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DM singen „Suffer Well“ auf Simlish

Suffer Well - Simlish VideoDepeche Mode haben eigens für den PC-Game-Klassiker „Die Sims 2“ ihre neue Single „Suffer Well“ in Simlish eingesungen. Simlish – die Sprache der Sims – ist eine Mischung Ukrainisch, Navajo und Tagalog. „Depeche Mode sind immer offen für gegenüber neuen Wegen, unsere Musik bekannt zu machen“, erzählt Dave Gahan gegenüber Electronic Arts. „Eine Version von ‚Suffer Well‘ in Simlish einzusingen, hörte sich jedoch äußerst bizarr an. Natürlich konnten wir da nicht widerstehen.“ Die Simlish-Version ist nach Angaben von EA in das neue Sims 2-AddOn Open for Business integriert.

Ein Video mit der Simlish-Version von Suffer-Well könnt Ihr Euch online bei www.diesims2.de bzw. bei thesims2.uk.ea.com anschauen.

Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

101 Kommentare

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  1. So eine Riesenscheisse! Was kommt als nächstes? Dave als Schnappi oder was? Ich warte auf geiles neues Material, wie wär es mit richtigen guten Remixes, so 10.00min lang wie damals. Was ist eigentlich los?

    Grüße an alle!

  2. Simlish, wie himlisch,
    bin total begeistert, werde mir dies auf jeden Fall anhören,
    ich finde es sehr mutig, in einer doch auf der Erde eher nicht so bekannten Sprache zu singen und sehe das sehr positiv,
    viel Glück !! , Depeche Mode

  3. @SolanBaine

    Du kannst Dich wieder beruhigen. „Suffer Well“ ist ein Dave Song und kommt jetzt in die Charts. Ist also alles im grünen Bereich!

  4. Na toll immer mehr Komerz. Die Geldgier hat nun auch DM getroffen. Anstatt so ein Blödsinn zu machen sollten die mal ein paar gute Songs schreiben! Wann kommt den mal ne Single vom Dave Songs raus?
    Martin hat mal wieder alles in der Hand!

  5. Hallo Ihr Süßen; es reicht mir jetzt. Ich schreibe Euch mal, was Kommentar heißt: Erläuterung,Auslegung oder kritische Stellungnahme, die Betonung liegt auf KRITISCH!!! Man ist hier aufgefordert worden, ein Kommentar abzugeben, also ist man, auch wenn ein Kommentar negative Kritik beinhaltet, kein Nörgler. Ein Kommentar ist auch nicht dazu da, um wiederum beurteilt zu werden. Man gibt ein Kommentar ab und fertig und wenn ich das tue, lege ich meine Meinung darin zu Grunde und habe auch keine Lust, diese dann zu ändern, damit niemand zu mir Nörgler sagt oder mich verdammt.

  6. Hey, vielleicht können die auch mal ´ne Single auf klingonisch singen: Qu´ab jigh N´agil – Qu´aPla oder wir wäre es mit Borg: We are depeche mode, you will be assimilated (da hätten wir auch schon ein ganzes Kollektiv beisammen mit dem wir weitere Planeten assimilieren könnten.

    Euer Cmdr. Painkiller von der USS Darkstar

  7. @ mag:
    Da kann man mal sehen, wie unterschiedlich DM Songs auf uns Fans wirken.
    Ich finde z.B. „Damaged people“ einen der am wenigsten innovativen DM Songs. Der Song hat eigentlich überhaupt kein überraschendes Moment. „Nothing’s impossible“ hingegen erinnert mich an nichts, was DM zuvor eingespielt haben.

    Ich kann kann zwar nicht sagen, was die pumpkins auf „Adore“ beeinflusst hat, aber sehr zum Leidwesen der Fans wurde „Adore“ quasi eine Collection von Schmusehits…

  8. @Phil G.

