Videos: Studiosessions von „Wrong“ und „Corrupt“

Von den Studiosessions zum neuen Album „Sounds of the Universe“ sind seit heute zwei weitere Videos im Internet zu bewunden. Freut Euch auf Studioversionen von von „Wrong“ und „Corrupt“. Beide Videos sind Bestandteil des Deluxe-Box-Sets (Amazon), das ab dem 17.4. im Handel steht.

Letzte Aktualisierung: 1.4.2009 (c)

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

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Kommentare

  1. Sweet16
    3.4.2009 - 8:42 Uhr
    160

    @UltraDave
    Huuuhhh, na jetzt finde ich natürlich gleich die ganze Platte genial! Bei solch überzeugenden Argumenten…….

  2. UltraDave
    3.4.2009 - 2:49 Uhr
    159

    also, ich finde diese 2 stuecke sehr gelungen! und ich werd mal sagen, was ich denke:

    f*c*t euch, kritiker!!!

  3. landscape
    2.4.2009 - 22:57 Uhr
    158

    verdammt, nu ist es soweit. dave pfeift auf dem letzten loch und mart kann keine lieder mehr schreiben.. so ein billiges flickenwerk… leute, ich schwör euch, das nächste wird noch schlechter

  4. Clan
    2.4.2009 - 17:46 Uhr
    157

    woher weiß man das ,daß album ein flopp ist
    das in netz aufgetaucht ist?.

  5. Wrong_Again
    2.4.2009 - 16:12 Uhr
    156

    Zum Glück dauert es nicht mehr lange, bis ich die Box und damit das Album des Jahres in den Händen halten darf. Danke DeMo!!!

  6. Lutz
    2.4.2009 - 16:09 Uhr
    155

    Dank sehr guten Beziehungen zu dem Plattendealer meines Vertrauens habe ich die beiden Singles bereits heute erhalten.

    Auf einer vernünftigen Anlage mit ordentlichen Boxen hört sich alles noch viel besser an.

    Für alle Dauernörgler und Vonvornherein-Begeisterten: Hört Euch (vor allem das Album) in Top-Qualität an und Urteilt nicht nach dem blechernem Sound Eurer Billig-5Watt-Computerboxen. Selbst die Singles hören sich anders an. Voller, besser, geiler. Ist ja auch logisch. Die Musik von DM lebt vom Sound, vom Klangbild, von dem was sich im Hintergrund abspielt und das man erst nach dem zigsten Male hören mitbekommt.

    Also: wartet ab und lasst doch mal die Finger von dem Billigkram, er Euch doch eh nur alle verwirrt.

    Gruß
    Lutz

  7. StrangeGirl
    2.4.2009 - 15:45 Uhr
    154

    Endlich mal jemand dem das auch auffällt! :)
    Seine Stimme ist was Besonderes und Einzigartiges! Aber da sind wir ja schon beim Punkt der Veränderungen! Das ist mir alles ein wenig zu zwanghaft. Anders um jeden Preis, hat man das Gefühl….

  8. 2.4.2009 - 15:39 Uhr
    153

    @strangegirl

    muss dir in folgendem punkt absolut recht geben:

    dave gahans stimme brauch kein effekt, ist mir besonders bei „hourglass“ aufgefallen und für mich echt ein bitterer beigeschmack bei dieser platte, bei playing the angel ist es nicht ganz so schlimm!!
    finde aber das diese coole stimme keinen effekt nötig hat!!!!

    gruss

  9. StrangeGirl
    2.4.2009 - 15:15 Uhr
    152

    @….
    Natürlich sind Depeche Mode in ihrer Art einzigartig!
    Es ist interessant wie unterschiedlich man Songs wahrnehmen kann. Ich mochte an den älteren Sachen, gerade diese kalte, klare, elektronische Atmosphäre. Seit der „Songs of faith…“ und der dazugehörigen Tour, kann ich mich auch mit rockigeren, gitarrenlastigen DM Stücken anfreunden. Wenn ich nur dran denke wie Dave bei „John the Revelator“ abgeht…..!
    Aber von den neuen Sachen bekomme ich echt Kopfschmerzen. Das ist kein Witz. Sie sind teilweise so überladen und schrammelig und vom Gesang her so „geleiert“, das mir nach kurzer Zeit der Kopf brummt! „Wrong“ ist da die große Ausnahme. Mir ist übrigens aufgefallen, dass mir bei der „Wrong“ Studiosession gefällt, dass der Gesang nicht wie bei der Album Version verzerrt ist. Die finde ich aber auch geil!
    Aber nichtsdestotrotz schön, dass man hier auch mal vernünftig dikutieren kann!
    LG

  10. StrangeLove70
    2.4.2009 - 15:10 Uhr
    151

    Die Studio-Session von Wrong klingt ja fast besser als die Single, Kompliment an die Jungs … aber wieso unser Rhythmus-Talent Andrew (der sozial für die Band sicher wichtig ist) bei solchen Gelegenheiten immer noch so tun muss, als ob er Keyboard spielt, bleibt dem geneigten Zuseher unerschlossen …