Soundtrack

Lauren Mayberry von Chvrches (Foto: Pressefoto)Chvrches sind uns ans Herz gewachsen. Nicht nur wegen ihres großartigen Debut-Albums The Bones Of What You Believe. Die Band um Sängerin Lauren Mayberry macht auch regelmäßig durch hörenswerte Cover-Versionen auf sich aufmerksam. Ihr jüngstes Werk: Bela Lugosi’s Dead von Bauhaus.

Entstanden ist das Cover als Beitrag zum Film-Soundtrack von Vampire Academy, der am 13. März in den deutschen Kinos anlaufen wird.

Das Original von Bauhaus könnt ihr Euch bei YouTube anhören.

Trailer: Vampire Academy

[asa]B00DCQ2DC2[/asa]

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er zurzeit als Online-Projektmanager, Social Median und Online-Redakteur. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

Zur Startseite

5
Kommentare

  1. dmfreak
    5
    31.1.2014 - 0:23 Uhr

    starkes Debüt Album

    SEHR GUT DIE BAND-COVER IST SEHR GUT GELUNGEN!

  2. westroamer
    4
    30.1.2014 - 19:20 Uhr

    Gutes cover

    Mir gefällt es auch gut so.
    Cover dürfen alles und müssen nichts, dieses hier kann aber was.

  3. Anna-Maria
    3
    29.1.2014 - 23:13 Uhr

    Interpretation hin oder her,
    aber dieser Popsong geht gar nicht!
    Bauhaus lebt(e) von einer Düsterheit,
    die dieser Song vermissen lässt.

  4. Frau Ga(ha)ndalf
    2
    29.1.2014 - 19:38 Uhr

    Hm, das habe ich mir zunächst auch gedacht. Allerdings wurde der Nosferatu des 21. Jahrhunderts längst zur zartesten Versuchung degradiert. :-) So passt nun auch diese zuckersüße Umsetzung in die Zeit. So sollte ja eigentlich auch ein gut gemachtes Cover sein: im eigenen Stil bleiben und neu bzw. zeitgemäß interpetieren. Das jedenfalls ist Chvrches mehr als gut gelungen, finde ich.

    Ich hoffe nur die Kids ziehen sich auch mal das Original rein.
    Hier für „uns Oldies“ mal nen netten Auftritt von Reznor & Murphy:
    http://www.youtube.com/watch?v=n8W4tslqVSg

  5. hyper73
    1
    29.1.2014 - 9:54 Uhr

    Mmmhhh

    Also süß ist sie ja, und die Band macht netten Synthiepop. Aber manche Sachen lassen sich eben nicht adäquat covern – und schon gar nicht wenn man dem Original soviel von seinem morbiden Timbre nimmt.

    Gruß
    der Hyper