Lovex LP-COVERDiesmal verlassen wir den elektronischen Musikbereich und widmen uns den sechs Finnen von Lovex, die sich mit ihrem Debüt „Divine Insanity“ anschicken, die Herzen junger Mädels zu erobern. Musikalisch bewegt sich die Band irgendwo zwischen HIM, The Rasmus und Negative, so dass man eigentlich nicht viele Worte zur eigentlichen Musik verlieren muss. Ähnlich wie bei den genannten Bands dominiert auch bei den Newcomern der Rock, wobei neben Liebe- sprudelnden Texten auch Sinfoniesounds nicht zu kurz kommen.

Ein erstes Lebenszeichen gab es bereits Anfang des Jahres mit der Single „Guardian Angel“, die sofort den Einstieg in die deutschen Singlecharts schaffen konnte. Ähnlich wird es sich wohl auch mit dem durchweg glatt und eingängig produzierten Album verhalten. Einzige Ausnahme bildet hier wohl der Opener „Bullet For The Pain“, der die Platte sehr bombastisch und rockend eröffnet. Dennoch hat man gerade beim Refrain den Eindruck, als sei hier ein wenig von „Guardian Angel“ abgekupfert worden. Das leicht schwermütig klingende „Remorse“ schafft es dagegen recht schnell ins Ohr zu gehen. Mit „Wounds“, „Halfway“ und „Divine Insanity“ gibt es noch drei überzeugende Tracks auf dem Album, die sich musikalisch dennoch recht stark an dem Rest der CD orientieren.

Insgesamt präsentieren Lovex mit „Divine Insanity“ ein durchdachtes und zielgruppenorientiertes Debüt, das sein Ziel mit Sicherheit nicht verfehlen wird. Wer Bands wie HIM oder auch Negative mag, kann hier durchaus mal ein Ohr riskieren.

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