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TV-Tipp: Depeche Mode und die DDR

Der MDR zeigt am Donnerstag eine Wiederholung der TV-Dokumentation “Depeche Mode und die DDR“. Im Mittelpunkt: Der Fankult um Dave, Martin und Fletch in der ehemaligen DDR.

Die Dokumentation wurde im vergangenen Jahr anlässlich des 30. Jahrestags des legendären Konzerts von Depeche Mode in der Ost-Berliner Werner-Seelenbinder-Halle erstmals ausgestrahlt.

Ein Autorenteam geht in der 90-minütigen Dokumentation der Faszination nach, die die Band auf die Ost-Jugend ausübte. Zahlreiche Zeitzeugen berichten von ihrem Fan-Dasein jenseits des eisernen Vorhangs. Historische, bislang nicht gezeigte Aufnahmen des Fan-Clubs Zwickau geben einen Einblick in die Fan-Kultur von damals.

Depeche Mode und die DDR
Just can’t get enough
MDR, Do 03.01.2019 – 22:20 Uhr
Dauer: 90 Minuten

Sendung verpasst? Hier könnt ihr euch den Beitrag in voller Länge in der Mediathek ansehen.

Letzte Aktualisierung: 13.1.2019 (c)

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er zurzeit als Online-Projektmanager, Social Median und Online-Redakteur. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

119
Kommentare

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  1. Sahara
    7.1.2019 - 18:53 Uhr
    20

    Sorry, aber meine Ohren haben
    das gigantomanische Klangspektrum
    von “Delta Machine” immer noch nicht
    verarbeitet.

    Ich melde mich, sobald ich das Album verdaut habe.

    • Frieda
      7.1.2019 - 19:36 Uhr
      20.1

      Cool....

      ….dann sind wir ja schon zu zweit!!!!! :-)

    • StefanieBee
      8.1.2019 - 13:21 Uhr
      20.2

      Was soll das? Delta Machine, Exciter, Spirit oder Sotu sind auch wer. Als Fan sollte man durchaus auch so etwas erkennen.

  2. Falk
    7.1.2019 - 12:39 Uhr
    19

    Zurück zur TV Reportage

    Hallo, ich hatte diesen TV Beitrag schon vor einem Jahr gesehen und mehr davon erwartet. Ich bin auch ein Ossi und kann mich an diese anfänglichen Gerüchte um dieses Konzert 1988 sehr gut erinnern. Das DM Konzert im Osten war eines von mehreren des als heute bekannten Musiksommers in der DDR 1988. Ein DM Fan war ich damals nicht, dafür aber mein älterer Bruder und seine Freunde. Sie haben in den Zeiten ständig DM-Alben von Kassette zu Kassette überspielt, teilweise bis zur vollkommenen Unkenntlichkeit der Musikstücke. Es gab im sogenannten DDR Jugendradio DT64 dann immer noch Sendungen wie “Duett – Musik für den Rekorder”. Hier wurde mit einer Woche Abstand jeweils die A und B Seite von Alben westlicher Künstler abgespiel – natürlich auch von Depeche Mode, Erasure u.s.w. Was ich Euren Kommentaren entnehme, ist die unterschiedliche Wahrnehmung der Band von alten Fans aus Ost- und Westdeutschland. Krass, wie man knapp 30 Jahre nach dem Mauerfall immer noch so aufeinander los geht, zumal die Teilung Deutschlands ja auch nur 40 Jahre dauerte. Schön für die, die Ihre Band schon vor 1988 live erleben durften. Aber wie Ihr das hier so schreibt entbehrt teilweise jeglicher Form, wie man als Erwachsene miteinander umgeht. Dabei müsstet Ihr doch heute alle um die 50 Jahre alt und teilweise schon Großeltern sein. Zurück zur Reportage: Was bleibt, ist, dass jede Generation seine Sturm- und Drangzeit hatte. Die 80´er waren für viele etwas Besonderes, nicht nur in der damaligen DDR. Es gab hier ebenso viele Anhänger von The Cure. Nicht umsonst ist Leipzig bis heute weltberühmt für das Wave-Gothik-Festival, welches am Anfang noch Pfingsttreffen hieß. U2, Bruce Springsteen und andere waren bei den “Ossis” ebenso populär wie Depeche Mode. Daher sollte man die Sendung nicht überbewerten. Was mir an der Reportage nicht gefallen hat, ist, dass zu viele Vergangenheitsbewältiger Schwachsinn erzählt haben.

