[:SITD:] verzücken den Kultube in Mönchengladbach
Manchmal fühlt man sich als Musikschreiberling auch wie das weiße Kaninchen aus „Alice im Wunderland“: Da bekommt man einen Interviewtermin mitgeteilt, schminkt sich, während das Essen gerade im Ofen landet, hat exakt 30 Minuten Zeit, um einige Fragen zu stellen, bevor der Auflauf aus dem Ofen muss, ist pünktlich vor Ort… und dann gibt es eine Terminplanänderung. Mit der Aussicht auf leckere überbackene Nudeln und ein Bier vor dem Konzert wurde dann der Interviewtermin kurzerhand auf kurz vor Konzertbeginn verschoben. Das Ergebnis der Fragestunde könnt ihr bald hier anschauen. “ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″] Die Vorband aus Hannover namens System Noire habe ich aufgrund des Interviews leider verpasst. Den anwesenden Gästen schien es aber gefallen zu haben und so füllte sich der Gladbacher Kultube kurz vor der Spielzeit von [:SITD:] noch ein bisschen mehr. Flauschig bis ziemlich kuschelig wurde es in dem kleinen Club. Wer schon einmal da war, weiß wovon ich spreche. Ich gebe zu, ich habe mir vor Konzertbeginn schon ein wenig Gedanken um die Soundqualität gemacht, denn [:SITD:] machen ja nicht gerade bassunlastiges Liedgut. In Kombination mit der kleinen Anlage, kann das schnell zu einem grenzwertigen Erlebnis werden. Wurde es aber nicht. Womit dann auch diejenigen jetzt …
Wie zelebriert man eigentlich den Geburtstag einer erfolgreichen Partyreihe am besten? Richtig! Mit einem eigenen Sampler, auf dem die angesagtesten Tunes des Clubs zusammengefasst werden und dadurch einen fundierten Überblick über das gebotene Programm geben. Im Falle der ‚Tanzlabor‚ Partyreihe aus dem Frankfurter Raum wurde genau diese Art Geburtstagsgeschenk umgesetzt.
Die Veröffentlichungen der neuen Alben von [:SITD:] und Assemblage 23 verschieben sich aus produktionstechnischen Gründen. Bei der Herstellung der extrem aufwändigen Deluxe-Editionen zu den beiden Alben kam es zu massiven Verzögerungen, die nun im Endeffekt dazu geführt haben, daß die Veröffentlichungstermine der neuen Alben beider Bands jeweils um eine Woche verschoben werden müssen.