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BB&T-Center

Zweites Florida-Konzert in Fort Lauderdale

Dave Gahan und Martin Gore auf der Bühne. Foto: Uwe GrundZweites Konzert in Florida. Fort Lauderdale gilt wegen seines 250 Kilometer langen Kanalnetzes als das Venedig Amerikas. Mit der Stadt in Norditalien hat die Zwei-Millionen-Metropole aber sonst nichts gemein.

Am Sonntagabend spielten Depeche Mode im dortigen BB&T-Center, wo immerhin 20.000 Zuschauer Platz finden. Hier ist die Setlist.

Setlist

01. Welcome To My World
02. Angel
03. Walking In My Shoes
04. Precious
05. Black Celebration
06. Policy Of Truth
07. Should Be Higher
08. Barrel Of A Gun
09. The Child Inside
10. But Not Tonight
11. Heaven
12. Soothe My Soul
13. A Pain That I Am Used To
14. A Question Of Time
15. Enjoy The Silence
16. Personal Jesus
— Zugabe —
17. Home
18. Halo
19. Just Can’t Get Enough
20. I Feel You
21. Never Let Me Down Again

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Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

67 Kommentare

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  1. @ LeftToMyOwnDevices

    „Everything Counts“ finde ich auf „Construction time again“ ein wenig deplaziert! Im Gegensatz zu den anderen Songs ist er zu kommerziell ausgefallen. Aber ohne den Song funktioniert das Album auch nicht so richtig! Statt „Love in Itself“ hätte nach meiner Ansicht „Fools“ auf das Album gehört und am Ende „Work Hard“ statt einen Ausklang mit „Everything Counts! Aber ich mag es drehen und wenden wie ich will, Album Nr.3 bleibt ein großartiges Werk!

  2. @ LeftToMyOwnDevices

    Ja, das DM-Feeling war früher ein völlig anderes. Betrachtet man jedes DM-Album aus seiner Zeit heraus, ist „Construction time again“ das absolut schrägste und fremdartigste Album von DM. DM stand für den Ausbruch aus der Gesellschaft. Für mich war das Punk für die Popszene! Über dieses Album wurde kaum gesprochen, aber viele Plattenläden hatten es im Schaufenster ausgestellt. Zur dieser Zeit hatte ich verzweifelt nach News von der Band gesucht und war immer total überrascht, wenn eine neue Single oder ne Maxi im Plattenregal zu finden war. Das heutige DM-Feeling hat aber auch gar nichts mit dem Gefühl früher Tage gemeinsam. Dein erwähntes Poster hing mehrfach in meinem Plattenladen des Vertrauens. Im Fernsehen bekam man die Band so gut wie gar nicht zu sehen. Ich kannte sie fast nur von den raren Postern. Also keine gute Zeit für DM-Fans, aber unheimlich aufregend! Ca. alle 2 Wochen habe ich meinen Plattenverkäufer nach Neuigkeiten gefragt, der dürfte heute noch grollig auf mich sein! Das Album habe ich rauf und runter gehört, schön schweres, schwarzes Vinyl. Mensch, waren die Jungs früher Buben. Aufgrund dieser Erlebnisse habe ich natürlich ein ganz anderes Verhältnis zu „Violator“ oder zu „SOFAD“. Dürfte ich nur 3 Alben auf eine einsame Insel mitnehmen, wäre das Album Nr. 3, Nr. 2 und das aktuelle Werk.

  3. @ LeftToMyOwnDevices: ich seh das genau anders herum! „everything counts“ ist einer meiner absoluten lieblingstitel, seit dem ich ihn 1990 auf der „world violation tour“ im acid-mix gehört habe. ich erinnere mich daran, als sei es erst gestern gewesen …

    lg karpfen

  4. @ Mike

    Mein erstes Album war Construction Time Again (mit Poster :-) ). Das fand ich damals super, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Könnte ich jeden Tag wieder hören. everything Counts ist ja noch mit der schwächste Titel auf dem Album :-)

    Hach, gute alte Zeit…

  5. So'n Mist!

    Also die Idee mit dem bedruckten Shirt in den ersten Reihen ist ja wohl der absolute Oberkack!!! Wer soll denn das lesen? Denkt ihr etwa, dass juckt die da oben auf der Bühne? Nicht die Bohne. Habe schonmal einen Bericht von einem Bandmitglied gelesen, in dem stand ……“oftmals sehen wir unser Publikum gar nicht, so sehr blenden diese neuartigen Scheinwerfer “ Also gebt neben euerer 100 Eurokarte nochmal 50 € für ein blödes Shirt aus, wie naiv sind denn hier nur einige erwachsene Leute? Absolut hohl!!!

