Ice Bucket Challenge

Marek Lieberberg nominiert Jonathan Kessler

Marek Lieberberg nimmt entspannt die Ice Bucket Challenge an (Videocapture)
Ice Bucket Challenge - Marek Lieberberg

Während wir immer noch darauf warten, dass Martin Gore die Nominierung von Bandkollege Andy Flechter annimmt, wurde nun auch Depeche Mode-Manager Jonathan Kessler für die Ice Bucket Challenge nominiert – von Marek Lieberberg.

In einem am Mittwoch veröffentlichten Video ließ sich der Konzertveranstalter ganz entspannt einen Eimer Eiswasser über den Kopf schütten. Sehr cool, und wir sind gespannt, ob die Nominierten die Herausforderung annehmen.

Letzte Aktualisierung: 27.8.2014 (c)

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

6
Kommentare

  1. Marco
    30.8.2014 - 14:11 Uhr
    4

    Genau so sieht es aus Elvis!

    In manchen Gegenden der Erde wird um jeden Tropfen Wasser gekämpft und hier wird das Wasser einfach weggekippt.

    Ekelhaft….

  2. basildon
    30.8.2014 - 2:00 Uhr
    3

    dm for ever

  3. stevo-balck
    28.8.2014 - 9:42 Uhr
    2

    @ testcase: keine Ende zu nehmen... Das ist auch gut so!!!

    es kann gar nicht genug Aufmerksamkeit für so schwerwiegende Krankheiten wie z.B. ALS erzeugt werden.

    Also immer schön weiter so, mit den Spenden, Nominierungen und tollen Videos!!!

  4. testcase
    27.8.2014 - 22:22 Uhr
    1

    Diese Eiswasser-Herausforderung sind irgendwie Andy Warhol’s Aussage daß in der Zukunft jedermann „15 Minuten lang berühmt ist“ – nur eben auf 30 Sekunden verkürzt.

    Ich click die Videos eigentlich immer weg, aber es scheint irgendwie kein Ende zu nehmen…

    • stevo-balck
      28.8.2014 - 8:54 Uhr
      1.1

      kein Ende zu nehmen…Das ist auch gut so!!!

      es kann gar nicht genug Aufmerksamkeit für solche schwerwiegende Krankheiten wie z.B. ALS erzeugt werden!!!

      Also immer schön weiter so.

    • Elvis
      28.8.2014 - 12:08 Uhr
      1.2

      4000 Kinder sterben täglich, weil sie kein sauberes Trinkewasser haben. Man kann auf andere Art Geld spenden. Man mußt nicht ständig das Wasser wegkippen. Die Kontrolle über diese Aktion ist verloren gegangen, viele wissen nicht mehr worum es geht und ging. Wirklich schade, das so etwas ausgenutzt wird.