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Umfrage

Was wünscht ihr euch für das neue Depeche-Mode-Album?

Im April werden Depeche Mode ins Studio gehen, um das 14. Studioalbum der Band aufzunehmen. Wie bei jedem neuen Album sind die Erwartungen der Fans hoch.

Martin Gore und Dave Gahan haben in den letzten Monaten bereits neue Songs geschrieben. Nach „Playing The Angel“ (2005) , „Sounds of The Universe“ (2009) und „Delta Maschine“ (2013) wird der Produzent diesmal nicht erneut Ben Hillier heißen, soviel steht bereits fest.

Damit wären wir auch schon bei der ersten Frage an euch: Wer soll das neue Album produzieren? Habt ihr einen Wunschkandidaten? In welche musikalische Richtung sollten sich Depeche Mode bewegen? Wünscht ihr euch Veränderungen beim Sound? Gastmusiker? Wer soll sich um das Artwork kümmern?

Schreibt es uns Eure Wünsche!

Sven Plaggemeier
Von Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

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718 Kommentare

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  1. alan wilder war mal mitglied von dm die betonung liegt auf war, alan kann sich halt nur in seinem projekt recoil verwirklichen dies ist aber nicht massentauglich aber das bedeutet ja nichts schlechtes. alan hat in seiner zeit glaube ich 1 tittel für dm geschrieben und zwar pipelines von der lp some gread reward.

    • Pipeline hat Martin Gore geschrieben und ist auf der Construction Time Again zu finden :-).

      Wenn ich mich nicht irre stammen folgende Songs von Alan:
      The Great Outdoors (Gore / Wilder), Fools, Two Minute Warning, The Landscape Is Changing, In Your Memory, If You Want, Christmas Island, Black Day (Gore / Wilder / Miller).

    • Korrektur:
      Christmas Island (Gore / Wilder).

    • Genau, vielleicht sollten sie in Wirklichkeit einfach bei „The Great Outdoors“ nochmal anfangen, damals war ja nun wirklich noch alles in Ordnung! :)

    • Ich finde es einfach immer wieder erstaunlich,was für Leute hier am Werk sind, sinnloses Zeug abgeben, von Depeche Mode aber überhaupt keine Ahnung haben, siehe Kommentar 277. Nicht schlecht, weiter so !!!

  2. Meine Wunschkonstellation:
    Produzent: Dieter Bohlen
    Backing Vocals: Helene Fischer
    Stage und Kostümdesign: Harald Glööckner
    Gastmusiker: Heino
    Gasttrompeter: Stefan Mross
    Artwork: dipl. des. Claudia Effenberg
    Toningenieur: Djane Giulia Siegel

  3. Zitat: „Dave hat sich nicht im Schriftzug über die Soulsavers gesetzt. So steht das da aber wortwörtlich.“

    Wo steht der Name DAVE GAHAN auf dem Soulsavers Cover? ÜBER dem Wort „soulsavers“. Welcher Begriff ist größer geschrieben? DAVE GAHAN oder soulsavers?

    Haarspalterei! Natürlich ist es richtig was da steht. Oder glaubst Du, Dave hätte null Einfluss auf die Covergestaltung dieses Albums gehabt? Dann wäre es sehr merkwürdig, dass ein Foto von seiner Tochter verwendet wurde.

    • Es gab ein Interview, in dem es hieß, dass die Plattenfirma diesmal unbedingt Daves Namen auf dem Cover haben wollte – es war nicht Daves Wunsch oder Initiative, wie dieser Artikel suggeriert, und es war Dave und der Band nicht wichtig, sich darüber streitig zu sein mit dem Label.
      Das wurde hier auch schon damals zum Erscheinen des Albums besprochen.

    • LOL – als ob Dave einem Streit aus dem Weg gegangen wäre, wenn ihm nicht in den Kram gepasst hätte was die Plattenfirma da macht. Es war ihm also endweder völlig egal, oder aber, er fand es gut. Also hat er so oder so mit entschieden.

    • Violated Jesus, es ist eine böswillige Verzerrung, wenn Kompromisse über für die Musiker letztlich unwichtige/sehr nebensächliche Dinge so dargestellt werden, als hätte sich dabei eine Musiker-Instanz über die andere gestellt.

