Depeche Mode-Konzert am 21.07.2019 in Amsterdam, Ziggo Dome

Bescheidenes Konzert und fragwürdige Setlist – keine wirkliche Überraschung !

Tja, Depeche Mode sind und bleiben live ein Erlebnis – aber zu welchem Preis und warum fehlen vom neuen Album „You move“ und „Poorman“ !? Gerade diese Songs würden sich meiner Auffassung nach live sehr gut eignen, statt dessen jeden Abend die gleiche Setlist – das ist meinem Empfinden nach schon arg fragwürdig und müsste nun wirklich nicht sein! Der Aufwand – logistisch wie auch technisch – kann dafür nicht derart immens sein, das man sich auf 22 (ggf. 25 Songs) beschränken möchte; Depeche Mode könnten doch zur Abwechslung auch mal „People are People“, „Master and Servant“, „Useless“, „Fragile Tension“, „The Sinner in me“, „Damaged People“ spielen!

Abschließend möchte ich schreiben, das es nach Möglichkeit zwei Zugabenteile sein könnten und insgesamt sollten es schon 24 bzw. 25 Songs sein – dann wäre es mit der einen oder anderen Überraschung wesentlich besser! Im übrigen……. – Everything Counts klingt in der originalen Fassung immer noch besser! :-(

MfG

Von Poldi
Wohnort: Deutschland

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11
Kommentare

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  1. Mick Jagger
    10.5.2017 - 13:11 Uhr
    6

    Die Show taugt also nun wirklich von A – Z nichts. Dave wirkt gestört, Fletcher spinnt umher und Gore schwuchtelt auch was rum. Die Global Spirit Tour ist ganz klar der Tourflop des Jahres. Das sagen auch die Stones.

  2. Mike
    9.5.2017 - 16:58 Uhr
    5

    "You Move " und "I Feel You "weg

    Everything Counts klingt Super.
    Bitte lasst “ I Feel You“ weg und nimmt „You Move“

  3. Wolf
    9.5.2017 - 10:40 Uhr
    4

    Kein gutes Konzert

    Es war mein 24. dm Konzert und bestimmt eines der schlechtesten. Das Publikum schlief die ersten 6 oder 7 Songs komplett, der Sound viel zu leise!, die setlist ist natürlich immer Geschmacksache, aber so viel ruhige Songs zu Anfang zu spielen ist nicht glücklich gewählt. Es fehlte auch die Leidenschaft und power beim spielen und singen der Songs, z.b. bei „in your room“ und auch bei „stripped“, das kennen wir doch ganz anders…..

  4. Katja Kirsche
    9.5.2017 - 6:38 Uhr
    3

    Ich weiß man muss Kritik ab können, aber.....

    Könnt ihr nur nörgeln??? Amsterdam war doch wohl der Hammer. Normalerweise bin ich immer Fos 1. In Amsterdam hatten wir nur Sitzplätze ergattert. Party ab dem ersten Lied! Super Akustik!!! Die Jungs in Topform. Ich denke nicht das Dave eine Choreographen nötig hat…echt lächerlich!!!!Setlist wie einfach nur genial. Man vermisst immer mal das eine oder andere Lied. Fazit: Der Abend war der Hammer. Freue mich auf die nächsten Konzerte. Sehen uns in Prag!!!!!!!

    • Renate Lowicki
      11.5.2017 - 18:50 Uhr
      3.1

      YES

      Dem möchte ich mich anschließen, denn da gibt es nichts zuzufügen….. einfach ein geiles Konzert, der Hammer!!!

  5. Peter
    9.5.2017 - 6:31 Uhr
    2

    Schnupfen

    Schnupfen

  6. Phillip B.
    9.5.2017 - 0:17 Uhr
    1

    Phillip B

    Ich habe anscheinend leider was an den Ohren. Mittig in der 5. Reihe stehend habe ich bei fast jedem Lied (außer bei Somebody) vorwiegend und aufdringlich nur Tiers, äh Eigners Getrommel gehört. Manchmal hörte ich dazu noch Gitarrentöne von Martins Gitarren“spiel“.

    Das, was die Lieder soundmäßig ausmacht, war entweder nicht da, ging im Getrommel unter oder wurde Opfer meiner anscheinend schlechten Ohren.

    Wer weiß… Daves Stimme fand ich gut. Zuschauen mochte ich ihm meistens nicht. Keine Ahnung, wer sein Choreograf ist, aber er sollte ihn schleunigst feuern.

    Die Setlist ist für’n Arsch. Aber das war mir vorher klar und ist bekanntlicher Weise subjektiv.

    Sehr auffällig war die enorm unterschiedliche Rezeption der neuen und vorherigen Titel durch das Publikum.

