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Über den Mute-Gründer

Radiotipp: Die Hände des Daniel Miller

Seit über 40 Jahren prägt der Gründer von Mute Records die elektronische Musiklandschaft. In seinem Radiospecial beleuchtet Volker Maass im Rahmen der ByteFM Container-Reihe einige seiner Stationen und liefert bestimmt auch überraschende Einblicke in das vielseitige Schaffen des legendären Produzenten von Depeche Mode.

Für alle die, die immer schon einmal wissen wollten, bei wem Daniel Miller noch „mitmischte“, ist diese Sendung ein Muss.

Schaltet ein am 1. April 2019 um 23.00h auf ByteFM – garantiert kein Aprilscherz!
https://www.byte.fm/sendungen/bytefm-container/2019-04-01/23/die-haende-des-daniel-miller-mit-volker-maass/

Sven Plaggemeier
Von Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

26 Kommentare

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  1. ..

    durfte ich auch schon schütteln – ca 20 Jahre her.
    Stay tuned

  2. Gar kein Aprilscherz??

    Hatte mich schon auf schöne Fake news gefreut… ;)

    • Die Mainstream-Medien verbreiten doch das ganze Jahr über Fake-News … ich denke, dass ist genug April-Scherz!

      • „Die Mainstream-Medien verbreiten doch das ganze Jahr über Fake-News“
        Wir leben immernoch nicht in den USA, wo die Sender alle Privatkonzernen angeschlossen sind und „Öffentlich“ eigentlich nur negative Gefühle auslöst.
        Tagesschau und Heute gehören m.E. zu den zuverlässigsten und journalistisch hochwertigsten Nachrichtensendungen der Welt.

      • ARD und ZDF

        zuverlässig? hochwertig?

        Zuverlässig im politisch Andersdenkende zu diskriminieren und zu verunglimpfen.
        Hochwertig was die GEZ-Gebühren betrifft.

    • Mit einem Aprilscherz ist es auch nicht mehr getan… Nur mal so zum Nachdenken.

  3. Was ist da los???

    Die offizielle Homepage von Depeche Mode ist nicht zu erreichen. Geht es nur mir so?

    • Hat sich erledigt! Ist doch online. Waren wohl nur Ladehemmungen

  4. Interessantes zu Daniel Miller

    Daniel Miller ist Sohn jüdischer Einwanderer aus Deutschland und Österreich. Der Name der Familie war ursprünglich MÜLLER-ROSENBERG. So ein toller und genialer Mensch. Er ist ein sehr guter Mensch. VINCE CLARKE zum Beispiel der jetzt bei ERASURE ist fragt sich, warum er sie von MUTE nicht gekickt hat, obwohl sie seit 1994 keinen echten Hit mehr hatten.

    ich habe die Biographie von DM gelesen und da wurde erwähnt, dass MILLER und die jungs einen 50/50 Deal gemacht hätten. Bei Investitionen in Videos und bei Einnahmen 50 50.

    Trevor Horn übrigens war es, der mit DM nichts zu tun hat aber DANIEL MILLER kennt und der hat ihm Anton Corbijn vorgeschlagen als Regisseur

    Das erste Video für DM von ihm war A QUESTION OF TIME und kostete 550 Pfund.
    1986 war das

    2005 kostete das Video TALK für COLDPLAY von ihm gedreht 925,000 Pfund. Das 2008er Video zu VIVA LA VIDA (Video Version 2) kostete 505,000 Pfund

    • Schöne Infos – aber 90% davon ist nichts neues.

      Aber mal ehrlich, wen interessiert es, ob Miller jüdischer Abstammung ist? Ich bin übrigens christlicher Abstammung, falls es dich interessiert. Muss man das heute betonen?

      • Ja, muss man.

        Vielen ist eigene Herkunft wichtig.
        So wie ein Amerikaner irländischer Abstammung oder Sohn deutscher Einwanderer.
        Mir ist sie egal, aber ich finde es Interessant zu erfahren, woher ein Mensch kommt bzw. wo seine Wurzeln sind. Damit kann ich ihn besser verstehen.
        Solange es Menschen stört, woher sie sind, solange muss man es wohl betonen, Aber besonders hoch muss man es nicht hängen.
        Um es mit DM – Worten zu sagen:

        But I think that you will find people are basically the same.

      • „Muss man“…“Muss man nicht“… Ich redet von einer Sache, als wäre sie so absolut wie der Unterschied zwischen Schwarz und Weiß.

        Die Wahrheit ist: Weder noch. Weil weder der eine noch der andere für ALLE sprechen kann. Man kann das mit sich ausmachen.

        Aber diese Sache als absoluten Zustand zu „proklamieren“ ist am Ziel vorbei.

  5. zu Operating / Generating
    fällt mir „New Life“ Dm 81> 85
    von Vince ein

  6. Großes Lob an diesen Mann, der dazu beigetragen hat, dass Depeche Mode so ruhmreich geworden sind.

    Übrigens: Im letzten Absatz befindet sich ein Rechtschreibfehler…

    „…Schaltete ein am 1. April 2019 um 23.00h auf Byte FM – …“

    Schaltete ein. Das letzte „e“ schalteten wir dann mal besser aus, nicht wahr? ;-)

  7. Ich habe Daniel Miller auf dem Berlin Konzert getroffen , Sommer 2017
    stand im Publikum mit einer ( seiner ?) Frau ,
    3 Worte gewechselt , 1 Foto geschossen und er hatte mich gebeten es nicht zu veröffentlichen.
    Sehr netter ruhiger Mensch stand da vor mir.

    Ohne ihn würde es die Band , so nicht geben.

    • Über was habt ihr denn gesprochen? Über Klimaschutz und über unsere Verpflichtung an künftige Generationen? Das dürfte ein sehr erquickendes Gespräch gewesen sein…

      • 3 Worte, steht doch da: „Hi, Daniel!“, „Hi.“

      • Ja wir haben über Klimaschutz gesprochen , jeder hat 3 Worte ….

        Nein,
        Das ich das gut fand das er sich unter die Fans mischt und nahbar war.
        Kurz über Berlin gesprochen , das er da ja nun schon n Weile lebt und ich hab ihn eingeladen , in mein Geschäft .

        Schönen Abend

  8. Daniel Miller

    Dem Mann gebührt Ehre.
    Man stelle sich vor was ohne ihn aus DM geworden wäre. Wenn sie statt zu Mute zu einem Major Label gegangen wären.

    • Vermutlich nicht viel. Schau dir doch mal 2 Beispiele in Sachen New Wave und Synth-Pop von damals an, wo die gelandet sind. Human League, Heaven 17, (waren glaube ich bei Virgin) und hatten 1981 – 1983 wesentlich größeren Einfluss auf die Musikszene … es gibt noch mehr Beispiele …

    • Depeche Mode wären eine Bubblegum-Pop-Band geworden und spätestens 1985/86 wäre Schluss gewesen.

      Es hätte Violator, SOFAD und diese Internetseite nie gegeben…

      • Na ja, den endgültigen Grundstein haben sie mit Some Great Reward 1984 gelegt, denn das war international der totale Durchbruch und eben nicht der Einheitsbrei (Industrial Sound, Texte) etc., den damals andere Plattenfirmen von ihren Gruppen verlangt haben, so etwas nutzt sich immer ab. Bei CTA 83, BC 86 und vor allem bei SGR 84 kann ich kein Bubble Gum erkennen.

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