    • Es ist sinnlos anzunehmen, die Musiker hätten die Covergestaltung nicht beeinflusst, sondern nur durchgewunken. Das schreibst Du doch auch nur, weil es in Dein Weltbild passt.

    • Es ist für dich unvorstellbar, dass Dave die Covergrafik gewählt hat, zugleich aber keine Ambitionen verfolgte, sich über die Soulsavers zu stellen und lediglich im Einklang mit den Beteiligten bei der Beschriftung dem Labelvorschlag zugestimmt hat.

  4. Gibts eigentlich ne Statistik Funktion: mich würd interessieren, wie oft der Name ALAN WILDER bei 636 posts vorkommt!

    Spannend wäre dann noch ein Vergleich mit anderen Umfragen zu dem Thema und schon gäbe es eine veritable Marktanalyse.

    Wenn wir mal unterstellen, dass das dM Management professionell arbeitet, denke ich, dass denen längst klar ist, dass die Fans sich eine Renunion überwiegend wünschen. Wahrscheinlich scheitert es dann aber leider an den Köpfen der Protagonisten.

    Umgekehrt dürften sich dM dann aber nicht stereotyp wundern, dass auf ihren Konzert ausschließlich die alten Songs funktionieren. Das liegt wohl dann auch an der vielbeschworenen Kombi der alten Songs aus Text, Gesang, Sound, musikalischer Stimmungshintergründe und nicht zuletzt Image. Das unterscheidet dann eine Kultband, die über Wiedererkennungswert verfügt von dem Rest. Aus meiner Sicht positives Bsp. hierfür sind Coldplay.

    Also nochmal: Dickes „Bitte, bitte“ mit Sahne oben drauf: lässt sich dM auf Alan ein, wird’s was, ohne ihn wird’s sicher auch was, aber nur wegen der Fantreue

    • Aber eben wegen der Fantreue brauchen DM Alan heute nicht mehr. Und die Gesamteinnahmen des Unternehmens Depeche Mode lassen sich doch auch viel besser durch 3 als durch 4 teilen, hm?

    • Gleichmäßig geteilt wird sowieso höchstens bei den Plattenverkäufen und den Konzerten. Wenn ein DM-Song irgendwo auf der Welt im Radio oder TV läuft oder sonstwie medial verwertet wird, ist der Songwriter, also zumeist Mart, der einzige, der dafür was kriegt, also auch noch Einnahmen hat, wenn Platten abverkauft und Touren zuende sind.

      Siehe auch: http://musikbusinessakademie.de/der-songwriter/4550311295

    • Diese Politik die immer auf die „Noten“ schaut und das soundtechnische Gewand ignoriert ist echt ein Problem finde ich.

      Auf den Konzerten selbst sind zwar oft Martin’s Soloeinlagen oft die emotionalen Höhepunkte, aber eigentlich sind alle DM Songs die mir besonders gut gefallen zu gleichen Teilen Songwriting UND Sounddesign.
      Was wäre Personal Jesus zum Beispiel ohne den ultrageil zusammengebastelten Instrumentalteil in der zweiten Hälfte? Oder was wäre Never Let Me Down Again ohne den elektro-Horn-sound in Endrefrain?
      Dieses Gerichtsurteil zu „Blurred Lines“ ist was das angeht übrigens sehr interessant – von den Noten her ist da nämlich wenig nachzuweisen, in dem Fall ging es wirklich bloß um das „Feeling“ des Songs, dass in erster Linie durch das Arrangement/Sound-Design zustande kam.

  5. Ich würde mir als neuen Produzenten, Tim Simenon wünschen, der auch beim ULTRA Album schon Produzent war, ein sehr gelungenes Album das seine eigene Handschrift trägt, Top!!!

  6. Genau auf den Punkt gebracht

    @ Violated Jesus
    Hier ist alles gesagt. Super geschrieben. Auch das mit der Stimme von Dave. Genau meine Gedanken und die von wahrscheinlich tausenden DM Fans.

    Was meint ihr?

    • In der Tat gut geschrieben und nicht durch die rosarote Fanbrille betrachtet. Ich glaube daran, daß mit dem neuen Longplayer alles wieder gut wird :)

    • Selten so einen schwachsinnigen Artikel gelesen.
      „Brüchige Gore-Gahan-Verbindung“? Seit den letzten zwei Alben wohl so unbrüchig wie nie zuvor.