  6. 1-2 mal im Jahr treffe ich mich noch mit einem dieser alten Kumpel und hören zusammen dann einige alte DM-Scheiben, allerdings darf ich auf keinen Fall DM-Alben einlegen, die nach „Black Celebration“ erschienen sind! Er ist einer von den Unverbesserlichen : ) : ) : )

  7. zweites florida-konzert

    Hallo ihr da draussen. Bin im Feber 2014 zum 1.Mal auf einem DM-Konzert. Ich freue mich schon wahnsinnig darauf. Egal was die ganzen Nörgler sagen. So bin ich doch froh heute so viel Positives zu lesen. An alle die noch ein Konzert vor sich haben, wünsche ich genau so viel Vorfreude wie ich sie habe.

  8. Kritisiert wird DM schon immer, nicht erst seit „SOFAD“. Ich habe mir im Frühjahr 83` „A Broken Frame“ gekauft. Beim bezahlen des Albums wies mich der Verkäufer darauf hin, das aber Vince Clarke nicht mehr dabei sei und das er das erste Album besser fände. Tolle Verkaufsstrategie : ) : ) In meiner damaligen Schule gab es zur dieser Zeit ein paar weitere „Depeschies“, die alle auf das erste Album abfuhren. „Construction time again“ wurde mit Staunen und Verwunderung nach einer gewissen Zeit aber sehr gut aufgenommen. Mit „Some great Reward“ lieferte die Band nicht wirklich etwas neues, aber es bescherte ihnen den großen Durchbruch! Teenager mit gefärbten, punkartigen Frisuren tanzten im Park zu der Musik. DM hatten zur dieser Zeit ein etwas dreckiges Image, wie Anton Corbjin später vermutlich richtig bemerkte. „Black Celebration“ war aus meiner Sicht das erste Mädchen-Album der Band! In meiner damaligen Clique wurde zwischen Dosenbier und Chips von „Marts“ Songwriting geschwärmt. Der weibliche Anteil hätte ihn ab liebsten sofort in die Büsche gezerrt : ) : ) „Musik for the Masses“ hatte es bei uns und in den benachbarten Städten nicht leicht, obwohl die ersten 2 Singles sehr gut aufgenommen wurden. „Pleasure little Treasure“ war beliebter als „Never let me down again“ . Die DM-Neulinge mochten das Album allerdings. Die alten Fans sehnten sich nach dem alten Stil. Als 1989 bei „Peters Popshow“ neben „Personal Jesus“ „Enjoy the silence“ vorgestellt wurde, waren alle aus dem Häuschen. Leider wurde diese Version von „ETS“ nicht für „Violator“ verwendet, was Enttäuschungen verursachte. Das Album war bei uns recht beliebt, allerdings wurde es auch als durchwachsen angesehen. Naja, den Rest kennen ja alle.

  9. @ Lil99

    Schade für Zürich hab ich keine Tickets….aber wär’s nich super wenn überall im Herbst in den ersten Reihen solche Shirts auftauchen würden?! Den Text find ich auch klasse….hatte erst sowas im Sinn wie „guide me master“ aber da machen bestimmt nicht alzu viele mit?!

  10. @karpfen

    Hups….sorry da hab ich wohl mal wieder aufm schlauch gestanden. Na denn bleiben wir halt doch vorerst ne reine weibertruppe….

    Jungs: Don’t be afraid….you just have to pray ;-)

    Nich das se noch Angst kriegen….wir beißen auch nicht…….vorerst …..lool

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