Home > Tour > Global Spirit Tour 2017/2018 > Brooklyn – Barclays Center
- Anzeige -

Depeche Mode in Brooklyn – Barclays Center

Datum:
06.06.2018
Beginn:
20:00
Uhr
Array

Über die Location

Barclays Center
Kapazität: 19200

Support Act

EMA

Über das Konzert

Das drittletzte Konzert der Nordamerika-Tour von Depeche Mode fand in Brooklyn, New York  statt. Das Barclays Center fasst gut 19.000 Zuschauer.

Setlist

01. Going Backwards
02. It's No Good
03. Barrel Of A Gun
04. A Pain That I'm Used To
05. Useless
06. Precious
07. World In My Eyes
08. Cover Me
09. The Things You Said
10. Home
11. In Your Room
12. Where's The Revolution
13. Everything Counts
14. Stripped
15. Enjoy The Silence
16. Never Let Me Down Again

Encore
17. I Want You Now
18. Walking In My Shoes
19. A Question Of Time
20. Personal Jesus

5 Kommentare

  1. Lahmes Publikum

    Ich war beim Konzert. Band war super wie immer und The Things You Said ist wirklich eine tolle Abwechslung in der Setlist, auch wenn Martin Gore’s Stimme bei diesem Song doch ordentlich gealtert klingt. Und Peter Gordeno’s backing vocals sind schwach, wenn mit die mit den originalen von Alan Wilder vergleicht. Die Halle und die Organisation drum herum waren super. Da koennten wir Deutschen uns eine Scheibe von abschneiden. Auch anders als in Deutschland war die Halle angenehm temperiert. Liegt also vielleicht nicht an der Band, dass es immer so heiss ist, sondern das die Klimaanlagen in Deutschland unterdimensioniert sind?
    Das amerikanische Publikum ist aber total lahm. Die letzten sind noch waehrend A Pain That I’m Used to gekommen! Die Leute sitzen teilweise und mitsingen geht fast gar nicht. Als Dave nach Home auf die Buehne kam und das Ohoh anstimmte, was das das Publikum ja allein nicht hinbekommen hat, war er sichtlich ueberrascht („This was unexpected.“), dass die Leute muteingestimmt haben.

    Fazit: keine Konzertbesuche in den USA mehr. Aber in Kombination mit einer Woche Urlaub hier war es ok.

    Antworten
    • Alan vs Peter

      @Lurker
      Also die Version der 87/88 Tour von „The Things You Said“ ist so wie sie damals gespielt/gesungen wurde nicht zu übertreffen. Die aktuelle Version (Welche allerdings nahezu eine Kopie der damaligen ist) kommt an das Original trotzdem nicht ran. Das liegt wohl auch an dem Mythos 101 – Martin’s Voice klingt einfach nicht mehr so wie damals und Peter Gordeno ist nicht Alan Wilder, wobei Peter Gordeno einen wirklich tollen Job macht und das sowohl am Keyboard, Bass und Vocals, er ist ein absoluter Profi-Musiker genau wie Alan auch. Ich bin ja nur froh, das nicht Fletch den Backing-Part übernommen hat :D – Eine Acoustik Version nur mit Gitarre hätte vielleicht besser gepasst als eine 87er Kopie (wobei immer diese ganzen Acoustik-Versionen? hmm naja), aber ganz im Ernst, wir sind doch alle froh das wir diesen geilen Song mal wieder Live erleben dürfen… Danke DM.

  2. Ob TTYS eine Hommage an das Rosebowl-Konzert ist? Das ist jetzt fast 30 Jahre her. Da TTYS erstmalig während des aktuellen Legs in den USA gespielt wurde, könnte ich mir das gut vorstellen…

    Wobei das als Hommage – lässig gesagt – etwas mager wäre.

    Antworten
    • The Things You Said wurde bereits zum 7. Mal gespielt. Ich empfinde deinen Kommentar als mager.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Die Speicherung Deiner Daten erfolgt gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen. In unseren Datenschutzhinweisen erfährst Du, welche Daten von Dir beim Verfassen eines Kommentars gespeichert und verarbeitet werden. Deine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

- Anzeige -
Consent Management Platform von Real Cookie Banner