      „Im Schriftzug von „Angels & Ghosts“ setzt sich Gahan über die Soulsavers“ – gelogene üble Nachrede. Bekanntlich hatte Mute darauf gedrängt, Dave diesmal mit in den Titel zu setzen, und den Beteiligten war es egal.

      Dave singe mit „unnötige Höhen“ und nähere „sich immer mehr dem fragilen Falsett eines Martin Gore“ an… Was für ein Schwachsinn. In welcher Lage fehlt es denn neuerdings angeblich?

      „Alan Wilders… Gespür für gute Melodien hat die Band erst richtig groß werden lassen“ – welche großen Melodien hat Alan Wilder nochmal für Depeche Mode geschrieben?

      Der Dummfug-Höhepunkt: „geraten DM-Platten jedoch immer mehr zu einem Songwriter-Wettrüsten zwischen Gore und Gahan, bei dem keiner der Kontrahenten zurücksteckt, um seine künstlerischen Visionen durchzudrücken“ – Klar, 2 Dave-Songs auf einem Album, auf dem letzten gar ein gemeinsamer – das ist natürlich nur mit militärischer Aggression beschreibbar, in der ach so konträre künstlerische Visionen krass aufeinanderprallen!!!1!1!!elf
      Deswegen wird Daves Songs auch besondere Depechigkeit nachgesagt, weil er ja so weit weg ist vom eigentlich von MG geprägtem DM-Sound, der jetzt also jetzt nicht mehr so für DM steht, oder wie erklären wir das alles sinnig?

      Artikel, in denen derart mit Unwissenheit, erfundenen (Nicht-)Zusammenhängen und Unterstellungen gearbeitet wird, sind Tiefpunkte des Musikjournalismus.

    • Könnte noch alles mögliche aufgreifen…

      „Zudem war Alan Wilder auch das notwendige Regulativ in der immer schwierigen Dreierkontellation“ [kontellation, sic]

      Genau – Alan hat Fletch immer gebremst, der sonst längst die Band gesprengt hätte… So sah’s nämlich aus, wie jeder weiß.
      *an Kopf fass*

    • @Dressed in Red
      Ich finde den Artikel längst nicht so abwegig und schlecht, wie Du ihn darstellst. Aber das ist Deine Meinung und Dein gutes Recht. In sofern müssen wir das ja nicht in epischer Breite ausdiskutieren.

    • … und wie es damals aussah … Nun, damals war niemand von uns persönlich dabei. Es gibt aber genügend gute Quellen. Interviews und Biographien. Schwierige Dreierkonstellation meinte übrigens „Martin und Fletch“ als beste Freunde auf der einen und Dave (jetzt eben ohne Alan als Verbündeten) allein. Was in einer mit demokratischen Bordmitteln arbeitenden Band, zwangsläufig zu Konflikten führen kann (nicht notwendigerweise muss). Aber es ist definitiv überliefert, dass Dave und Alan einen guten Draht zueinander hatten. Also bevor Dave in die Drogensümpfe gewandert ist.

    • PS: Schau Dir mal das Angels & Ghosts Cover links oben mal genauer an. Da steht:

      DAVE GAHAN
      & soulsavers

      Das ist keine üble Nachrede und auch nicht gelogen. Es ist schlicht die Fontgröße die sofort ins Auge sticht.

    • Dave hat sich nicht im Schriftzug über die Soulsavers gesetzt. So steht das da aber wortwörtlich.

      Dave nähere sich „dem fragilen Falsett eines Martin Gore an. Auch auf „Angels & Ghosts“ praktiziert er diese halsbrecherische Gesangs-Akrobatik“.
      Wir lernen: Dave nähert sich Marts Gesang an und praktiziert damit „diese“ (also wie Mart) „halsbrecherische Gesangs-Akrobatik“. Diesen Zusammenhang zu Marts super kontrollierter Gesangsweise zu konstruieren ist derart abwegig…
      Aber der Autor führt sich im selben Satz dann selbst ad absudrum: „…ohne dabei vollends zu überzeugen.“
      Erst lädt er Daves Stimme mit negativen Eigenschaften auf, um dann festzustellen, dass diese Schlechtigkeit ihn vollends überzeugen hätte können, nur eben nicht tut, was damit aber die negativen Etiketten entwertet, die er selbst eben noch vergeben hat.

