kaskadeBei amerikanischen Superstars wie Nelly Furtado, Justin Timberlake, Britney Spears oder auch den Pussycat Dolls zählt Ryan Raddon alias Kaskade zu den gefragtesten Remixern. Und auch hierzulande hat es Ryan mit seinen geschmeidigen Dancesounds in die Clubs geschafft. Mit seinem fünften Studioalbum legt er nun nach und serviert einen ausgewogenen Stilmix elektronischer Musik.

Mit der ersten Vorabsingle „Move For Me“ schoss Kaskade in den amerikanischen Billboard Dance Charts direkt auf Platz eins. Der chillige Trancetrack eröffnet sodann auch das aktuelle Album „Strobelight Seduction„. Die warmen weiblichen Vocals und der treibende Rhythmus, der ein wenig an den Output von Markus Schulz erinnert, lassen den Song zu einer kleinen Hymne werden. Etwas kantiger und auch prägnanter präsentiert sich hingegen „Angel On My Shoulders„, bei dem auch eine etwas souligere Stimme den Gesangspart übernimmt.

Songs wie „Back For You“ und „One Heart“ greifen dagegen den schillernden Discosound der vergangenen Jahre auf und setzen ihn in einen gefälligen Kontext. Dabei erinnern sie allerdings doch recht stark an vergangene Veröffentlichungen von Kylie Minogue.
Clublastigere Momente gibt es dagegen mit dem housigen „Step One Two„, der dem Album eine völlig neue Finesse verleiht und den sonst sehr homogenen Sound etwas auflockert. Gleiches gilt auch für die beiden Balladen „I’ll Never Dream“ und „Your Love Is Black„, die komplett mit den tanzbaren Strukturen brechen.

Kasakade beweist auch auf „Strobelite Seduction“, dass zuckersüße Dancesounds auch heute noch bestens funktionieren. Lediglich die Länge von unter 40 Minuten lässt Wünsche für kommende Alben offen.

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www.myspace.com/kaskademusic

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