sundfor_tenWir hatten ja bereits vor ein paar Wochen die frohe Kunde überbracht, dass im Februar ein neues Album von Susanne Sundfør erscheinen wird. Nun gibt es weitere Details, ein brandneues Video und als Krönung Tourdaten für Deutschland!

Nachdem ihre letzten beiden großartigen Alben „The Brothel“ und „The Silicone Veil“ bereits in ihrer norwegischen Heimat auf Platz 1 gingen, schickt sich Susanne Sundfør an das Triple zu vollenden. Aber ihr am 20.02. erscheinendes Album „Ten Love Songs“ soll am besten auch in weiteren Ländern zum Höhenflug ansetzen.

Die Künstlerin hat zuletzt bei vielen Kollaborationen glänzen können – mit M83 im Titelsong zum Tom-Cruise-Film „Oblivion“, mit Kleerup auf dessen H&M-Hit „Let Me In“, auf dem aktuellen Röyksopp-Album ist sie gleich zweimal zu hören (darüber hinaus coverte sie mit den beiden Depeche Modes „Ice Machine“), für Maps steuerte sie einen Remix bei und für die Band Bow To Each Other versuchte sie sich erstmals als Produzentin. Nach alldem und obwohl der eine oder andere (M83, Röyksopp, Lars Horntvetj von Jaga Jazzist und das Trondheimsolistene Kammer Ensemble) irgendwann, irgendwie bei den Aufnahmen halfen, beschloss sie, „Ten Love Songs“ selbst zu produzieren. Und zu den Hintergründen des Albums lassen wir Frau Sundfør am besten selbst sprechen:

„Für mich ist Liebe nicht immer das, was sie zu sein scheint. Als ich begann an diesem Album zu arbeiten, wollte ich eigentlich eine Platte über Gewalt machen. Aber dann, als ich begann die Songs zu schreiben, fiel mir auf, dass es zwar durchaus Gewaltaspekte gab, diese aber meistens von Beziehungen und Liebe handelten und wie man eine Verbindung zu anderen Menschen herstellt. Am Ende hatte ich dann zehn Liebeslieder.“

Und hier ist nun endlich das Video zur neuen Single „Fade Away“:

Feine Remixe gibt es auch dazu (u.a. von Maps):

Das Album wird sie dann im März auch bei uns präsentieren (und die Frau ist live immer für Gänsehäute gut) und zwar an diesen Terminen:

12.03. Köln – Bahnhof Ehrenfeld
16.03. Hamburg – Terrace Hill
17.03. Berlin – Berghain Kantine


www.susannesundfor.com
www.facebook.com/susannesundfor

 Addison
Addison heißt eigentlich Thomas Bästlein und schreibt seit Anfang 2007 für depechemode.de. Hauptberuflich arbeitet er im öffentlichen Dienst. Du kannst Thomas online bei Facebook treffen.

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