Neuer Konzertfilm

„SPIRITS in the Forest“ läuft in Kinos an

Am Donnerstag ist es endlich soweit: „SPIRITS in the Forest“ wird weltweit in den Kinos gezeigt. Der neue Film von Anton Corbijn über die besondere Beziehung von Depeche Mode zu ihren Fans wird nur am 21. und am 24. November in ausgewählten Lichtspielhäusern gezeigt.

Im Mittelpunkt des Films stehen sechs Fans aus so unterschiedlichen Ländern wie Frankreich, Kolumbien, Rumänien oder der Mongolei. Sie eint die Liebe zur Musik von Depeche Mode, die sie ihr Leben lang begleitet, durch unterschiedliche Phasen und Situationen. Die jeweiligen Geschichten der sechs Fans kulminieren schließlich in Berlin, wo sie zusammen auf den beiden Abschlusskonzerten der Spirit-Tour von Depeche Mode feiern.

Natürlich bekommt ihr auch Live-Material von den Auftritten zu sehen. Sieben Songs sollen es sein. Wir werden die Namen aus Rücksicht auf eure Vorfreude hier nicht spoilern, lasst euch überraschen.

In einem englischsprachigen Artikel im Forbes-Magazin (Achtung, Spoiler-Alarm!) lobt der Autor den gut zweistündigen Film als den neuen „Gold-Standard“ für Konzertfilme– das schraubt die Erwartungen noch ein wenig mehr in die Höhe.

Alle Kinotermine findet ihr im Kinokalender eurer Wahl oder unter https://www.spiritsintheforest.com

Wir wünschen euch viel Spaß beim Film! Schreibt uns nachher unbedingt in die Kommentare, wie euch „SPIRITS in the Forst“ gefallen hat.

Letzte Aktualisierung: 22.11.2019 (c)

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

319
Kommentare

  1. Martinshandtasche
    25.11.2019 - 22:39 Uhr
    130

    Ergriffenheit

    Wo wir gerade alle so ergriffen sind, hier ein schönes Video dazu.
    https://youtu.be/74Ibmc00VBM

    • Sweetest perfection
      27.11.2019 - 10:08 Uhr
      130.1

      Cool! Schöne Bilder im Hintergrund, die ich teilweise noch nicht kannte.
      Das ist mein einziger kleiner mini mini Kritikpunkt an dem Film: dass Martin nicht (but not tonight) gesungen hat. Sonst rundum gelungen ?
      Depeche Mode forever!

  2. DM86-12
    25.11.2019 - 20:58 Uhr
    129

    @Hans Mohrsch

    Ah ja, einfach mal die Ärzte konsultieren, denn das „junge hübsche Mädchen“ gibt es leider nicht. Ach so, der Mohrsch, der die UNI besucht hat, vergisst ab und an die richtige Interpunktion. Nicht schlimm. da ja auch die Zusatztermine kommen nach dem kompletten weltweiten Misserfolg des Films.

    • Hans Mohrsch
      25.11.2019 - 23:09 Uhr
      129.1

      sagt der DM86-12, und macht direkt mal selbst Interpunktionsfehler :D

      Achja, du hast hier auch was von 250.000 Besucher schwadroniert. Wenn es am ende 25.000 weltweit sind, dann ist es schon ein Erfolg.

      P.S: Ich war nie angemeldetes Mitglied des Exciter Forums. Das zur Klarstellung.

      • DM86-12
        26.11.2019 - 8:43 Uhr

        @HansMohrsch

        Und die Ticketzahlen laufen direkt über Dein Schreibtisch ? Was genau bringt Dir das, wenn der Film über eine Band, an der Du offensichtlich Interesse hast, am Ende floppt? Nichts als hohle Phrasen. Die Phantasie „mit dem jungen Mädchen“ ist bezeichnend und reines Wunschdenken ….was ne Type

  3. Thomas Surek
    25.11.2019 - 20:10 Uhr
    128

    Deine Zeilen absolut passend…Zu schnell vergingen die 95min… Wir blieben auch sitzen bis das Licht an ging… Ein toller gefühlvoller Doku Film. Anton, ein super Job..!!!

  4. Ilona
    25.11.2019 - 20:08 Uhr
    127

    Spirits in the Forest

    Ein ganz starker und emotionaler Film.
    Danke

  5. Hans Mohrsch
    25.11.2019 - 19:11 Uhr
    126

    Wahnsinn!!

    Hatte nun auch die Möglichkeit den Film im Kino zu erleben. Ich war mehr als skeptisch aber was ich gestern erlebt habe, war mit Abstand das intensivste was ich je gesehen habe.

