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Zweiter physischer Release

Depeche Mode kündigen Maxi-Single zu „Wagging Tongue“ an

Zweite Maxi-Single auf Vinyl zum Album „Memento Mori“: Depeche Mode haben am Freitag eine weitere 12-Inch-Single angekündigt, diesmal zum Song „Wagging Tongue“. Ihr könnt die Maxi bereits vorbestellen.

Am 15. Dezember 2023 erscheint „Wagging Tongue (Remixes)“ in einer limitierten Auflage als 12-Inch auf Vinyl. Ihr könnt die Scheibe aktuell bei JPC* vorbestellen.

Die Maxi-Single ist der zweite Teil einer ganzen Remix-Reihe auf Vinyl. Im November erschien als Premiere eine 12-Inch-Single von „Ghosts Again„, der ersten Single aus dem aktuellen Album „Memento Mori„.

Trackliste

A1. Wagging Tongue (Hawtin Gaiser Remix)
A2. Wagging Tongue (Daniel Avery Remix)
B. Wagging Tongue (Henning Baer’s 808 Remix)

Sven Plaggemeier

Hi, ich bin Sven und betreibe als Gründer die Webseite depechemode.de. Hauptberuflich leite ich ein Team von Content-Spezialisten bei einem Telekommunikationsunternehmen. Vernetze Dich gerne mit mir bei Facebook, LinkedIn oder Xing.

55 Kommentare

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  1. Ich werde neuerdings ständig beim Aufruf von depechemode.de damit konfrontiert, die Nutzungsregeln anzuerkennen. Was ich auch gefühlt eigentlich immer mache. Verfolge Euch schon immer und muss jetzt jedes mal neu zustimmen. Das ist sehr traurig und ich verstehe es nicht. Woran kann es liegen? Bitte helft mir! LG Ronald aus Berlin

    • Das ist bei mir auch so – es kommt immer wieder die Box „Datenschutz-Präferenz – Wir benötigen ihre Einwilligung, bevor Sie unsere Webseite weiter besuchen können…“
      Die kommt eigentlich jedes mal, wenn man die Seite neu läd oder auf einen internen Link klickt – sowohl bei Firefox als auch Chrome (hier läuft Windows).

      Es kommt auch nicht darauf an auf welche Option man klickt (habe es gerade nochmal gecheckt).

      vg

    • Datenschutz nervt

      Bei mir kommt es auch jedesmal. Man kann es zwar wegklicken aber es nervt.
      Achso Firefox neueste Version

    • Danke für Euer Feedback!

      Vielen Dank für euer Feedback. Der Cookiehinweis ist eine rechtliche Pflicht, aber er soll natürlich niemanden nerven und ständig neu aufpoppen. Ich werde am Wochenende checken, ob es eine andere, zuverlässigere technische Lösung gibt.

  2. Remix

    Ist der Henning Baer’s 808 Remix“ ein zusätzlicher RMX, so wie früher, als es einige Remixe nur auf Vinyl gab? Oder hat er nur eine andere Bezeichnung als die digital Download Version?

  3. Interview ECHT

    Hier mal was ganz anderes. Ich finde des gibt viele Parallelen zu Depeche Mode (Insbesondere Alan Wilders Beweggründe zum Ausstieg bei Depeche). Ich denke Dave und Martin könnten das fast manchmal genauso erzählen (Thema Wertschätzung ( verstehen andere Menschen). Mich hat es sehr ergriffen (obwohl ich „ECHT“ musikalisch nicht in den Himmel heben möchte).

    https://www.youtube.com/watch?v=z10lYi0vptc
    Echt (Kim Frank und Florian Sump) – Wie blickt ihr auf eure Jugend zurück?

