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Video: Studio-Session von Soft Touch/Raw Nerve

Während am Montag die Bekanntgabe der acht Hallenkonzerte von Depeche Mode in Deutschland das alle bestimmende Thema war, ist darüber ein kleines Juwel beinahe untergegangen. Depeche Mode haben ein weiteres Studio-Video veröffentlicht, diesmal vom Song Soft Touch/Raw Nerve.

Wie schon der Clip zu Heaven, ist auch das neuerliche Video in Schwarzweiß gehalten.

Sven Plaggemeier
Von Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

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29 Kommentare

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  1. Leute

    Leute, stellt euch mal vor Ihr steht im Studio jede Demo Spur kann immer wieder neu Instrumentiert werden oder quasi der Sound gewechselt. Stellt euch vor jedesmal wenn Du was grundlegendes verändertst klingts gleich ganz anders und hier fängts Problem an: Der eine ist Happy und der andere zu tode Betrübt. Aus dieser unmenge an Material die richtige Suppe zu kochen ist schon glaub ich das Schwierigste überhaupt. Eben wie ein Würfelspiel mit unendlichen möglichkeiten. Manchmal sind halt die ersten Ideen die besten…aber nur MANCHMAL!

    Potzmann Karlheinz

  2. Ben Hillier

    Die Kritiker verstummen immer mehr und die Superlative überschlagen sich zu Delta Machine. Fast durchweg Begeisterung …und das trotz Ben Hillier!!! Der in der Vergangenheit Vielgescholtene.

    Dann müsstet Ihr euch schlussfolgernd ja riesig freuen, sollte sich herausstellen, dass Hillier auch am nächsten Album wieder beteiligt ist.

  3. (sorry, letzter Buchstabe ist natürlich „A“).

  4. super!! jetzt fehlt nur noch ein Album mit allen Studioversionen, wäre genial

  5. saugut

    sind die Studio-Sessions auf alle Fälle.
    Freu mich riesig auf Juni und Februar.

    Ich versteh nich warum immer auf Ben H.
    rumgehackt wird. Es ist nicht die erste Platte die
    sie zusammen machen . Glaubt einer die Drei geben ihm das Rohmaterial und fahren dann in Urlaub? Es klingt genau so wie es klingen soll. Wer damit nichts anfangen kann, soll’s doch einfach lassen. Außerdem war der Flood mit dabei.
    Bis demnächst FOS..

  6. ... WOW - flashed

    … ich kann vielen Kommentaren nur zustimmen.
    Die RAW Fassungen sind so genial. Schlicht einfach und voll Ausdruck.
    Es bedarf keiner verzerrungen und sound schnippsel um daraus DM zu machen.
    Vielleich daraus einen POP Song für die Charts.
    Doch wer als Hardcore DM Fan mag das schon.
    Lieber RAW – voll Power und Intensiv.

    Dave und Mart mit ihren unverwechselbaren Stimmen – TOP.

    Diese Studio Sessions beweißen wieder wie gut dM als Rohfassung schon sind.
    Live kommen sie dann erst recht in Fahrt – wie in Wien, da war dieser Song auch das Highlight der Show.

    Freu mich auf NIZZA noch 25 Tage …

    YOugRS

  7. Malschauen wie sich die Songs live spielen lassen u wie sie ankommen!?!?
    Ich denke diese Version ist absolut tauglich u schreit förmlich nach mehr!

  8. Synth Spotting

    Im Video zu sehen:

    Teenage Engineering OP-1 Portable Synthesizer

    Schöne kleine Kiste aus innovativer Schmiede in Schweden!! :)

  9. Beweis

    Ola, liebe DM-Gemeinde! Bedarf es noch eines Beweises, dass Ben Hillier DM nicht gut tut? Der Song haut mich zwar grundsätzlich eh nicht aus den Socken. Aber in dieser Demo-Fassung klingt er wenigstens konsequent. Was Ben Hillier daraus gemacht hat, genau wie aus so ziemlich jedem Song seit Playing the Angel, ist einfach nur armselig. Ein weiteres gutes Beispiel ist für mich die Demo-Version von Nothing’s impossible. Die klingt auch viel besser, als das Ergebnis durch Hillier. Bei Come Back war es auch so. Sind alles keine Oberkracher im Original, aber doch Songs mit Potenzial und es zeigt sich leider, dass der Produzent einfach kein Händchen für DM hat. Nur meine Meinung! Ich würde nur gerne mal erfahren, was DM selbst an ihm so schätzen, dass Sie ihn nun seit über einem Jahrzehnt finanziell bereichern und ihre Songs entstellen lässt.

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