    Nach den ersten zehn Minuten des Films merkte man im Kino die Stimmung, die Ergriffenheit der Besucher. Neben mir sass eine Dame, die immer wieder sagte „das ist so schön“. Zur hälfte etwa hielten sich alle Besucher an den Händen, viele weinten weil es so schön war. Am Ende dann diese Stimmung, diese Laoala Welle die durch das Kino ging, der Eisverkäufer machte sogar mit und konnte gar nicht fassen was er sah. Am Ende des Films gab es welche die gar nicht gehen wollten. „ZUGABE – ZUGABE – ZUGABE“ riefen viele. Neben mir war mittlerweile eine ältere Dame, sie sagte schluchzent: „Ich bin so gerührt, ich zittere am ganzen Körper. Ich bin so glücklich“. Beim Rausgehen umarmten sich wildfremde Menschen, viele weinten. Eine junges hübsches Mädchen klammerte sich an mich und wollte dass ich diesen Augenblick mit ihr teile, und ich sollte ihr versprechen mit ihr in Kontakt zu bleiben. Was für ein Film, was für eine Atmosphäre, was für unglaubliche Emotionen.

    • Hans im Glück
      25.11.2019 - 20:54 Uhr
      126.1

      Waaas, nur ein hübsches junges Mädchen? Bei mir waren es locker 10. Und die wollten gleich mit mir in die Kiste bzw. unter die Sitze.

    • Werner W.
      25.11.2019 - 21:59 Uhr
      126.2

      Bei mir im Kino sind zu Ende des Films einige Frauen weinend zusammengebrochen, die gerufenen Rettungssanitäter waren gar nicht auf eine solche Situation vorbereitet, so viele Frauen lagen auf dem Boden, einige hatten sogar Schreikrämpfe.

      • Hans Mohrsch
        25.11.2019 - 23:19 Uhr

        War bei mir ähnlich. Viele sind draußen an der frischen Luft zusammengebrochen. Viele vorbeilaufende Passanten leisteten erste Hilfe. Ein etwas durchgeknallter männlicher Fan hat sich ausgezogen und hat nach schwarzen Popcorn gerufen. Das waren wirklich irre Szenen.

    • Werner W.
      25.11.2019 - 23:36 Uhr
      126.3

      @Hans Mohrsch, die ganze Szene hatte schon was Surreales zb. zum Schluß als die Rettungssanitäter schon zahlreiche Frauen trösteten und versorgten warfen sich einige Fans völlig aufgelöst und ehrfurchtsvoll vor der Leinwand nieder und huldigten dem zu Ende gegangen Film auf ihre Art. Diese Szenen ähnelten sehr diesen Vorgängen zb. in Nordkorea!

      https://www.youtube.com/watch?v=tZsVP2WoE9E

  6. DMaik101
    25.11.2019 - 18:58 Uhr
    125

    Guter Film

    Ich fand den Film gut.
    Sogar etwas zu kurz.
    Hätte für mich gerne 30 min. länger gehen können.
    Gruß

  7. stafan
    25.11.2019 - 18:52 Uhr
    124

    Langweilig…wäre ich bloss nicht hingegangen ….aber ich dachte, ist vielleicht die letzte Veröffentlichung überhaupt… na ja …die Luft ist einfach raus !!!

  8. zehnkarten
    25.11.2019 - 16:49 Uhr
    123

    Neuer Song von Dave Gahan:

    https://vimeo.com/360456271

    Filmmusik für den neuen Film (Matilda) seiner Frau.

    • 101Recoil
      25.11.2019 - 17:54 Uhr
      123.1

      Leider nicht neu

      …nur neu abgemischt.

  9. D.M.A.A.
    25.11.2019 - 15:02 Uhr
    122

    Genau wie Du es geschrieben hast und da er die letzten
    Auftritte von DM in Berlin aufgenommen hat, hätte Anton auch
    eine interessante Geschichte von einem deutschen Fan
    in die Film-Doku integrieren können!!!

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass nur Fans aus anderen
    Ländern dabei waren. ;)

    • D.M.A.A.
      25.11.2019 - 15:07 Uhr
      122.1

      Korrektur: Mein Kommentar gehört zu @fan, sorry.

    • H.T.
      25.11.2019 - 20:31 Uhr
      122.2

      Äh es war ein Fan aus Berlin mit von der Truppe.

      • 52er
        25.11.2019 - 21:00 Uhr

        Gut, der lebt in Berlin ...

        ist aber Brasilianer.

        Und an die Kritiker bezüglich der Fanauswahl. Herr Anton Corbijn saß nicht in der Jury, die die sechs Fans ausgesucht haben. Anton hat daran also keine Aktie.

        Wenn ich das richtig gelesen habe, erfolgte die Auswahl aus den Teilnehmern der Aktion Fan-Takeover, wo Fans für einen Tag die Facebookseite von DM übernehmen konnten.

        Also mal das Bällchen ein wenig flach halten und weitere Beschwerden entweder an diese Jury (Namen auf der englischen Wiki – Seite zu dem Film) oder den Papst richten.

