“Peace” bei Amazon.com
Die meisten von Euch werden die Promo-Videos zur Veröffentlichung des neuen Depeche Mode-Albums im deutschen Amazon-Shop bereits kennen. Auf der amerikanischen Seite gibt es dagegen ein Video mit dem Song “Peace” – viel Spaß.
Die meisten von Euch werden die Promo-Videos zur Veröffentlichung des neuen Depeche Mode-Albums im deutschen Amazon-Shop bereits kennen. Auf der amerikanischen Seite gibt es dagegen ein Video mit dem Song “Peace” – viel Spaß.
gelekt werden würde ich auch gern mal : )
seit sofad gab es keinen dm album welches nicht wochen bzw. monate vor der veröfentlichung im internet etc. zu hören/haben war.
sotu wurde relativ spät gelekt.
ps.: das ganze schlecht reden über sofad,ultra,exciter,pta ist zum kotzen.
2 wochen sotu gehör und alles andere ist scheisse.
Bei PTA gab es damals den Leak eines unfertigen Video’s zu “Precious” – dem Einvernehmen nach aber ein riesiges Ärgernis und nicht beabsichtigt.
Ich habe ja immernoch den Verdacht daß es diesmal absichtlich geleakt wurde – ich bin mir sicher die hätten das Album auch geheimhalten können – oder den Veröffentlichungstermin vorverlegen können.
Auch z.B. den Singleverkaufsstart und die Singlepremiere um 2 Monate auseinanderzuverlegen ist irgendwie auffällig.
Wüßte schon gern was die sich bei der ganzen Sache so denken.
@subHuman – stimmt schon *seufz* mich haben neue DM Alben eigentlich immer wieder zunächst enttäuscht und geschockt bis ich mich wieder damit anfreunden konnte – (mit Ausnahme von Exciter und PTA übrigens), und das sind nun ausgerechnet die die ich am langweiligsten finde. Aber diesmal ist es irgendwie anders. Warten wirs ab.
@backtoDM: das mit dem “PTA” Album weiss ich nicht ob das schon vorher im Netz war,nur bei “SOFAD” kann ich dir ganz klar sagen dass,das Album nicht vorher im Netz zu hören war. (grins) War nur ein kleiner Scherz,gruss und frohe Ostern.
……..
->DM forever!
Frohe Ostern !
… vorweg muss ich ja leider gestehen, dass ich immer noch nichts vom Neuen gehört habe
( inoffizielles).
Mich würde ja mal interessieren, wie die Reaktionen bei PTA gewesen sind, war das auch schon vorher im Netz?
Oder dann eben als es regulär erschienen ist.
Ich hab zu der Zeit da nichts weiter mitbekommen.
Für mich war das erste Hörerlebnis doch recht verstörend. Das klang alles irgenwie fremd, zu poppig zu flach (kratzend). Da war ich von Exciter doch noch überzeugter. Obwohl da auch nicht so die rechte Bindung zustande kam.
Insofern kann/ sollte es mit SOTU hoffentlich besser werden.
Bei dem was bisher zu hören war, bin ich guter Hoffnung.
Und da ich mit CTA angefangen habe, eigentlich über J.M.Jarre und Tangerine Dream, könnte es hinhauen.
D->M forever!
Jetzt habe ich mal in “Peace” reingehört. Klingt schon sehr positiv, fast schon befremdlich für diese Band :D Aber verdammt, ich habe einen Ohrwurm und finde den Song ziemlich geil. Passt perfekt zu einer Autofahrt im Sommer. Fenster runterkurbeln, Musik laut aufdrehen und bei diesem Song die Straße herunterfahren. Daran musste ich bei dem Song zuerst denken.
@Elf: es stimmt schon was du schreibst,ich bin zwar auch nicht der grosse Experte in Sachen Ton-Technik,aber ich hatte eigentlich schon immer den Eindruck das die Musik auf Vinyl kräftiger und stärker rüber kommen als z.B. auf CD,aber diese hör Empfindung,macht ein Album nicht gleich besser,finde ich.
Ich sehe eigentlich die grösste Entwicklung bei den Drums,in den beiden Alben von “VIOLATOR” und “SOFAD” und dem damaligen Produzenten Flood.Ich bin auch der Meinung das gerade in dieser Zeit ende der 80er und Anfang der 90er am meisten und auch am besten experimentiert wurde.Flood und Alan Wilder nutzten in der Band Pause 1991 gerade bei Nitzer Ebb (Ebbhead) ihre experimentier Phase auszubauen und Steve Lyon nutzte seinen Einfluss in dem Projekt von Recoil (Bloodline) auszubauen und das ganze erhöhte dann die hervorragende Qualität von “SOFAD”.
@gebongt: “EXCITER” fand ich zwar auch nicht so gut,aber es war durch seine Schlichtheit noch gerade so Okay (Mark Bell musste sich sehr stark an die Richtlinien halten die,die Band vorgegeben hat),auch wenn es nicht gerade der grosse Wurf war,man hielt sich sehr nahe an den Demo-Versionen und in dem Punkt konnte man sich damit abfinden.Aber “PTA” klingt doch sehr stark nach gewollt und nicht gekonnt.”SOTU” erscheint da doch etwas besser,aber nur etwas.
@ elf
du scheinst dich mit studio-technik auszukennen. so wie du hab ich das mit den sounds noch nicht gesehn, ist ja fast schon eine philosophie.
ich mag jedenfalls auch diese “björk” sound-spielart.
bin auch kein hifi-experte, kann mir aber schon vorstellen dass der klang von vinyl ein anderer (weicherer?) ist. ein neues dm-album ist für mich nach wie vor etwas besonderes, wobei ich nicht den ersten eindruck durch computerboxen gewinnen will.
auf diesen gedanken mit dem drum-sound kam ich durch diese SOTU-kritik von der englichen seite von vor ein paar tagen. da hieß es dm sei von den rock-artigen drums die u.a. von alan wilder entwickelt wurden abgekehrt.
