CoverMit ihrem Debüt „The Sound Of Crash“ brachten die Berliner von DIN [A] TOD vor zwei Jahren erfrischend neuen Wind in die Wave & Postpunk-Szene und stehen nun, wie so viele junge Bands, vor der kniffligen Aufgabe, einen würdigen Nachfolger vorzulegen. „Westwerk“ stellt sich genau dieser Herausforderung und überrascht mit seiner gradlinigen Wave-Attitüde.

Wie schon beim Vorgänger, ist auch auf Westwerk das Soundspektrum der einzelnen Tracks stark geprägt von den 80er Jahren. Während der Opener „Some Kind Of Hate“ und „Glory In The Highest“ stark elektronisch geartet sind, bilden dominante Gitarren bei Songs wie „Westwerk„, „Patron Of The Young“ und „The Clockwork“ das musikalische Grundgerüst.

Dabei schwingt in nahezu jedem Song der Esprit von großartigen Bands wie Joy Division oder New Order mit, was nicht zuletzt auch durch die ausdrucksstarke Stimme von Sänger Sven Claussen forciert wird.

Dem vorherrschenden Retro-Charme auf „Westwerk“ verleihen die drei Berliner mit „Warsaw„, einem Joy Division Cover, einen glamourösen Höhepunkt, der gekonnt den Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart spannen kann.

Westwerk“ hat das schwere Erbe des Debüts angetreten und kann vollends überzeugen. Zwar ist der Sound von Din [A] Tod rockiger geworden, dennoch versprühen sie mit ihrer Musik nach wie vor die unbeschwerte Eleganz vergangener Tage auf eine ganz eigene, moderne Art.

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www.myspace.com/dinatod

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Kommentar

  1. Jenne
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    20.3.2009 - 9:38 Uhr

    Volle Zustimmung! Hammeralbum!!!