    • Gieme
      7.1.2019 - 15:43 Uhr
      19.1

      Vielen Dank

      für deine Worte. Ich bin auch Ossi und finde es unterste Schublade wie hier aufeinander los gegangen wird. Und das sind (fast) alles Fans von Depeche Mode. Manchmal habe ich das Gefühl es geht hier um zwei verschiedene Bands. Ob Alan oder jetzt auch die Ossis, es wird nur drauf gehauen. Habt alle mal bisschen mehr Respekt. Wir reden bzw. schreiben hier über die gleiche Band.

  3. Artur
    6.1.2019 - 14:00 Uhr
    18

    interessante Sendung

    Immer wieder interessant die Sendung. Viele schöne Erinnerungen an die eigene Jugend werden geweckt, interessante Aufnahmen und Aussagen von und über die beste und coolste Band der Welt und das alles im damaligen historischen Kontext.

  4. Alex
    6.1.2019 - 11:46 Uhr
    17

    eine andere Band für euch!

    …es wäre wohl besser, das die meisten hier sich eine andere Band suchen!

    • MS-Remixes
      6.1.2019 - 16:38 Uhr
      17.1

      Auffällig hier sind mir nicht die “ewigen Alan Anhänger”, sondern vielmehr die aggressiven und teils abwertenden Einstellungen und entsprechenden Formulierungen in den Kommentaren derer, die diese “Nostalgiker” nicht akzeptieren können. Allen voran Staumelder Jan: Formulierungen wie “Penner” finde ich in diesen Zusammenhang völlig unangebracht. Ich frag mich, welche Intention Menschen wie du haben, derartige Kommentare hier abzugeben. Deine/Eure Intoleranz finde ich beschämend. Beim User Swen Rusch bin ich mir nicht sicher, was er eigentlich sagen möchte. Ich höre Spott und Hohn gegenüber DDR-Fans heraus. Etwas mehr Respekt gegenüber diesen Fans bitte. Wenn es ironisch gemeint war, dann an entsprechender Stellen bitte deutlicher kennzeichnen.

      • D.M.A.A.
        6.1.2019 - 17:32 Uhr

        Guter Kommentar! :-)

        Viele hier sollten sich daran ein Beispiel
        nehmen und die angesprochenen Punkte
        beherzigen!!!

  5. chris
    6.1.2019 - 10:23 Uhr
    16

    nervige user hier

    oh mein Gott hier sind ja wieder mal die gleichen hier und trollen rum von wegen ALAN WILDER

    und tschüss

    • Grüß Gott
      6.1.2019 - 17:20 Uhr
      16.1

      und tschüß

  6. chris
    6.1.2019 - 10:21 Uhr
    15

    ETWAS übertrieben

    ich habe mir das angeschaut und fand einige Aussagen etwas übertrieben und kann sie nicht glauben

    wie etwa, dass der eine Herr viele seiner Sachen verkaufen musste um an Tickets zu kommen
    andererseits wenn ich mir CONSTRUCTION TIME AGAIN anhöre, wird mir klar, dass es herrlich in das sozialistische und kommunistische Weltbild gepasst hat
    es hätte sehr gut von den Verbrechern dort an der Regierung für die Jugend genutzt werden können

    übrigens ist besagtes Album das einzige Studioalbum der Band, das es nie in die US CHARTS geschafft hat

    • Bille
      6.1.2019 - 11:06 Uhr
      15.1

      Typisch Ostdeutsch. Ein richtiger Kindergarten…Hi, Hi, Hi….

      Wie kann man nur so ein Tam Tam wegen dieser Gruppe abziehen. Normalsterbliche Westeuropäer wie wir hatten die Band schon Jahre zuvor mehrmals gesehen und fanden die Masses Tour im Vergleich zu den früheren Tourneen zum gähnen.

    • T.M.F.K.A.D.B.
      6.1.2019 - 11:49 Uhr
      15.2

      Etwas untertrieben

      US What?

      US-Charts? Schietegal…

      In die (in)offiziellen Charts der dt. deMOkratischen Republik
      sind sie damals jedenfalls promt von 0 auf 1 eingestiegen.
      Vor lauter Freude darüber, haben sich damals (83) gleich
      die (atomaren) Mittelschrecken-Raketen beider Länder
      theoretisch aufeinander eingelauncht.

