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Alle Formate von „Sounds of the Universe“ bei Amazon erhältlich

Heiß begehrt: Das Deluxe Box-Set lässt keine Wünsche offen.
Heiß begehert: Das Deluxe Box-Set lässt keine Fan-Wünsche offen.
[Update!] Der Online-Versand Amazon bietet seit Dienstagabend endlich alle Formate des neuen Depeche Mode-Albums „Sounds of the Universe“ zum Vorbestellen an: Die Standard-CD, ein CD+DVD-Package, das zusätzlich u.a. eine 5.1-Abmischung des Albums enthält und natürlich das heiß begehrte Deluxe Box-Set mit 3CDs, DVD, Fotoband und vielen weiteren Extras. Freunde des Vinyls dürfen sich über ein Doppel-LP+CD-Paket freuen. Einzelheiten zu den Tracklisten findet Ihr auf den jeweiligen Produktseite bei Amazon oder in unserer Übersicht.

Sven Plaggemeier
Von Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

351 Kommentare

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  1. -subHuman
    -gebongt
    Warum schreibt Ihr Euch keine Briefe per Deutsche Post, wäre doch sicherlich mal eine Abwechslung für Euch und Balsam für unsere Augen und Nerven.

  2. Playing the Angel „08/15“, „beim dritten Mal tot gehört“… Nee, tut mir leid, da steig ich dann doch aus. Ich würde eher sagen. Das SubHuman-Album kommt in der Tiefgründigkeit bei Playing the Angel-Songs wie Macro und The Darkest Star mit.
    Was das Sounddesign angeht, klingen Recoil-Album sehr ’90s und ’80s, auch wie die Beats gesetzt sind… Exciter dagegen war schon Anfang des Jahrzehnts eine Loslösung davon, ein sehr eigener Entwurf.
    Ich verstehe auch nicht so recht, warum man auf SubHuman so deutlich DM-Sounds heraushört, besonders von Songs of Faith and Devotion. Ist zwar neckisch, aber mit dem Bild des innovativen und visionsreichen Herrn Wilder passt das nicht so zusammen.

  3. @dmhvader – K 326

    … ich schrieb nicht für die Ewigkeit, sondern fürs Leben **zwinker** kann mir ja die CD’s nicht mitnehmen **lach**
    lG

  4. ich merke gerade dass ich mir die letzten dm und recoil alben lange nicht mehr aufmerksam angehört habe. sollte ich mal wieder machen.
    bei recoil würde ich mir ein album wieder mehr in richtung (pop) song a la bloodline wünschen. die koordinaten blues sind für mich ausreichend ausgelotet. einen richtigen soundtrack zu produzieren würde alan sicher auch gefallen. oder mal etwas ganz anderes, was mit hiphop beats oder grime ; )

    bei depeche mode habe ich das ziemlich sichere gefühl das album/den sound zu bekommen den ich mir schon sehr lange gewünscht habe.
    das komische an SOTU ist dass nach dem was leute schon gehört haben sie sich an so ziemlich jede phase aus der dm-vergangenheit erinnert fühlen. also etwas ganz neues, dennoch aber so dm-typisch wie noch nichts vorher und trotzdem keine selbst-kopie. wäre schon ein kunststück wenn ihnen dies gelänge.

    übrigens ist es keine kunst ein besseres plattencover als „sounds of the universe“ zu gestalten ; )
    den albumtitel finde ich leider auch nicht sehr originell. aber vielleicht erschließt sich da ja auch noch ein tieferer sinn.

  5. @gebongt: also ich sehe schon Unterschiede in den letzten beiden Recoil Alben „Liquid“ und „subHuman“.“Liquid“ war wohl das erste richtige Recoil Album,was eigentlich nicht mehr an alte Depeche Mode Sounds erinnert und bei „subHuman“ was für mich noch besser ist als sei vorgänger,ist es so das Wilder eine Zeit brauchte um einen gewissen Abstand zu haben vom „Liquid“ Album,dabei kam auch noch in dieser Zeit sein zweites Kind auf die Welt.Wilder ist schon so lange im Musikgeschäft,der muss sich nicht mehr grossartig zurück finden und untätig war er ja auch nicht ganz zwischen den beiden Alben,2003 hat er bei der Band Cruve an dem Album „Gift“ mit gearbeitet.Alan Wilder nimmt sich eben jetzt lange Zeit um ein Album zu Produzieren,damit sie nicht zu ähnlich klingen,aber 7 Jahre sind schon eine lange und harte Zeit,vielleicht kommt ja 2011 das nächste Recoil Album raus,dann hat man nur 4 Jahre darauf gewartet.Ich finde auch das z.B. das Album Cover von „subHuman“ besser aussieht,als das von DM und „SOTU“.@Atlas: also ich find im Sounddesign „Exiter“ am langweiligsten und nicht „Ultra“,für mich hat gerade „subHuman“ im Sound viel mehr Ecken und Kanten,als „Playing the Angel“.“subHuman“ ist gerade in seinem Tempo viel abwechslungsreicher und verschachtelter,es wirkt langlebiger und anspruchsvoller als „Playing the Angel“,was für mich eher wie 08/15 klingt und beim dritten Mal schon Tot gehört ist.Du hast recht,beide Alben sind schwer zu vergleichen,weil sie so unterschiedlich sind.Das eine vielschichtig,das andere oberflächlich.Wie seht ihr das ganze zum Thema Recoil und Depeche Mode,was ich gerade hier geschrieben habe?