      Diese Aneinanderreihung beliebiger, sich selbst nivellierender Aussagen in Allianz mit Unwissen, Unterstellung und konstruierten Zusammenhängen sind allemal die Bestandteile für Abgründe des „Musikjournalismus“ wie diesem.

    • @Dressed in Red
      Wenn Dir ein Artikel nicht gefällt, ist es also schlechter Journalismus? ;)

      Fakt ist, dass Dave neuerdings teils deutlich höhere Töne anschlägt. Bestes neuzeitliches Beispiel: „Should be higher“. Soetwas findet man auf den alten Platten in dieser Form nicht. Ich lese das also als durchaus zutreffende Feststellung. Und in diesen Tonlagen ist eindeutig Martin der bessere Sänger, während Dave da brilliert, wo es gilt, einen kräftigen Bariton zu singen. Ich entdecke da an keiner Stelle einen Widerspruch. Nüchtern betrachtet, ist es sogar ziemlich ehrlich.

    • Wenn du dich mit den diversen Schnitzern in dem Artikel abspeisen lässt und es die Art von Schnitzer sind, die für dich zu Musikjournalismus dazugehören, dann bitte…

      In der Tonlage von Should be higher ist Mart der bessere Sänger? Es gibt eine einzige Note im Refrain, kaum eine Sekunde lang, in dem Dave in ein Register wechselt, in dem er nicht mit der sonst auch in diesem Song durchgehenden baritonalen Kräftigkeit singt – und ausdrucksmäßig so passend, wie es nur sein könnte, auf dem Endteil von ‚Love‘.
      Marts Stimme entspricht überhaupt nicht der Kräftigkeit des Songs, die Dave mit seiner Stimme aufnimmt.
      Wegen der einen Note (in der Dave auch noch höchst passend den Ausdruck wechselt) den gesamten Song zu Marts Domäne zu erklären, zeigt mal wieder die typische Irrealität, mit der hier teils „diskutiert“ wird.

    • Hm… der Artikel hat halt seine eigene Meinung.
      Was ich nicht ganz verstehe ist das „Ultra“ so idealisiert wird, gerade was Dave’s Leistung angeht.
      Ich finde dass man Dave’s Stimme gerade auf dem Album sehr oft anhört dass er damals eine eher schwierige Zeit hatte, da fehlt manchmal echt die Kontrolle.
      Wenn irgendwas an Depeche Mode über die letzten Jahre tierisch zugelegt hat dann sind es Dave+Martin’s live performance skills.
      Dafür ist das Songwriting auf Ultra halt teilweise sehr gut… „Sister of Night“, „Love Thieves“, „Home“… lauter tolle Songs die die ganz großen dunklen Themen der Seele ansprechen. :)

      Ich frage mich auch manchmal ob Alan diese ganzen Erwartungen überhaupt erfüllten könnte wenn er denn wollte, scheint mir alles ein wenig zu viel erwartet vielleicht? :)

    • @Dressed in Red
      Wenn ich lese was Du schreibst, dann denke ich mir „Kann es sein, dass der Junge ‚Should be higher‘ nie gehört hat? oder liegt es nur daran, dass er die alten Alben nicht kennt?“

    • PS: Es erübrigt sich zu erwähnen, dass Dave im Refrain von ‚Should be higher‘ deutlich mehr als eine Note höher singt als sonst üblich. Wir reden über den gesamten Refrain und der besteht zwangsläufig aus deutlich mehr als einer Note. ;)

    • @Dressed in Red

      Für gewöhnlich schätze ich Deine Kommentare sehr. Hier glaube ich aber, dass Du deutlich über das Ziel hinausgeschossen bist. Der Artikel von Daniel Dressler ist schlicht genial und beschreibt exakt das Dilemma der letzten DM-Alben und damit wahrscheinlich auch das des kommenden neuen Werkes. Ich würde mir allerdings wünschen, dass DM mal wieder ein Ding raushauen, das uns alle dermaßen vom Hocker haut und dann endlich dieses ewige Genöle und Gejammer und Gejaule aufhört.
      Reach out and touch faith!

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