      Achso, die Verbrecher der faschistischen Regierung
      (siehe 33-45, Totaler Krieg, Holocaust) kamen übrigens
      zeitlich vor den marxistisch-leninistischen an der DDR-
      Regierung. Nur mal so am Rande…

  7. Swen Rusch
    6.1.2019 - 0:09 Uhr
    14

    Depeche Mode in der DDR

    Omg wie die Fans aus der DDR da aussehen.Mit primitiven Mitteln haben sie versucht gut auszusehen.Für das wenig was sie hatten,ist es ganz ok.Allerdings merkt man heute noch bei Konzerten dieses übertriebene und euphorische bei Fans aus der ehemaligen DDR.Bei manchen ist wirklich die Zeit stehen geblieben.Alles auf die Klamotten bezogen.Weisse Jeans Lederjacke und Flat oooh jehhh Hasi und Mausi lassen grüssen.Zu Depeche Mode selbst da waren sie noch Depeche Mode.Es wäre gut wenn Alan und Vince Clarke zurück kommen um Depeche Mode zu retten.Das wäre grossartig.
    Liebe Grüsse Swen Rusch

    • Michael
      6.1.2019 - 0:46 Uhr
      14.1

      Ja das waren Fans der ersten Stunde und mit Leib und Seele. Und dass es nicht immer so weiter geht mit DM und den Fans liegt einfach an den unterschiedlichen Lebenswegen… Jeder geht seinen eigenen Weg.

  8. Michael
    5.1.2019 - 23:12 Uhr
    13

    DM

    Naja, ein bisschen musikalische Kenntnis solltest du schon haben um Unterschiede hören zu können. Und unbestritten sind Alan’s Verdienste in den 80ern und früheren 90er Jahren.

    Dass es nicht mehr der gleiche Sound ist wie vorher ist unbestreitbar und eventuell auch so gewollt. Ausreißer sind Spirit und Playing the Angel. Eventuell noch Exciter. Ansonsten hoffe ich auf Überraschungen…

    Egal was wir von DM halten oder nicht, man kann sie nur lieben oder nicht. Und ob es ein Comeback von Alan gibt oder nicht, in welcher Form auch immer, entscheidet keiner von uns hier.. Wichtig ist Toleranz für alles musikalische was kommt…

    Also, Grüße an Jens, André, Michael, Kerstin, Nadine, Sandra, Torsten und alle anderen Fans in Thüringen, Deutschland und all over the world. VG und alles Gute für Euch alle

  9. dirkmichael
    5.1.2019 - 14:24 Uhr
    12

    Ich würde liebend gerne ...

    … Alan auch wieder in der Band haben, zumindest als Produzent des nächsten Albums. Sein genial-athmosphärischer Remix von ‘In Chains’ lässt das Original mMn blass und oberflächlich erscheinen, und selten wurde Daves Stimme besser in den Mix integriert – da stimmt einfach alles. DM mit Alan als Soundguru, der sich ja auch stets weiterentwickelte, das muss man Bedenken, wäre mittlerweile die absolute Superband aller Zeiten, denn ein genialer einzigartig-beständiger Sound gehört heute einfach dazu, und solche Genies wie Alan findet man nun mal nicht an jeder Straßenecke.

    • D.M.A.A.
      5.1.2019 - 16:48 Uhr
      12.1

      Ich bin vollkommen Deiner Meinung.
      Es wäre schön, wenn Dave, Martin und
      Andy das auch so sehen würden und Alan
      für das nächste Album, wenigstens als Produzenten
      mitwirken ließen!!! :-))

    • Poldi78
      6.1.2019 - 14:05 Uhr
      12.2

      Seit ihr mal auf die Idee gekommen das Alan keine lust mehr auf DM hat und das es nicht an Martin-Dave und Andy liegt????.

      Zum In Chains Remix, sorry bei den Mix hört man das Alan mit der Musik von DM nichts mehr anfangen kann den für mich hätte der Remix auch auf der S.O.F.A.D sein können also nichts neues von Alan. Mir gefällt er aber es klingt für mich zu sehr nach 1993, desweiteren woher wollt ihr wissen das DM mit Alan anders klingen würde????. Das weiß keiner.

      • D.M.A.A.
        6.1.2019 - 16:47 Uhr

        “Seit ihr mal auf die Idee gekommen das Alan keine lust mehr auf DM hat und das es nicht an Martin-Dave und Andy liegt????.”

        Du hast im Grunde Recht, dass er keine Lust mehr hat
        ( unter den gleichen Umständen wie damals),
        mit DM zusammen zu arbeiten.
        Diesen Aspekt habe ich in meinem Kommentar
        schon berücksichtigt “…wenigstens als Produzent”.

