Schiller nimmt Alphaville-Klassiker neu auf
Am Freitag ist das neue Boxset „Summer in Berlin“ von Schiller erschienen, auf dem der Musiker einen Konzertmitschnitt seiner „Es werde Licht“-Tour im Jahr 2019 sowie neue Stücke präsentiert.
Am Freitag ist das neue Boxset „Summer in Berlin“ von Schiller erschienen, auf dem der Musiker einen Konzertmitschnitt seiner „Es werde Licht“-Tour im Jahr 2019 sowie neue Stücke präsentiert.
„Future“ heißt das neue Album von Schiller, das am 26. Februar veröffentlicht wird. Damit das auch jeder erfährt, reist Christopher von Deylen durchs Land und stellt die neue Platte im Rahmen kleiner aber feiner Pre-Listening Partys den Medien vor. Wir hatten die Möglichkeit, am Rande der Veranstaltung in Hamburg, in der chinesischen Event-Location Yu Garden, ausführlich mit Christopher über das Album, die neue Single „Paradise“ (den Videolink gibt’s weiter unten), die Zukunft und das Leben zu sprechen. Christopher, es ist in diesen Tagen das erste Mal, dass fremde Leute Dein neues Album hören. Bist Du nervös? Ja, die Nervosität gehört dazu. Das ist schon ein bisschen so wie eine Mutprobe. So frisch nach Produktionsende damit rauszugehen, auch wenn es noch ein überschaubarer Kreis ist, und den Menschen direkt ins Gesicht zu gucken oder ihre Körpersprache zu sehen – das ist schon eine ganz spezielle Mischung aus Größenwahn und Todesangst (lacht). Sind Dir die ersten Reaktionen wichtig? Das merkwürdige daran ist ja, dass es mir eigentlich total egal zu sein hat. Ich möchte natürlich, dass die Musik gemocht wird. Andererseits muss man sehr behutsam und sehr bedacht sein, um die eigene musikalische Freiheit zu wahren. Einfach nur nichts falsch machen zu …
„Symphonia“ ist der logische Schritt im Oeuvre des Christopher von Deylen alias Schiller. Nachdem auf „Opus“ (2013) so deutlich wie noch nie zuvor klassische Elemente Einfluss gefunden haben, wird dieses Konzept nun auf „Symphonia“ konsequent weiter entwickelt: ein Best-Of-Album mit mehr als 20 bekannten Schiller-Tracks, live eingespielt im Rahmen eines Konzerts im Juli auf dem Berliner Gendarmenmarkt mit fast 70 Musikern des Symphonic Pop Orchestra unter der Leitung von Frank Hollmann.
Es ist die Schlichtheit, die der Name einer Veröffentlichung von Schiller innehat. Eine Einfachheit, die es dennoch immer wieder schafft entsprechende Werk auf den Punkt zu beschreiben. „Lichtblick“ setzt diese Tradition gekonnt fort und deutet genau das an, was auf der neuesten Live DVD zu einer tiefgründigen und fesselnden Symbiose verschmilzt – Licht und Musik.


