Acht Jahre lang war es ruhig um In Strict Confidence, doch nun meldet sich die Formation rund um Dennis Ostermann mit neuem Material zurück. Den Anfang macht eine Coverversion des Depeche-Mode-Klassikers „Blasphemous Rumours“. Wir präsentieren euch das Video.
Der Song, der im Original 1984 auf dem Album Some Great Reward erschien, markierte seinerzeit den Wandel von Depeche Mode weg vom Synthiepop hin zu experimentelleren Sampling-Sounds und düstereren Themen. Für In Strict Confidence dient das Stück nun als Brücke zwischen der eigenen Bandhistorie und einem neuen Kapitel.
Modernes Update eines Klassikers
Die Version von In Strict Confidence setzt auf eine zeitgemäße Produktion. Während der Kern des Originals erhalten bleibt, wurde das Arrangement um moderne, elektronische Elemente und eine cineastische Komponente erweitert. Ziel der Band war es, den Geist des 80er-Jahre-Titels zu wahren, ihn jedoch in den eigenen, druckvolleren Soundkontext zu übersetzen und ihm eine eigenständige Handschrift zu verpassen.
Flankiert wird die Single von einem Musikvideo, das in der Landschaft Islands gedreht wurde. Die raue Kulisse soll die emotionale Schwere des Titels visuell unterstreichen.
Mit der Veröffentlichung beenden In Strict Confidence die lange Wartezeit ihrer Anhänger und setzen ein deutliches Signal für kommende Projekte.
Die 7″-Vinyl-Single von „Blasphemous Rumours“ erhaltet ihr bei: https://shop.instrictconfidence.com
Hier könnt ihr den Song über die Streaming-Portale hören:
https://bfan.link/blasphemous-rumours
Jesus!… ist das eine Vollkatastrophe
Geht gar nicht. Einen der besten Songs von Depeche Mode so zu versauen.
Der Sound ist kraftvoll, wuchtige Drums aber die Stimme geht gar nicht, die macht den Song kaputt.
Geht gar nicht…
ein Cover ist nun mal neu aufgelegt, angepasst an den jeweiligen Stil der Band
die den Song covert.
Oft hört sich das besser an als das Original.
Bei In Strict confidence passt es mir nicht sonderlich gut ( zu wenig vom Original bleibt
übrig).
Thema von “ Blasphemous Rumours“ passt natürlich sehr gut zum Goth .
Jedoch kommt das Original von Depeche Mode komplett ohne diese“ Härte“ in der Stimme aus.
Die Single-Version ist gar nicht meines, die Tragic Version finde ich gut in der Instrumentierung. Auch das Streicher-Intro ist nice. Soweit gut, aber sagen wir mal so: die Sprach- und Sangeskünste von Herrn Ostermann sind in den letzten acht Jahren beachtlich konstant geblieben ^^ … Er findet damit aber gewiss auch Anhänger solcher hessischen Hosentaschen-Düsternis, und das gehört wohl auch so zur Goth-Positionierung der Band. Kann man machen.
mir gefällt das nicht wirklich
…dieser musikalische wandel fand mmn. früher statt…
und zwar ganz klar, mit Construction time again…
jawoll bin ich voll dabei:
Der Wandel zum Industrial oder Sampling war schon bei Construction time again .
Pipeline ganz deutlich erkennbar. — Two minute warning
Selbst auf A broken frame war schon was dabei My secret garden oder the Sun and the Rainfall