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Freitagabend

TV-Tipp: ARTE zeigt „SPIRITS in the Forest“

Es ist soweit: Der Kultursender ARTE zeigt am Freitagabend den Konzertfilm „SPIRITS in the Forest“ als Erstausstrahlung im deutschen Free-TV.

Erleben könnt ihr die Premiere am 24. Januar um 23:50 Uhr. Zuvor strahlt ARTE noch den legendären Konzertfilm „101“ aus (um 21:50 Uhr). Danach bekommt ihr Anton Corbijns Dokumentarfilm über über die emotionalen Geschichten von sechs Depeche-Mode-Fans zu sehen, die sich schließlich in Berlin zu den beiden Abschlusskonzerten der „Global Spirit Tour“ treffen. Natürlich werden im rund 80-minütigen Film auch einige begeisternde Live-Aufnahmen zu sehen sein.

Wer „SPIRITS in the Forest“ verpassen sollte: Am 19. Februar 2020 wird der Film um 5 Uhr morgens wiederholt

Übrigens: Die Free-TV-Premiere fällt auf den gleichen Tag wie die Veröffentlichung der Mode-Box.

UPDATE: „SPIRITS in the Forest“ ist auch in der ARTE-Mediathek verfügbar.

Sven Plaggemeier
Von Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

106 Kommentare

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  1. Arte

    hätte nicht beide Dokus hintereinander bringen dürfen.Denn man merkt leider schon das Mode an Kraft verloren haben.Sicher am Ende sieht man schon das Dave es noch schafft das Publikum mitzunehmen.Aber ,und nun das aber…Der Klang …….das Arrangement der Titel und das wirklich wirklich wirklich nervende zertrümmern und zertrommeln der Titel….Mir Selbst ist das Live nie wirklich aufgefallen weil ich voller Adrenalin war…..Aber gestern Nacht… omg..Ich dachte erst meine Anlage wäre im Arsch. Möchte auch gar nicht auf den Herz zerreißenden Doku Blödsinn der…wieviel waren es?… Menschen eingehen ?…Auch ist mir eigentlich egal welche grotesken Verrenkungen Dave macht.
    Die Musik war immer im Vordergrund.Und da muss ich den Leuten hier tatsächlich Recht geben.Und ja ich lese jetzt schon das ich ein Spinner bin….Guckt man aber 101 und Spirits nacheinander sag ich es auch…….. Früher war es besser ????

    • Irgendwie versucht Eigner in wirklich jedem Song ob passend oder nicht ein Drum-Solo einzubauen, so als ob er immer beweisen wolle was für ein guter Schlagzeuger er ist.

      Er zerstört regelrecht die Songs, und sowas passt halt auch nicht unbedingt zu jedem Lied von Depeche Mode sondern eher zu richtigen Rockbands. https://www.youtube.com/watch?v=y15_F0ftT3Q

      • Schlecht...

        reden will ich das heutige ja auch nicht.es ist anders.. Aber hab mir eben Mal paar andere Live Ausschnitte angesehen bzw gehört.
        HammerSmith Odeon dann Hamburg 85 .Da war wums hinter.Auch diese bis zur Unkenntlichkeit verfremdete fehlte.
        Ich weiß nicht warum man ETS in der x-ten Fassung so spielen muss..Sicher die Herren werden nicht jünger..Aber gehörlos sind sie nach nicht.Das sie es noch können ohne einen Schlagzeuger beweist doch Heroes….Der gute Alte Drumcomputer.. herrlich…Ich bin und bleibe immer Fan.Sehe aber die Live Gigs jetzt irgendwie mit anderen Augen ??????

      • Mein "aber"

        Die Gefühle, die von den 6 Personen beschrieben wurden, kann ich absolut nachvollziehen. Auch mir hat die Musik (insbes. DM) durch manche traurige Lebenslage geholfen. Aber….ja, jetzt kommt auch mein „aber“….das Schlagzeug ist wirklich zu viel – passt eigentlich gar nicht zur Musik. Liegt es daran, dass Dave und Christian befreundet sind, oder dass Dave auch lieber ein „härterer“ Rockmusiker geworden wäre? War denen alles zu soft? Oder sind es zu viele amerikanische Einflüsse? Der Zeitgeist? (dabei kommen die 80ger doch gerade wieder in Mode)
        Die Tanz-Bewegungen von Dave finde ich einfach nur noch gekünstelt und peinlich, seinen Gesang zu gepresst. Er kann ja auch anders und zwar richtig gut, wie wir bei „Heros“ sehen und hören konnten.
        Wirklich schade, denn mich verbindet mit dieser Band auch nur noch die Vergangenheit, bzw. die vergangen Alben (vor den 3 letzten) sowie die vergangenen früheren Touren. Alles was im meinem Kopf und meinem Herzen gespeichert ist, eine Fortführung durch die Band hätte ich mir so gewünscht. Für mich dann eben nur noch „Geschichte“.
        Ansonsten war es eine interessante Dokumentation, die aber auch auf jede andere X-beliebige Band gepasst hätte. Und fürs Kino hatte ich nichts ausgegeben, hätte mich auch geärgert, jetzt wo es so schnell im TV kam.