@gebongt
MFTM ist von David Bascombe produziert, der davor u.a. mit den Tears for Fears gearbeitet hat – es ist interessant e.g. Strangelove mit songs wie “Shout” und “Mother’s Talk” von den TFF zu vergleichen.
Die Drums auf MFTM waren aber auch von den 80er Jahren geprägt, damals war es Mode, den Nachhall der Drums hart abzuschneiden um so eine Art “Nachhallfahne” zu erzeugen.. die Mode hat im Grunde Phil Collins mit “I can feel it coming in the air tonight” losgetreten.
Mir gefallen DM auch besser wenn sie sauber produziert sind – in den 90er Jahren wurden die ganzen Produktionsmittel aber demokratisiert, und Leute wie Björk haben dann den Popmusik-sound entgültig aufgeraut – also die Erzeugun einer virtuellen Klang-Realität hinter den Lautsprechern aufgegeben und stattdessen die Lautsprecher quasi direkt als Schlaginstrument benutzt.
Exciter war das erste Album, bei dem DM diese Tendenz aufgenommen hat.
Trotzdem sind die DM-Sachen sind immernoch irgendwie dazwischen – das ganze gezerre im Sound seid PTA schafft jedenfalls Distanz, so ganz reinfallen lassen kann man sich nicht.
Ich glaube immernoch das neue Album funktioniert am Besten auf Vinyl – es klingt jedenfalls schon von vorneherein ein wenig wie eine Schallplatte.
“a pain…” find ich mittlerweile zwar auch nicht mehr so gut, aber als einstieg auf PTA war es doch perfekt. naja, hätte meiner meinung nach auch die erste single werden müssen.
hoch war wohl nur die erwartungshaltung der fans bei SOTU. wenn ich die kommentare hier repräsentativ sehe mochten es die allermeisten zuerst überhaupt nicht. mittlerweile scheint sich das schon ziemlich gewandelt zu haben.
ein album das stark polarisiert find ich grundsätzlich schonmal spannend. und dass die exciter-hater nichts damit anfangen können sogar richtig amüsant ; )
@gebongt: eins ist auch schon für mich ganz klar,das “SOTU” mit “In Chains” einen besseren einstig hat,als damals das bei dem “PTA” Album mit “A Pain That I`m Used To” noch war,den der Song geht ja einen schon beim zweiten Mal hinhören ziemlich auf die Nerven.Aber das Problem steckt auch darin,das man gleich “SOTU” sofort hoch feiert und später man für sich erkennt so Toll ist es ja dann doch nicht,aber vielleicht ist das bei den heutigen Songs von Depeche Mode so,was eben früher noch nicht so war.
okay, das ist halt sehr subjektiv. ich werde sehen, bzw hören ; )
mein bisheriger eindruck ist jedenfalls sehr vielversprechend. bin mir sicher dass es mich mehr ansprechen wird als exciter und playing the angel, dass ich anfangs noch sehr gut fand aber mich mit der zeit die plakative trashige produktion mehr und mehr nervte – zb genau dieses gekratze bei “suffer well”.
ich dachte wie viele andere auch, dass PTA nun den weiteren weg von dm bestimmt hätte, zumal auch noch der gleiche produzent gewählt wurde. doch sie scheinen sich wirklich noch von album zu album neu erfinden zu können.
@gebongt: Bei “Music for the Masses” wusste man sofort wo hin die Reise geht und das galt auch dann für die folge Alben.Ich vermisse halt die Härte zum Teil im Sound.
@gebongt: mit klarer Linie und Struktur meine ich das man sich an den neuen Songs nicht richtig festhalten kann,sie haben für mich keinen richtige Wiedererkennung und prägen sich nicht richtig ein,ausser vielleicht bis jetzt “Come Back”
@gebongt: eins ist für mich jetzt auch schon sicher,das Album “SOTU” muss man auf jeden Fall öfters hören und deswegen war ja auch mein Kommentar 198 nur ein zwischen Zeitliches Fazit,man ist halt eben von “SOFAD” noch sehr verwöhnt und von “PTA” so enttäuscht (gerade das ewige Gekratze im Schlussteil von Suffer Well).Und mein erste Eindruck ist der dass,das doch beim neuen Album nicht so überhand genommen hat,aber die grosse weiter Entwicklung erkennt man eben auch nicht heraus,wie das damals noch war von “Violator” zu “SOFAD”.
…tolles elektronisches Album, da wo Depeche Mode auch herkommen.
Geniale Sounds und tolle Stimmen…Gänsehaut
hält locker mit BC MfM und Violator und Ultra..Exciter…PTA übel
Weiterso…
Grüsse
Peter H.
bevor hier wieder jemand meckert das sei doch kein chat – bitte als offene diskussion verstehen zu der jeder herzlich eingeladen ist.
sub, ich weiss nicht genau was du mit klare linie oder struktur meinst. für mein empfinden widersprechen die 80er dm alben deinen kritikpunkten.
habe mir gestern nach längerer zeit mal wieder music for the masses angehört. dieses album hat für mich zb auch keine soo einheitliche struktur und ist trotzdem genial. auch wirkt es für mich sehr sauber und klinisch produziert.
auf MFTM fallen auch die harten wuchtigen drum-sounds auf, die dm rockiger klingen ließen und seither ihren sound prägten.
auf SOTU scheinen diesbezüglich wieder andere wege gegangen worden zu sein, wieder hin zu weicheren “synthie-drums”. vielleicht gehört und passt das alles zum neuen gesamtbild und hört sich anfangs einfach sehr ungewohnt an.