        “Zum In Chains Remix”

        Ich habe in einer Musikzeitschrift ein Interview gelesen,
        in dem Alan sagte, dass ihm nicht alle Komponenten
        der Musik für das Remix zur Verfügung standen!!! ;-)

  10. TRIO
    4.1.2019 - 20:26 Uhr
    11

    Westend-Boy met East-End-Gang

    Meinetwegen könnten sie dann auch gleich Vince zurückholen –
    wenn hier schon abstrakte (Neujahrs-) Wünsche a la Alan-Wilder-Comeback
    bei Depeche formuliert werden…

    Außerdem hat ja wohl Alan allein Depeche[Vince, Mart, Andy, Dave] seinen
    Ruhm als Musiker zu verdanken und nicht umgekehrt.

    Keyboard player needed for established band
    – no timewasters! (melody maker)

    THE DRAGONS / Misbehavin [3/1977]
    https://www.youtube.com/watch?v=3wAQxXPFNAc

    Für alle Alan-Fetischisten trotzdem hier noch mal
    ein Interview mit ihm aus einer 86er BRAVO, um das
    Niveau eurer obskuren Begeisterung zu dokumentieren.
    Archiv schlägt Mythos

    BRAVO-TALKSHOW
    Stars unter vier Augen: Alan Wilder
    Interview/Übersetzung: Reinhard Haas [BRAVO, 1986]

    Titel: “Meine Eltern prügelten mich an das Klavier”
    [Auszug]

    Frage BRAVO: Wie bist Du eigentlich
    zu ihnen [dM] gekommen?

    Antwort ALAN: Depeche suchten per
    Anzeige im “Melody Maker” einen dritten
    Keyboarder, der ausdrücklich unter 21
    Jahre alt sein sollte. Ich war damals [1982]
    schon 22 und mußte erst einmal mein Alter ver-
    schweigen, um überhaupt vorspielen zu
    dürfen.
    Nachdem sie mich dann genommen
    hatten, war ich mindestens noch ein halbes
    Jahr praktisch nur ein Anhängsel. Bei Fernseh-
    auftritten durfte ich nicht mit auf die Bühne,
    und wenn, hatte ich nur ganz weit hinten im
    Studio meine Arbeit zu tun. Ansonsten wurde
    ich kaum nach meiner Meinung gefragt.
    Privat sah ich die drei anderen so gut wie
    gar nicht. Ich war eben auch um einiges ;)
    älter und bin in West-London aufgewachsen
    und hatte ganz andere Erfahrungen gemacht
    als sie in Basildon.

    Frage BRAVO: Wie bist Du überhaupt zur
    Musik gekommen?

    Antwort ALAN:Schuld daran sind, wie so oft,
    die Eltern gewesen, die mich schon mit acht
    Jahren mehr oder weniger ans Klavier geprügelt
    haben.
    In der Schule habe ich dann ziemlich lustlos
    auf dem Piano herumgeklimpert, bis ich Synthesizer
    entdeckte und feststellte, daß man mit diesen
    Dingern richtig zaubern konnte.
    Nach der Schule, mit 17, habe ich in einem
    Tonstudio [DJM] gearbeitet, wo damals Bands wie
    “The Rubettes” [Sugar Baby Love] aufnahmen.
    Mir war es einfach wichtig, einen Einblick in
    diese faszinierende Technik zu bekommen.
    Geld spielte keine Rolle.
    Ein Jahr schlug ich mich so durch, dann stieg
    stieg ich bei “The Dragons” ein. Mit Grausen
    erinnere ich mich noch an unseren ersten Gig in
    Bristol [Avon], wo ganze 20 Leute da waren und
    ich am liebsten alles hingeschmissen hätte.

    Frage BRAVO: Entstammst Du einer musi-
    kalischen Familie?

    Antwort ALAN: Meine Eltern kamen über
    Hausmusik nie hinaus. Mein Bruder Stephen
    ist aber Sänger und Pianist geworden, der andere,
    Andrew, wurde Musiklehrer.

    • Artur
      5.1.2019 - 6:51 Uhr
      11.1

      Was?

      Was soll uns das jetzt sagen?