  2. Großartige Dokumentation

    Ich habe mit großer Begeisterung diesen Film angeschaut. Gerade die verschiedenen Geschichten der Fans machte es für mich besonders interessant.
    Es war schön zu hören, wie die einzelnen Schicksale sich mit Depeche Mode und ihrer Musik verbanden und was für den Einzelnen die Musik von Depeche Mode bedeutete. Wie diese großartige Musik dieser außergewöhnlichen Band, den Betroffenen bei ihrer Bewältigung der Probleme half. Ich bin 61 Jahre alt und es ist daher verständlich, dass ich diesen Film anders bewerte, wie ein jüngerer Mensch. Faszinierend empfinde ich, dass diese Musik weltweit geliebt wird. Klasse eben!!!!
    Fakt ist, dass Depeche Mode seines Gleichen sucht und eine der besten Band in der Welt ist.

    • Meine Rede!

      Glückwunsch, das hast Du sehr schön auf den Punkt gebracht. Ich finde es auch sehr nett von Dir, als Grund für verschiedene Sichtweisen auf diesen Film das Alter anzuführen. Selbstverständlich hat jede Generation ihren eigenen Blick auf die Welt. Ich möchte allerdings bezweifeln, ob Empathie wirklich nur eine Frage des Alters sein muss. Sicherlich habe ich als Heranwachsender eine andere Einstellung zu den Erwachsenen, aber ich denke, der Pubertät entwachsene sollten grundsätzlich schon die Fähigkeit besitzen, Anteil am Schicksal anderer Mitbewohner (egal ob Mensch, Tier oder Pflanze) dieses Planeten nehmen zu wollen. Dies gilt umso mehr, wenn das verbindene Element die Liebe zur Musik von DM ist. Und hier hast Du wieder einen Volltreffer gelandet, Depeche Mode suchen in der Tat ihres Gleichen, eine Band, die seit 40 Jahren Musikgeschichte schreibt, unbelievable!

  3. Was für ein Glück...

    …daß die bemitleidenswerten Interviews von Live-Mitschnitten unterbrochen wurden. Sonste hätte ich mich bestimmt noch aus dem Fenster gestürzt oder wäre wahlweise eingepennt. „Ich hatte Depressionen…“, „Ich hatte Krebs..“, „Ich bin geschieden…“, „Ich hatte ne harte Kindheit…“ bla, bla , bla
    Na zum Glück war dies kein representativer Teil der DM-Fans, sonst wären Konzerte von DM wirklich nur Messen für depressive, traumatisierte und verirrte arme Seelen. Und dann die Selbstbeweiräucherung vom Regisseur. Der denkt wirklich, daß das Video zu ETS ein Meisterwerk ist.

    Mein Fazit: Das war keine Kunst, das kann weg.

    • Die Geschichte der sechs Fans hat mich weder emotional berührt noch wirklich interessiert. Und alles wurde kurz angesprochen, dann wieder unterbrochen mit einer kleinen Live Sequenz vom Auftritt der Band und zack kam wieder ein anderer mit seiner Geschichte, der ganze Film ist weder Fisch noch Fleisch.

      Und das Ende war auch dumm, hätte es zum Schluss wenigstens ein Fan Meeting der sechs mit der Band gegeben.

      • Hallo Elysium,

        die aktuellen Kommentare tragen zwar deinen Nick, klingen aber so gar nicht nach dem Original. „Emotional weder berührt noch interessiert“, das klingt nach dissoziativer Störung, aber nicht nach Elysium. „Das Ende war auch dumm“ soll man wie verstehen? Ein Fan-Meeting wäre also ein Happy-End? Warum?

    • @Manni, der Libero, Hallo, wer meine bisherigen Beiträge kennt weiß das ich als Fan erster Stunde immer die alten Zeiten bevorzugt habe und gerade die letzten drei Alben samt Tour sehr kritisch sehe.

      Ich habe auch keine dissoziative Störung nur weil ich die sechs Fans und deren Geschichte jetzt nicht so mega interessant fand um damit ein Kinofilm oder einen Film über Depeche Mode zu füllen. Mich interessiert die Band, die Technik mit der sie ihren Sound erzeugen, die Texte der Songs usw. aber nicht die persönlichen Probleme, Krankheiten oder sexuelle Neigungen diverser Fans. Das einzige was ich bedauerlich fand das Dicken Schrader seine Kinder die er über alles liebt nicht mehr oft sehen kann seit seiner Trennung von seiner Frau.

      Und ja irgendwie kam das Filmende dann zu abrupt, ich hätte zum Schluß ein Fan-Meeting gesehen wo die Band die sechs ausgewählten Fans nochmal trifft, ein paar Worte wechselt oder so. Aber kaum war der letzte Song Just Can’t Get Enough verklungen, klack Film aus wie wenn man einen Schalter umlegt.

