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Sänger verstarb mit nur 53 Jahren

Popikone George Michael ist tot

Nein, 2016 ist noch nicht vorbei. Am ersten Weihnachtstag verstarb völlig überraschend George Michael im Alter von nur 53 Jahren in seinem Haus in Oxfordshire. Todesursache soll laut Manager des Sängers ein Herzstillstand sein.

Michael war in den 80ern berühmt geworden, als er zusammen mit seinem Schulfreund Andrew Ridgeley das Duo „Wham!“ gründete und Riesenerfolge feierte. Die meisten Leser von depechemode.de Seite dürften ihre ersten Partys zu Songs wie „Wake Me Up Before You Go-Go“, „Freedom“ oder „Careless Whisper“ gefeiert haben.

Und natürlich zu „Last Christmas“. Seit 1984 gehört der Song fest zum Repertoire der Weihnachtszeit. Dass George Michael ausgerechnet am ersten Weihnachtstag verstarb, gehört wohl zum Drehbuch dieses Jahres, das uns so viele bekannte Musiker genommen hat.

Nach der Auflösung von „Wham!“ feierte Michael als Solo-Künstler in den 90-Jahren mit Songs wie „Faith“, „I want your sex“, „Father Figure“, „Don’t Let the Sun Go Down on Me“ (Duett mit Elton John) weitere Erfolge, bevor er sich ab 2004 immer mehr aus dem Musikbusiness zurück zog.

Privat hatte George Michael immer wieder mit seiner Drogensucht zu kämpfen.

In den sozialen Netzwerken äußerten sich zahlreiche Musiker zum Tod von George Michael.

Farewell My Friend! 🙏🏻 Another Great Artist leaves us. 💔Can 2016 Fuck Off NOW? pic.twitter.com/aEGIUNSJbt

— Madonna (@Madonna) December 26, 2016

2016 – loss of another talented soul. All our love and sympathy to @GeorgeMichael's family. pic.twitter.com/3h4xqEDXR9

— Duran Duran (@duranduran) December 25, 2016

One more time…. 😞 George Michael & Paul Young – Every Time You Go Away – 1986 … https://t.co/ka2GtJHJTr

— Paul Young (@PaulYoungParlez) December 25, 2016

https://www.instagram.com/p/BOdVz_XFmD-/

Sven Plaggemeier

Hi, ich bin Sven und betreibe als Gründer die Webseite depechemode.de. Hauptberuflich leite ich ein Team von Content-Spezialisten bei einem Telekommunikationsunternehmen. Vernetze Dich gerne mit mir bei Facebook, LinkedIn oder Xing.

8 Kommentare

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  1. Riposa in Pace George Michael.

    Ich besitze von George Michael diverse CD, aus den 80er und 90er Jahren
    und fand ihn und seine Stimme sehr gut. Das schöne Weihnachtslied
    „Last Christmas“ ist für mich das schönste Weihnachtslied von allen.
    Seit dem habe ich ihn nicht mehr verfolgt , leider.
    Schade, dass wieder ein guter Sänger von uns gegangen ist! :(

  2. was soll man da sagen...

    … kann es nicht glauben. der tod von prince und von bowie waren schon tiefpunkte… und nun george michael! „weg mit dir, 2016!!!“

  3. Beeindruckende Stimme, berührende Songs;
    „Careless Whisper“ – zeitlos schön.
    Danke.
    RIP

  4. Ja, eine grandiose Stimme weniger. Live ein Erlebnis. Dachte letztens noch, wäre schön, ihn nochmal bei einem Konzert zu erleben. – Hoffe, das Horrorjahr 2ü16 endet nun mit ihm. Kann mich erinnern, dass es genau vor einem Jahr mit Lemmy anfing, danach Bowie…. alles sehr schade :-(

  5. Schade

    Wer ihn live erlebt hat wird noch einmal mehr traurig sein.
    Mit seiner Stimme hat er mich als Elektroheini in den Bann gezogen.
    Bin zur 25 Tour in HH mit meiner Freundin gewesen. Und das war eins der besten Konzerte für mich. Da kann leider auch der gute Dave nicht mithalten.
    Schade, RIP GM

    • Wir waren auch da und waren eher enttäuscht. Keine großartige Bewegung, er saß fast nur auf einem Hocker und alte Hits? Fehlanzeige. Die Live-Band war in einem lächerlich wirkenden übergroßen Regal mit einzelnen Fächern, was ein billiger Las Vegas-Abklatsch war. War das Konzert nicht sogar Nov./Dez. und kein Last Christmas. Auch kein Wake Me Up Before You Go Go, Club Tropicana usw. Lediglich Everything She Wants, abgeändert und da tobte die Menge. George Michael brauchte damals Geld … er betonte sogar, dass er eigentlich keinen Bock auf Live-Auftritte hatte – so spielte er es auch in HH runter. Als jemand, der Fantastic u. Make It Big direkt neben Construction Time Again und Some Great Reward stehen hatte, kann ich deine Aussage (da kann selbst Dave nicht mithalten) nicht nachvollziehen. George hatte vielleicht die bessere (andere) Stimme, doch was bringt die, wenn du Live ansonsten nicht überzeugst, weil du vielleicht kein Bock mehr hast?! Dennoch ist sein Ableben ein schwerer Verlust.

Kommentare sind geschlossen.

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