    • H.T.
      26.11.2019 - 12:19 Uhr
      122.3

      Es spielt doch aber keine Rolle wo ich mal geboren wurde, er ist halt doch ein Berliner.

      • 52er
        26.11.2019 - 14:20 Uhr

        Im Prinzip gebe ich Dir vollkommen Recht aber ...

        es hatten sich ja einige hier über Antons angebliche Fanauswahl beschwert und meinten, dass der deutsche Michel bei der Fanauswahl zu kurz gekommen sei.

        Blöd ist halt nur, dass Anton Corbijn für diese Beschwerden die komplett falsche Adresse war und ist.

        Im Übrigen, ich bin auch „nur“ Rucksackberliner.

        Grüße
        Jens

  10. StephanL
    25.11.2019 - 11:16 Uhr
    121

    etwas mehr behind the scenes hätte ich mir gewünscht

    Mich hat der Film leider nicht berührt. Die Performance von Dave muß man mittlerweile mögen, aber gut, das hat ja nichts mit der Qualität des Films selber zu tun. Ich fand es schade, daß kein Dave-look-a-like dabei war, es keine Würdigung des deutschen Fantums gab, daß es keine Interaktion der Fans mit der Band gab, auch keine Wortbeiträge der Band, keine Backstage Aufnahmen…

    • fan
      25.11.2019 - 11:29 Uhr
      121.1

      Ja, die deutschen Fans wurden seltsam abgefrühstückt, so als ob Corbijn keine Deutschen mag.
      Als Berlin als „Hauptstadt von Depeche Mode“ beschrieben wurde gab es nur international zugewanderte Fans zu sehen. So als ob man das nicht darf, „deutsche Fans“ zeigen. Irgendwas komisches war da schon dran.

      • berlin boie
        25.11.2019 - 17:21 Uhr

        @Baerbock
        Ich muss sagen, dass ich selbst sehr viel international unterwegs bin und deswegen mit der Situation da wo man ist fremd zu sein sehr vertraut bin, aber Berlin hat in den letzten 5 Jahren tatsächlich einen deutlichen Abstieg in Richtung Straßenelend, Obdachlosigkeit, Drogenhandel, Bandenkriminalität und allgemeiner Aggressivität hingelegt. Manchmal erinnert es mich schon fast an die Zeit vor 1992, als alles auf andere Art total abgefackt war.

        Ich glaube nicht, dass es was mit der „Buntheit“ der Stadt zu tun hat, aber irgendwas ist tatsächlich auf andere Art außer Kontrolle geraten als man sich das erhofft hat. Echt Schade! Hatte gehofft die Berliner Kietze bleiben meine Heimat, aber so wie es jetzt so zugeht träume ich eher davon, nach Steglitz oder noch weiter weg zu ziehen.

      • @Black Celebrator
        25.11.2019 - 17:43 Uhr

        Black Celebrator, was hast du gegen eine deutsche Stadt? Bist du Rassist?

    • black celebrator
      25.11.2019 - 12:15 Uhr
      121.2

      Metropole statt Dorf

      Hoffentlich wird aus der weltoffenen Metropole Berlin
      niemals das: eine „deutsche“ Stadt.

      Außerdem: Wer bei den beiden letzten Konzerten in
      der Waldbühne gewesen ist, weiß auch, daß es da eben
      auch so gewesen ist – international. Ich hab das aller-
      letzte Konzert gesehen (Mittwoch), da saß/stand ich z.B.
      zwischen Fans aus Lettland und welchen aus Südamerika.
      Obwohl Sprachenwirrwarr in Berlin nix ungewöhnliches ist,
      fiel das an dem Abend schon sehr auf.

      Es gab Band-Publikum-Interaktion während des Konzertes,
      wird man auch beim richtigen Livemitschnitt nächstes Jahr
      sehen.
      Bsp.: Cover me, Heroes, Just can’t get enough

      • Baerbock und die Kobolde in den Akkus!
        25.11.2019 - 15:23 Uhr

        (Hoffentlich wird aus der weltoffenen Metropole Berlin
        niemals das: eine „deutsche“ Stadt.)

        Keine Panik, die NO GO AREAS in deiner weltoffenen Stadt wachsen. Auch der Drogenhandel floriert in den öffentlichen Parks immer stärker, die Clan-Familien und andere kriminelle Organisationen wachsen und finden immer mehr direkten oder indirekten „Zugriff“ auf die Verfolgungsbehörden, Justiz etc., auch die Gewaltdelikte steigen unaufhörlich, Übergriffe auf Frauen sind ebenfalls der weltoffene Normalfall.

        Hoffen wir also, dass Berlin weiter bunt bleibt, immer bunter und weltoffener wird und lassen es ordentlich krachen.