  6. „Wie er selbst sagte, hatte er jahrelang keine Musik gemacht und musste sich erst in die aktuelle Technik einarbeiten, und das hört man.“

    dann gehst du davon aus, dass er an seinen eigenen ansprüchen gescheitert ist.
    ich dagegen denke er hat studiotechnisch schon aufgeholt hat und subhuman nicht halbfertig oder schlecht produziert veröffentlichte. das album unterscheidet sich einfach (in meinen ohren) nicht sehr stark von seinen vorgängern.

    diese diskussion passt zwar nicht zum ausgangsthema, dennoch finde ich interessant was sich hier entwickelt hat. habe selten die gelegenheit mich mit recoil-fans auszutauschen.
    ein aspekt der besonders an den recoil-alben ist ist wie ich finde die verwendung von etlichen depeche mode-samples, die wie anzunehmen ist von alan kreirt wurden und für die er auch die rechte besitzt. einerseits spannend sie (oft stark verändert) in recoil-songs zu identifizieren. zum anderen hat es mich immer auch gewundert dass alan keinen absoluten schnitt mit seiner dm-vergangenheit machte und nicht einfach ganz neue „unbelastete“ sounds verwendete. halt auch mit dem hintergrund, dass er die band ziemlich verbittert verlassen haben muss weil seine arbeit zuwenig gewürdigt wurde. dadurch stehen seine solo-arbeiten schon noch in einem bezug zu dm. so als hätte er da noch ein wörtchen zu sagen.
    wie seht ihr das?

  7. Er zaubert für Recoil eben keine Neuerfindungen mehr aus dem Hut, SubHuman kommt technisch für mich nicht an die beiden vorigen Alben ran. Wie er selbst sagte, hatte er jahrelang keine Musik gemacht und musste sich erst in die aktuelle Technik einarbeiten, und das hört man.

    Ich schrieb, Ultra war sounddesignmäßig das langweiligste für mich, nicht musikalisch.
    Unsound Methods fand ich aber allemal aufregender als Ultra damals, ja. Aber SubHuman nicht aufregender als Playing the Angel. Ohnehin schwer, diese zu vergleichen.

  8. @Atlas:für mich waren die Songs und gerade die Sounds unter Alan Wilder`s Leitung langlebiger und ausgefeilter.Wenn für dich das „Ultra“ Album das langweiligste Album war,was Depeche Mode je auf die Beine gestellt hat,dann muss ja das Recoil Album „Unsound Methods“ was im selben Jahr erschien (1997),der reinste Knaller gewesen sein.Ich finde beide Alben Genial,z.B. DM hat mit diesem Album ihr persönlichstes Album produziert und Alan Wilder experimentierte wie gewohnt weiter,halt diesmal nur noch bei seinem Projekt Recoil.Aber Wunschdenken hab ich nicht,das Alan Wilder zu DM zurück kommt und im Sound Neuerfindungen aus den Hut zaubert,das macht er ja schon bei Recoil,der muss das nicht mehr bei Depeche Mode machen.Noch einmal,die Zeiten sind vorbei.Ich finde es sehr gut das er auch bei seinem letzten Album „subHuman“,wieder einmal sehr viel an Elektrosounds experimentiert hat und die „subHuman“ Deluxe-Edition ist die Krönung,für jeden der gute und anspruchsvolle Elektronik Musik liebt.

  9. Auf dem letzten Recoil-Album kann ich z.B. auch keine Entwicklung mehr feststellen. Es ist wohl eher Wunschdenken, dass Alan für beliebig viele weitere DM-Alben jedes Mal die grosse Neuerfindung aus dem Hut gezaubert hätte.
    Gerade Ultra finde ich vom Sounddesign her das langweiligste Album. Nix mit Geist von Alan.

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