      • Ja,

        sorry wegen der Störung. Mich hat nur schockiert zu hören, dass Dich gar keine der sechs Geschichten emotional berührt hat. Da war mein erster Gedanke, okay, gar keine, das ist irgendwie strange. Aber suum cuique, wie Obelix jetzt sagen würde. Zum Thema „Eigner zertrommelt die Songs“ wollte ich noch sagen, dass diese Entwicklung hin zu einem echten Schlagzeuger das Beste war, was DM machen konnte. Bereits bei der Devotional Tour stand Alan hinter den Drumpads und das war nicht nur optisch ein enormer Fortschritt. Ich hatte immer das Gefühl, der reine Synthiepop mit der Bassline vom Band ist zu weich und so war es für mich absolut perfekt, dass nach Alan’s Abgang zumindest live ein richtiger Schlagzeuger on Stage ist. Und Christian Eigner ist ein guter Mann, keine Frage. Der Rest ist Geschmacksache.

    • @Manni, der Libero, Musik ist immer Geschmackssache, ich mag halt lieber die alten Depeche Mode wo noch ein Drumcomputer die Beats hämmerte oder später dann als alle möglichen Geräusche gesampelt wurden oder auch die Schlagzeugsounds aus dem Sampler kamen, und die halt nicht wie typische Rockdrums klangen. Zu späteren Songs passt das eher zb. I Feel bei You oder bei Barrel of A Gun.

      Eigner ist ein guter Drummer keine Frage, aber ich mag den Sound seines Drumkits nicht und er spielt zu oft mehr als nötig.

      Hier zb. ein Youtuber der unter anderem Depeche Mode Drum Covers macht, dem sein Sound finde ich besser als Eigners.

      https://www.youtube.com/watch?v=ikJyix5n9ic

  4. Aus der Traum...

    Ich schaue mir grade von Depeche Mode „Spirits in the Forest“ an und kann nur sagen, daß ich mehr als enttäuscht bin. (was ja eigentlich auch schon zu erwarten war, nach dem letzten mehr schlecht, als rechtem Album)…!!!

    Dieser „Konzertfilm“ ist noch enttäuschender, als „101“…!!! Die beiden besten Konzertfilme von DM waren und sind immer noch „The World we life and live in Hamburg“ und „Devotional“…!!! „Devotional“ feier ich immer wieder…!!!!!! <3 <3 <3

    Aber, "Spirits in the Forest" ist einfach nur schlecht. Schlecht nicht nur deshalb, weil es eigentlich eine Dokumentation über DM-Fans mit einigen (nicht kompletten) Live Snippets ist, sondern auch, weil DM live auch wirklich schlecht geworden sind…!!!

    Aus der Traum…. Falls es noch ein weiteres Album von DM geben sollte, dann kann dieses nur noch schlechter werden….! Auf KEINEN FALL besser…!!! AW fehlt an ALLEN Ecken und Kanten…! The Dream is over…

    • Hallo, auch endlich aufgewacht?

      Schreibe ich und ein paar andere hier schon seit einiger Zeit.
      Im Vergleich zu früheren Konzerten merkt deutlich den Unterschied, das ist quasi so wie wenn es zwei verschiedene Bands wären, früher die Original Version von Depeche Mode, seit der Exciter Phase und alles danach klingt teilweise wie ihre eigene Coverband oder eine Coverband die versucht wie Depeche Mode zu klingen aber irgendwie nur mittelmäßig dabei bleibt und ist.

      Vaughn George ein britischer Musiker/Produzent hat dazu mal ein Video gemacht wo er all die Dinge anspricht wie Eigners zertrommelt die Songs, der Stadionrock-Sound der Band, Daves auffällig affektiertes Gezappel auf der Bühne usw.

      https://www.youtube.com/watch?v=ApG-80DVV5g

  5. Also ich finde den Film gut, hab ihn gleich von der Mediathek runter geladen

  6. Wiederholung

    Die Wiederholung wurde wohl gestrichen…? Ich hatte den Termin bereits zur Aufnahme programmiert, aber am 27. Januar finde ich ihn nicht mehr.

  7. 101 aber 30 Jahre später

    Spirits in the Forest ähnelt dem 101 Film.
    Das Konzert wird begleitet von Fans, die von ihrem Leben mit Depeche Mode erzählen. Ja, ganz interessant, aber auf die Dauer viel zu langatmig. Geiles Konzertfeeling wird permanent jäh durch Blabla unterbrochen.
    Ich hoffe auf eine BluRay nur mit Konzert ohne Blabla.
    Der Film ist übrigens seit heute auch für Amazon Prime Mitglieder verfügbar. OV wahlweise mit oder ohne UT.
    https://www.amazon.de/gp/video/detail/B08435HDPJ/

  8. Schade

    Schade, ich finde ihn nicht gelungen und die Stimme von Dave ist auch nicht so gut. Liegt vielleicht an der langen tour und den After Show Parties

  9. erblickt auch ein kompletter live

    mitschnitt das tageslicht oder bleibt es bei dem film(chen)?
    danke für hints

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