    Ist Fletcher eigentlich krank? (ernsthafte Frage)

    • rt21
      9.5.2017 - 10:50 Uhr
      1.1

      Wer ganz vorne an der Bühne steht ...

      … (da zähle ich die 5. Reihe noch mit dazu) sollte sich eigentlich im klaren darüber sein, dass er zwar jede Falte in Daves Gesicht sieht, aber von eigentlichen Sound nichts mitkriegt. Das liegt nicht an schlechten Ohren, sondern ist Physik. Hinter Lautsprechern ist der Klang meistens nicht so gut wie davor. Und mit „davor“ meine ich nicht direkt davor, sondern vorzugsweise in der Nähe vom Soundmann. Bekanntermaßen ist dort der Sound am Besten. Dass ein Schlagzeug mehr (Eigen-)Lärm macht als ein Keyboard, sollte auch jedem mit ein wenig Hirn klar sein.
      Und dass man „in Front of Stage“ auch von der Lichtshow nicht viel mitkriegt (was ja auch schon von diversen Nörgelheinis bemängelt wurde) ist ja wohl auch nicht weiter verwunderlich. Wenn ich im Kino in der ersten Reihe sitze, ist der Film ja auch nicht gleich Schei**e, sondern die Platzwahl …
      Daves Tanzeinlagen sind schon immer etwas speziell – geschenkt, bisschen Spass muss sein. Und er ist ja auch keine 54 mehr … ;-)
      Naja, und dass die neuen Songs vom Publikum immer sehr „verhalten“ aufgenommen werden, ist ja schöne Tradition – und die Auswahl der restlichen Titel Ansichtssache.

      • Phillip B.
        11.5.2017 - 0:52 Uhr

        IRONIE!!!

        Was du so alles weißt ;-)

        Daher nochmal zum besseren Verständnis:

        Meine „schlechten Ohren“ waren eine ironische Metapher bzw. eine Projektion für meine Kritik am Live-Arrangement der Titel während der letzten 3-4 Touren. Ich kann den Eigner mit seinem nervigen, immer gleichartigen Getrommel nicht ausstehen. Der versaut für meinen Geschmack alle Songs. Leider muss Dave ihn ganz toll finden.

        Die elektronischen, insbesondere feinen, Sounds und Klänge, die Melodien und Effekte gehen zunehmend unter. Besonders den älteren Songs geht dadurch eine Menge ab. Bei den 93ern passt das rockige Arrangement bzw. die Abmischung, bei vielen anderen Songs für meinen Geschmack nicht.

        Weiterhin frage ich mich, warum Martin so viele Gitarren benutzt, wenn er dann doch nicht vernünftig darauf spielt. Das hat sich seit 1987 nicht wesentlich, geändert. Am Bowie-Cover war das ja schon eklatant erkennbar. Was war denn das für eine musikalische Begleitung. Dave hat sich echt Mühe gegeben mit dem schwierigen Stück (alle Bowie-Songs sind schwierig). Aber Martins Geklimper dazu war ja wohl ein schlechter Witz.

        Und Daves Tanzstil hat man doch angesehen, dass er da irgendwas versucht bzw. schauspielert, was nicht recht gelang und letztlich zu einer Mischung aus Mick Jagger, Ententanz, HumpaHumpaHumpaTäterä und Mary & Gordy wurde. Das ist in meinen Augen während der letzten Touren immer schlimmer geworden. Nur dann, wenn er sich auf’s Singen konzentrieren muss oder seine gewohnten Moves vollführte, wirkte er locker, entspannt und autenthisch. Natürlich denke ich NICHT, dass ihm das ein Choereograf beigebracht hat. Das war doch nur ein Synonym für: „so einen Mist kann sich keiner alleine ausdenken“.

        Martin war einfach nur anwesend. Business as usual. Wenn der Strom ausgefallen wäre, hätte ihn das auch nicht gejuckt, könnte man meinen. Fletcher…bedenklich. Gordeno und Eigner… forget them.

        Ich war auf die neue Tour gespannt, weil mir das neue Album mit jedem Hören besser gefällt. Es hätten ruhig mehr Stücke dabei sein können.
        Aber der Amsterdam-Gig war das schlechteste, was ich überhaupt live erlebt habe. Und das bei meiner Lieblingsband. Das finde ich für mich selbst am schlimmsten. Zum Glück ist die Stadt der Burner.

    • Sv
      9.5.2017 - 11:21 Uhr
      1.2

      Fletch

      Dass fletch irgendwie nicht fit wirkt, habe ich schon längere Zeit bemerkt. In Interviews und sonstigen Auftritten wirkt er unsicher und verlangsamt.

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