  4. @Joel
    Sehr schön geschrieben dein Kommentar.
    Ich habe auch so einige Informationen aufgenommen (erlesen).
    Kann mich regelrecht mit oder in den Büchern verlieren.
    See you

  5. Boxscore Memento Mori Tour

    Zahlen zu den ersten 47 Shows und Platz 9 bei den erfolgreichsten Toruneen in 2023:

    47 Shows / 1,8 Mio. Tickets / $175,2 Mio. Umsatz ( sind rund 161 Mio. €)
    Durchschnittspreis pro Ticket liegt bei knapp 90 Euro. Das ist zu manchen Acts in den Top 10 geradezu ein Schnapper (Elton John knapp 150 €, Beyoncé 194 € und sogar Pink liegt bei 130 € im Schnitt)

  6. U2

    Covern Depeche Mode in Las Vegas und …
    Martin Christian und Jonathan waren bei U2 aufn Konzert,

    coole Sache

  7. wegen dem Gejammere der Preismaximierung: ihr seit ja größtenteils selber dran Schuld (Stichwort: Gewinnmaximierung):
    es wird ja alles gekauft, wo „Depeche Mode“ drauf steht.
    Sämtliche Konzerte sind so gut wie ausverkauft- trotz Preisgejammere.
    Da schreibt ein Fan ein Buch (nenne jetzt keine Titel)- es wird gekauft, obwohl schon alles bekannt ist. Trotzdem ist das Buch gut, weil „Depeche Mode“ drauf steht.
    Der Laden Depeche Mode läuft von alleine.
    ich komme persönlich selber aus dem Handel: wenn etwas gut läuft, und schwer zu haben ist, steigen die Preise- wird die Nachfrage geringer, sinken die Preise.
    Und wenn die Konzertkarten 250 € kosten würden, es würde gekauft werden, und die Konzis sind ebenso ausverkauft…
    also Schluß mit dem Gejammere.
    So einfach ist das Leben.

    • Super Kommentar!

      Den ist nichts mehr hinzuzufügen! Es wird nur noch gejammert und dann wird doch alles gekauft! Ich habe mittlerweile das Gefühl, je teurer, desto mehr wird auch gekauft lol! Verkehrtes Deutschland nur noch

    • Thema verfehlt

      Prinzipiell alles richtig, so läuft die Wirtschaft. Trotzdem glatt das Thema verfehlt! Richtig lesen und weniger zum Selbstzweck hineininterpretieren sehr gut tun.

    • @Joel

      Das meiste kann ich hier ohne wenn unterschreiben…ABER, im Hinblick auf die Ticketpreise ist die aktuelle Tour schon eine Schweinerei, nicht nur bei DM. Die Auswüchse, die dieses System inzwischen angenommen hat, ist Jenseits von gut und böse. Auch ich kenne den Begriff „Angebot und Nachfrage“, dennoch rechtfertigt KEINE Show von Künstler XY, Ticketpreise jenseits der 150 Euro-Marke…

      Man schaue sich den Fußball an: Da kriegen Primadonnen bereits mit unter 20 Jahren das Geld in den Ar… geblasen, Transfersummen, TV-Rechte (Premier League soll jetzt 2 Mrd. kosten)… Ein gewisses >Maß< sollte auch in der heutigen Zeit noch an erster Stelle stehen, auch wenn ich mit diese Meinung womöglich alleine da stehe. Wenn alles nur noch auf den größtmöglichen Profit ausgerichtet ist, dann könnte man z.B. auch mit dem Klonen von Menschen anfangen – das würde ja so vieles erleichtern…

  8. Schade schade

    Dass das Werk den/die Künstler ernähren muss steht außer Frage. Wenn sich dabei überragender Erfolg mit top Einnahmen einstellt, umso besser und immer herzlichst gegönnt. Nur sehr schade, wenn sich die jahrzehntelang innigst gehegte Leidenschaft der Fans am ins Extrem getriebenen Kommerz zwangsläufig zerreibt. Hier geht’s nicht darum, ob man einen Mix mag oder nicht. Hier kippt das Konzept in blanke Gewinnmaximierung. Ein Künstler schafft in seinen Fans immer eine Art abhängige Gemeinde, ist der Dealer deren Sucht nach mehr und mehr seines Schaffens. Das impliziert Verantwortung. Hier liegt nun das Feingefühl (oder nicht) für die Balance von Geben und Nehmen. Blutet man die addictive community der Fans derart aus, reißt das Wunden, welche nicht mehr heilen und untergräbt das Monument. Wer letzen Endes auch immer dafür verantwortlich zeichnet, es ist weder Depeche Mode noch Daniel Miller und Mute ein würdiger Ausklang ihres Schaffens und sofern Sony hier der Spieltreiber ist, Chance vertan. Schade, schade!