      • Da da da
        5.1.2019 - 19:30 Uhr

        Staumelder: wieder so ein Experte, der sich absolut nicht mit der Bandgeschichte auskennt! Schmarrnwissen

    • Da da da
      5.1.2019 - 11:39 Uhr
      11.2

      Da da da
      Trio
      Aha aha aha
      Aha
      Aha
      Aha
      What you do and what you don’t (aha)
      What you will and what you won’t (aha)
      What you can and what you can’t (aha)
      This is what you got to know
      Loved you though it didn’t show
      Ich lieb’ dich nicht, du liebst mich nicht
      Ich lieb’ dich nicht, du liebst mich nicht
      Ich lieb’ dich nicht, du liebst mich nicht
      Ich lieb’ dich nicht, du liebst mich nicht
      Da da da
      Da da da
      Da da da
      Da da da
      Da da da I don’t love you, you don’t love me
      Da da da I don’t love you, you don’t love me
      Da da da I don’t love you, you don’t love me
      Da da da I don’t love you, you don’t love me
      Da da da
      Da da da
      Da da da
      Da da da
      Ich lieb’ dich nicht, du liebst mich nicht (aha)
      Ich lieb’ dich nicht, du liebst mich nicht (aha)
      Ich lieb’ dich nicht, du liebst mich nicht (aha)
      Ich lieb’ dich nicht, du liebst mich nicht
      I know why you went away (aha)
      Understand you couldn’t stay (aha)
      Wonder where you are today (aha)
      After all is said and done
      It was right for you to run
      Ich lieb’ dich nicht, du liebst mich nicht (aha)
      Ich lieb’ dich nicht, du liebst mich nicht (aha)
      Ich lieb’ mich nicht, du liebst mich nicht (aha)
      Ich lieb’ dich nicht, du liebst dich nicht
      Da da da
      Da da da
      Da da da
      Da da da
      Da da da I don’t love you, you don’t love me
      Da da da I don’t love you, you don’t love me
      Da da da I don’t love you, you don’t love me
      Da da da I don’t love you, you don’t love me
      Da da da
      Da da da
      Da da da
      Da da da
      Da da da I don’t love you, you don’t love me
      Da da da I don’t love you, you don’t love me
      Da da da I don’t love you, you don’t love me
      Da da da I don’t love you, you don’t love me

      • Sabine
        5.1.2019 - 13:43 Uhr

        NDW

        1982 Trio Erfolgsong

        Trio gibts nicht mehr, Depeche Mode gibts, deshalb bin ich so stolz
        auf die Jungs auch ohne Alan Wilder.

    • Ilona
      5.1.2019 - 12:46 Uhr
      11.3

      Süße Jungs, gibt einen dicken Kuss. Die aktuellen Sachen sind gut und wer ist eigentlich dieser Alan? Ha ha Ne mal ehrlich, ik broach den nich. DM sind heute besser und süßer als in den 80’s.

      • Staumelder Jan
        5.1.2019 - 14:19 Uhr

        Alan kam als Penner

        Und ist mittlerweile wieder einer. Im Gegenzug zu Gordeno und Eigner kann / konnte er gar nix. Man fliegt nicht ohne Grund. Und siehe da.. Es ging steil nach oben…

      • Ilona
        14.1.2019 - 13:54 Uhr

        Süße Jungs, gibt auch von mir einen dicken Kuss.
        DM sind heute besser und süßer als in den 80´s.
        Stimme Dir zu.
        Die andere Ilona

    • Artur
      11.1.2019 - 10:25 Uhr
      11.4

      Aus dem Rolling Stones vom April 2018.

      Zum Thema 25 Jahre SOFAD.

      Allein, was Flood und Alan Wilder aus dem (Jahre später veröffentlichten) Gore-Demo von „I Feel You“ herausgeholt haben. Die Seele des Stücks ist in der Rohfassung zwar zu erkennen, der Sound aber erinnerte an die schmalen Skizzen der „Sounds Of The Universe“-Demos von 2009, die in fertiger Produktion wenig besser klangen.

      Die Streicher von „One Caress“ bewiesen auf dem Album noch jenes orchestrale Volumen, die die Arrangements ab dem Nachfolger „Ultra“ von 1997 vermissen ließen. Tim Simenon, der „Ultra“ einrichtete, verwendete etwa in „Home“ den Bristol-Sound, bei dem Geiger klingen wie aus dem Keyboard.

      Alan Wilder verließ die Band 1995, und die Musiker sollten bis heute kein so bedeutsames Album mehr veröffentlichen. Womöglich ging mit Wilder eben nicht das dritt-, sondern das zweitwichtigste Mitglied von Depeche Mode.

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