Das Fest naht, da sollten wir den Spätgeschenkekäufern doch noch eine Empfehlung mitgeben. Hier kommt ein letztes Album des Monats, eines, das die eisige Kälte der letzten Tage perfekt in synthetische Klänge verpackt. Willkommen in der kalten Höhle von Cold Cave!
Das Fest naht, da sollten wir den Spätgeschenkekäufern doch noch eine Empfehlung mitgeben. Hier kommt ein letztes Album des Monats, eines, das die eisige Kälte der letzten Tage perfekt in synthetische Klänge verpackt. Willkommen in der kalten Höhle von Cold Cave!
Das ist sie also, die Nachfolgeband von New Order (der Nachfolgeband von Joy Division) nachdem Peter Hook den Bass nicht mehr länger auf Kniehöhe durch die Gegend schwenken wollte. Doch Bernard Sumner weiß immer noch am besten, wie man eingängige Popmelodien schreibt.
Das ist sie also, die Nachfolgeband von New Order (der Nachfolgeband von Joy Division) nachdem Peter Hook den Bass nicht mehr länger auf Kniehöhe durch die Gegend schwenken wollte. Doch Bernard Sumner weiß immer noch am besten, wie man eingängige Popmelodien schreibt.
„Die automatische Weckvorrichtung der Stimmungsorgel neben seinem Bett weckte Rick Deckard mit einem kleinen Stromstoß.“ So beginnt „Blade Runner“ (Originaltitel: Do Androids Dream Of Electric Sheep?“) von Philip K. Dick. Womit wir bei einem wesentlichen Vorbild für die Atmosphäre des dritten Editors-Albums wären. Ein anderes Vorbild trägt den Titel „Violator“.
Da schleicht sich eine blutjunge Band klammheimlich durchs abgedunkelte Hinterzimmer in die Ohren und Herzen immer zahlreicher werdender Hörer. Mit einem Album, das mit jedem Hören in der Liste der Alben des Jahres nach oben klettert. Oder: Das The Cure-Album, das diese wohl nie mehr hinbekommen werden.