Video-Premiere: FAID – Where I Was Born

FAID - Where I Was Born

Wir freuen uns sehr, euch die Videopremiere einer noch recht jungen Band aus Berlin präsentieren zu dürfen. FAID machen anspruchsvolle elektronische Musik mit melancholischer Note. Heute erscheint ihre Debütsingle „Where I Was Born“ (Amazon), die wir euch wärmstens ans Herz legen.

Hinter Faid stecken Alexander (Sänger), Marco (Synths) und Michèl (Drums), die seit 2014 gemeinsam Musik machen. Kennen gelernt haben sich die Drei an der Berliner Hochschule der populären Künste. Noch unter dem Bandnamen Delta gewann die Formation im Jahr 2015 den Berliner Pilsener Music Awards. Aus dieser Zeit stammt auch eine erste EP mit dem Titel „Obsession“ (hör hieraus den wunderschöne Track „Starvin“ bei Soundcloud).

Jetzt starten die Jungs unter neuer Flagge neu durch. Für Februar ist die 5-Track-EP Faid angekündigt (Amazon), auf der ihr auch „Where I Was Born“ wiederfinden werdet. In dem Stück geht es um die Ru?ckkehr in die Kulissen der Kindheit, das Suchen und das Verarbeiten. Musikalisch eingekleidet ist die Reise in düstere Klanglandschaften aus Moll-Tönen.

Wer Faid live erleben will, hat dazu am 15.11. im Badehaus Berlin die nächste Gelegenheit.

Bestellhinweise
FAID – Where I Was Born bei Amazon
15
Kommentare

  1. Fredda
    10.11.2017 - 20:34 Uhr
    7

    Ich habe Faid neulich als Support von Forced to Mode in Bremen gesehen und war ganz hin und weg – absolute Gänsehaut! :)

    Super, dass hier ein wenig Werbung gemacht wird!

  2. 1.11.2017 - 16:04 Uhr
    6

    Erstes Mal gehört ......

    von „FAID“ und bin ganz begeistert!
    Der Sound gefällt mir sehr gut und die Stimme
    von dem Sänger, finde ich auch nicht schlecht,
    daran muss ich mich aber ein wenig gewöhnen! ;)
    Ausserdem finde ich die drei, sehr gut aussehend! ;)
    Morgen gehe ich zu Saturn und hoffe dort etwas von ihnen
    zu finden! :)

  3. alecDM
    30.10.2017 - 0:16 Uhr
    5

    diary of dreams

    die hatte ich nicht mehr auf dem schirm. das 2017er album ist sehr interessant. auch dank spotify entdeckt. diese 120 euronen im jahr haben sich schon lange gelohnt,

  4. 29.10.2017 - 18:39 Uhr
    4

    Production: Overdose

    Ich habe mir nach dem Lesen des Artikels dann doch erst einmal den „Starvin“ Track angehört und lag mit meiner Vermutung, die sich während des Lesens des Beitrags aufkam, goldrichtig.
    DELTA und „Starvin“ machten Lust auf mehr. Es war ein Song mit mächtigen Potenzial den die Jungs ´damals´ sehr gut umgesetzt haben…mit feinen und netten Ideen, die viele vielleicht auch erst nach dem zweiten Hören entdecken…“Starvin“ machte Lust auf mehr und dem Interesse mehr von dieser Band zu erfahren…
    Meine Vermutung war jedoch: Dieser Artikel trieft vor gezielten ProductPlacement…er schleimt fast schon unterschwellig und zwischen den Satzzeichen…ein gutes in Szene gesetztes Video von hoher professionellen Qualität… auch der Song ist aus „Kollegensichtweise“ gut produziert…alles sitzt im Mix dort wo es sein soll…alles gut ?
    Nein. Ich weiß nicht wer es war und ich werde auch nicht weiter suchen.
    Der Versuch einen massentauglichen Song im Stile der Musik, die eben auch von Depeche Mode Fans gerne gehört wird ist fachlich über jeden Zweifel erhaben…nur leider geht die Richtung hier (zumindest bei mir) nicht ganz auf…
    War „Starvin“ noch voller sympathischer Falten, ist „Where I Was Born“ nicht nur gebügelt, sondern gleich mal gemangelt worden…oder auf die plastische Chirurgie bezogen…hier war etwas zuviel Botox im Einsatz.
    Ich hoffe nun vielmehr das die Jungs „selbstständig“ wieder zur ´alten´Stärke zurück finden, die verkauft sich leider etwas schlechter aber die Band entwickelt sich freier…das hier klingt wie die 3. Singleauskopplung des 5. Albums.
    Ich mag im übrigen die Stimme sogar und das sie wirklich zu etwas taugt zeigt auch der DELTA Song…
    …sollten die Jungs im Übrigen den Track und das Album selbst produziert haben…Asche über mein Haupt ;) …das spricht dann aber nicht unbedingt für die Akademie…;)

  5. ExitMusic
    28.10.2017 - 20:55 Uhr
    3

    Ein schöner gefühlvoller Popsong, erinnert mich vom Musikstil her schon sehr an Hurts.

    • 1.11.2017 - 15:42 Uhr
      3.1

      Ja, Etwas von Hurts höre auch ich! ;)

  6. Jan
    27.10.2017 - 18:39 Uhr
    2

    Top!!!

    Ich glaube diese Band wird mal etwas ganz Großes.
    Selten soviel Tiefgang gehört!!

  7. Thomas
    27.10.2017 - 17:03 Uhr
    1

    Musik und Video ganz ok. Die Stimme gefällt mir gar nicht. Also von mir ein NO.