salmMadame et Monsieur, nous avons présenté: SALM! Das Duo konnte schon im Vorfeld der Veröffentlichung ihres Debütalbums für eine Menge Aufsehen in der französischen Musik- und der internationalen Modewelt sorgen. Mit ihrem Mix aus klassischer und elektronischer Musik bewegen Salm nicht nur auf Technoparties die Massen, sondern lieferten auch die musikalische Untermalung der diesjährigen Haute-Couture Shows von Chanel.

Die beiden Köpfe hinter Salm, Thomas Roussel und Yannick Grandjean, genossen in ihrer Jugend eine fundierte musikalische Ausbildung, die es ihnen Jahre später ermöglichen sollte, klassische Musik mit modernen elektronischen Sounds zu kombinieren. Der daraus resultierende Musikstil animierte sogar Modeikone Karl Lagerfeld zu einer Kooperation. Dieser zeigte sich nach einem Auftritt der beiden Franzosen so begeistert, dass er diese kurzerhand kennenlernen wollte. Aus dem gemeinsamen Gespräch mit Karl verwendeten die beiden Musiker letztendlich einige Textpassagen und unterfütterten damit den impulsiven, leicht ravigen Opener „RondoParisiano„.

Beeindruckt zeigte sich auch Chanel von dem Liedgut, das SALM ihnen komponierte. Und so säuseln diverse Songs des Albums nicht nur auf den aktuellen Modeschauen von Chanel, sondern seit einigen Monaten auch als Hintergrundmusik in den Stores des Modelabels. Der Grundstein für die erste Albumveröffentlichung war also nicht nur gelegt, sondern auch fest zementiert.

Something a la Mode“ – so der Titel des Debüts – bietet genau das, was man sich unter einem Genremix vorstellen kann. Klassische Instrumente wie Cello und Violine treffen auf einprägsame Melodiebögen und verfrickelte elektronische Sounds. Das Ergebnis ist verblüffend präzise, eingängig und innovativ. Irgendwo zwischen Daft Punk und Strawinski oder Miraways und Schostakowitsch.

Große Uptemponummern finden sich auf „Something a la Mode“ zwar nicht, dafür umso stilvollere Midtemposongs wie das extrem groovende „Little Bit Of Feel Good“ feat. Adam Joseph, „GString“ oder der French-Disco Burner „By Your Side„. Die Ballance zwischen konventionellen und post-konventionellen Instrumenten hält sich dabei stets die Waage. Abwechslung wird durch balladeske Zwischenspiele wie „Tracy’s Interlude“ oder dem theatralischen „Vodka Martini“ geschaffen. Produziert wurde das Album übrigens von Arnaud Rebotini, der vielen durch sein Projekt Black Strobe und seine Remixarbeiten für Depeche Mode, Rammstein oder Bloc Party bekannt sein dürfte.

Innovativ sind sie, individuell sowieso und ein bisschen exzentrisch oben drauf – SALM schaffen auf ihrem Debüt „Something A La Mode“ das, was andere Bands oftmals vergeblich versuchen zu erreichen. Die beiden Franzosen treffen mit ihrem Silberling zielsicher in das Herz eines jeden Fans leicht extravaganter elektronischer Musik und heben sich mit ihrem Sound deutlich von der grauen Masse ab. Von uns gibt es daher einen Tipp!

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www.myspace.com/somethingalamode

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