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Neu interpretiert

Das Cover zum Wochenende: Never Let Me Down Again

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Nach einer längeren Pause stellen wir euch zum Wochenende wieder eine interessante Coverversion vor. Das französische Duo „The Penelopes“ hat sich den Klassiker „Never Let Me Down Again“ vorgenommen und neu interpretiert.

The Penelopes haben in der Vergangenheit bereits Remixes von The Cure („Just Like Heaven„), Lana Del Rey, Citizens! (Kitsune) und Monarchy angefertigt.

Die beiden aus Paris stammenden Musiker haben die Coverversion von „Never Let Me Down Again“ nach den Terroranschlägen in Paris noch einmal neu aufgenommen. Das Cove ist daher düsterer als ihre sonstigen Stücke ausgefallen.

Sven Plaggemeier
Von Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

15 Kommentare

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  1. Hm

    Die Musik ist wunderschön aufgezogen, wirklich klingend wie Wicked Game, war auch mein Gedanke.

    Mag ja sein, dass ich hier falsch liege, aber die Stimmen passen so gar nicht in das Stück.

  2. Jetzt möchte ich dass Nick Cave dieser song neu interpretiert.

  3. Ich bin ja absolut kein Freund von Covern, aber das gehört meiner Meinung nach zu den besseren. Musik fürs Cabrio an lauen Sommerabenden. Und wie im Original hat es eine melancholische Grundstimmung, die durch die Gitarre etwas angehoben wird. Im Grunde wie das Original

    • … oder an lauen Vorweihnachtsabenden ;)

  4. Besser als „Shine“ von den Ear Quaelers äh. Soul Shavers… ne wart… das waren ja die Soul Savers… den Namen vergisst man ständig :-)

    • So schlecht ist Shine auch nicht. Ausserdem muss Dave nicht alles wie bei DM machen.

  5. Die Melodie erinnert mich immer an „Wicked Game“ von Chris Isaak

    • Gefällt mir nicht, fühlt sich so Fremd an. Die Stimme und gesanglich aber gut!

    • Das ging mit auch sofort durch den Kopf. Ihre Stimme zwischendurch – ganz klar Wicked Game.

    • Ich höre da auch noch etwas „Bakerman“ von Laid Back raus.

  6. Irgendwie passen Musik und Gesangsmelodie hier nicht wirklich zusammen.
    Aber schlecht ist es auch nicht. Irgendwie Gute-Laune-Pop aber kein bisschen düster, wie Exitmusic schon richtig geschrieben hat.

  7. Hört sich doch ganz nett an. Zu Beginn dachte ich wir hätte es mit einem Pink Floyd-Song der späten 70er und 80er zu tun. ;)

  8. Kann man durchaus anhören, allerdings finde ich das Cover überhaupt nicht düster wie oben beschrieben, im Gegenteil durch die Funky Gitarre ist es sogar ziemlich fröhlich. Die rauchige Stimme des Sängers ist aber nicht so mein Fall, habe aber schon schlimmere DM-Covers gehört als das hier.

    • Da steht „düsterer als ihre sonstigen Stücke“, und das ist es tatsächlich. Bedeckter, nachdenklicher als ihre anderen Sachen.

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