Depeche Mode-Konzert am 25.10.2020 in München, Olympiastadion

das triple beginnt

Das erste Konzert von Dave und seinen Mannen in Deutschland war auch das Erste für mich auf der dieser Tour. Ich kann nur sagen – Depeche Mode in Höchstform! Ein total geiles Erlebnis, gerade vom FOS-Bereich aus. Das Publikum war aber nicht in Höchstform. Ein Großteil stand nur da und hat einfach zugehört anstatt mal für eine geilere Stimmung zu sorgen. Selbst nach Dave´s Aufforderungen war keine spürbare Änderung zu verzeichnen. Bei der geilen Musik kann man doch gar nicht ruhig stehen bleiben. Als DM-Fan geht man doch automatisch ab. Naja. Ich freu mich auf Sonntag – da rocken wir Berlin.

Von broken soul
Wohnort: in der Hauptstadt von Thüringen

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4
Kommentare

  1. broken soul
    4.6.2013 - 6:36 Uhr
    4

    Ich nochmal.
    Ich bin der Auffassung, wenn man sich schon ein Ticket für den FOS-Bereich gönnt, dann aus einem bestimmten Grund. Ich jedenfalls singe gern mit und genieße die pulsierende Masse und die Nähe zur Bühne. Wer das nicht so mag – der soll sich doch ein Sitzplatzticket kaufen und von dort aus genießen. Ich selbst kann bei Depeche Mode nicht nur dasitzen und genießen. Gerade im FOS – Bereich spürt man doch die Musik erst richtig, wenn die Klänge den Körper durchdringen. Wenn ich auf diese Weise die Musik fühlen kann – da kann ich nicht ruhig stehen bleiben und schweigen, sondern muß mich dazu bewegen und mitsingen. Das war schon vor 20 Jahren zu meinem ersten Konzerten von Depeche Mode so und wird auch immer so bleiben – egal wie alt oder nass ich bin. Ich hatte entsprechende Kleidung an und deshalb war ich auch nicht nass. Und zum Grölen gehe ich ins Station und nicht zum Konzert der Götter des Synthie-Pops. Also ich persönlich wünsche mir mehr “ Black Celebration Girls“ im FOS-Bereich und Vorschriften will ich niemandem machen. Ich fand es halt nur Schade das das Publikum so „ruhig“ war.

  2. black-celebration-girl
    3.6.2013 - 17:36 Uhr
    3

    dann sollten leute die nur „zuhören“ wollen sich einen sitzplatz organisieren- denn solche die sich keinen millimeter bewegen und sich auch noch aufregen zu müssen wenn man im Innenraum bzw FOS mitgeht und singt- die haben auf einem dm konzert sowieso nicht s verloren
    und mal nachgedacht- davon „lebt“ und genießt der künstler ansich- nicht s kann depremierender für solch extrovertierte künstler sein- wenn man das publikum nicht mitreisen kann-
    gruß
    black-celebration-girl

  3. Kristian Maschke
    3.6.2013 - 16:08 Uhr
    2

    Ich finde es sehr amüsant..wenn Fans andere Fans vorschreiben wollen..wie sie sich auf DM-Konzerten zu verhalten haben. Wenn jemand meint nur dazustehen und die Musik zu genießen, dann soll er doch. Ich frage mich bei solchen Kommentaren eher, was wichtiger ist..mein Nachbar der einpennt oder Dave der Hochleistungssport betreibt.

    Ich würde die Krise bekommen, wenn ich 90 euro für ein Ticket zahle und neben mir gröhlt andauernd jemand DM-Songs. Sowas will ich nicht haben..also lasse ich es selbst auch.

  4. Chris
    3.6.2013 - 10:25 Uhr
    1

    „Ein Großteil stand nur da und hat einfach zugehört“

    Ich kreische auch nicht 2 Stunden und hopse wie wild durch die Gegend.
    Dafür gibt es DM-Partys ;-)
    Außerdem werden wir Fans ja auch älter und ruhiger…. ;-)

    Man kann ein Konzert auch genießen, indem man halt auch mal „nur dasteht und zuhört.“

    Ich brauche auch keine Leute um mich, die jeden Song laut mitgröhlen, so daß man Dave`s oder Martin`s Stimme nicht mehr hören kann.

    Oder diejenigen, die mitten im Konzert ständig mit vollen Bierbechern an einem vorbei wollen.

    Ich war nicht in München, aber ich kann mir vorstellen, dass die meisten bis auf die Haut klatschnass waren – vielleicht auch ein Grund für die verhaltenere Stimmung…..

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