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Depeche Mode in Sacramento – Golden 1 Center

Datum:
23.03.2023
Beginn:
19:30
Uhr
Foto: Tourposter

Über die Location

Golden 1 Center
Kapazität: 19.000
Hotels & Unterkünfte in
Sacramento
.

Support Act

Kelly Lee Owens

Über das Konzert

Tourstart in Sacramento

Die Welttour hat begonnen: Depeche Mode starteten in Sacramento ihre Memento-Mori-Tour. Ein Tourstart in Nordamerika ist für die Band eher ungewöhnlich. Es hat aber natürlich Fans aus Deutschland nicht davon abgehalten, für das erste Konzert über den große Teich zu jetten.

Depeche Mode - World in my Eyes @ Golden 1 Center Sacramento, CA, USA 23/03/2023

Setlist zum Konzert in Sacramento

Intro (Speak To Me)
My Cosmos Is Mine
Wagging Tongue
Walking In My Shoes
It’s No Good
Sister Of Night
In Your Room
Everything Counts
Precious
Speak To Me
A Question Of Lust
Soul With Me
Ghosts Again
I Feel You
A Pain That I’m Used To
World In My Eyes („Our friend Andy Fletcher“)
Wrong
Stripped
John The Revelator
Enjoy The Silence

Encore

Waiting For The Night
Just Can’t Get Enough
Never Let Me Down Again
Personal Jesus

Rückblick

In Sacramento spielten Dave und Martin das erste Mal im Jahr 1988 auf der Tour zur „Music For The Masses“. Damals im Vorprogramm: OMD.

Der letzte Auftritt von Depeche Mode in Sacramento liegt nicht weit zurück: Dave Gahan und Martin Gore spielten hier im Jahr 2018 auf der Global Spirit Tour.

Im Vorprogramm standen damals „Black Rebel Motorcycle Club“.

Das Golden 1 Center ist eine moderne Multifunktionsarena in der Innenstadt von Sacramento. Es ist die Heimspielstätte der Sacramento Kings, die in der Basketball-Liga NBA spielen. Das Golden 1 Center wurde 2016 eröffnet und bietet bei Konzerten Platz für bis zu 19.000 Zuschauern.

Sacramento ist die Hauptstadt des Bundesstaates Kalifornien und liegt im zentralen Teil des Staates, am Zusammenfluss von American River und Sacramento River. Die Stadt hat eine Bevölkerung von etwa 525.000 Einwohnern und ist die sechstgrößte Stadt in Kalifornien.

Sacramento nimmt in der kalifornischen Geschichte ein wichtige Rolle ein, insbesondere als Standort während des Goldrausches von 1849. Die Stadt war ein bedeutender Handelsplatz. Sacramento ist auch unter dem Spitzname „The Big Tomato“ (Die große Tomate) bekannt, da die Stadt eines der größten Anbaugebiete von Tomaten in den USA ist.

In Sacramento könnt ihr natürlich nicht nur ein Konzert von Depeche Mode besuchen. Die Stadt bietet auch sonst eine Menge.

Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Sacramento ist die California State Capitol, das Regierungsgebäude Kaliforniens, in dem sich auch das State Capitol Museum befindet. Dort könnt ihr viel über die Geschichte Kaliforniens und die Rolle von Sacramento als Landeshauptstadt erfahren. Ein weiteres Highlight der Stadt ist der Old Sacramento Historic District, ein lebendiges Museum mit historischen Gebäuden und Straßenbahnen aus der Goldrauschzeit.

Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist die Tower Bridge, die den Sacramento River überquert und eine der bekanntesten Brücken in Kalifornien ist. Für Kunstliebhaber bietet sich das Crocker Art Museum an mit einer beeindruckenden Sammlung von Werken aus dem 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

Wenn es um die kulinarischen Spezialitäten geht, solltet ihr unbedingt die Farm-to-Fork-Bewegung in Sacramento erleben, bei der frische und saisonale Zutaten im Vordergrund stehen. In der Stadt gibt es viele Restaurants, die auf Regionalist setzen und ihre Zutaten von lokalen Bauernhöfen und Gärten beziehen.

Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr auf inhaltliche Richtigkeit. Alle Fragen zum Konzert wie Beginn, Einlass und besondere Bedingungen richtet bitte direkt an den Veranstalter.

54 Kommentare

  1. Übertriebene Reaktion

    Sisters of Night
    John the Revelator
    Question of Lust
    Waiting for the Night

    Es ist also nicht so als gebe es gar keine Variation und nur die feste Setlist + 3,4 vom aktuellen Album.

    Ja, sie variieren nicht so facettenreich wie es ihr Katalog hergibt. Aber deine Kritik ist vollkommen überzogen da nicht zutreffend.
    Selbst Everything Counts und Just can’t get enough sind erst seit der letzten Tour wieder fest in Setlist.
    World in my eyes hat sich auch wieder reinroutiert.

    Antworten
  2. Nachdem ich mir das Album angehört habe und nun die Setlist und 2. Single-Auskopplung zur Kenntnis nehmen durfte, war mir klar, dass sich nichts geändert hat und wohl auch nichts mehr ändern wird.
    Bei Single-Auskopplungen und Setlists hat Depeche Mode seit Jahren nicht mehr das getan, was vielen Fans Freude gemacht hätte. Mit einem Repertoire von weit über 100 Songs haben die Künstler konsequent keine Lust, in ihrem Fundus nach Perlen oder wenigstens nach Abwechslung zu suchen. Yeah, es wird Just can’t get enough gespielt und Personal Jesus, Enjoy the silence und I feel you, jippieh. „Weil die Fans das erwarten“. Aber erwarten wir das wirklich? Gönnen wir den Fans in den USA oder in Italien nicht ein paar andere Live-Songs, die sie dann hier nicht spielen, dafür aber andere? Wäre das tatsächlich unfair, wenn nicht alle Fans auf der (vielleicht, aber hoffentlich nicht letzten) Tour immer nur die gleichen „Hits“ hören dürften? Für mich klingt das eher wie eine faule Ausrede. Wenn ich Martin wäre und Instrumente spielen könnte, würde mich das, was Martin seit Jahren auf Konzerten macht, tödlich langweilen. Ich hätte stattdessen daran Spaß, auf jedem Konzert etwas Unterschiedliches zu spielen – Corbijns Videoleinwände könnten dann von mir aus ausbleiben.
    Ich weiß nicht, wer (die Band oder das Bandmanagement) die abschließenden Entscheidungen trifft, welche Songs als Single ausgekoppelt bzw. auf Konzerten gespielt werden. Aber clever waren diese Entscheidungen selten.
    Man muss sich nur einmal vor seinem inneren Ohr vorstellen, wie die ganze Halle mitwabern würde, wenn der 2. Refrain von Before we drown mit den Streichern einsetzt.
    Man könnte ja auch einfach mal die ganzen „Megahits“ rausschmeißen und durch andere starke Songs ersetzen. Wenn man eine „morbide“ Tour haben will, kann man neben den Songs der neuen Platte „Dead of night“ spielen oder „Black Celebration“ oder sogar die B-Seite „In your memory“. In Fankreisen sind das auch „Hits“.
    Aber soviel „Experimentelles“ traut man sich wohl nicht mehr zu. Wenigstens ist Home nicht mehr auf der Liste.

    Antworten
  3. In Sacramento...

