coverVor einigen Wochen konntet ihr bereits einen ersten Vorgeschmack auf das Debüt von Addicted Dreams in Form einer MP3 bei uns downloaden.
Das dazugehörige Album „Don’t Say It’s Simple“ gibt es nun bereits in den Plattenläden und bietet abwechslungsreichen, modernen Synthie-Pop.

Bei Addicted Dreams handelt es sich um eine Berliner Newcomerband, die durch die unverkennbare Stimme von Renè (Ex Dark Voices) geprägt wird. Das zweite Mitglied ist Alex, der u.a. für die Texte verantwortlich ist.
Musikalisch präsentieren Addicted Dreams auf ihrer ersten CD 14 Tracks, die irgendwo zwischen Pop und Synthie-Pop liegen. Sweet Like An Angel, der Opener der CD, kann bereits nach dem ersten Hören begeistern und entwickelt sich schnell zu einem Ohrwurm erster Güte, der durch moderne Einflüsse aus dem Bereich der Dance Musik aufpoliert und richtig in Szene gesetzt wird.

Das die Band auch clubtaugliche Songs produzieren kann, beweisen sie mit Titeln wie Close Your Eyes, Dancing In The Street, Come On Dance oder Wait For Your Calling. Als Pendant gibt es wiederum poppige, bisweilen an Schlager erinnernde Songs wie Always Wanted oder Evil Recoil zu hören.

Der sonst recht geradlinige Synthie-Pop wird lediglich durch „My Head“, „Your Big Greed“ und „You Don’t Believe“ durchbrochen, die allesamt aus einer anderen Schaffensphase der Band stammen dürften. Hier geht es wesentlich kantiger und auch rauer zur Sache, so dass diese Tracks dem Album die nötige Abwechslung verpassen.

Addicted Dreams liefern mit „Don’t Say It’s Simple“ ein starkes Debüt, das Fans von Synthie-Pop mit der Zunge schnalzen lässt. So sollte klassischer aber modern produzierter Synthie-Pop klingen!

„Addicted Dreams – Don’t Say It’s Simple“ bestellen bei:

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www.addicted-dreams.de
www.myspace.com/addicteddreams

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