    • nix neues

      Ich habe es hier schon oft geschrieben:
      DM haben von Anfang an bei der Vermarktung Maßstäbe gesetzt. Es gab schon früh in den 80ern z.B. farbige Erstauflagen und zu den meisten Songs gleich mehrere „limitierte“ 12″, die man wiederum als deutsche Pressung, in verschiedenen Farben oder Import kaufen konnte, am besten natürlich alles zusammen… :-). Die Auflagen der limitierten Scheiben gingen in die 10tausende, lediglich einige wenige Farbvarianten sind wirklich selten. Hier wurde wirklich von Anfang an Everything Counts wörtlich umgesetzt und Umsatzmaximierung ohne Grenze betrieben. Martins Musik-Verlag heißt seit 1983 Grabbing Hands Music.
      Da muss man jetzt wirklich nicht Sony die Schuld geben. So sind die Jungs numal.

    • @LBING

      Das ist aus meiner Sicht nicht korrekt!
      weißt Du, was Depeche Mode ausmachen? ihr sehr, sehr, sympathischer Umgang mit ihrem Publikum.
      D.A. Pennebaker sagte zu „101“: sie haben eine große Zuneigung zu ihren Fans, und diese Zuneigung kommt von den Fans zurück.
      Wer die Jungs desöfteren „live“ erlebt hat, der weiß, daß das nicht nur Show und abzocken war. Hier fehlt auch Andy Fletcher. Niemals werde ich seinen netten Gesten ins Publikum vergessen.
      Es wird auch einen Grund haben, warum die Fans immer wieder vier Jahre lang auf ein Lebenszeichen warten.
      Zum anderen: alle Mitglieder, dazu auch die Ex-Mitglieder, kamen aus sehr „einfachen“ Verhältnissen. Ich habe gelesen, dass Dave oft geklaut hat, damit seine Familie etwas zum Essen hat (Mutter).
      Alle Mitglieder sind auch sehr sensibel. Gahan: ich kann nicht nachvollziehen, was ich jeden Tag in den Medien höre und lese. Gore: ich bin enttäuscht vom Leben.
      Abzocken passt nicht zu dieser Band. Das hätten die finanziell auch gar nicht nötig.
      Ich empfehle mal Literatur zu lesen, wer hinter dieser gigantischen Musikindustrie alles verdienen möchte, an den Sängern und Bands. Bei vielem hat die Band ja gar keinen Einfluss drauf. Dazu fehlt denen auch die Zeit. Da hängt mehr dahinter wie ein Konzertstadion anmieten….
      ich meine Sony ist da der Hauptverursacher. Bei Mute Records war das so nicht. Wahrlich ich bin sicherlich einer ihrer größten Kritiker, aber hier möchte ich der Band helfen.
      Nur meine Meinung.

    • @Joel

      danke für deine Worte, bei Dave’s Bio
      ( treffend beschrieben) musste ich etwas schmunzeln. Hat Andy ( R.I.P.)
      nicht mal ihm gegenüber geäußert
      „ ohne DM würde er noch immer Autos knacken“ ( so oder ähnlich), tja da kann man nur schreiben, Augen auf bei der Berufswahl.
      In Sachen Remix Release sehe ich das genauso, ist eher der „Geschäftspolitik“ von Sony , als der von einem Indie Label wie Mute. Und in i.S. MaxiVersionen (Extended Version) und ReMixe
      ( Fremdbearbeitung) waren Depeche Mode schon zu Beginn der 80er eine der fortschrittlichsten Bands
      (pM), auch zur Freude ihrer Fangemeinde.

      Grüße

    • Zur Veröffentlichungspolitik der farbigen Maxis
      Das mit verschiedenfarbigen Vinyl Geld gemacht wird macht wohl Sinn. Es gab da noch kein Internet sondern Tonträgerverkauf. Übrigens sind die Extended Versionen ab 1986 sehr gelungen und mit der heutigen Remix-VÖ-Politik kaum vergleichbar. Was dann mit MFTM nachgelegt wurde ist Hitverdächtig (D. Bascombe)
      Als Musiker mit Tonträgerverkauf aller Art und Auflage Geld zu generieren ist doch wunderbar.

      Zu Ticketpreis: Wem der Preis gefällt, zuschlagen. Die Kosten für ein Ticket in vernünftiger Reichweite zur Bühne hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt. Es ist wie es ist. Schwer verdaulich aber es gibt schlimmeres.

Kommentare sind geschlossen.

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