Depeche Mode-Konzert am 13.11.2019 in Dresden, Festwiese Ostragehege

Gutes Konzert mit keinen Macken

Wir starteten um 16:00 Uhr in Brandenburg und sind etwa 18:00 Uhr in Dresden angekommen und haben nach ca. 15min relativ schnell einen Parkplatz finden können.

Außerhalb des Konzertes fand man einige Leute, die einen noch Karten für meist überteuerte Preise verkaufen wollen, diese sind jedoch kaum penetrant oder nervig.

Vor dem Einlassen zum Gelände erfolgte natürlich der obligatorische Bodycheck. Wir haben eigentlich nur freundliches Personal getroffen. Diese Kontrollen verliefen problemlos und wir sind sehr schnell auf das Gelände gekommen.

Auf dem Gelände fand man viele Fanartikelshops, Getränkestände und Imbissstände. Wenn man auf die WCs ging, war die Wartezeit meist sehr kurz und alles ging recht flott.

Die Vorband „The Horrors“ haben uns sehr an „The Cure“ erinnert, im positiven Sinne. Die Band fing etwa 19:30 Uhr. Ich persönlich fand die Vorband gut, ich würde mir jedoch nicht unbedingt ein Album von ihnen kaufen.

Dann, pünktlich um 20:45, ging es los. Das Lied „Revolution“ von den Beatles hat alle aufmerksam gemacht. Als die Stiefel auf der Leinwand anfingen aufzutauchen kam die Stimmung hoch.

Das Konzert insgesamt war, wie erwartet, spektakulär und allgemein sehr gut. Man hat diesmal an einigen Stellen, wie z.B. bei „So Much Love“, sogar gesehen wie Andy spielte. Er hält also nicht nur seine Hände hoch und klatscht. Dave hat einmal seinen Text bei „In Your Room“ vergessen, aber das war der einzige bemerkbare Fehler den sie machten.

Um 23:00 Uhr endete das Konzert und Dave & Co. haben sich bedankt fürs Mitklatschen und Mitsingen. Der Auslass aus dem Gelände erfolgte schnell. Wir konnten uns zwar relativ langsam zwischen den Menschenmassen bewegen, das war jedoch auch vorhersehbar. Die Fahrt aus der Stadt ging erstaunlich flott. Wir kamen letztendlich ca. 1:30 Uhr wieder zu Hause an.

Danke fürs Lesen!

 

Von Thomas
Wohnort: Keine Angaben

Eigenen Fanreport schreiben

3
Kommentare

Anzeige
  1. 52er
    9.6.2017 - 11:03 Uhr
    1

    Korrektur des Aussetzers durchs Publikum

    Moin allerseits,

    ich fand den Auftritt in Dresden auch sehr gut, um das mal vorweg zu nehmen. Als Vergleich kann ich bisher dazu nur Bratislava, Budapest und Prag heranziehen. Von den vier bislang von mir auf der Tour besuchten Konzerten liegen Dresden und Budapest gleichauf, gefolgt von Prag und Bratislava.

    Sehr schön war (bei uns im FOS1 – Bereich, knapp links neben dem Steg), wie das Publikum den Textaussetzer von Dave beim Beginn von „In Your Room“ quasi korrigiert hat. Der Lautstärkepegel der Mitsinger wurde vernehmbar größer, als der Aussetzer vom Publikum registriert wurde (was übrigens sehr fix ging) und das Publikum hat Dave dann textsicher durch dieses Malheur getragen. Das war richtig gut.

    Allen ein schönes WE

    Jens

    • Stefanie
      9.6.2017 - 22:34 Uhr
      1.1

      Ja , die Vorband hat mich auch iwie an „The Cure“ erinnert bzw der Sänger leicht an Freddy Mercury (nur ohne Übergebiss) ;)

    • KIA
      10.6.2017 - 11:27 Uhr
      1.2

      Fand ich auch super, wie schnell das Publikum beim Textaussetzer vorne reagiert hat und Dave dann lachend sein Mikro Richtung Publikum hielt. Erinnerte mich an Erfurt, als er eine ganze Textzeile bei Stripped falsch war, gestutzt weil alle was anderes gesungen haben und dann so gelacht hat drüber. Macht das Konzert besonders und mir hat Dresden auch sehr sehr gut gefallen im FOS 1.

Schreibe einen Kommentar zu KIA Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Die Speicherung Deiner Daten folgt den geltenden Datenschutzbestimmungen. In unseren Datenschutzhinweisen erfährst Du, welche Daten von Dir beim Verfassen eines Kommentars gespeichert und verarbeitet werden. Deine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.