    Meine Einschränkung „seit einem Jahrzehnt oder so“ bezog sich gerade auf die „Ultra“. Das ist nämlich das letzte DM Album, das mich wirklich überzeugt hat. „Only when I lose myself“, eine hervorragende und mutige Single, rechne ich in diesem Fall immer in den Kontext dieses Albums herein – sie wurde ja gemeinsam mit der zweiten Singles-Collection sehr rasch nachgeschoben. Nur was danach kam – da kann ich persönlich nichts Neues, nichts Eigenes mehr hören. Auf der „Exciter“ stimmten wenigstens die Texte noch und einige der langsameren Titel waren auch irgendwie anrührend, aber auf der „Playing the Angel“ kann ich noch ganze zwei gelungene Stücke entdecken, eben „John the Revelator“ und „Damaged People“. Der Rest sind Selbstzitate (die Gore-Songs) bzw. Zitate anderer Künstler („Nothing’s Impossible“ klingt arg nach Queen und bei „Suffer Well“ hab ich jedes Mal Angst, dass es gleich in „Looking for Freedom“ umkippt). Allerdings ändert das nichts daran, dass ich das Corbijn-Video dennoch (vielleicht sogar gerade deswegen) als äußerst gelungen empfinde.

    Damit wir uns richtig verstehen: „Nicht innovativ“ bedeutet noch nicht keineswegs „schlecht“. Es bedeutet eben nur, dass es nichts Neues mehr ist. Die SIMS-Geschichte aber IST was Neues. Es gab, von „Das Lied vom einsamen Mädchen“ auf der Counterfeit II abgesehen, noch niemals einen nicht-englischsprachigen Song von Depeche Mode – und jetzt gleich einen in einer virtuellen Sprache: Das mag uns gefallen oder nicht gefallen, aber es ist auf jeden Fall etwas Neues. Ob sich solche Innovationen durchsetzen, ob eine John the Revelator-Welle auf uns zurollt, wie sich noch „Barrel of the gun“ etwa auf der „Adore“ der Smashing Pumpkins deutlich zu hören war, das wird sich zeigen.

    Wen meine Meinung zu PTA en detail interessiert: http://www.magister-rother.de/musik/musik200510.php4 – schreibt mir ne Mail, falls es das Forum hier zu sehr belastet.

    Auch mein Dank, Sven, für diese hervorragende, der http://www.depechemode.com weit überlegene, Seite.

  9. Natürlich ist Depeche Mode eine sehr innovative Band.Wenn man alle Alben bis heute vergleícht steht jedes für sich als unvergleichbar da.Das finde ich ist eine hervorragende Leistung.Nimmt man noch die Solosachen wird dieser Eindruck weiter unterstrichen.Das ist der entscheidene Aspekt für Menschen die Musik für andere Menschen machen.Eben eine ungewöhnliche Leistung.Das machte den Erfolg und die Treue der Fans aus.Dazu gelingt es ihnen bis heute diese Musik auch auf der Bühne auszuleben, jeden Song dort nocheinmal neu zu erfinden.Das ganze auch nochmal visuell in ihren Videos darzustellen multipliziert die ganze Sache wieder.Die nervigen Remixes auf Singles,Vinyl,DVD sowie irgendwelche Neuauflagen und was sonst noch alles, ist eben das übel des Merchandising.DM ist Kult und Kult läßt sich verkaufen.Götzenbilder eben.Da muß sich DM eben mit der primitivsten Teenieband vergleichen lassen.Mit dem Blick auf den Kontoauszug können sie das aber sicherlich locker hinnehmen.Moralisch tun sie mich mit dieser Geldmacherei enttäuschen.A B E R : Ich habe ein geiles, wunderbares, musikalisch wie textlich hervorragendes Album im Regal.Dazu starke Singles und eine einzigartige Live Performance (mit einer in vielleicht mancher Hinsicht diskussionswürdigen Playlist aber was soll´s ! ) und ein Suffer Well Video das beinahe genial ist.Und die Parties boomen wie eh und je.Also was will ich mehr ? Depeche Mode haben meinen Anspruch und meine Erwartungen einmal mehr als erfüllt.Ich bin glücklich.Alles was darüber hinaus geht ist in meinen Augen schnödes Beiwerk.Dafür gibt es von mir nicht einen Cent.Sie haben mir im Prinzip Album und Tickets angeboten und ich habe dafür bezahlt.Beide Parteien haben ihren Auftrag erfüllt.Eigentlich sollten wir uns alle damit zufrieden geben(auch die Band) aber DM legen noch einen drauf mit so komischen Sachen und Preisen und Kritik wird sie dennoch nicht erreichen.Erde an Mars oder so heißt es.Soll ich jetzt sagen, kauft nicht jeden Scheiß ? Das grenzt ja hier auf dieser (dennoch sehr, sehr guten Seite,Respekt und Kompliment zugleich !)an Hochverrat.Also lass ich es sein.

    Macht´s gut ihr Lieben.

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