    Dave‘ Würdigung von Fletch – mit weit geöffneten Armen vor der Leinwand – was für ein Moment. Andy so jung, unschukdig, so offen zu erleben in den wechselnden Standbildern von offenen und geschlossenen Augen… eindrucksvoll berührend… wie das „Speak to me“… Dave und Martin voller Kraft und Freude… wer hätte das gedacht… und dass es niemanden auf dem Floor einfiel sich hinzusetzen, fand ich wirklich gebühtend und wertschätzend… selbst die Ordner konnten niemanden mehr in die Stuhlreihen zurückschicken, als wir Martin und Dave am Steg zum Greifen nah sein wollten… was für ein buntes freudiges Publikum allen Alters dort, das Dave und Martin antrieb wie umgekehrt – das erste Konzert! Wer hätte gedacht, nach Andys Tod, sie so voller Freude und eben nicht mit einer Niedergeschlagenheit erleben zu dürfen… Mein Respekt… Seid nicht traurig, wenn Somebody nicht gespielt worden ist aber A question of lust… Viel mehr gibt es noch zu sagen, muss diesen Abend immer noch Revue passieren lassen… Wer Bilder oder kurze Video sehen möchte, der melde sich bei mir… P.s. Ich bin seit 1986 DM Fan (aus DE und seit 1990 immer bei ihren Touren gewesen. Das war jedoch mein 1. US Konzert weil es vuelleicht die letzte Tour sein könnte…)

    Antworten
  4. DM

    Zur Setlist möchte ich nicht viel sagen, außer dass ich sie sehr ausgewogen finde. Bei der Bandbreite an Songs, die die Jungs in über 40 Jahren aufgebaut haben und von denen sich manche als Dauerbrenner entwickelten (die live gespielt werden MÜSSEN), ist es eben nicht einfach, eine Setlist zusammenzubekommen, die alle Ansprüche erfüllt.

    Ich bin jedenfalls froh, dass sie noch da sind. Fletch auf diese Weise zu huldigen, finde ich eine schöne Idee, das hätte ihm sicher gefallen.

    Antworten
  5. Und wieder Kritik in Dauerschleife

    Es war das 1. (!) von bislang geplanten 81 Konzerten und quasi wird fast alles zerrissen.
    Von der Setlist, den Versionen, über die Bühne, das Stagedesign, die Preise bis hin hin zu den Lichteffekten. OK, warum nicht mehr Songs von MM gespielt werden, wundert mich auch schon sehr. Sehr cooles Album, das exzellente Kritiken bislang bekommen hat und von dem sich viele Songs für Live-Shows anbieten würden. Warum wird die Bühne & Lichtschow sofort wieder angezählt? War jemand hier in Sacramento? Ich maß mir nicht an, abschließend ein Urteil über sie zu fällen. Die Setlist finde ich gut, wenngleich ich mir persönlich noch ein paar andere Songs gewünscht hätte. Allerdings sind Konzerte das Ergebnis eines Wunschzettels wie an Weihnachten & sicherlich wird die Setlist im Laufe noch öfters verändert werden. Warum die Version von EC „upgedatet“ werden soll…Na ja…Man kann viel und alles kritisieren, aber ich freue mich auf dieses Shows unheimlich. 23 Songs & eine sehr gute Performance wie in Sacramento wäre fine. Das ist es mir das Geld wert. Und wen das Geld reut, einfach Karten verkaufen. Es finden sich bestimmt viele, deren Erwartungshaltung auch erfüllt werden kann. Stimmung in der Halle, bei den Kommentaren bei youtube oder in anderen Foren war/ ist deutlich besser als hier. Irgendwie wieder mal schräg.

    Antworten
    • ich habe förmlich auf diesen Beitrag gewartet. Es war so vorhersehbar, dass DU wieder so den Oberlehrer markieren musst. Immer die gleiche Leier. Du bist vielleichtt auch einfach nur anspruchslos…..

      Fakt ist:
      Die Bühne ist eine absolute Enttäuschung, das erkennt man an den Youtube-Videos. Die Setlist ist absolut ernüchternd.

      Nimm mal deine rosarote Fanbrille ab und gestehe dir ein, dass dass einfach schwach ist was da dargeboten wurde. Das Album ist brilliant, aber Bühne und Setlist eine Farce.

    • @DM86-12

      …ich mag deine Kommentare. Ich glaube aber ein minimal (1-2 Tracks)mehr Mut bei der Setlist, wäre das Salz in der Suppe. Und warum eine nervige, qualitätslose, belanglose Remix-Version gespielt wird muss mal hinterfragt werden. Da bietet das neue Album soviel, aber ja möglicherweise wird sich im Laufe der Tour auch noch was ändern, nur viel wird es nicht.

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