. Und wir wollten die Leute auch nicht zu sehr verschrecken. Wer weiß… Viele Fans hassen ja Alben richtig. Zum Beispiel „Loveboat“, das war vielen zu langsam, zu melancholisch, zu gitarrenlastig.

Du solltest mal bei uns im Depeche-Mode-Forum mitlesen, wenn ein neues Album herauskommt.

[lacht] Manche nehmen sich so etwas zu sehr zu Herzen. Da wird man gefragt: „War es eure Absicht, dass man die Sachen nicht mag?“ Nein!

Deine Gesangsleistung auf diesem (und auch dem vorigen) Album ist sehr stark. Denkst du, dass das mit deinem Auftritt bei „From Popstar To Operastar“ zu tun haben könnte?

Nein. Ich habe da zwar einiges gelernt, aber was mir am meisten gebracht hat, ist tatsächlich „Torsten“. Da ist vieles sehr schwierig zu singen, wie Oper, nur anders. Und dann hatte ich nie längere Zeiträume, in denen ich nicht gesungen habe. Das Längste war vielleicht ein viertel oder halbes Jahr. Aber ich habe bei den Aufnahmen geraucht, und ich hoffe, dass ich nicht rauche, wenn es auf Tour geht. Der Unterschied ist enorm.

Love You To The Sky“ fängt ja mit diesem druckvollen Drumsound an. Das bringt mich zur Frage, die ein Freund von mir an euch hat: Denkt ihr für zukünftige Touren vielleicht über zusätzliche Musiker auf der Bühne nach?

Nein, die wird es nicht geben. Vince würde niemals einen Livedrummer auf der Bühne zulassen. Das kann ich dir sagen, denn ich habe ihn auch schon gefragt, weil ich gern einen gehabt hätte. Nicht die geringste Chance.

Ihr geht mit Robbie Williams auf Tour, wie kam das?

Ich glaube, Take That haben den gleichen Touragenten. Ich bin nicht sicher, ob Robbie auch bei dem ist. Vielleicht liegt es auch daran, dass Take That die Pet Shop Boys hatten und Robbie darum nun uns gefragt hat. Ich weiß es nicht, aber es ist eine gute Gelegenheit für uns, und es stört mich nicht als Supportband aufzutreten. Kurzer Auftritt, 45 Minuten, 27 Shows. Gute Sache.

Und eine Menge Zuschauer.

Allerdings. Wir würden über 100 Auftritte brauchen, um in die Nähe dieser Zuschauerzahl zu kommen. Und Robbie schafft das an einem Abend! [lacht] Na gut, an zehn Abenden.

Geht ihr selbst danach noch auf Tour?

Ja, nächstes Jahr.

Da werden wir euch auch in Deutschland zu sehen bekommen?

Auf jeden Fall. Wir sind noch nicht sicher, was für eine Show wir dann spielen werden. Es sind so viele Songs auf der Liste, das ist irrwitzig. Ich habe eine Liste von Songs, die ich bis Ende Mai lernen muss. Das ganze neue Album und ungefähr 20 alte Songs. Aber die kommen relativ schnell wieder ins Gedächtnis.

Wie wählt ihr die Songs für die eigene Tour aus?

Ich denke, wir haben mehr als wir brauchen. Wir werden dann wohl ohne Supportband touren, also spielen wir wieder zwei Konzerthälften. Eine Extravaganza mit wirklich vielen Songs. Um es in den Worten von Andy Fletcher zu sagen: „Du bringst besser ein Sandwich mit.“ [lacht]

Vielen Dank für das Gespräch!

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Fotocredit: Doron Gild

Letzte Aktualisierung: 19.5.2017 (c)

 Addison
Addison heißt eigentlich Thomas Bästlein und schreibt seit Anfang 2007 für depechemode.de. Hauptberuflich arbeitet er im öffentlichen Dienst. Du kannst Thomas online bei Facebook treffen.

8
Kommentare

  1. torben
    5.6.2017 - 20:49 Uhr
    5

    ANDY BELL hat 1984 von Orwell bestimmt nicht gelesen

    wenn er meint es sei orweliianisch nicht das N wort benutzen zu dürfen

    andere Leute zu demütigen aufgrund von Hautfarbe und sie mit dem N wort zu versehen ist ja so klug und ein Meilenstein unserer Demokratie

  2. Sven
    22.5.2017 - 19:58 Uhr
    4

    Andy Fletcher??

    es ist Andy Bell nicht Andy Fletcher.

    • schwuddl
      22.5.2017 - 23:03 Uhr
      4.1

      er hat aber Andy Fletcher diese Worte in den Mund gelegt, weil er gerne isst :-)

  3. testcase
    21.5.2017 - 23:15 Uhr
    3

    Oh What A World ist echt super – klingt ehrlich und frisch.
    Bei „Love You To The Sky“ wirken die Lyrics wie „Lorem ipsum“ – irgendwelche Zufallsworte die halt mal verwenden wurden weil der echte Text noch nicht vorlag.
    Bin echt gespannt auf das Album.
    Bin echt froh dass es Erasure gibt mit ihrer positiven Ausstrahlung und der scheinbar endlosen Kreativität, auch wenn an „Oh L’Amour“ und „Give a little respect tooohoohohooo meeeeee“ halt dann halt doch immernoch rausstehen :)
    Hätte man ja auch nicht gedacht dass man so viele Alben in dem Stil machen kann!

    • schwuddl
      22.5.2017 - 23:02 Uhr
      3.1

      Ich finde das ganze Album sehr gelungen, mit Sicherheit ihr Bestes seit Jahren

  4. JJ
    20.5.2017 - 16:05 Uhr
    2

    Sympatisch,

    kein Livedrummer erwünscht und ein extra langes Konzert dafür ohne Vorband.

  5. Ray
    19.5.2017 - 13:20 Uhr
    1

    Eines der besten, klügsten und weitsichtigsten Interviews, das je ein Popstar gegeben hat.

    Eines der besten, klügsten und weitsichtigsten Interviews, das je ein Popstar gegeben hat.

    • Ommadawn
      19.5.2017 - 15:30 Uhr
      1.1

      Naja, eher eine Aneinanderreihung von Allgemeinposten. Und wenn einer „Militärisch-Industrieller Komplex“ sagt, dann hab ich immer Angst, daß er eher aus so ner VT-Ecke kommt. Das Wort ist einfach zu abgenutzt. ;-)